Freilauf und seine Gefahren

Diskutiere Freilauf und seine Gefahren im Katzenklo Forum im Bereich Katzenfreunde; Da die Diskussion immer wieder aufkommt und es dann nur allzu oft zu Uneinsichtigkeiten der Gefahren kommt, habe ich sie hier mal ausformuliert...
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Inge

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Da die Diskussion immer wieder aufkommt und es dann nur allzu oft zu Uneinsichtigkeiten der Gefahren kommt, habe ich sie hier mal ausformuliert, um immer hierher verweisen zu können:

Viele glauben immer noch, die Straße sei die einzige Gefahr für Freilauf-Katzen. In ländlichen Gegenden sei es sicher genug. Das ist ein fataler Irrtum! Die Gefahren, die draußen auf Katzen lauern sind weit vielfältiger, und sie nehmen zu.
Selbst die Straßen werden allzu oft unterschätzt. Katzen kommen aber auch auf Nebenstraßen, Sackgassen und verkehrsberuhigten Zonen zu Tode. Selbst auf Parkplätzen gab es schon tödliche Unfälle. Dazu kommt, dass in ländlichen Gegenden zwar weniger Autos unterwegs sind, diese aber schneller fahren. Ebenfalls vor allem hier eine Gefahr für Katzen sind Trecker, Mähdrescher und andere Landmaschinen.
Auch und gerade in ländlichen Gegenden sind Jäger und Förster unterwegs, und bei weitem nicht alle halten sich an die 300 m Distanz von Wohnhäusern. Und selbst wenn sie dies tun, brauchen sie nur zu warten, denn Katzen haben einen größeren Radius als 300 m ... Und sowohl Jäger als auch Förster haben mehr Interesse an der Zerstörung als am Erhalt von Leben, auch wenn sie das Gegenteil behaupten.
Nachbarn, die Tiere nicht mögen, schrecken nicht davor zurück, Gift zu streuen oder selbst „Hand anzulegen“, um die Tiere loszuwerden, sei es durch Schusswaffen oder anderes. Und selbst wenn das Gro der Nachbarn tierfreundlich eingestellt ist; es reicht ein Tierhasser, um großen Schaden zu verursachen. Auch Einzelpersonen können eine Gefahr sein!
Immer mehr verbreitet sind vor allem Katzenfänger, die Katzen mit Hilfe von Lockstoffen wegfangen, so dass hier auch scheue Katzen nicht sicher sind. Es kommen fast täglich neue Katzenfänger-Warnungen herein, in ganz Deutschland! Die Meldungen sind hier zu finden: oder unter: oder unter: . Die möglichen Gründe für den Tierfang sind hier nachzulesen: oder hier anzusehen: .
Auch Übergriffe von Tierquälern nehmen immer mehr zu. Eine stetig steigende Zahl von Menschen hat psychische Probleme und lässt diese an unschuldigen Tieren aus, entweder in der eigenen Nachbarschaft oder auch weiter weg, wo man sie nicht kennt.
Zudem gibt es immer wieder Hundebesitzer, die ihre Hunde auf die Katzen hetzen oder gar zu deren „Ausbildung“ missbrauchen (Kampfhunde).
Für Satanisten sind Katzen allemal ein willkommenes Opfer.
Immer mehr Menschen weisen ein schlechtes Sozialverhalten auf, nicht nur gegenüber den Mitmenschen, sondern vor allem auch gegenüber Tieren. Das Leben und die Gesundheit anderer wird nicht mehr geachtet.
Daher ist es nirgends in Deutschland heutzutage mehr sicher, Katzen totalen Freilauf zu gönnen! Die Gefahren sind einfach zu groß und zu vielfältig! Wer einer Katze, die dies noch nicht kennt, Freilauf angewöhnt, handelt unverantwortlich! Er spielt Russisch Roulette mit dem Leben der Katze!

Folgende Zeilen einer Tierschützerin sagen es deutlich:
"Katzen verschwinden ständig. Die Ära der Freilaufkatzen ist vorbei", weiß Renate Siekkötter vom Tierschutz-Verein Herford. In den 19 Jahren als aktive Tierschützerin hat sie schon so manches Mal erlebt, was Menschen Katzen alles antun können. "Ich bekomme auch oft Anrufe von Leuten, die fragen, was sie gegen Nachbars Katzen unternehmen können", sagt Siekkötter. Gerade bei Vogelfreunden seien Katzen unbeliebt. Sie fischen mitunter nicht nur nach Goldfischen, sondern holen auch teure Kois aus den Teichen in der Nachbarschaft. Die kleinen Tiger setzen sich auf Gartenstühle, schlafen auf Motorhauben, wühlen in Blumenbeeten und halten sich nicht an irgendeine Grundstücksgrenze. "Katzenhasser gibt es überall", stellt Siekkötter immer wieder fest.

Folgende Seiten zeigen es deutlich:
Interessant ist sowohl die Seite „Katzenschicksale“ – zu finden über „Katzen“, als auch die Seite „Jagd und Jäger“.

Neben diesen durch Menschen verursachten Gefahren gibt es auch noch natürliche Gefahren. Da sind zum einen Verletzungen durch Revierkämpfe mit anderen Katzen. Gerade Katzenbisse sind besonders infektiös, da die Zähne schärfer sind und tiefere Wunden als z. B. Hundebisse verursachen, die sich aber schnell schließen und somit dem Keimen eine ideale Brutstätte bieten.
Zum anderen sind gerade die Infektionskrankheiten, für die es keine Impfung und keine Therapie gibt, unter Freigängern besonders verbreitet, allem voran FIV.
Nicht in allen Gebieten, aber in einigen Teilen Deutschlands ist die Gefahr durch Raubtiere ebenfalls nicht zu unterschätzen.

Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Freilaufkatze beträgt 2 Jahre, im Gegensatz zu einer in der Wohnung oder eingeschränktem Freilauf gehaltenen Katze. Hier sind es 10-15 Jahre, also das fünffache!!!
Hier wird gern als Argument genommen, die eigene Katze sei aber schon 8 Jahre alt. Nun, das bedeutet nichts weiter als dass mehrere andere Katzen deutlich jünger als mit 2 Jahren ihr Leben sinnlos lassen mussten, denn dieser Wert ist ein Durchschnittswert!

Neben den Gefahren, die deutlich gegen uneingeschränkten Freilauf sprechen gibt es kein echtes Argument für Freilauf. Die nur allzu oft recht fadenscheinigen Argumente lassen sich leicht entkräften. Hier die häufigsten Beispiele:
Gern behauptet von Freilauf-Befürwortern wird, dass Unfälle ja überall passieren würden und man Kinder auch nicht einsperren würde. Kinder kann man über die Gefahren aufklären. Und solange sie zu klein sind, diese zu realisieren, ist der Erziehungsberechtigte in der Aussichtspflicht und somit auch vor dem Gesetz mitschuldig an Unfällen!! Katzen kann man leider nicht über die Gefahren aufklären, und sie sind leider auch per Gesetz nicht vor verantwortungsloser Haltung geschützt.

Ein weiteres Argument für Freilauf ist nur allzu gern die Behauptung, Wohnungskatzen seien unglücklich. Ob eine Katze glücklich ist oder nicht, hängt einzig und allein vom Besitzer ab, nicht von der Art, wie sie gehalten wird. Ein Katze braucht vor allem die Möglichkeit zur Beschäftigung. Dies geht selbstverständlich auch in einer Wohnung! Zu meinen, man mache halt die Tür auf und schon ist die Katze glücklich, ist entschieden zu einfach gedacht. Wer sich ein Tier anschafft, sollte auch bereit sein, mehr als die Türklinke zu betätigen, um für das Wohlbefinden des Tieres zu sorgen!

Und dann gibt es tatsächlich solche Katzenbesitzer, die behaupten, eine Katze würde lieber kurz und glücklich leben, als eingesperrt. Nun, zum einen steckt hier wieder die völlige Fehleinschätzung der Wohnungshaltung drin, zum anderen ist es mehr als anmaßend, einen Lebewesen zu unterstellen, es hätte kein Interesse am Leben.

Folgenden Satz fand ich auf der dahinter aufgeführten Seite: Solange für uns Tierhalter das Individuum Katze im Vordergrund steht, nicht Egoismus und nicht die angeborene Lebensweise der Art, widerspricht die Haltung einer Katze ausserhalb der eigenen 4 Wände bzw. ausserhalb des gesicherten Bereichs jedweder Vernunft !!! Der vollständige Text ist hier zu finden:

Die Überschrift sagt wirklich alles!

Gruß, Inge
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #2
Ach Inge,
dein Beitrag ist wieder einmal nur aus deiner (eingeschränkten?) Sicht, voller Unterstellungen und sogar beleidigend:

Wer einer Katze, die dies noch nicht kennt, Freilauf angewöhnt, handelt unverantwortlich! Er spielt Russisch Roulette mit dem Leben der Katze!

Ich lasse meine Katzen frei laufen... habe ich deswegen keine Verantwortung für das Wohlbefinden der Katze? NEIN!!
Spiele ich russisch Roulette mit dem Leben meiner Süssen? NEIN!!

Von den Gegner des Freilaufs sind immer wieder die gleichen Argumente zu hören: das Leben draussen ausserhalb des Hauses ist voller Gefahren und die "Feinde" warten schon darauf die Katzen zu töten. An jeder Ecke lauert ein Tierquäler, schiesswütiger Jäger, böse Nachbar und zähneknirschener Kampfhund. Ein wenig übertrieben, oder?

