Hallo Emilie,
natürlich ist der Hinweis auf seperat gehaltene Tiere nicht wirklich eine Hilfestellung. Also erst mal zum Labrador, der liebt ja nun alles, was er pflegen darf. Nicht soviel Angst haben, es wird im Anfang immer stressig sein, aber im Gegensatz zu uns Menschen gibt es bei den Tieren das Lebensmotto des "Heimfriedens" das heißt, Tiere, die zu einem Haushalt gehören und nicht gemocht werden, werden dennoch toleriert, wenn der Aspha - Hofmensch das so will. Manchmal auch, wenn er das nicht will, ne Bekannte von mir hatte auf dem Land das Problem, eine wilde schmarotzende Maus loszuwerden. Alle Katzen des Haushaltes, die draußen wild Mäuse gejagt haben, dachten, diese Maus gehöre zum Haushalt und haben seelenruhig zugesehen,wenn sie etwas geplündert hat. Zusammenführung ist nicht anders, als bei Katzen. Die Alttiere werden gestärkt. das Jungtier findet seinen Platz. und ansonsten natürlich: wir Menschen helfen mit Bachblüten
Gruß Regina