• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :(

Diskutiere Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( im Kastration und Sterilisation Forum im Bereich Katzenkrankheiten; ich bin sicher du findest jemanden, der erfahren genug ist und auch die umstände soweit überschauen kann.... aber du wirst nie hunderprozentige...
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #21
ich bin sicher du findest jemanden, der erfahren genug ist und auch die umstände soweit überschauen kann.... aber du wirst nie hunderprozentige sicherheit bekommen.

wo bei bei einem kater es gottseidank nicht so zeitaufwendig ist die hoden zu entfernen, als die kastration einer katze

wünsche dir viel viel glück


lg
Verena
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #22
Hallo Bärchen,

frag wirklich mal die Dorf-TÄ. Oft verbirgt sich dort eine Ikone.

Lebe ja selber auf dem Land und habe zwei Ortschaften weiter einen Tierarzt gefunden, der für meine Katzen ein absoluter Glücksfall ist. Nicht nur, dass er sich natürlich mit den verbreiteten Sachen wie Kittenaufzucht, verwilderten Katzen und Katzenschnupfen super auskennt, er ist auch Alternativen sehr aufgeschlossen. Zudem ist er Facharzt für Tierzahnheilkunde und ein brillianter Chirurg.
Und er ist ehrlich, experimentiert nicht rum, nur um seinen Geldbeutel zu füllen. Zudem an 365 Tagen im Jahr (manchmal auch 366) und 24 Stunden täglich zu erreichen.

Wir haben bei den Schnupfenkatzen noch nicht ein Auge entfernen oder gar eins einschläfern müssen. Egal wie schlimm es war. Alle durchgebracht und z.T. auch wieder ganz gesund. Unfallopfer haben bisher auch keine Spätfolgen. Wir haben miteinander schon Katzen gesund gepflegt, die in mancher TK eingeschläfert worden wären.

Narkosen alle ohne Nachwirkungen und sein Umgang mit ängstlichen Katzen einfach klasse.

Nein, ich würde ihn nicht eintauschen wollen. Sein Ruf ist so gut, dass Falkner (ja, er kennt sich auch mit Greifvögeln und Reptilien aus) bis aus Tschechien zu ihm fahren.
Und aus der nächsten Großstadt kommen die Katzenhalter zu ihm.
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #23
Danke Eva für die lieben Worte!

Ich habe jetzt alle Tierärzte im Umkreis von 100 Kilometern, die ich gefunden habe, durchtelefoniert. Bei örtlicher Betäubung kastriert niemand. Manche waren sehr kurz angebunden, manche einfühlsam. Aber alle ohne Ergebnis quasi.

Ich habe mich nun auch auf einer Mailingliste für Herz-Katzen registriert. Noch habe ich ja nicht die aktuellen Ergebnisse schriftlich vorliegen, aber bisher rät mir auch da jeder dazu, ihn mit Inhalationsnarkose kastrieren zu lassen. Das Risiko sei das Geringste und keine Kastration wäre nicht ratsam. Die chemische Kastration wird auch dort kategorisch abgelehnt.

Ich werde am Montag nochmal mit der Tierklinik telefonieren und etwas Druck machen, damit ich endlich bald die Ergebnisse habe.

In einem Nachbardorf ist eine Tierarztpraxis, die per Inhalationsnarkose kastriert und auch schon herzkranke Kater erfolgreich kastriert hat. Sie hatten mir angeboten, mit den Untersuchungsergebnissen zu einem Beratungstermin (ohne Matzl) zu kommen, um alles zu besprechen.

Eine Entscheidung habe ich aber lange noch nicht getroffen, ich fühle mich einfach unwohl. Aber jetzt muss ich erstmal die aktuellen Ergebnisse vor mir haben, um bei den Herz-Katzen und beim Tierarzt mehr Informationen zu bekommen. *seufz*
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #24
Hm Bärchen, ich habs mir fast schon gedacht... Ich hatte meinen Tierarzt nochmal befragt und er sagte, er macht das auch nicht gern und auch nur bei Katern, die er sehr gut kennt, sprich, schon einige Zeit behandelt. Kann ich auch verstehen, da darf ja wirklich nichts schief gehen...

Wenn Du Matzl per Inhalationsnarkose kastrieren lässt, drücke ich Dir ganz fest die Daumen und hoffe, dass er es gut übersteht. Ich glaube einfach daran, das musst Du auch tun ;-) Halt uns auf dem Laufenden, ja?

