Abstimmung zum Thema Katzenkastration...

Diskutiere Abstimmung zum Thema Katzenkastration... im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; ...von Streunern in Nürnberg. Artikel sowie Möglichkeit zur Abstimmung und Kommentierung - mit der Bitte um rege Beteiligung. Abstimmung...
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #1
Zwergpanther

Zwergpanther

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...von Streunern in Nürnberg.

Artikel sowie Möglichkeit zur Abstimmung und Kommentierung - mit der Bitte um rege Beteiligung.

Natürlich habe ich meine Stimme für Kastration schon abgegeben.
Quelle :

Übernommen auf Anregung von Gaby vom Katzenschutzbund Mönchengladbach e.V.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #2
Meiner Meinung ist dieses Vorgehen längst nicht ausreichend und deshalb absolut falsch. Ich denke, man macht es sich ziemlich einfach. Einfach alle Katzen kastrieren und fertig. Aber so einfach ist die Sache längst nicht. Erstens wird es immer ein frommer Wunschgedanke bleiben, alle Katzen zu erwischen. Das wird nie und nimmer möglich sein. Zweitens scheint es keinen Menschen bei PETA zu interessieren welchen Einfluss so eine Massenkastration auf das Verhalten wilder Streuner hat. Gerade in Hinsicht auf Reviergrösse, gegenseitige Toleranz und Sozialisation haben solche Massenkastrationen doch einen enormen Einfluss.

Meines Wissens wird in Berlin seit dem Jahr 2000 massenweise kastriert. Jährlich immerhin mehr als 5.000 Streuner. Und soweit mir bekannt ist, bisher noch ohne nachweisbaren Erfolg. Bei schätzungsweise mehr als 2,5 Millionen wilden Streunern bundesweit wird meines Erachtens mehr nötig sein als Massenkastrationen.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #3
Die Kastrationen alleine werden die Probleme sicher nicht lösen, aber es ist ein Anfang.

Wenn du es so falsch findest kannst du ja eine bessere Lösung vorschlagen.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #4
Die Kastrationen alleine werden die Probleme sicher nicht lösen, aber es ist ein Anfang.
Na ja, aber schau doch mal... nach der bekannten Katzenpyramide bezüglich der Vermehrungsrate, reichen an sich schon ein halbes Dutzend undkastrierter Katzenpaare aus um alle Bemühungen um eine wirkungsvolle Populationskontrolle zunichte zu machen. Ich meine... natürlich sind Kastrationen wichtig und notwendig, das ist doch überhaupt keine Frage. Nur denke ich, das man sich nicht allein darauf verlassen sollte, das ist doch der springende Punkt. Solange wilde Streuner noch genügend Unterschlupfmöglichkeiten und Nahrung bekommen, mal ganz allgemein betrachtet, ist an einer wirksamen Kontrolle noch nicht mal ansatzweise zu denken.

Wenn du es so falsch findest kannst du ja eine bessere Lösung vorschlagen.
Ich bin ja nun leider kein Kommunalpolitiker. Meine Möglichkeiten beschränken sich auf Gespräche im Kollegen- und Bekanntenkreis sowie Internet-Diskussionen wie bsw. hier an dieser Stelle.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #5
Solange wilde Streuner noch genügend Unterschlupfmöglichkeiten und Nahrung bekommen, mal ganz allgemein betrachtet, ist an einer wirksamen Kontrolle noch nicht mal ansatzweise zu denken.

Frank, solange diese Streuner vom Tierschutz versorgt werden, bilden sie keine Gefahr die Population zu erhöhen, denn bei den Streunerfütterungen wird alles eingefangen und kastriert, was neu am Futterplatz und nicht markiert ist.
Das Problem, dass Du ansprichst sind die Streuner, die sich halt irgendwie durchschlagen und auf die niemand ein Auge hat.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #6
Und wie kommen diese Tiere auf die Straße?

Ich denke, daran sind Leute schuld, die ihre Miezen nicht kastrieren lassen. Wenn die Mieze dann trächtig ist, kommt es oft vor, daß sie mitsamt den Kitten ausgesetzt wird. Und die, sofern die armen Dinger überleben, pflanzen sich wieder fort..mit andren Freigängern, die nicht kastriert sind....
Sowas sollte strafbar sein! :x
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #7
Frank, solange diese Streuner vom Tierschutz versorgt werden, bilden sie keine Gefahr die Population zu erhöhen, denn bei den Streunerfütterungen wird alles eingefangen und kastriert, was neu am Futterplatz und nicht markiert ist.
Das Problem, dass Du ansprichst sind die Streuner, die sich halt irgendwie durchschlagen und auf die niemand ein Auge hat.
Recht hast Du - Aber irgendwie und irgendwann fangen wir diese Streuner auch ein und lassen sie kastrieren. Wir - Inge J. und Markus K. - haben uns in unserem Kommentar für die schnelle Kastration per Gesetz ausgesprochen. Es ist bereits schon fast zu spät (0 vor 12 Uhr). Es muß sofort gehandelt werden! Sonst werden auch bei uns Tötungsstationen von den Kommunen eingerichtet. Diskussionen darüber gibt es bereits.