Es bestreitet keiner, dass das Leben freilaufender Katzen mehr Gefahren bringt, aber handeln wir deswegen unverantwortlich???
Meine Katzen wuchsen auch nur in einer Wohnung auf, da es für mich keine Möglichkeit gab, sie rauszulassen. Doch seit dem wir ein Haus haben ist es für mich jeden Tag eine Freude zuzusehen, wie sie aufgeblüht sind, nachdem sie raus können. Meine zwei älteren bleiben auch ohne Schutzgitter nur im Garten, das ist ihr Revier. Der kleine läuft schon mal grössere Runden. Auch er kam schon mit ein paar Wunden nach hause und prügelte sich mit anderen Katzen, aber das ist wohl ein normales Verhalten und jetzt ist sein Revier abgesteckt und keine andere traut sich mehr diesen zu betreten, die Fronten sind geklärt.

Ob eine Katze glücklich ist oder nicht, hängt einzig und allein vom Besitzer ab, nicht von der Art, wie sie gehalten wird.
Die Gegner des Freilaufs gehen dann in den ZOO und bewundern die Löwen und Tiger im Käfig. Die armen Kreaturen vegetieren zwar dahin, aber was solls, wenigstens leben sie gefahrlos!! :roll:
Eine Katze wird sich natürlich damit abfinden, dass sie nur in der Wohnung lebt, doch das höchste Gut dieser Art ist die Freiheit... das ist die wahre artgerechte Haltung der Katze. Alles andere sind nur Kompromisse.

Katzen kann man leider nicht über die Gefahren aufklären, und sie sind leider auch per Gesetz nicht vor verantwortungsloser Haltung geschützt.
soll das heissen, dass wir, die der Natur der Katze respektieren, verantwortungslos handeln? Ein wahrer Katzenfreund wird, wenn es die Umstände erlauben immer seine Katze(n) frei laufen lassen, da es die angeborene Lebensart der Katzen ist.

Wer sich ein Tier anschafft, sollte auch bereit sein, mehr als die Türklinke zu betätigen, um für das Wohlbefinden des Tieres zu sorgen!
und wieder eine Unterstellung! Glaubt ihr, dass wir einfach nur die Tür aufmachen und es ist alles gut?

...zum anderen ist es mehr als anmaßend, einen Lebewesen zu unterstellen, es hätte kein Interesse am Leben.
Diese Aussage zeugt von völliger Ahnungslosigkeit bezüglich Natur und Tierwelt. Jedes Lebenswesen strebt nach Erhalt seines Lebens bzw. seiner Art und sein Ziel ist sich artgemäss zu verwirklichen und entfalten.
Fragt mal die Antilope im Tiergarten, was sie will? Oder den Eisbär...
Alle wollen die Freiheit, egal ob es Gefahren gibt oder nicht, es ist ihre Bestimmung und danach leben und handeln sie.
Deswegen ist die Aussage lieber kurzes Leben in Freiheit als ein langes eingesperrt zu sein sehr wohl richtig und keinesfalls verantwortungslos.

Jeder Mensch, der ein wenig von der Katzenseele versteht, wird ihnen, wenn es möglich ist die Freiheit geben!!
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #3
mensch leute, muss das jetzt sein, dass diese diskussion wieder aufflammt????

bitte nehmt euch doch die zeit (so wie es inge übrigens bereits getan hat!), macht euch gedanken und schreibt EURE pro's & contra's in einer mail oder einem word-dokument nieder und mailt es mir ... wie ihr in meinem, mit dem kennzeichen "wichtig" versehenen, aufruf im bereich "Offtopic" entnehmen könnt, erstelle ich mit dem segen von frank eine pro & contra liste zum thema "freigang vs wohnungshaltung".

oder scheint das hier kein bedürfnis zu sein, möglichs viele pro's und contra's aufzulisten, die dann in einem geschlossenen thread für alle interessierte ersichtlich wären??? dort stünden dann ja nicht nur die pro's für z.b. wohnungshaltung, sondern ein gesammelte übersicht, anhand derer sich die forums-mitglieder selber eine meinung bilden können.

ich glaube daran, dass solch ein thread die ständig wieder aufkommenden heftigen diskussionen (die teilweise sogar in einen virtuellen streit ausarten), etwas beruhigen könnte.

aber manchmal scheint mir - ehrlich gesagt - als würden die meisten hier einen streit vorziehen ... das ist aber aus meiner sicht in einem forum nicht sinn der sache und auch nicht gerade förderlich!

etwas entnervter gruss,
cristina
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #5
dein Beitrag ist wieder einmal nur aus deiner (eingeschränkten?) Sicht

Nein, aus der Sicht der Fakten, die Du nun einmal nicht einsehen willst.

Ich lasse meine Katzen frei laufen... habe ich deswegen keine Verantwortung für das Wohlbefinden der Katze? NEIN!!
Spiele ich russisch Roulette mit dem Leben meiner Süssen? NEIN!!

Natürlich tust Du genau das, auch wenn es Dir nicht gefällt, wenn es hier mal so ganz deutlich formuliert wird!

Ein wenig übertrieben, oder?

Dann mach Dir doch mal die Mühe und sieh Dir die Links in meinem Beitrag an ...

Es bestreitet keiner, dass das Leben freilaufender Katzen mehr Gefahren bringt, aber handeln wir deswegen unverantwortlich???

Ganz klar: JA!!! Denn es muß schlichtweg nicht sein!! Es gibt Alternativen! Man muß nur bereit sein, diese zu sehen!!!

Doch seit dem wir ein Haus haben ist es für mich jeden Tag eine Freude zuzusehen, wie sie aufgeblüht sind, nachdem sie raus können.

Dann waren sie wohl vorher unterbeschäftigt ...

Auch er kam schon mit ein paar Wunden nach hause und prügelte sich mit anderen Katzen, aber das ist wohl ein normales Verhalten und jetzt ist sein Revier abgesteckt und keine andere traut sich mehr diesen zu betreten, die Fronten sind geklärt.

Die Gefahren, die von Nachbarskatzen ausgehen, sind nur ein geringer Teil ... Auch wenn Du es partout nicht wahr haben willst!

Die Gegner des Freilaufs gehen dann in den ZOO und bewundern die Löwen und Tiger im Käfig. Die armen Kreaturen vegetieren zwar dahin, aber was solls, wenigstens leben sie gefahrlos!! :roll:

Eine weitere Milchmädchenrechnung auf der Suche nach Ausreden für den Freilauf!
1. sind Löwen und Tiger echte Wildtiere, unsere Katzen sind Hauskatzen. Auch wenn gern immer wieder die ach so große Selbständigkeit der Hauskatzen hervorgehoben wird, sind sie doch keine echten Wildtiere mehr!
2. werden Löwen und Tiger in vielen Zoos immer noch in Käfigen nicht artgereechter Größe gehalten. Womit wir wieder bei dem Punkt wären: Es hängt vom Besitzer ab, ob ein Tier glücklich ist oder nicht, nicht von der Haltungsform!!!

Eine Katze wird sich natürlich damit abfinden, dass sie nur in der Wohnung lebt, doch das höchste Gut dieser Art ist die Freiheit...

Das unterstellst Du, um Deine Haltung zu rechtfertigen - aber es stimmt nunmal leider nicht. Was ein Tier nicht kennt, kann und wird es nicht vermissen. Es ist kein Mensch, der durch Information seine Träume weckt!

das ist die wahre artgerechte Haltung der Katze. Alles andere sind nur Kompromisse.

Ohne Kompromisse geht es nicht. Ob man aber die Kompromisse dahingehend trifft, daß man Leib und Leben der Katze unnötig gefährdet, oder dahingehend, daß man sich selbst mehr Gedanken über die Beschäftigung der Katze machen muß, ist eine persönliche Entscheidung. Man sollte dabei nur bedenken: Wenn man sich schon ein Tier anschafft, sollte man auch für dessen Wohlergehen sorgen ...

soll das heissen, dass wir, die der Natur der Katze respektieren, verantwortungslos handeln? Ein wahrer Katzenfreund wird, wenn es die Umstände erlauben immer seine Katze(n) frei laufen lassen, da es die angeborene Lebensart der Katzen ist.

Bildest Du Dir allen Ernstes ein, bloß weil Du der Katze Freilauf gewährst, respektierst Du die Natur der Katze?!? Hälst Du jemanden, der seine Katze frei laufen läßt, wirklich für einen wahren Tierfreund??? Wenn es nicht so traurig wäre, müßte ich jetzt lachen!!!
Die angeborene Lebensart der Katzen ist es unter anderem zu jagen - diese Möglichkeit kann man ihnen aber auch innerhalb des Hauses bieten. Oder mit eingeschränktem Freilauf! Die angeborene Lebensart der Katze ist es, ca 16 Std. am Tag zu schlafen und zu dösen - dies kann sie allemal innerhalb der 4 Wände tun. Ebenfalls zur angeborenen Lebensart gehört es zu fresen - auch dafür muß man nicht rausgehen. usw usw
Ein wahrer Tierfreund ist derjenige, der versucht, seinem Tier das Optimum an Lebensqualität und -länge sowie Gesundheit zu bieten. Und das schließt Freilauf schlichtweg aus! Wer ein Grundstück hat, kann dieses ausbruchsicher einzäunen! Gleiches kann man mit einem Balkon tun!

und wieder eine Unterstellung! Glaubt ihr, dass wir einfach nur die Tür aufmachen und es ist alles gut?