Liebe Grüße
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #25
Komme gerade vom Tierarzt, ich war mit meinem Knödl da, heute sollte sein Kastratermin sein. Er hat nämlich vor einer Woche angefangen, munter zu markieren und besonders geeignet scheinen ihm, dafür Betten, Sofas u.ä. zu sein. *seufz*

Ich stehe noch völlig neben mir.

Bei der normalen Voruntersuchung fragte er mich dann, ob Knödl und Matzl verwandt seien, was ich verneinte. Darauf schaute er mich an und meinte, dass bei Knödl ein sehr starkes, abnormales Herzgeräusch zu hören sei. Auf dem darauf gefertigten Ultraschallbild war zu erkennen, dass sein Herz stark vergrößert ist.

Nächsten Dienstag haben wir nun also auch mit Knödl einen Termin zum Herzultraschall beim Spezialisten. Momentan sieht es sogar fast danach aus, als hätte Knödl sogar ein größeres Herzproblem, als Matzl.

Nunja, gut, dass es jetzt erkannt wurde. Aber nun habe ich gleich ein doppeltes Kastrationsproblem, doppelte furchtbare Angst, meine Babys zu verlieren und doppelte Sorgen.

Ich kann das gar nicht glauben alles, ich bin vollkommen leer im Moment. Bei Matzl wussten wir es ja vorher, bei Knödl aber ganz und gar nicht, ich hatte keinerlei Verdacht! Ich bin total schockiert und mache mir so furchtbare Sorgen. Wenn nun einer oder gar beide die Kastration nicht überstehen! Oh Gott, das ist echt so furchtbar!!
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #26
Du Arme, da machst du dir Sorgen um Matzl und denkst,
dass Knödel keine Probleme hat - und nun scheinen seine sogar
größer zu sein. Zum Glück hat der Tierarzt vor der Kastration
noch einmal gründlich untersucht, sonst hätte es eng werden können.

Ob die beiden nun markieren oder nicht, ich glaube, das wirst du
eine Zeit lang überstehen, bis die Untersuchungen bei Knödel
abgeschlossen sind.

Mit dem zusätzlichen Risiko bei der Kastration solltest du dir
den Tierarzt bzw. die Tierklinik genau aussuchen. Kliniken
verfügen in der Regel über eine andere technische Ausstattung,
um eine herzkranke Katze bei einer Operation besser zu überwachen,
und gegebenenfalls schnell auf Probleme zu reagieren.

Ich habe eine Internetseite entdeckt, die genau solche Probleme
aufgreift und über die richtige Narkose für Risikopatienten bei den
Katzen informiert (steuerbare und aufhebbare Narkosen durch Gas...)
und das zusätzliche Verabreichen von Schmerzmitteln, um den Gesamt-
organismus zu entlasten, ohne dass das Tier deshalb Schmerzen hat.

Ich glaube, dass dieser Bericht dir weiterhelfen kann:

Alles Gute für dich und deine beiden Kater.
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #27
Danke für deine lieben Worte!

Ich war wirklich unglaublich geschockt in dem Moment. Ich habe echt gedacht, ich bin im falschen Film. Was war für mich so paradox, total unglaubwürdig.

Naja, man kann es nicht ändern. An das Markieren gewöhnt man sich auch! Den Verlustängsten gegenübergestellt, ist der Uringeruch gar nicht so unangenehm! ;-)

Ich hatte mir diesen Tierarzt schon sehr bewusst rausgesucht, da ich mit ihm ja schon intensiv über Matzl beraten hatte. Er hat schon Erfahrungen mit Herzkatern und setzt bei ihnen keine volle Gasnarkose ein, sondern geht nicht über die Einleitung hinaus! Das heißt, er leitet quasi nur die Narkose ein und verstärkt sie dann nicht. Die Zeit, die er dann hat, reicht ihm für seine Arbeit und das hat bisher wohl immer gut geklappt. Für die Kater wäre das dann das kleinste Narkoserisiko, was sie wohl bekommen könnten, da es halt nur sehr kurz und recht leicht wäre. Aber ein Restrisiko bleibt natürlich.

Vielen Dank auf jeden Fall für deinen Link, den werde ich mal ausgiebig studieren und dann gegebenenfalls beim nächsten Beratungstermin gleich mit zum Tierarzt schleppen. ;-)
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #28
Mensch Bärchen, das hab ich ja jetzt erst gelesen... Das tut mir so leid, damit war nun wahrlich nicht zu rechnen. Dass das ein Riesenschock für Dich war, ist wohl klar. Aber sieh es so: Du hast wenigstens einen guten Tierarzt zur Hand und Deine beiden Katerchen können glücklich sein, dass sie mit ihren Herzproblemen dann wenigstens bei Dir gelandet sind, weil Du Dich kümmerst, sie liebst und ihre Gesundheit über Deine persönlichen Belange stellst. Du sorgst gut für sie und deshalb werden sie auch die größtmöglichen Chancen haben, noch eine lange Zeit gut mit ihren kranken Herzen leben zu können.