Mit lieben Grüßen - Eure traurigen Inge und Markus
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #8
Das Problem, dass Du ansprichst sind die Streuner, die sich halt irgendwie durchschlagen und auf die niemand ein Auge hat.
Ja, genau die meine ich. Aber das wird man doch niemals in den Griff bekommen können. Überleg mal wieviele ungesicherte Firmengelände, Häuser, Keller, Scheunen, wieviel Kleingärten, offene Heizungskanäle in Großstädten, Parks und vieles mehr es gibt.
Und wie kommen diese Tiere auf die Straße?

Ich denke, daran sind Leute schuld, die ihre Miezen nicht kastrieren lassen. Wenn die Mieze dann trächtig ist, kommt es oft vor, daß sie mitsamt den Kitten ausgesetzt wird. Und die, sofern die armen Dinger überleben, pflanzen sich wieder fort..mit andren Freigängern, die nicht kastriert sind....
Sowas sollte strafbar sein! :x
Na ja, ich denke es ist eher so ... wilde Streuner gab es halt schon immer. Ganz im Gegenteil, schon zu Anfängen der Domestikation vor mehreren tausend Jahren werden Katzen die einen lediglich mehr oder weniger lockeren Umgang mit Menschen hatten, in der Mehrheit gewesen sein. Von wenigen Einzelfällen mal abgesehen, ist die Katzenhaltung wie wir sie heute praktizieren, mit kompletter Fütterung, Katzenklao, Tierarzt, Schlafplatz und vieles mehr, doch an sich noch gar nicht so alt. Daher denke ich, das sich erstens ein Umdenken erst langsam durchsetzen kann und das sich zweitens die Menschen erst im Klaren darüber sein müssen, welchen Stellengrad sie den Katzen in der Natur zugestehen möchten ... sprich, wieviel Selbständigkeit gestehen wir den Katzen in Zukunft zu.
Sonst werden auch bei uns Tötungsstationen von den Kommunen eingerichtet. Diskussionen darüber gibt es bereits.
Das ist auch eine Sache für sich. Meiner Meinung nach trägt der Staat im Allgemeinen und die Städte und Gemeinden im Besonderen viel zu wenig Verartwortung wenn es um Tierschutz bei Katzen geht. Meist beschränkt sich die Maßnahmen auf mehr oder weniger finanzielle Zuschüsse für die grösstenteils durch Spenden und Sponsoren finanzierten Tierheime. Das geht ja eigentlich gar nicht. Wenn es bsw. darum geht Recht und Gesetz auf Strassen und Parkplätzen durchzusetzen, werden in den Ordnungsämtern doch auch weder Mühen noch Kosten gescheut.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #9
Sonst werden auch bei uns Tötungsstationen von den Kommunen eingerichtet. Diskussionen darüber gibt es bereits.
ich bin mir ziemlich sicher, solche Tötungen gibt es bereits, nur eben nicht öffentlich gemacht.
Die staatlich bezuschussten Tierheim haben Aufnahmezwang für Fundtiere, und wenn man dort bis unter das Dach voll ist, was geschieht wohl mit den kranken, alten oder unvermittelbaren Tieren?
Unsere Gesetze verbieten nicht die Tötung von Tieren, sie verlangen nur, dass diese durch einen Fachmann und schmerzlos erfolgt.



Meiner Meinung nach trägt der Staat im Allgemeinen und die Städte und Gemeinden im Besonderen viel zu wenig Verartwortung wenn es um Tierschutz bei Katzen geht.
Ich stimme Dir zu Frank, eine alternative Möglichkeit wäre z.B. ein Chipzwang für jede Katze, die verkauft oder vermittelt wird, damit auch bei Streunern ein Halter immer feststellbar wäre. Dies gekoppelt mit einer Kastrationpflicht für Tiere mit denen nicht gezüchtet wird, würde zusätzlich helfen.
Es wird gewiss keine Lösung geben, die allein ausreichend ist das Tierelend einzudämmen, aber dann geht man das Problem eben von mehreren Seiten an
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #10
Lieber Frank

man darf nicht nur theoretisieren, auch kleine Schritte helfen weiter, kannst du hier nachlesen und