In Euren Augen! Tatsächlich ist dann gar nichts gut, aber das versuche ich ja immer wieder zu erklären ...

Diese Aussage zeugt von völliger Ahnungslosigkeit bezüglich Natur und Tierwelt. Jedes Lebenswesen strebt nach Erhalt seines Lebens bzw. seiner Art und sein Ziel ist sich artgemäss zu verwirklichen und entfalten.

Soweit richtig - das hat nun aber gar nichts mit Freilauf zu tun ... Und genau ein Punkt davon ist es, wovon ich immer wieder rede: "Erhalt seines Lebens"! Schade, daß es immer wieder Menschen gibt, die dafür kein echtes Interesse aufbringen ...

Fragt mal die Antilope im Tiergarten, was sie will? Oder den Eisbär...

Diese Aussage zeugt von völliger Ahnungslosigkeit bezüglich Natur und Tierwelt. Wie oben schon einmal in ähnlichen Worten erwähnt: Antilopen, Eisbären, Wölfe, Büffel, Zebras und und und und sind echte Wildtiere, Hauskatzen nicht ...

Alle wollen die Freiheit, egal ob es Gefahren gibt oder nicht, es ist ihre Bestimmung und danach leben und handeln sie.
Deswegen ist die Aussage lieber kurzes Leben in Freiheit als ein langes eingesperrt zu sein sehr wohl richtig und keinesfalls verantwortungslos.

Sorry, aber: So ein Schmarrn!!! Millionen von Katzen leben glücklich in häuslicher Umgebung und geben sich mit Balkon zufrieden, wenn vorhanden, wenn nicht dann auch gut, und zeigen keinerlei irgendwie geartetes Bestreben nach 2"Freiheit"! Und ihre Bestimmung ist es schon gar nicht! "Freiheit" ist ein rein menschlicher Begriff! Er besagt in der Regel das Gegenteil von Eingesperrt sein. Freilauf hat aber nichts mit Freiheit zu tun ...
Die Aussage "kurzes Leben in Freiheit als ein langes eingesperrt zu sein" ist somit ganz klar lebensverachtend und einfach nur verantwortungslos und beruht zudem immer noch auf der Fehlinterpretation der Wohnungshaltung! Auch hier bist Du offensichtlich überhaupt nicht bereit, die Wahrheit zu sehen ...

Balou, Du kannst Dir die "Argumente" gern so zurecht legen, daß Dir der Freilauf okay erscheint. Aber mehr ist es nicht: Reiner Schein!! Das schlimmste dabei finde ich diese lebensverachtende Einstellung!
Du möchtest die Realtität nicht sehen, nun gut! Vielleicht haben Deine Katzen Glück und es geht gut. Leider ist es nur allzu oft nicht so!

Gruß, Inge
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #6
Re: Freilauf und seine Gefahren

Der Thread ist zwar schon älter, aber da ich jetzt erst im Forum bin, kann ich erst jetzt was dazu schreiben.

[...] Selbst die Straßen werden allzu oft unterschätzt. Katzen kommen aber auch auf Nebenstraßen, Sackgassen und verkehrsberuhigten Zonen zu Tode. Selbst auf Parkplätzen gab es schon tödliche Unfälle. Dazu kommt, dass in ländlichen Gegenden zwar weniger Autos unterwegs sind, diese aber schneller fahren. [...]

Stimmt! Unser Bärli wurde auf einer Straße (Zone 30) überfahren, wo am Tag nicht mal ein Duzend Autos fahren (aber davon sind 50% Tuner-Assis, die ich irgendwann einmal von der Straße schieben werde, weil einer von denen Bärli auf dem Gewissen hat!)

[...] Und sowohl Jäger als auch Förster haben mehr Interesse an der Zerstörung als am Erhalt von Leben, auch wenn sie das Gegenteil behaupten. [...]

Sorry, aber das ist polemisch und einfach Allotria. Ich kenne ein paar Förster und auch einen, der den Jagdschein gerade erst gemacht hat. Jeder klagt, dass ab und an Kollegen (vor allem die älteren Jahrgänge) perverse Killer sind, aber die junge Generation an Förstern und Jägern, die heranwächst genoss eine ganz andere Erziehung und kümmert sich um den Erhalt der Natur. Dass hier und da gegen Wild die Waffe gebraucht werden muss, brauche ich nicht weiter zu erläutern. Die Fakten, die hierfür sprechen, sollten den meisten bekannt sein und ist auch nicht Gegenstand der Diskussion. Schwarze Schafe gibt es immer und überall, das ist traurig, rechtfertigt aber keine solche Pauschalisierung, wie du sie hier gemacht hast!

[...] Nachbarn, die Tiere nicht mögen, schrecken nicht davor zurück, Gift zu streuen oder selbst „Hand anzulegen“, um die Tiere loszuwerden, sei es durch Schusswaffen oder anderes. Und selbst wenn das Gro der Nachbarn tierfreundlich eingestellt ist; es reicht ein Tierhasser, um großen Schaden zu verursachen. Auch Einzelpersonen können eine Gefahr sein!
Immer mehr verbreitet sind vor allem Katzenfänger, die Katzen mit Hilfe von Lockstoffen wegfangen, so dass hier auch scheue Katzen nicht sicher sind. [...]

Stimmt auch. Meine Eltern halten das so. Die Katze darf tagsüber raus und Nachts schläft sie drinnen im Bett bei ihnen. Die Katze hat sich an den menschlichen Tag-Nacht-Turnus gewöhnt und kam jeden Abend zum Schlafen gehen heim.

[...] Eine stetig steigende Zahl von Menschen hat psychische Probleme und lässt diese an unschuldigen Tieren aus, entweder in der eigenen Nachbarschaft oder auch weiter weg, wo man sie nicht kennt.
Zudem gibt es immer wieder Hundebesitzer, die ihre Hunde auf die Katzen hetzen oder gar zu deren „Ausbildung“ missbrauchen (Kampfhunde).
Für Satanisten sind Katzen allemal ein willkommenes Opfer.
Immer mehr Menschen weisen ein schlechtes Sozialverhalten auf, nicht nur gegenüber den Mitmenschen, sondern vor allem auch gegenüber Tieren. Das Leben und die Gesundheit anderer wird nicht mehr geachtet.
Daher ist es nirgends in Deutschland heutzutage mehr sicher, [...]

Stimmt! Nichts ist mehr sicher. Ich teile deine pessimistische Einstellung zur Gesellschaft, aber:
Hast du Kinder? Schickst du sie in die Schule? Falls ja, dann HANDELST DU UNVERANTWORTLICH, weil sogar die Schulen nicht mehr sicher sind. Gehst du selbst außer Haus? WAS?! JA?!!! Bist du lebensmüde?
Sorry der Sarkasmus, aber ich dachte, so kann ich dir am besten darstellen, dass das Leben für jeden eine Gefahr ist und es ist so: Das Leben endet nunmal mit dem Tod und wenn das früher als vorgesehen passiert ist das tragisch, aber ein Leben in Angst vor dem Tod zu führen ist desolat.

[...] Neben diesen durch Menschen verursachten Gefahren gibt es auch noch natürliche Gefahren. Da sind zum einen Verletzungen durch Revierkämpfe mit anderen Katzen. Gerade Katzenbisse sind besonders infektiös, da die Zähne schärfer sind und tiefere Wunden als z. B. Hundebisse verursachen, die sich aber schnell schließen und somit dem Keimen eine ideale Brutstätte bieten.
Zum anderen sind gerade die Infektionskrankheiten, für die es keine Impfung und keine Therapie gibt, unter Freigängern besonders verbreitet, allem voran FIV.
Nicht in allen Gebieten, aber in einigen Teilen Deutschlands ist die Gefahr durch Raubtiere ebenfalls nicht zu unterschätzen. [...]

Gehst du auch in die Wildnis und hälst Tiger, Schlagen, Bären, Füchse, Elche, Haifische, Nashörner etc. etc. ETC. (!!!) davon ab, dass sie sich gegenseitig umbringen/verletzen? Man könnte nun "ja" sagen, dass das nicht zivilisiert ist und man sowas einfach nicht tut, aber das ist nunmal NATUR und die Menschen sind genauso unzivilisiert, ja sogar noch perverser (Kriege, Vergewaltigung etc. wir toppen Revierkämpfe der Katzen bei Weitem). Es ist also kein Grund zu sagen, dass die Natur für ein Tier eine Gefahr darstellt, denn DAS ist der Lauf der Dinge und spricht nicht gegen einen Freilauf von Katzen. Natürlich ist ein frühzeitiger Tod auch hier sehr tragisch (viele Tierfilme schildern oft explizit von kleinen hilflosen Tieren und oft treibt mir das das Wasser in die Augen), aber das ist der Lauf der Dinge. Eine Bekannte von mir zog in ein Haus im Wald (vier Kilometer nichts außer Wald und Wiese und eine Zugangsstraße, die man wirklich nicht schnelll befahren kann. Eine ihrer fünf Katzen wurde von einem Fuchs getötet. Mir war zum Heulen, als sie mir das erzählt hat, obwohl ich die Mietz nichtmal gesehen hab.