Fühl Dich gedrückt. Ich denk an Dich und drücke Dir ganz fest die Daumen, dass alles gut wird, ob nun mit oder ohne Kastra.

Liebe Grüße
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #29
Hallo Baerchen,

ich kann es so gut nachempfinden wie du dich fühlst, nur handelte es sich bei mir um meine Hündin, mein ein und alles, bei ihr kam die Herzerkrankung bei der Voruntersuchung zur Kastra raus und auch nur, weil ich zu nem anderen Tierarzt gewechselt habe, der günstiger war, mein vorheriger hätte sie gleich kastriert und laut Aussage damals vom neuen Tierarzt, wäre sie gestorben, noch bevor die Narkose ganz drin gewesen wäre, ich mag es mir gar nciht ausmalen :-(

Jetzt aber mal ein bissel was zum Mut machen aus den letzten Jahren!
Als man bei meiner Hündin den Herzfehler feststellte, sagten mir 2 voneinander unabhängige Herzspezis, das sie nur mit viel Glück und viel schonen 6 Jahre alt wird!
Geschont habe ich sie damals die ersten 2 Monate, sie war ein Trauerklos und ich hab dann mit ihr zusammen beschlossen, lieber glücklich beim spielen sterben, als immer nur Leine und alles was Spaß macht verboten!
Einziges Zugeständnis war, wir haben keinen Hundesport mehr gemacht.
Am 1. März haben wir ihren 10. Geburtstag gefeiert, sie ist also eigentlich schon weit über ihrer Zeit ;-)

Vor 2 Jahren bekam sie Mamatumore die recht schnell gewachsen sind, da sie mir auch immer häufiger Scheinschwanger wurde, bin ich nach Duisburg in die Klinik (Kaiserberg) und hab mich eingehend beraten lassen und dann entschieden, das wir die OP riskieren, es wurde die komplette Milchleiste auf der einen Seite entfernt und auch gleich Gebärmutter und alles raus.
Die komlette OP lief unter EKG überwachung mit alem drum und dran, meine Maus musste noch über Nacht dableiben (ich hab geheult, das glaubt kein Mensch) und am nächsten Tag war sie so fit, wie wenn nie was gewesen wäre und sie hat deutlich an Lebensqualität gewonnen!

Der Kater meiner Mutter hatte jetzt einen Knubbel an der Hüfte, der ist geplatzt, man hat erst versucht es so zu behandeln, hat leider nicht geklappt, es musste operiert werden, bei der dann folgenden Untersuchung wurde festgestellt, das auch er sehr schwer Herzkrank ist, Klappenfehler, Herzmuskel veränderungen etc. dazu kommt, er wird dieses Jahr 18, ohne die OP wäre die ganze Wunde nekrotisch geworden, es blieb kein Ausweg!
Die OP hat er mehr als gut überstanden und es geht ihm jetzt 5 Tage später spitzenmässig!

Ich drücke dir für die richtige Entscheidung die Daumen und fühl dich mal unbekannterweise in den Arm genommen, es ist schrecklich, was man sich um die Mistgurken für Sorgen macht, ich kann gut verstehen, das dir die Entscheidung alles andere als Leicht fällt!
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #30
Hallo Bärchen,

ich versuche Dir mal etwas Mut zu machen.
Meine Cherie war 15 Jahre alt und herzkrank, als ihr alle Zähne gezogen wurden.
Die Operation dauerte fast 3 Stunden wurde aber auf Rat des Kardiologen unter EKG Überwachung gemacht und ist sehr gut verlaufen

Mit einer sehr sorgfältig auf das Gewicht der Tiere abgestimmten Narkose und dazu EKG Überwachung wäre das Risiko sehr einzugrenzen
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #31
Danke, ihr Lieben! Die lieben Worte tun gut und die kann ich echt gebrauchen im Moment. Die zwei Jungs schreien und markieren mittlerweile fast ununterbrochen, auch nachts, ich bin völlig übermüdet und fix und fertig!

Deinen positiven Erfahrungsbericht habe ich voller Freude gelesen, Russian, danke, sowas zu hören ist mir momentan ein großer Trost!

