Hm, hört sich für mich fast nach Animal Hoarding an.
Was ist denn, wenn eine Mieze mal zum Tierarzt muß? Und wie wird geimpft?
Ich denke es wäre besser, wenn alle bis auf vielleicht drei, vier Stück ins Tierheim in eine vernünftige Versorgung kommen, mit Tierarzt und ordentlichem Futter, und nicht am Ende des Monats hungern. Hört sich jetzt vielleicht gemein an, und jaaaaa, natürlich, sie meint es nur gut, aber ich glaube nicht, daß alles da tiergerecht ist. Welche Wohnfläche steht ihr denn zu? Eine Person Hartz4 sind glaub ich 45 qm.
Sie muß ja nicht alle abgeben. Aber sich um über 20 Miezen kümmern wollen wenn es einfach nicht geht, seh ich nicht ein. Das kann schnell zum "Sammeln" führen, und am Ende wird zwangsgeräumt, und die Besitzerin ist alle los und fühlt sich "furchtbar ungerecht behandelt". Vielleicht kriegt sie dann noch ein Tierhaltungsverbot *aua*. Also: Tiere in ein gutes Tierheim, und die restlichen Hausmiezen doppelt lieb haben und gut versorgen. Und monatlich ein paar Euro aufs Sparbuch, für ernsthafte Erkrankungen.