[...] Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Freilaufkatze beträgt 2 Jahre, im Gegensatz zu einer in der Wohnung oder eingeschränktem Freilauf gehaltenen Katze. Hier sind es 10-15 Jahre, also das fünffache!!!
Hier wird gern als Argument genommen, die eigene Katze sei aber schon 8 Jahre alt. Nun, das bedeutet nichts weiter als dass mehrere andere Katzen deutlich jünger als mit 2 Jahren ihr Leben sinnlos lassen mussten, denn dieser Wert ist ein Durchschnittswert! [...]

Man könnte die Lebenserwartung der Menschen bestimmt auch wesentlich erhöhen, wenn man sie in ihren Häusern einsperrt und sie dazu zwingt nur das zu tun, was gut für sie ist. (Sorry, aber ich mag nunmal Sarkasmus, auch wenn er eigentlich in einer Argumentation nichts zu suchen hätte. :) )

[...] Und solange sie zu klein sind, diese zu realisieren, ist der Erziehungsberechtigte in der Aussichtspflicht und somit auch vor dem Gesetz mitschuldig an Unfällen!! [...]

Und trotzdem passiert Kindern auch der ein oder andere Unfall, weil sie oft übermütig o.ä. sind. Sicher sind sie - im Vergleich zu Katzen - belehrbar, aber oft kann man Unfälle nicht verhindern.

[...] Ein weiteres Argument für Freilauf ist nur allzu gern die Behauptung, Wohnungskatzen seien unglücklich. Ob eine Katze glücklich ist oder nicht, hängt einzig und allein vom Besitzer ab, nicht von der Art, wie sie gehalten wird. Ein Katze braucht vor allem die Möglichkeit zur Beschäftigung. Dies geht selbstverständlich auch in einer Wohnung! Zu meinen, man mache halt die Tür auf und schon ist die Katze glücklich, ist entschieden zu einfach gedacht. Wer sich ein Tier anschafft, sollte auch bereit sein, mehr als die Türklinke zu betätigen, um für das Wohlbefinden des Tieres zu sorgen! [...]

Bärli saß drei von den sieben Jahren vor dem Fenster und vor der Tür unserer Wohnung und miaute und jammerte, obwohl er nichts anderes kannte als die Wohnung. Spielzeug etc. waren ihm meist egal. Er wurde immer liebevoll behandelt, aber der Wunsch nach Draußen wurde nie geringer. Selber zu sagen "Ich bin glücklich in der Wohnung, weils da sicherer und auch schön ist." ist sehr einfach. Die Mietz kann das nicht und Manche sind wirklich glücklich in der Wohnung (auch weil Manche nichts anderes als die Wohnung kennen!).

[...] Und dann gibt es tatsächlich solche Katzenbesitzer, die behaupten, eine Katze würde lieber kurz und glücklich leben, als eingesperrt. Nun, zum einen steckt hier wieder die völlige Fehleinschätzung der Wohnungshaltung drin, zum anderen ist es mehr als anmaßend, einen Lebewesen zu unterstellen, es hätte kein Interesse am Leben. [...]

Es ist eine Fehleinschätzung zu behaupten, dass die Katze genauso glücklich in der Wohnung ist. Es trifft sicherlich auf die ein oder andere Katze zu, aber die Pauschalisierung, die du hier betreibst ist haarsträubend.

Ich habe hier die Gegenargumentation bewusst etwas aggressiver ausgelegt, weil dein Beitrag mehr nach einem Ordal klingt und nicht nach einer vernünftigen Meinung.
Sicher gibt es viele Gefahren für Katzen in der Welt und es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er seine Mietz(en) ins Freie lässt, aber es ist einfach anmaßend, diese Entscheidung jedem vorschreiben zu wollen. Natürlich hast du hier die Gefahren deutlich gemacht, jedoch muss sie jeder akzeptieren, aber ich möchte hier als Schlusswort noch einmal betonen:
Die Welt ist nunmal grausam und es zereisst einem das Herz, wenn man einen Liebsten (egal ob Hund, Katze oder Mensch) verliert, aber man kann nunmal niemanden vor allem Unheil bewahren. Vogel-Strauss-Taktik oder Einbunkern bringt nichts...
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #7
Hallo aveli,

Deine Argumentation ist nicht neu - und und Dein Fazit, nachdem Du schon ein Tier durch Freilauf verloren hast, ist einfach nur traurig! So zu tun, als sei der Autofahrer Schuld am Tod Deines Bärli ist nur ein Verschliessen der Augen vor der Realtität!

Solange Förster und Jäger meinen, daß eine Waffe gebraucht wird, und sei es nur ab und zu, kann von sinnvoller Regulation nicht die Rede sein!

Dieser ewige Vergleich mit den Kindern ... Menschen müssen Haus und Hof regelmäßig verlassen. Entweder zur Schule, oder zur Arbeit oder ins Kino oder was auch immer. Menschen wissen aber auch um die Gefahren, die draußen lauern.
Katzen, selbst wenn sie Freilauf bekommen, haben nur einen bestimmten Radius. Sie brauchen die ach so wichtige Freiheit nicht wirklich. Sie sind sich aber auch über das gro der Gefahren nicht annähernd im Klaren - schon allein weil es zum allergrößten Teil keine natürlichen Gefahren sind, sondern rein Mensch gemacht.
Daher wird das Menschenleben in nicht annähern so starker Weise durch Rausgehen in seiner Dauer reduziert wie das der Katzen. Durch Einsperren wird man die Lebenserwartung des Menschen nicht erhöhen!
Natürlich muß jeder mal sterben. Deswegen muß man den Tod aber nicht mutwillig riskieren!

Tiere in der Wildnis haben ihre natürlichen Gefahren - es sind Wildtiere. Wir haben Hauskatzen - sie sind ihrer Natur oft mehr entfremdet, als der Mensch es wahrhaben will. Sie unterliegen kaum der natürlichen Regulation. Der Mensch ist es, der für ihre Existenz - oft im Übermaß - sorgt. Und er hat auch die Verantwortung für sie zu übernehmen!

Bärli hatte Langeweile - leider wird diese "Problem" nur allzu oft auf bequeme Weise durch Tür öffnen gelöst. Oft eher eine Endlösung, hat ja auch Euren Bärli ereilt ...
Ein zweite Katze und die Überlegung, wie man mit dem Spielzeug das Leben des Tieres interessant gestalten kann, hätte ihm mit Sicherheit mehr geholfen ...
Eine glückliche Wohnungskatze ist weder eine Fehleinschätzung noch pauschalisiert, sondern einfach Fakt! Deine Fehleinschätzung besteht vor allem darin zu meinen, eine Katze ist allein deswegen glücklicher, weil sie rausdarf. Es gibt einen schönen Beitrag von Martina unter "Jetzt rede ich" der sehr deutlich zeigt, daß es Freilaufkatzen nicht automatisch besser geht.
Auch wenn es immer wieder ignoriert wird, ändert es nichts an der Tatsache: Ob eine Katze glücklich ist oder nicht, hat rein gar nichts mit der Haltungsform zu tun, sondern allein damit wie weit der Dosi bereit ist, sich Gedanken zur Beschäftignug des Tieres zu machen.

Sich einzureden, eine Katze sei nur mit Freilauf glücklich ändert nichts an der Realität. Auch Du hast nichts neues eingebracht, sondern nur alte ewig gleiche und immer noch ziemlich fadenscheinige "Argumente" neu aufgewärmt.
Natürlich kann man niemanden vor allen Gefahren schützen. Das kann aber beim besten Willen kein Argument dafür sein, seine Katze einer Unzahl von Gefahren noch zusätzlich auszusetzen. Dein Posting erweckt den Eindruck, daß Du Dir die gegebenen Links nicht wirklich angesehen hast. Akzeptieren, daß Katzenbesitzer Russisch Roulette mit dem Leben ihrer Tiere spielen? Nein!!! Das hat rein gar nichts mit Vogel-Strauss-Politik zu tun, im Gegenteil! Wer heute noch seinen Tieren Freilauf angewöhnt, steckt den Kopf in den Sand vor der Realität!

Da die Links anscheinen nicht gelesen werden, hier mal ein paar Zitate daraus:
Viele, ja die meisten Tierbesitzer nehmen es als "gottgewollt" hin wenn ihr Haustier auf der Straße überfahren wird, verschleppt wird und evtl. im Versuchslabor oder als Pelzlieferant qualvoll stirbt. Ist halt Katzenschicksal, heißt es! Oder: meine Katze braucht die Freiheit! Man kann eine Katze doch nicht einsperren! Es ist doch schön zu beobachten wie meine Katze im Garten spielt! Wohnungshaltung ist doch nicht artgerecht! usw.usw. Was wollen diese Leute? Ist es ihnen egal was mit ihrem Haustier passiert? Vorsatz? nein! Aber grobe Fahrlässigkeit in Verbindung mit grenzenloser Ignoranz ! Vielleicht können sie sich auch nicht den Ernst der Lage vorstellen. Sie sollten sich mal folgende Fotos elend gestorbener Tiere ansehen. Kein Horror, nur die Realität. An fast jedem Tag den Gott werden läßt kratzen wir leider irgenwo ein überfahrenes Haustier von der Fahrbahn ab!! Seit einiger Zeit dokumentieren wir zur Abschreckung und Aufklärung überfahrene oder von Jägern getötete Haustiere!

Schade um diese armen Mitgeschöpfe! Sie könnten noch leben! Wir alle sind dafür verantwortlich!