Danke auch dir, Lisa, für den ausführlichen Bericht, dass ihr jetzt den 10. Geburtstag eurer Süßen gefeiert hat, das gibt Mut, das freut mich total! Und dass auch der Kater deiner Mutter die OP überstanden hat, klasse! Es gibt also Hoffnung. :razz:

Und danke Knuddl, ohne deine lieben Worte würd ich das ja kaum mehr durchhalten! Ich hab immer absolut den Eindruck, dass du genau fühlst, was ich fühle.

Wir waren heute beim Herzspezialist, Knödl und ich. Leider gab es keine schöne Diagnose. HCM. Ich hab so geweint. :sad: Und trotz seines so jungen Alters ist es schon so schwer, dass er sofort medikamentös behandelt werden soll. Er hat eine abnorm hohe Herzfrequenz und bekommt ab morgen dann wohl Beta-Blocker, die muss ich beim normalen Tierarzt abholen. Nur wenn die Herzfrequenz dadurch deutlich verringert wird und dann auch frühestens in 2 Wochen würde er eine Kastra wagen. Und alle drei Monate muss ich nun zur Kontrolluntersuchung um eine mögliche Verschlimmerung sofort zu bemerken. Oh man, mein armes, kleines Baby!! Hoffentlich sind Matzls Untersuchungsergebnisse, wenn ich sie denn endlich habe (*grummel*), nicht ganz so schlimm.
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #32
Huch Bärchen, es tut mir leid... seitdem es diese Kategorien hier gibt, finde ich mich kaum mehr zurecht und sehe die Beiträge gar nicht mehr, die mich interessieren. Aber ich hab viel an Dich und Deine beiden Süßen gedacht. Das sind ja leider keine schönen Nachrichten, HCM in fortgeschrittenem Stadium... das muss ja noch schlimmer als bei Gina sein, zumindest bekommt sie noch keine Beta-Blocker, das würde noch keinen Sinn machen, sagt ihr Kardiologe. Wobei, bei Gina hängt ja noch wesentlich mehr dran und die anderen Medikamente bewirken ja auch eine Absenkung der Herzfrequenz in einen halbwegs erträglichen Bereich, also wer weiß... Was wurde denn noch gesagt? Wie stehts um die Mitral- und Aortenklappe, gibt es bereits einen Reflux? Bei Gina schließen die aufgrund des dicken Herzmuskels und der damit einhergehenden Verformung des Herzens bereits nicht mehr ordentlich... Was hat der Arzt gesagt? Lass Dir seine Auswertung per Email schicken, ich hab auch alles hier auf meinem Rechner. Welchen Beta-Blocker bekommt Knödl eigentlich? Stelle Dich darauf ein, dass Knödlchen dann wesentlich ruhiger wird und viel schläft, die Wahrscheinlichkeit dafür ist sehr hoch..

Lass Dich mal drücken, Mensch, Du hast aber auch grad wirklich jede Menge Sorgen... Ich wünsche Dir dennoch, dass die Medis gut anschlagen und Knödlchen damit noch einige schöne Jahre leben kann. Achte aber bitte immer gut darauf, ob er plötzlich scheinbar sabbert oder Nasenausfluss hat, schwerer atmet etc. Dann bringe ihn bitte sofort zum Tierarzt und lass die Lunge abhorchen. Sollte Wasser in der Lunge festgestellt werden, muss sofort Furosemid (Mittel der Wahl) und Sauerstoff gegeben werden. Ich will Dir damit keine Angst machen aber mit der Diagnose musst Du leider gut auf derlei Eventualitäten vorbereitet sein, ich ja leider auch.. *seufz*

Ich drück Dich und denk an Dich. Liebe Grüße,

Gine
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #33
Hallo Gine,

danke für deine Worte! Fühl dich mal ganz doll gedrückt! Mir geht das ähnlich mit den Kategorien, ich finde auch kaum mehr was. ;-)

Wenn die anderen Medikamente deiner Maus auch eine Absenkung der Herzfrequenz bewirken, wurde vielleicht deshalb auf die Beta-Blocker verzichtet!? Das ist dann ja nicht mehr dringend notwendig.

Und danke für die "Vorwarnung", ich werde sofort alarmiert sein, wenn solche Symptome auftauchen!

Gehst du auch alle drei Monate zum Überwachungs-Ultraschall?