Es gibt bestimmt noch mehr Tierfreunde, die sich auf diese Weise bemühen.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #11
Ich stimme Dir zu Frank, eine alternative Möglichkeit wäre z.B. ein Chipzwang für jede Katze, die verkauft oder vermittelt wird, damit auch bei Streunern ein Halter immer feststellbar wäre. Dies gekoppelt mit einer Kastrationpflicht für Tiere mit denen nicht gezüchtet wird, würde zusätzlich helfen.
Jepp, da bin ich vollkommen deiner Meinung. Ich finde sowieso das es bei Katzen eine Gesetzeslücke gibt. Denn während jeder Hundehalter sein Tier anmelden muss, gibt es bei Katzen lt. Gesetz, keinerlei Idendifikationszwang. Allerdings würde das eben auch ein komplettes Umdenken in vielen Bereichen der Gesellschaft bedeuten. Denn so wie ich das sehe, werden Katzen oft einfach viel zu wenig ernst genommen. Warum sonst kommen soviele Katzen im Strassenverkehr ums Leben oder werden durch Jäger getötet.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #12
AW: Lieber Frank

man darf nicht nur theoretisieren, auch kleine Schritte helfen weiter, kannst du hier nachlesen und

Es gibt bestimmt noch mehr Tierfreunde, die sich auf diese Weise bemühen.
Ja sicher, da hast du schon recht. Aber daraus lässt sich leider nicht der Umkehrschluss ableiten, das man alle Probleme ausschliesslich mit kleinen Schritten bewältigen kann.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #13
Hallo @all,
das Thema "Massenkastrationen" von "streunenden Katzen" ist ja nichts Neues, u. mit Sicherheit auch
nicht das "Allheilmittel".
Aber, mit Sicherheit mit ein wichtiger Anfang, um die Population der Streuner "unter Kontrolle" zu halten.
Viel wichtiger wäre eine Diskussion darüber, was die Gründe sind weshalb es denn eine so große Population
z.Zt. gibt.!!
Und da muß man nicht viel darüber nachdenken:
Wieder mal von "Menschen gemacht".!!!!
Auch diese Erkenntnis hilft den Tieren nicht.
Bleibt wieder nur die Aufklärung der dummen Menschen, die die Population der Streuner aus Dummheit,Unwissenheit o. Vorsatz anwachsen lassen.
Beleg dafür sind z.B. unzählige Diskussionsbeiträge in den vielen Katzen-Foren wie :
- jede Katze sollte doch wenigstens einmal in ihrem Leben Junge haben.
- meine Katze ist ja so niedlich, ich wollte sie der Nachwelt erhalten.
- meine Nachbarin wollte die gleiche hübsche Katze wie ich.
- Kastration der Freigängerkatz erst nach der 1. Rolligkeit.
- kastrierte Katzen : -werden schneller krank
-leben nicht so lang
-werden zu fett
-das kostet
etc.pp... ..... .

Nicht zu unterschätzen ist die notwendige Aufklärungsarbeit im bäuerlichen u. landwirtschaftlichen
Bereich.

Ein biologisches Gleichgewicht unter den Streunern wie, noch vor zig-100000 Jahren, z. Zt. der
Domestikation der Katze wird es nicht geben.

Apropo Domestikation.
Zur gleichen Zeit wie die Katze, ein paar Jahrhunderte hin u. her, ist auch der Hund domestiziert
worden. Aber ich habe noch von keiner Population streunender Hunde in Deutschland gehört.
Woran liegt das ??!!

Eine ganz provokative Frage, beim Ruf nach dem Staat, fällt mir da ein :
Kann eine "Katzensteuer", analog der Hundesteuer, das Problem der Streuner lösen.??????!!!!!!

Haben überhaupt Gesetzesänderungen meßbare Erfolge im Tierschutz (auch so eine gräßliche
Worterfindung) erbracht.???!!!!


mit tierischem Gruß
Mahes
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #14
Hallo @all,
das Thema "Massenkastrationen" von "streunenden Katzen" ist ja nichts Neues, u. mit Sicherheit auch
nicht das "Allheilmittel".
Aber, mit Sicherheit mit ein wichtiger Anfang, um die Population der Streuner "unter Kontrolle" zu halten.
Wie ich schon geschrieben habe ... in Berlin gibt seit dem Jahr 2000, das ist immerhin schon fast 10 Jahre her, solche Massenkastrationen von wilden Streunern und so weit mir bekannt ist, konnte man bisher noch keinerlei Auswirkungen beobachten. Also wir halten fest ... bei allen solchen Aktionen in den letzten Jahrzehnten waren insgesamt betrachtet keinerlei wie auch immer geartete positive Auswirkungen erzielt worden. Es gibt bundesweit so viel wilde Streuner wie noch niemals zuvor. Demzufolge kann es doch kein Anfang sein, sondern es ist ein komplett falscher Denkansatz.