Ich habe mal fett markiert, was besonders vielsagend ist! Zusätzlich würde ich Dir wirklich raten, Dir mal nur die Bilder auf diesem Link anzusehen:

Eine weitere Seite fängt so an: Ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde fallen deutschen Jägern - neben zahllosen Wildtieren - jedes Jahr zum Opfer. Als Grund für diese Abschüsse gibt die Jägerschaft das angebliche Wildern der Tiere an doch die wahren Gründe für die Vernichtungsfeldzüge gegen Hund und Katze sind noch weitaus erschütternder...

Wie nämlich Schleswig-Holsteins Oberjäger Behnke, vom Jagdschutz-Verband für sein gesamtliterarisches Schaffen ausgezeichnet, schreibt, muß Katzen und Hunden "als Geißeln der Wildbahn unbeirrt der Krieg erklärt werden (...) Sie werden nicht bejagt, sie werden bekämpft!"


Der Rest ist hier zu lesen:

Ich schliesse mit dem, was jemand in einem anderen Forum zu diesem Thema gesagt hat: Es ist wirklich eine Schande, daß man seine Katzen hauptsächlich vor Menschen schützen muß!!!!!!.

Gruß, Inge
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #8
Aveli, kann mich Dir nur anschließen!
:D
Lg
die Sonnenblume
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #9
Ich muss mich immer nur über Inge´s Signatur amüsieren... :lol: :lol:

-Katzen sind die besseren Menschen-

Aber laut ihr soll man ja keinen Vergleich ziehen zwsichen Menschen und Katzen da diese grundverschieden sind aber selbst so ne Signatur haben.

Naja...INge, vielleicht solltest du von einer deiner Meinungen abgehen...nicht wahr?

es grüßt
dasp
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #10
[...]
Deine Argumentation ist nicht neu - und und Dein Fazit, nachdem Du schon ein Tier durch Freilauf verloren hast, ist einfach nur traurig! So zu tun, als sei der Autofahrer Schuld am Tod Deines Bärli ist nur ein Verschliessen der Augen vor der Realtität! [...]

Nun, wenn meine Argumentation nicht neu ist, hast du sie offenbar schon öfter gehört? Und immer noch keine Einsicht?
Ich schließe eben meine Augen NICHT vor der Realität und akzeptiere die Welt so wie sie ist.

[...] Solange Förster und Jäger meinen, daß eine Waffe gebraucht wird, und sei es nur ab und zu, kann von sinnvoller Regulation nicht die Rede sein! [...]

Pazifistin mit Scheuklappen? Wie soll man ein krankes Reh sonst von seinem Leiden erlösen und damit auch verhindern, dass es andere Rehe anssteckt? Soll der Jäger mit einer Blume in der Hand hingehen und sagen "Hallo liebes Reh. Tu dir und deinen Artgenossen einen Gefallen und fall bitte tot um oder werd schnell wieder gesund." Überpopulation und der dadurch entstehende, für den Wald katastrophale, Wildverbiss ist ein weiterer Grund. Soll hier der Jäger mit Kondomen rum gehen und sie verteilen? *g* Und jetzt bitte kein Spruch von wegen "lass der Natur ihren Lauf", denn leider ist es eine Tatsache, dass der Mensch schon viel früher fatal in das Okösystem eingegriffen hat und natürliche Feinde von Wild, wie den Fuchs, in manchen Gebieten ausgerottet hat und somit dem Wild keine Grenzen mehr entgegen stehen. Hier zeichnet sich aber wieder die rosa-rote Sicht der Dinge bei dir ab, in der du deine Katzen am liebsten auch gefangen halten willst.
Naja, gerade beim Thema Waffen wirken realistische Pragmatiker wie ich, wie unmenschliche, gemeine, mörderische Bestien auf Pazifisten, wie dich, die nicht links und nicht rechts schauen wollen.
OH! Weiter unten habe ich gerade noch ein passendes Argument für die Bevölkerungsregulierung der Rehe gefunden, dass DU geschrieben hast.
[...] Der Mensch ist es, der für ihre Existenz - oft im Übermaß - sorgt. Und er hat auch die Verantwortung für sie zu übernehmen! [...]
Ich glaube, dass du besser zu dem Thema Förster/Jäger und Waffen schweigen solltest, denn du hast dir jegliche Gegenargumentation selbst unmöglich gemacht.

[...] Dieser ewige Vergleich mit den Kindern ... Menschen müssen Haus und Hof regelmäßig verlassen. Entweder zur Schule, oder zur Arbeit oder ins Kino oder was auch immer. Menschen wissen aber auch um die Gefahren, die draußen lauern. [...]

Beschwer dich nicht über diesen Vergleich, denn DU hast damit zu Anfang angefangen (les in deinem ersten Post nach). :) Ich bin zwar kein Papagei, aber auch kleine Kinder sind sich der Gefahren - selbst nach Aufklärung durch die Eltern - nicht immer Bewusst. Wenn sie durch andere Kinder abgelenkt sind etc.; Da wird schnell einmal über die Straße gerannt, obwohl das Auto schon zu Nahe ist und bremsen muss. Sicher nehmen sie die Welt bewusster wahr, aber deine schwarz-weiß-Malerei ist nicht korrekt.

[...] Katzen, selbst wenn sie Freilauf bekommen, haben nur einen bestimmten Radius. Sie brauchen die ach so wichtige Freiheit nicht wirklich. [...]

Der Radius den Katzen für sich beanspruchen ist nicht unerheblich und wenn sie diesen Freiraum nicht brauchen (Diese Behauptung von dir an sich ist ja schon anmaßend hoch drei!), warum gehen dann Katzen soweit vom Haus weg?

[...] Einsperren wird man die Lebenserwartung des Menschen nicht erhöhen! [...]

Du drehst dir gerne alles so hin, wie du willst. - Katzen kann man einsperren. Menschen aber nicht. - Willst du nicht gleich noch ein paar Gesetze ändern? Ich würde gerne mal eine Bank straffrei ausrauben, aber brauche dazu erst die Bestätigung von dir, dass das legal ist und du scheinst so etwas mit Leichtigkeit auf deiner Tastatur umsetzen können.

[...] Natürlich muß jeder mal sterben. Deswegen muß man den Tod aber nicht mutwillig riskieren! [...]
Wieder sujektiv und fern aller Sachlichkeit. Mutwillig riskiert so gut wie kein Katzenbesitzer das Leben seiner Katze(n) - klar gibts auch rücksichtslose Landwirte, die sich ne Schar von Katzen zur Mäusebekämpfung halten und die sich nicht um deren Leben scheren (als Beispiel), aber die meisten Menschen, die sich eine Katze anschaffen, wollen, dass es ihr gut geht. Du jedoch stellst hier fast schon jeden, der seiner Katze Freilauf gönnt, als jemanden hin, der will, dass seine Katze möglichst schnell und grausam zu Tode kommt und würde ich hier nicht versuchen objektiv zu bleiben, müsste ich deine Behauptungen als Beleidigung ansehen.

[...] Bärli hatte Langeweile - leider wird diese "Problem" nur allzu oft auf bequeme Weise durch Tür öffnen gelöst. Oft eher eine Endlösung, hat ja auch Euren Bärli ereilt ... [...]

Wenn Bärli vor dem Fenster und vor der Tür sitzt und mit aller Gewalt immer versuchte rauszukommen, ist das nicht nur langeweile. Und anhand seines Verhaltens, nachdem er im neuen Haus raus durfte, konnte man deutlich sehen, wie glücklich er war. Oft saß er nur stundenlang auf der Wiese und erfreute sich an den Düften, die der Wind so daher getragen hat.

[...] Eine glückliche Wohnungskatze ist weder eine Fehleinschätzung noch pauschalisiert, sondern einfach Fakt! Deine Fehleinschätzung besteht vor allem darin zu meinen, eine Katze ist allein deswegen glücklicher, weil sie rausdarf. [...]

Habe ich das pauschalisiert? Nein! ->
[...] Selber zu sagen "Ich bin glücklich in der Wohnung, weils da sicherer und auch schön ist." ist sehr einfach. Die Mietz kann das nicht und Manche sind wirklich glücklich in der Wohnung (auch weil Manche nichts anderes als die Wohnung kennen!). [...]

[...] Auch wenn es immer wieder ignoriert wird, ändert es nichts an der Tatsache: Ob eine Katze glücklich ist oder nicht, hat rein gar nichts mit der Haltungsform zu tun, sondern allein damit wie weit der Dosi bereit ist, sich Gedanken zur Beschäftignug des Tieres zu machen. [...]

Das ist keine Tatsache, sondern deine Ansicht. Nur weil nicht jeder etwas bestimmtes mag, ist daraus nicht zu folgern, dass das keiner braucht. Bsp.: Musik hören (ich würde ohne eine tägliche Dosis jämmerlich zu Grunde gehen, wobei andere sich nicht darum scheren, wann und ob sie Musik hören) etc.

[...] Sich einzureden, eine Katze sei nur mit Freilauf glücklich ändert nichts an der Realität. Auch Du hast nichts neues eingebracht, sondern nur alte ewig gleiche und immer noch ziemlich fadenscheinige "Argumente" neu aufgewärmt. [...]

Wie gesagt: Im Gegensatz zu dir neige ich nicht zu einer reinen Pauschalisierung und was du hier als fadenscheinige "Argumente" bezeichnest, hält dich aber offensichtlich trotzdem davon ab, deine Sicht der Dinge faktisch zu untermauern.