Der Doc hat mir alles auf eine CD gebrannt, allerdings ist da wenig Text, nur viele Aufnahmen vom Ultraschall etc. Die kurze Diagnose kopiere ich mal hier rein:

"HYPERTROPHE CARDIOMYOPATHIE, MIT DYNAMISCHER SUBAORTENSTENOSE UND SEKUNDAERER MITRALKLAPPENINSUFFIZIENZ MIT EINER HERZFREQUENZ VON 220 SCHLAEGEN.
THERAPIE: ATENOLOL 25 MG TABLETTEN TAEGLICH 1/4 TABLETTE NACH CA 2 WOCHEN AUF 2 X TAEGLICH 1/4 ERHOEHEN. SOLLTE EINE KASTRATION DURCHGEFUEHRT WERDEN, SOLLTE POST OPERATIV ZUSAETZLICH DIMAZON 1MG/ KG 1 X TAEGLICH FUER 4 TAGE VERABREICHT WERDEN. EINE KONTROLLE IN 3 MONATEN IST ANGERATEN."

Ruhiger ist er momentan aber noch nicht, ganz und gar nicht. Er rennt noch immer den halben Tag und fast die ganze Nacht schreiend umher und markiert am laufenden Band. Gegen ihn kommt mir der kleine Matzl schon letargisch vor!

Matzls Ergebnisse aus der Klinik sind auch ENDLICH da. Sie klingen hoffnungsvoller, aber mysteriöser.
Diagnose:
Geringgradige Mitralinsuffizienz
Geringgradige Trikuspidalinsuffizienz
Geringgradige diastolische Dysfunktion un dgeringgradige AV-Klappeninsuffizienzen
Geringgradige Kardiomegalie (Herzvergrößerung)
Blutuntersuchungen und Taurinspiegel und NT-proBNP ergaben keine Abweichung von der Norm
Blutdruck systolisch 120mmHg

Also alles sehr geringgradig (tolles Wort), aber ohne Erklärung! Schon die Spezialistin in Berlin hat damals von einer unbekannten Genese gesprochen, hier scheint die Ursache auch nicht in einer "typischen" Krankheit gefunden worden zu sein. Alles sehr merkwürdig. Matzl bekommt keine Medikamente, ist aber auch so weitaus ruhiger als der Knödl.


Nachdem es mittlerweile in meinem Katzenrudel keine Harmonie mehr gibt, die Kleinen nur noch verprügelt werden, alle unruhig sind, Knödl nie zur Ruhe kommt und jeden zu besteigen versucht und fast schon zwanghaft markieren muss, habe ich nun, nach ewigen Diskussionen mit Kardiologe und Haustierarzt, einen Kastrationstermin festgesetzt. :cry: Am nächsten Dienstag bringe ich meine Babys zum Tierarzt und hoffe, dass ich sie beide auch dann bald wieder abholen kann. Ich bringe sie um kurz vor 11:00 Uhr und dann werden sie kastriert. Haustierarzt und Kardiologe standen auch in telefonischem Kontakt, der Kardiologe segnet das ab und meint, der Stress, der momentan ohne Kastration ist, ist auf Dauer belastender. Der Tierarzt wird die Narkose so kurz und leicht wie möglich halten. Gasnarkose natürlich. Er müsse nur einleiten und gar nicht vertiefen, meinte er. Dabei werden die Babys natürlich durchs EKG überwacht.

Ich habe ja wochenlang jetzt in diesem Chaos gewohnt. Das Markieren ist nicht schön, gerade im Bett, wenn ich daneben schlafe, nicht, aber für mich war das zweitrangig. Mich nimmt der Stress in der Gruppe mit, alle leiden momentan, das ganze Gefüge gerät hier ins Wanken. Und auch Knödl ist unglücklich mit der Situation, er wirkt nur gestresst und unter Strom. Ich habe mit Knödl und Matzl ewig nicht mehr kuscheln können, sie haben nicht die Ruhe dafür. :cry: Vorbereitet ist ja alles gut, alle Ärzte informiert, alles durchdacht und so schonend wie möglich geplant. Trotzdem fühle ich mich, als brächte ich meine Babys zum Schlachter. Ich träume, seitdem ich den Termin weiß, jede Nacht davon, dass ich die Kleinen verliere. Ich bin so voller Sorge, aber auch so voller Hoffnung. Wenn alles klappen sollte, dann wird hier wieder Ruhe einkehren, das Leben, den Umständen entsprechend, normalisieren, ich wünsche es mir so sehr!! Aber ich habe solche Angst.

Also, der nächste Dienstag ist der Tag X! Denkt an uns und drückt die Daumen, bitte!!!