Viel wichtiger wäre eine Diskussion darüber, was die Gründe sind weshalb es denn eine so große Population
z.Zt. gibt.!!
Und da muß man nicht viel darüber nachdenken:
Wieder mal von "Menschen gemacht".!!!!
Wie ich schon sagte, wir Menschen sollten uns erst einmal darüber im Klaren sein, als was wir wilde Streuner betrachten möchten. Sind es verwilderte Haustiere, Wildtiere oder vielleicht wildlebende Haustiere? Verwilderte Haustiere gehören eigentlich allesamt eingefangen und an Menschen vermittelt, während bei Wildtieren die Sache ja nun ganz anders aussieht. Da wäre es eher angebracht den Einfluss den Menschen so weit es geht zurückzudrängen. Was stellen wilde Streuner denn eigentlich dar, ich meine, welchen Stellenwert haben sie zur Zeit?

Meiner Meinung wäre es viel angebrachter sich um die Gesundheit der Tiere zu kümmern, aber den Lebensraum dementsprechend einzuschränken. Und sorry, aber es geht meiner Meinung einfach nicht an, das Streuner einerseits von Menschen einen geschützte Unterschlupf bekommen und sogar noch zusätzlich gefüttert werden ... ich meine, ist ja nun logisch das unter diesen Bedingungen die Population wilder Streuner immer weiter anwächst. Ich denke, wir wollen doch bloss die Abläufe der Natur nicht wahrhaben. Wir wollen jedes noch so kleine Lebewesen erhalten und es beschützen, aber wir wundern uns, wenn sich eben diese Wesen kräftig vermehren und sich die Situation keinesfalls zum Guten wendet.

Apropo Domestikation.
Zur gleichen Zeit wie die Katze, ein paar Jahrhunderte hin u. her, ist auch der Hund domestiziert
worden. Aber ich habe noch von keiner Population streunender Hunde in Deutschland gehört.
Woran liegt das ??!!
Ähm... das kann man so nicht sagen. Erstens ist die Domestikation des Wolfes und damit die Erschaffung des Haushundes sehr, sehr viel älter als die der Hauskatze. Die Änfänge der ersten Domestikationsversuche des Wolfes reichen bis zu 135.000 Jahren zurück. Inzwischen gibt es unglaublich viele verschiedene Hunderassen, die allesamt mit dem Wolf als natürlichen Stammvater aller Hunderassen, nicht mehr viel zu tun haben. Die allermeisten Hunderassen haben es auf Grund der Zuchtauswahl der Menschen, einfach verlernt sich in der Natur selbst zu ernähren und ein selbstständiges Leben zu führen.

Katzen dagegen wurden in Agypten vor gerade mal 3.500 und in Mesopotamien vor etwa 9.000 Jahren erstmals domestiziert. Und man darf auch nicht vergessen, das die Domestikation der Katzen über viele Jahrtausende bis in die Neuzeit hauptsächlich in der Duldung und gelegentlichen Unterstützung bestand, halt eigentlich ganz ähnlich wie bei unseren heutigen wilden Streunern. Katzen durften in und an den Kornkammern Agyptens die Nagetiere wegfangen und erhielten im Gegenzug einen sicheren Schlafplatz und gelegentliche Zuwendung und Unterstützung. Mit der heutigen Art der Katzenhaltung ist dies ganz sicher nicht zu vergleichen. Jedenfalls dürfte das der Hauptgrund dafür sein, weshalb Katzen sich ihre wilde Natur weitestgehend bewahrt haben.

Genügend Mäuse und ein sicherer Unterschlupf vorrausgesetzt bedarf es meines Wissens lediglich zwei Generationen und von Domestikation ist so gut wie nichts mehr zu spüren. Ganz im Gegensatz zu Hunden, die oft nicht mehr in Lage sind ein selbständiges Leben zu führen. Wobei man auch das nicht ganz ausschliessen kann. So weit ich weiss, gibt es in Spanien gar nicht mal wenige völlig wild lebende Strassenhunde. Darunter sind einige wenige Populationen die sogar kurz vor der Anerkennung einer neuen Wildtierart stehen, weil sei schon seit mehr als 50 Jahren ausschliesslich allein und ohne den Menschen zurecht kommen.
 
  • Abstimmung zum Thema Katzenkastration... Beitrag #15
Ich bin absolut für die Kastrationen. Wir hier in unserem ländlichen Tierschutz machen in den Dörfern Kastrationsaktionen. Die Streuner werden an Futterstellen gefangen und nach der Kastration dort wieder freigelassen. Die Tiere werden dort weitergefüttert und überwacht, Neuzugänge gleich gefangen und ebenfalls kastriert. Nach Möglichkeit stellt man ihnen auch Unterschlupf zur Verfügung. Wir machen gute Erfahrungen, die Populationen stabilisieren sich, werden auf Dauer sogar geringer. Und es gibt viel weniger kranke Tiere.

Margrit
 
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