[...] Natürlich kann man niemanden vor allen Gefahren schützen. Das kann aber beim besten Willen kein Argument dafür sein, seine Katze einer Unzahl von Gefahren noch zusätzlich auszusetzen. Dein Posting erweckt den Eindruck, daß Du Dir die gegebenen Links nicht wirklich angesehen hast. Akzeptieren, daß Katzenbesitzer Russisch Roulette mit dem Leben ihrer Tiere spielen? Nein!!! Das hat rein gar nichts mit Vogel-Strauss-Politik zu tun, im Gegenteil! Wer heute noch seinen Tieren Freilauf angewöhnt, steckt den Kopf in den Sand vor der Realität! [...]

Ich streite die Gefahren nicht ab, aber ich streite auch nicht ab, dass die meisten Katzen (bitte wirf mir nicht schon wieder eine Pauschalisierung vor, denn das tue ich eben NICHT) einen Freiheitsdrang haben.

Die Bilder vom Link sind grausam, aber nicht annähernd so erschütternd, wie das von meinem geliebten Bärli (nicht weil mich die anderen Katzen nichts scheren, sondern weils eben bei der eigenen Katze noch das Quäntchen mehr an Schmerz ist).
Nebenbei, ich bin Atheist und als "gottgewollt" bezeichne ich nichts.
Wirf mir nicht vor, ich habe das nicht gelesen, denn das habe ich. JA! Es IST schrecklich, aber es ist auch schrecklich Katzen einzusperren, die lieber in der Natur leben wollen.

[...] Eine weitere Seite fängt so an: Ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde fallen deutschen Jägern - neben zahllosen Wildtieren - jedes Jahr zum Opfer. [...]


Bei 7 Millionen Katzen ist das eine schlimme Quote, aber hier mit Zahlen und Bildern anzukommen wird so gut wie niemanden überzeugen. Wenigstens stimmen wir darüber überein, dass die Welt grausam ist.
Der Umgang damit bleibt jedem selbst überlassen und ich schreibe dir nicht vor, wie du die Dinge sehen sollst. Aber du solltest dich hier nicht als Messias preisen und alle anklagen, die anders denken als du.

[...] Wie nämlich Schleswig-Holsteins Oberjäger Behnke, vom Jagdschutz-Verband für sein gesamtliterarisches Schaffen ausgezeichnet, schreibt, muß Katzen und Hunden "als Geißeln der Wildbahn unbeirrt der Krieg erklärt werden (...) Sie werden nicht bejagt, sie werden bekämpft!" [...]

Diese Einstellung gegenüber Katzen und Hunden ist bei Förstern und Jägern rückgängig und ich habe sein "Werk" nicht gelesen, aber das Zitat sagt bereits, dass dieser Bursche nicht bei der realität bleibt. Warum er ausgezeichnet wurde kannst du auch nicht mit Sicherheit sagen, denn Vitamin B gibts ja überall und ich glaube kaum, dass das Gekritzel viele ernst nehmen. Bei 80 000 Neuerscheinungen (Bücher - 20 000 davon sind Neuauflagen) ist es ohnehin deutlich, dass jeder Idiot ein Buch rausbringen darf. -> Brühmtestes Beispiel für ausgemachten Schwachsinn in Reinform: "Mein Kampf" v. A. Hitler

Ich sehe schon, dass deine Meinung (!) fest steht und dass, egal was ich hier anbringe, dich nichts überzeugen wird und es ist anzuerkennen, dass du trotz dem Widerstand, den die erfährst, bei deiner Meinung bleibst.
Aber dasp hat da schon irgendwie recht, indem was er geschrieben hat. *fg*

Da du hier so schön mit einem Zitat geschlossen hast, will ich das auch tun:
"Das Leben ist nur ein Moment, aber der Tod ist auch nur einer."
Friedrich Schiller
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #11
aveli: recht hast du. wie viele vor dir. aber diese diskussion wird bestimmt schnell geschlossen, drauf verwiesen das es sie schon zu genüge gab und inge wird es nie einsehen. tu einfach das beste für die katze- / ignore inge
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #12
@Aveli
Du wirst hier in diesem Forum weniger Zustimmung finden, was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann.
Ich habe die gleiche Erfahrung mit meinen Katzen gemacht und konnte zusehen, wie sie aufgeblüht sind seit dem sie den Freigang geniessen. Meine zwei älteren haben sich nur darauf beschränk den Garten als ihr Revier zu betrachten und gehen auch nicht weiter. Das freut mich um so mehr, da sie keine Erfahrung mit den Gefahren draussen haben. Und obwohl sie nur den Garten geniessen sind sie aufgeblüht, lebensfroher geworden. Sie spielen wieder, sind nicht mehr so träge wie man es von älteren Wohnungskatzen kennt. Sie geniessen einfach die Natur, den Wind mit ihren aufregenden Düften, die Sonne, das vollkommende Katzenleben. Und ich bin froh dieses ihnen wenigstens in dem Rest ihrer Tage zu ermöglich und glaubt es oder nicht, sie danken es mir! :D
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #13
@aveli
Was Du schreibst, ist einfach absurt. Du willst die Realität sehen? Dann wüßtest Du, daß Freilauf nicht zu verantworten ist. Stattdessen ziehst Du haarsträubende Argumente herbei, um ihn zu verteidigen.
Krass ist, wie den ach so hilfreichen Jäger beschreibst. Glaubst Du das wirklich? Bist Du allen ernstes der Meinung, Jäger würden kranke Tiere "erlösen"? Wie oft kommt es vor, daß sie durch stümperhafte Schüsse Krankheit erst verursachen?? Wie oft kommt es vor, daß sie auf völlig gesunde Tiere schiessen?? Wie kann es angehen, daß es hier kaum natürliche Feinde gibt?? Jäger sind nicht diejenigen, die ein Übermaß an Wild regulieren, sie haben ihn zu verantworten. Und damit auch immer was zu schiessen ist, wird durch Verhindern der natürlichen Feinde weiter für Überpopulation gesorgt. Wer hat hier also die rosa-rote Brille auf? Diejenige, die Jäger für die guten Geister hält? Man könnte darüber lachen, wäre es nicht so traurig ...

Du machst es auch nicht anders als die anderen, die mit dem Lesen hier Schwierigkeiten haben, nur um die Wahrheit nicht sehen zu müssen. Mit dem Übermaß waren die Katzen im Tierheim gemeint, aber das ist natürlich nur denjenigen klar, die wissen, worum es hier wirklich geht. Daß das nichts mit Jägern zu tun hat, versteht sich von selbst. Wenn man verstehen will ...

In meinem ersten Posting habe ich den "Vergleich" mit Kindern aufgegriffen, weil er gern von Freilauf-Befürwortern herangezogen wird, obwohl er mehr als hinkt. Lies mal nach!
Was die kleinen Kinder betrifft, kann ich nur wiederholen (vielleicht wird ja irgendwann mal verstanden): Es besteht eine Aufsichtspflicht der Eltern!

Der Radius von Katzen ums Haus vergrößert sich bei unkastrierten Tieren (der Gipfel der Verantwortungslosigkeit) in der Hauptfortpflanzungszeit. Ansonsten gehen sie nicht wirklich "soweit" vom Haus weg, wie Du meinst. Distanzen sind relativ. Man kann sich natürlich einfach hinstellen und behaupten, das Verlassen des Grundstücks sei weit weg ...
Daß Katzen keine grenzenlose Freiheit brauchen ist nicht anmaßend, sondern schlichtweg Fakt. Sie kommen wunderbar auch mit begrenztem Raum aus.

Ich drehe mir etwas zurecht? *lach* Na, damit kennst Du Dich ja aus, schließlich besteht Dein ganzes Posting besteht aus zurecht drehen ...
Ich habe auch nie von Einsperren des Menschen geredet, nicht mal von Einsperren überhaupt. Der Mensch ist in der Lage, die Gefahren zu beurteilen, die meisten sind von ihm selbst gemacht. Warum sollte man ihn vor sich selbst schützen? Würde ich Gesetze ändern können, dann dahingehend, daß der Mensch endlich Verantwortung für die Lebewesen übernehmen muß, die er sich anschafft!

Unsachlich?? *lach* Jeder, der seiner Katze Freilauf angewöhnt, riskiert das Leben der Katze mutwillig! Die Gefahren sind klar und sind da! Ob es gefällt oder nicht! Entweder man ist sich ihnen bewußt, nimmt seine Verantwortung wahr und gewährt der Katze allenfalls gesicherten Freilauf. Oder man verschließt die Augen vor der Realität und läßt der Katze ungesicherten Freilauf ... Du glaubst, Du bist objektiv? Nein, Du bist ganz subjektiv auf die Verteidigung von ungesichertem Freilauf eingestellt!

Daß Eurer Bärli erst glücklich war, als er raus durfte, gibt mir zu denken ... Sollte Euch auch zu denken geben. Natürlich kann man es sich bequem machen und sagen, ihm habe die Freiheit, die Wiesen gefehlt. Tatsächlich hat ihm vor allem Beschäftigung gefehlt! Das Sitzen auf den Wiesen hat ihm wenigstens etwas Abwechslung gebracht ...