Liebe Grüße
Sandra
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #34
Hallo Sandra,

am Dienstag sind hier die Daumen gedrückt.
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #35
DANKE, das ist lieb!!!
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #36
Hallo Sandra,

auch ich drücke Dir von Herzen die Daumen! Ich meine auch, es ist weitaus mehr Stress für die Beiden ohne Kastra als einmal das leider erhöhte Risiko.. aber danach ist Ruhe. Naja, ich weiß, Du wirst am Dienstag Höllenqualen durchleiden, bis Du Deine beiden Süßen wieder bei Dir hast. Aber die Ärzte wissen ja um die Problematik und sind entsprechend darauf eingestellt. Wie steht es eigentlich um Knödls Blutdruck? Das ist bei dieser Diagnose ja auch von enormer Wichtigkeit. Matzls Blutdruck ist ja perfekt :-D (lasse den bitte bei jedem Ultraschall direkt mitkontrollieren, da sich das auch ändern kann im Zuge einer fortschreitenden HCM)

Atenolol ist das Mittel der Wahl, wenn ein Beta-Blocker verabreicht werden muss. Das steht bei Gina zur Debatte, sobald sie sichtbare Symptome zeigt, aber noch merkt man ihr nichts an. Die Herzfrequenz beträgt bei ihr zwischen 180 und 200, das ist aber ok und da ist ja auch immer noch die Aufregung dabei. Aber auf ihre Herzfrequenz wirken ja auch sowohl das Schilddrüsenmittel (indirekt) als auch das Amlodipin, das sie gegen ihren hohen Blutdruck bekommt.

Ja, so wie sich die Auswertung liest, schließen bei beiden Katerchen die Klappen nicht mehr ganz dicht, wobei das bei Matzl noch nicht sehr ausgeprägt ist, bei Knödl aber schon fortgeschritten. Wenn ich die Auswertung richtig lese, dann wird nicht grundlegend angeraten, alle 3 Monate zu kontrollieren, aber die Einstellung mit dem Beta-Blocker muss überprüft werden. Wenn die erfolgt ist, wird wahrscheinlich ein etwas höherer Abstand gewählt, aber das hängt auch von Knödls Verfassung ab. Bei Matzl wird der Kontrollabstand sicherlich nicht so eng liegen, bei ihm ist ja alles noch so weit im Rahmen, dass auch eine medikamentöse Therapie noch nicht angeraten ist. Für Gina ist ein Abstand von 6-9 Monaten bzw. Kontrolle nach Bedarf angeraten worden. Wer mich kennt weiß, dass ich mich immer an der unteren Grenze orientiere, d.h. ich gehe alle 6 Monate hin. Im Juli ist also wieder ein Ultraschall geplant. Mag aber sein, weil Deine Katerchen ja noch so jung sind, dass die Kontrolle engmaschiger durchgeführt wird. Aber bei Knödl siehts auch tatsächlich schon schlechter aus als bei Gina (bei Matzl hingegen besser).

In dem Zusammenhang kann ich Dich aber schon etwas beruhigen: Gina musste mit ihrer HCM (und dazu ja auch noch CNI!) auch 4x in Narkose gelegt werden: 2x Zahn-OP, 1x CT, 1x operative Darmentlehrung. Das einzige, was sie schlecht verkraftet hat, war die Narkose beim CT, aber da haben die Ärzte sich auch wirklich nicht um ihre Vorerkrankungen geschert (bin immer noch extrem wütend :evil:) und die Narkose schlug auf die Nieren. GsD haben wir das überstanden. Aber das Herz hat alles gut verkraftet. Es wird sicherlich auch bei Deinen beiden Katerchen alles gut gehen.

Liebe Grüße und fest gedrückte Daumen,

Gine
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #37
Hallo Gine,

dankeschön!! Bei so vielen gedrückten Daumen kann doch dann eigentlich ja gar nichts schief gehen. ;-) Die Tierärzte sind auch positiv optimistisch, zumal die zwei ja noch jung sind, aber das alles beruhigt mich natürlich nicht. Ich bin frühestens nächsten Dienstag Nachmittag beruhigt, aber vermutlich so ganz dann erst 1-2 Wochen später.

Knödls Blutdruck wurde nach der Medikamentengabe noch nicht überprüft, es sollte erst eine Weile die Einstellung der Medikamente erfolgen, bevor das überprüft werden sollte. Ich kann aber schon mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass er niedriger geworden ist. Man hat vorher eine richtig heftige Atmung bei ihm erkennen können, er hat regelrecht gepumpt, das ist jetzt nicht mehr so.