Daß das Glück einer Katze nicht von der Haltungsform, sondern vom Halter abhängt, hat rein gar nichts mit Ansicht zu tun. Diese Tatsache allein besagt nämlich noch lange nicht, daß alle Katzen gleich gehalten werden sollen. Es gibt da durchaus eine gewisse Bandbreite, da Katzen auch unterschiedliche Vorlieben haben. Die Art der Beschäftigung sollte von dem abhängen, was der Katze Spaß macht, und welche Möglichkeiten man selbst hat. Hier gilt einfach nur ein grober Rahmen: Kein Freilauf, keine Einzelhaltung.
Macht sich ein Besitzer um die artgerechte Haltung genügend Gedanken und informiert sich, wird er sehen, daß dies sehr gut ohne Freilauf möglich ist. Den angeblichen Freiheitsdrang haben nur Katzen, die unterbeschäftigt sind.
Dein Hauptproblem ist, verantwortungsvolle Haltung mit "eingesperrt" zu verwechseln. Das ist Deine rein subjektive Einschätzung, mehr nicht. Du hälst eine Katze mit eingeschränktem Lebensraum für eingesperrt, dies ist aber eine rein menschliche Denkensweise. Sie wird gern von denjenigen angebracht, die Argumente dafür brauchen, lieber einfach die Tür aufzumachen, als sich Gedanken über die artgerechte Beschäftigung ihrer Tiere zu machen. Warum sich die Mühe machen, wenn man doch einfach die Tür aufmachen kann?
Mit "Meinung" hat das nichts zu tun, sondern mit Übernehmen von Verantwortung - oder eben nicht. Ich sehe mich hier nicht als Messias, ich informiere! Man kann die Informationen annehmen - oder versuchen zu ignorieren. Oder man schätzt den Wert eines Katzenlebens gering genug, um die Gefahren nicht ernst zu nehmen, auch ein Weg ...

Ich weiß nicht, wann dieser Behnke ausgezeichnet wurde, ein "wenig" aktueller als "Mein Kampf" von Hilter dürfte es allerdings schon sein ...

Nein, Du kannst mich nicht von etwas überzeugen, das jährlich Hunderttausende Katzenleben fordert! Schon allein die Idee, davon jemanden überzeugen zu wollen, stimmt bedenklich!

Du bist noch nicht lange hier, aber diejenigen, die es sind, denen wird mit Sicherheit auffallen, daß es wieder nur die gleichen Personen sind, die hier Dir zustimmen ... Noch finden sie sich toll, mit dem was sie von sich lassen. Sie sind nicht die ersten damit, die solange herumtönen, bis eine ihrer Katzen die Folgen erlitten hat. Manche lernen's auch dann immer noch nicht ...

Gruß, Inge
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #14
So ist es, bmk. Ignorieren, evtl. drüber lachen und das Beste für die Katze tun...
:lol: :lol:
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #15
@aveli:
Habe spontan beim Lesen Deiner Antwort gedacht: das ist 'mal ein klarer, sachlicher und auch noch gut formulierter Beitrag. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Generell finde ich diese "Endlosschleife Freilauf" völlig Banane. Viele, allen voran Inge, beanspruchen für sich, die einzig wahre Wahrheit zu kennen. Hier geht es doch nicht um Recht oder Unrecht!!
Es handelt es sich doch hier um MEINUNGEN, ANNAHMEN und VERMUTUNGEN. Keiner von uns ist jemals Katze gewesen - selbst Inge nicht, die selbsternannte allwissende Katzenversteherin. Ich kann nicht begreifen, wie ein Mensch sich anmaßen kann, zu behaupten, er wisse ganz genau, daß eine Katze in Wohnungshaltung "glücklich" ist.

Man sollte sich doch an die Fakten halten, d.h. Katzen sind Tiere, und Tiere sind bekanntlich geleitet von ihren genetisch vorbestimmten Veranlagungen und Instinkten. Sie haben auch nicht die intellektuelle Fähigkeit des Nachdenkens und Vergleichens. Darüber zu diskutieren, für welches Leben eine Katze sich entscheiden würde, ein langes in Gefangenschaft oder ein kurzes in Freiheit, finde ich somit ziemlich absurd. Eine Katze folgt ihren Instinkten und lebt das Leben, für das die Natur sie vorgesehen hat, Herumstromern in der Natur, Jagen und Beute machen. Was die Bedürfnisse einer Katze sind, entscheidet doch nicht Inge oder sonstwer, sondern das sind allgemeingültige Erkenntnisse aus jahrhundertelangen Beobachtungen der Tierwelt, die wohl jedem bekannt sind. Dem Menschen ist es in 2000 Jahren nicht gelungen, domestizierten Katzen "ungeliebte" Eigenschaften wie Freiheitsdrang und Jagdtrieb wegzuzüchten.

Idealerweise sollte man also seiner Katze ein Ausleben dieser natürlichen Bedürfnisse ermöglichen (-> artgerechte Haltung), und eine Wohnung ist sicherlich kein natürlicher und idealer Lebensraum für ein Tier.
Wenn ich mir also eine Katze anschaffe und sie, aus welchen Gründen auch immer, in der Wohnung halten muß/will, dann weiß ich im vorhinein, daß ich meiner Katze kein artgerechtes Leben bieten kann. Ich nehme das aber in Kauf, weil ich Katzen so gern um mich habe, daß ich auf ein Zusammenleben mit ihnen nicht verzichten will und ich nicht in ständiger Angst leben will, der geliebten Katze könnte etwas zustoßen. Das ist absolut verständlich und nachvollziehbar, man sollte es aber auch zugeben.
Um eins klarzustellen: ich habe es selbst genauso gemacht, nur der Unterschied zu manch anderen hier ist, daß ich mir meine Motive auch eingestehe.

Bitte keine aggressiven und fanatischen Schimpftiraden als Antwort. Man sollte auch andere Meinungen gelten lassen und sich selbst nicht für unfehlbar halten. Das ist m. E. einfach nur schlechtes Benehmen.
So, nach Monaten des Mitlesens mußte das mal gesagt werden!

Viele Grüße an alle Katzenfreunde
Jeannie
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #16
@aveli
Was Du schreibst, ist einfach absurt. Du willst die Realität sehen? Dann wüßtest Du, daß Freilauf nicht zu verantworten ist. Stattdessen ziehst Du haarsträubende Argumente herbei, um ihn zu verteidigen. [...]

Hierzu brauch ich wohl nichts mehr schreiben, da du schlicht und einfach nichts begeifen willst. Die Argumente sind geschrieben. Akzeptier die Realität oder lass es...

[...] Krass ist, wie den ach so hilfreichen Jäger beschreibst. Glaubst Du das wirklich? Bist Du allen ernstes der Meinung, Jäger würden kranke Tiere "erlösen"? Wie oft kommt es vor, daß sie durch stümperhafte Schüsse Krankheit erst verursachen?? Wie oft kommt es vor, daß sie auf völlig gesunde Tiere schiessen?? Wie kann es angehen, daß es hier kaum natürliche Feinde gibt?? Jäger sind nicht diejenigen, die ein Übermaß an Wild regulieren, sie haben ihn zu verantworten. Und damit auch immer was zu schiessen ist, wird durch Verhindern der natürlichen Feinde weiter für Überpopulation gesorgt. Wer hat hier also die rosa-rote Brille auf? Diejenige, die Jäger für die guten Geister hält? Man könnte darüber lachen, wäre es nicht so traurig ... [...]

Ich habe dich gewarnt, dass du zu diesem Thema, als obstinate Pazifistin, besser schweigen solltest, aber du wolltest nicht hören. Was du so von dir gibst, zeigt mir, dass du keinen Funken Ahnung von der Materie hast und nur ein paar Sprüche loslässt, die dir in dein kleines Weltbild passen.
Die natürlichen Feinde des Wildes hat nicht der Jäger aus der heutigen Zeit ausgerottet. Felle waren mal ziemlich angesagt und die Jagd auf Raubtiere war für hohe Tiere auch einmal ein schöner Zeitvertreib. Quasi unsere Vorfahren haben zu verantworten, dass es die natürlichen Feinde in den meisten Gebieten nicht mehr gibt. Was passiert, wenn eine Spezies keine natürlichen Feinde mehr hat? Sie vermehren sich im Übermaß. Was würde passieren, wenn die Population an Rehe übermäßig zunehmen würde? Wildverbiss in einer Größenordnung, die die Wälder sterben lassen würde. Jäger dürfen nicht wild alles über den Haufen schießen, was ihnen vor die Flinte kommt (auch wenn es noch ein paar schwarze Schafe gibt, die sterben aus).

[...] In meinem ersten Posting habe ich den "Vergleich" mit Kindern aufgegriffen, weil er gern von Freilauf-Befürwortern herangezogen wird, [...]

Du hast ihn herangezogen. Ja. Aber du hast ihn in keinster Weise wiederlegt. Da solltest du Vorsicht walten lassen bei Diskussionen. Solch ein verbaler Bumerang kommt, wie du gesehen hast (wenn du es sehen willst), ganz schnell wieder zurück und trifft dich selbst.

[...] Der Radius von Katzen ums Haus vergrößert sich bei unkastrierten Tieren (der Gipfel der Verantwortungslosigkeit) in der Hauptfortpflanzungszeit. Ansonsten gehen sie nicht wirklich "soweit" vom Haus weg, wie Du meinst. Distanzen sind relativ. Man kann sich natürlich einfach hinstellen und behaupten, das Verlassen des Grundstücks sei weit weg ... [...]