Du denkst also schon, dass der Matzl auch HCM hat? Das stand ja, wie gesagt, als Diagnose so noch gar nicht im Raum. Aber was sollte es sonst sein!?

Bei Matzl wird so engmaschig jetzt kontrolliert, um die Entwicklung abzuwarten. Es scheint wirklich so, als würden die Ärzte noch nicht ganz schlau draus geworden sein. Bei Knödl wird bald überprüft, wie die Medikamente wirken und dann wird es vermutlich auch nicht mehr alle drei Monate sein, mal abwarten. Aber ich bin da ganz wie du, ich würde auch die unterste Grenze wählen, da bin ich viel zu besorgt. Bei mir natürlich nicht, meine Vorsorgeuntersuchungen jeglicher Art lasse ich meist ewig schleifen. *seufz*

Schrecklich, was deine arme Maus alles durchmachen musste und muss!! Aber schön, dass sie so eine Kämpferin ist und das gut überstanden hat! Auch wenn ich gut nachvollziehen kann, dass du über den Verlauf des einen Eingriffs noch wütend bist, das ginge mir ebenso! Wie alt ist denn deine Süße?

Was meinst du denn, wie die Lebenserwartung von meinen Babys ist, wenn sie die Kastra etc. gut überstehen? Vor allem beim Knödl, der ja noch so jung ist, aber schon so fortgeschrittene HCM hat? Können die beiden trotzdem schön alt werden?

Liebe Grüße
Sandra
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #38
Hallo Sandra,

ich bin froh, dass du dich zu der Entscheidung, dass sie nun kastriert werden durch ringen konntest.
Und ich bin mir ganz sicher, dass alles gut gehen wird und dann auch wieder Ruhe in deine Gruppe einkehren wird! Alle Daumen sind gedrückt und ich werde ein Gebet nach oben schicken.

Mensch, du machst im Moment ganz schön was mit.

Fühl dich mal gedrückt und alles Liebe
Kathi
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #39
Nuja, Gina ist jetzt etwa 9 Jahre (genau weiß das niemand, sie hat ja auch eine Laufbahn als Wanderpokal hinter sich und die geschätzten ersten 3 Jahre liegen völlig im Dunkeln).

Sicher bin ich bei Matzl natürlich in keiner Weise, was er genau hat, aber aufgrund des ganzen "geringradig" vermute ich, dass seine Herzprobleme geringer sind als Ginas. Es kann gut und gerne eine HCM sein, aber vermutlich wird man das erst in einiger Zeit wissen, wenn sich die Krankheit (ja leider...) etwas weiter entwickelt hat. Tendenziell würde ich VERMUTEN, dass eine HCM vorliegt, weil die beschriebenen Probleme (Mitralinsuffizienz und Trikuspidalinsuffizienz) eher dazu führen, dass der Herzmuskel verdickt. Was die Ärzte verunsichert, dürfte die Tatsache sein, dass beide Seiten (links und rechts) betroffen zu sein scheinen. Bei der HCM sind normalerweise am ehesten die linke Herzkammer und der linke Vorhof betroffen. Ferner kann die diastolische Dysfunktion (Herzmuskel vor allem des linken Vorhofs arbeitet nicht richtig) sowohl bei HCM als auch DCM auftreten. Vielleicht lassen sich Matzls Probleme aber auch nie richtig zuordnen, aber das kann wirklich nur die Zeit zeigen. In jedem Falle sind sie (zum Glück) noch nicht sehr ausgeprägt. Aber der Blutdruck muss regelmäßig im Auge behalten werden.

Ginas Bluthochdruck hat man übrigens nicht an der Atmung erkennen können. Bei ihr hat er sich in starker Unruhe und nächtlichem Schreien geäußert. Da das auch Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion sein können (die sie ja ebenfalls hat), haben wir den Bluthochdruck lange Zeit nicht erkannt (wurde einfach nicht dran gedacht). Als dann getestet wurde, an der Schwanzwurzel, sprang dem Tierarzt der Puls schon fast aus 10 m Entfernung entgegen, also selbst ohne Messung war klar, dass sie Bluthochdruck hat. Damals war er nicht mehr messbar, auf jeden Fall aber über 240 (arme Maus), jetzt haben wir ihn so bei 130/140 *freu*

Ach Sandra... zu der Lebenserwartung kann ich mich wirklich nicht äußern, das kann ich überhaupt nicht einschätzen. Bei Gina habe ich inzwischen die Sorge, dass nicht die Nieren sie mir wegnehmen werden sondern das Herz. Die HCM ist innerhalb eines Jahres erschreckend weit fortgeschritten. Allerdings ist das kein Wunder, denn den Bluthochdruck haben wir lange Zeit nicht erkannt und die Schilddrüse will sich auch partout nicht stabilisieren lassen, was ja beides entscheidende Faktoren sind. Das liegt bei Deinen Katerchen nicht vor.

Bei Knödlchen ist das ganze fortgeschritten und scheint primär zu sein (es gibt also keine andere Ursache). Das macht das Ganze aber auch unberechenbar. Der vermutete hohe Blutdruck (wenn ich Dich da richtig verstanden habe) dürfte das noch angekurbelt haben, wird aber gut und gerne Begleiterscheinung des kranken Herzens sein, d.h. ist nicht die Ursache. Ob er Chancen hat alt zu werden, werden wohl die nächsten Monate zeigen, dann wird ja festgestellt, ob und wie schnell die Probleme fortschreiten bzw. ob sie vielleicht sogar ein wenig rückläufig sind (die Chancen dafür stehen nicht gut, aber eine kleine gibt es doch). Wichtig ist, dass Stress vermieden wird und an dieser Stelle ist die Kastra ganz wichtig. Das gilt natürlich alles auch für Matzl.

Liebe Grüße,

Gine
 
  • Erhöhtes Narkoserisiko vs. Kastration … mein Matzl :( Beitrag #40
Danke Kathi!! *knuddel*


Gine, der wievielte Besitzer bist du denn ungefähr? Das ist ja grausam, wie kann man die arme Maus nur so herumreichen. :( Aber jetzt hat sie ja ihr Zuhause gefunden!

Ja, zumal beim Matzl bisher auch keine Verdickung auftaucht. Bei ihm wurde ja auch viel mehr getestet, Blutbild, Taurin, usw., alles unauffällig. Aber es stimmt, wichtig ist die Entwicklung. Die wird zeigen, wie drastisch es wird. Im besten Fall passiert beim Matzl nicht mehr viel und es bleibt alles so, im schlimmsten Fall halt nicht. *seufz* Gut ist auf jeden Fall, dass es so früh bemerkt wurde, so kann alles genauestens protokolliert und untersucht werden und sofort reagiert werden. Das steigert die Lebenserwartung natürlich! Ich wäre auch allerdings wirklich in keiner Weise dazu bereit, meinen Matzl früh gehen zu lassen!!

Meinen Knödl natürlich auch nicht. Bei ihm mache ich mir auch noch mehr Sorgen. Der Herzspezialist hofft, dass die Entwicklung erstmal stabil bleibt oder im besten Fall sogar etwas zurückgeht, da nun sofort mit der Medikamentengabe begonnen wurde. Er möchte auch natürlich noch keine Aussage über Knödls Zukunft treffen sondern erstmal abwarten.

Das nächtliche Schreien, das deine Gina hatte, hat mein Knödl ja auch, allerdings nicht nur nächtens, sondern andauern. ;-) Ich schiebe das ja eigentlich auf seinen Geschlechtstrieb, aber wer weiß!? Nungut, er sucht aber beim Schreien auch permanent ein "Opfer zum Aufsteigen". Aber sein Bluthochdruck spielt sicher mit eine Rolle. Der Matzl ist ja nicht annähernd so "schlimm", er markiert gar nicht und schreit nur sehr selten und besteigt auch kaum andere Katzen. Nur der Knödl ist halt noch nicht ruhiger geworden, trotz Tabletten. Da wird dann die OP mehr zeigen. Ab wann nach der Kastra müsste denn eine Beruhigung des Hormonhaushaltes eintreten?

Ich hoffe sehr, dass Gina noch lange bei dir bleiben wird und weder Nieren noch Herz sie dir wegnehmen. Ich drücke euch auch ganz doll die Daumen!!

Diese Ungewissheit ist einfach schwer. Natürlich kann niemand genau sagen, wie alles laufen wird und wie alt sie werden, aber so ganz in der Luft zu hängen, das ist wirklich hart. Ich hoffe, dass die Folgeuntersuchungen mehr Aufschluss bringen! Aber jetzt denke ich erstmal in kleinen Etappen. Wenn die Kastra erfolgreich war, dann ist das erstmal ein Fest und ein riesiges Glück und dann gibt es Thunfisch für alle!! *g*

Liebe Grüße
Sandra
 
Thema:

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