Stimmt. Bei kastrierten Katzen ist der Radius wesentlich größer und ich bin auch für eine Kastration. Die Kater in dem Dörfchen meiner Eltern kommen bis zu 4 Kilometer weit (damit meine ich jetzt die kastrierten!), weil sie mir schon ab und an über den Weg gelaufen sind, als ich zu meinen Eltern fuhr. Hast du nen 4km Garten, wo du deinen Katzen einen solchen Freilauf ermöglichen kannst? :)

[...] Daß Katzen keine grenzenlose Freiheit brauchen ist nicht anmaßend, sondern schlichtweg Fakt. Sie kommen wunderbar auch mit begrenztem Raum aus. [...]

Grenzenlos muss nicht sein, aber kleiner Garten und kleine Wohnung sind definitiv zu wenig und es ist nunmal nur deine Einbildung und kein Fakt, dass man Katzen beliebig in ihrem Raum begrenzen darf.


Ich drehe mir etwas zurecht? [...]

Joa. Ich krieg noch nen Drehwurm...

[...] Unsachlich?? [...]

Ja, das bist du total!

[...] Jeder, der seiner Katze Freilauf angewöhnt, riskiert das Leben der Katze mutwillig! [...]

Du wiederholst dich, aber du kriegst einfach keine Argumentation zu stande, die dieses MUTWILLIG untermauern könnte. Das wirst du auch nie zustande kriegen. Erstens fehlt dir offensichtlich Erfahrung in Sachen Diskussion und zweitens hast du dafür keine Argumente. Da würdest du selbst mit krasser Dialektik nur schwer etwas aus dem Hut zaubern können.

[...] Du glaubst, Du bist objektiv? Nein, Du bist ganz subjektiv auf die Verteidigung von ungesichertem Freilauf eingestellt! [...]

Nein. Ich bin der offensive Part. Das hast du nur nicht gemerkt. Was haarsträubend und unhaltbar ist (hauptsächlich das mit den Jägern und das MUTWILLIG). Und bitte keine unbegründete Metakommunikation mehr von wegen "du bist das" "nein DU bist das!". Sowas ist kindisch und macht eine Diskussion unmöglich und raubt mir nach und nach die Kraft dich ernst zu nehmen. Sorry.

[...] Daß Eurer Bärli erst glücklich war, als er raus durfte, gibt mir zu denken ... Sollte Euch auch zu denken geben. Natürlich kann man es sich bequem machen und sagen, ihm habe die Freiheit, die Wiesen gefehlt. Tatsächlich hat ihm vor allem Beschäftigung gefehlt! Das Sitzen auf den Wiesen hat ihm wenigstens etwas Abwechslung gebracht ... [...]

Wir haben uns viel mit ihm beschäftigt. Er war auch wahnsinnig verschmust, aber wenn er am Fenster sitzt und raussehen wollte, dann wollte er seine Ruhe. Klar versuchst du dich hier krampfhaft auf etwas anderes rauszureden, aber wenn ein Mensch unbedingt etwas machen will, was er nicht machen kann (Bsp.: Flugschein machen, obwohl er kein Geld dafür hat), er sich das fliegen soooo sehr wünscht, kann man auch nicht argumentieren, dann fehlt ihm einfach alles andere an Beschäftigung. Das hat etwas mit Wünschen und Vorlieben zu tun, die nichts anderes ersetzen kann.

[...] Daß das Glück einer Katze nicht von der Haltungsform, sondern vom Halter abhängt, hat rein gar nichts mit Ansicht zu tun. [...]

Und wieder wiederholst du etwas, was du partout nicht mit Beweisen und Argumenten untermauern kannst.

[...] Diese Tatsache allein besagt nämlich noch lange nicht, daß alle Katzen gleich gehalten werden sollen. Es gibt da durchaus eine gewisse Bandbreite, da Katzen auch unterschiedliche Vorlieben haben. Die Art der Beschäftigung sollte von dem abhängen, was der Katze Spaß macht, und welche Möglichkeiten man selbst hat. Hier gilt einfach nur ein grober Rahmen: Kein Freilauf, keine Einzelhaltung. [...]

Aja. Und DIR wurde die Macht dazu verliehen, diese beiden Restriktionen zu machen. *fg* Aber dir wurde nicht die Macht dazu verliehen, das auch zu untermauern. Ich würde höchstens noch akzeptieren: kein Freilauf bei vielbefahrenen Straßen, das wäre die einzige logische Rechtfertigung.
Und das zweitere... hm... ex falso quodlibet! Die Anschaffung einer Zweitkatze ist natürlich meistens nötig, wenn man eine einzelne Katze einsperrt.

[...] Dein Hauptproblem ist, verantwortungsvolle Haltung mit "eingesperrt" zu verwechseln. [...]

Einem Individuum die Freiheit zu rauben, hinzugehen wo es möchte ist einsperren. Take it or leave it!

[...] Das ist Deine rein subjektive Einschätzung, mehr nicht. Du hälst eine Katze mit eingeschränktem Lebensraum für eingesperrt, dies ist aber eine rein menschliche Denkensweise. Sie wird gern von denjenigen angebracht, die Argumente dafür brauchen, lieber einfach die Tür aufzumachen, als sich Gedanken über die artgerechte Beschäftigung ihrer Tiere zu machen. Warum sich die Mühe machen, wenn man doch einfach die Tür aufmachen kann? [...]

Ich kenne viele Katzenhalter, die ihren Tieren Freilauf gönnen und dir mit deiner unverschämten Meinung liebendgerne an die Gurgel gehen würden, weil sie für ihre Mietzis sterben würden!

[...] Ich sehe mich hier nicht als Messias, ich informiere! [...]

Ja, du informierst uns über deine Meinung. Toll... :)

[...] Nein, Du kannst mich nicht von etwas überzeugen, das jährlich Hunderttausende Katzenleben fordert! Schon allein die Idee, davon jemanden überzeugen zu wollen, stimmt bedenklich! [...]

Gut, dann sollten wir Geschlechtsverkehr bei allen Arten dieser Welt verbieten, denn das fordert Jahr für Jahr Milliarden Leben!

[...] Du bist noch nicht lange hier, aber diejenigen, die es sind, denen wird mit Sicherheit auffallen, daß es wieder nur die gleichen Personen sind, die hier Dir zustimmen ... Noch finden sie sich toll, mit dem was sie von sich lassen. Sie sind nicht die ersten damit, die solange herumtönen, bis eine ihrer Katzen die Folgen erlitten hat. Manche lernen's auch dann immer noch nicht ... [...]

Nun, die hier zustimmen haben auch Recht. Sie machen sich auch offenbar zurecht nicht mehr die Mühe, dich überzeugen zu wollen. Ich bin eben jemand, der lange versucht jemanden von Fakten zu überzeugen. In der heutigen Zeit, finde ich, ist es wichtiger denn je, dass wir nicht ins Mittelalter zurückfallen und haltlose Halbwahrheiten von irgendwelchen Predigern glauben.
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #17
@aveli:
Habe spontan beim Lesen Deiner Antwort gedacht: das ist 'mal ein klarer, sachlicher und auch noch gut formulierter Beitrag. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Generell finde ich diese "Endlosschleife Freilauf" völlig Banane. Viele, allen voran Inge, beanspruchen für sich, die einzig wahre Wahrheit zu kennen.

Danke Jeannie!

Endlosschleife! Stimmt. Man arbeitet die Argumente ab und dann kommt doch wieder das Gleiche, was man vorher gerade wiederlegt hat.
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #18
ihr habt soooo recht! aber leider ist die diskussion müßig. von mir aus sollen alle die es meinen ihre katzen einknasten. ich jedoch gönne meiner was sie will und braucht: freigang! sie liebt es einfach, wem steh ich nicht im wege!
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #19
Ich frage mich, was Inge sich von ihrer penetranten Art verspricht. Glaubt sie ernsthaft, daß sie schon mal jemanden mit ihrer Holzhammerart überzeugen konnte? Daß jemand, der seine Katze rausläßt, sie aufgrund von Inges Argumentation dann doch lieber einsperrt? Ich glaub's nicht.
 
  • Freilauf und seine Gefahren Beitrag #20
Hallo Sunflower,

wo anders war wohl Deine Rückkehr zu vermuten, als in einem Thread in dem gestritten wird?
Ich frage mich, was Inge sich von ihrer penetranten Art verspricht
Habt Ihr Euch überhaupt einmal gefragt was Inge sich hier verspricht? Sie braucht ganz bestimmt kein Forum, oder hat sie hier schon einmal um Rat gefragt?. Sie hat sicher mehr über Katzen vergessen, als manche hier je gelernt haben und wenn sie Rat braucht, hat sich andere Ansprechtpartner mit denen sie keine Grundsatzdebatten führen muß, damit sie verstehen.
Wenn Sie hier ist, dann tut sie das den Katzen zu Liebe und auch deren Dosis, soweit sie Rat annehmen.
Und es wäre erfreulich bmk und auch Sunflower mal mit einem Posting zu lesen, daß auch anderen hier Rat gibt, oder zumindest in der Trauerrubrik, wo ihr ja sicher viel Verständnis für diejenigen habt, deren Katze auf der Strasse starb.

Viele Grüße
Russian, die so langsam von einigen Usern hier die Nase voll hat.
 
Thema:

Freilauf und seine Gefahren

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