• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Tumor im Maul

Diskutiere Tumor im Maul im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ein trauriges Hallo an alle, bei unserem Kater Peppi (BKH, 13 Jahre) wurde vor zwei Monaten ein bösartiger Tumor im Mäulchen festgestellt. Die...
  • Tumor im Maul Beitrag #1
Sherrymerry

Sherrymerry

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Ein trauriges Hallo an alle,
bei unserem Kater Peppi (BKH, 13 Jahre) wurde vor zwei Monaten ein bösartiger Tumor im Mäulchen festgestellt. Die Tierärztin rechnete damals mit einer Lebenszeit von höchstens zwei Wochen. Peppi ist aber ein Kämpfer und wir unterstützen ihn dabei. Nun ist es aber so das der Tumor sich auf das linke Auge ausgebreitet hat, dieses ist nun blind. Des weiteren läuft ihm jetzt extrem viel Speichel gemischt mit Blut aus dem Mäulchen (lt. TÄ bluten die Tumore). Fressen fällt ihm extrem schwer. Die Tierärztin meinte aber auch nach letzter Untersuchung am Freitag das sie ihn jetzt noch nicht einschläfern lassen würde. Ich möchte dies natürlich auch nicht aber er tut mir so unwahrscheinlich leid. Wenn ich sehe was aus diesem wunderschönen stolzen Kater geworden ist. Ich weiß das ihr mir nicht sagen könnt was ich machen soll. Aber was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ach so Schmerzen hat er wohl keine, er bekommt Metacam (richtig geschrieben?). Entschuldigt bitte wenn dieser Beitrag etwas konfus ist, er ist genauso wie ich mich halt fühle :cry:

TG Sherrymerry
 
  • Tumor im Maul Beitrag #2
Es tut mir sehr leid für deinen Peppi!

Ich kann dir leider in der Frage auch nicht helfen, ich glaube das muss jeder für sich entscheiden! Ich würde in der Situation abwägen ob es noch ein "lebenswertes" Leben für Peppi ist oder ob man ihn erlösen soll! Aber ich glaube ich könnte es auch nicht!!
Sorry ich bin dir wirklich keine Hilfe :-(

Aber ich kann dich unbekannter Weise mal drücken!

Traurige Grüße
 
  • Tumor im Maul Beitrag #3
Danke fürs drücken sammycat, kann ich gut gebrauchen. Genau über diese Frage haben mein Mann und ich auch gestern gesprochen. Immer wenn Peppi etwas versucht zu essen läuft der Schleim in Sturzbächen aus seinem Maul und die Nahrungsaufnahme ist eigentlich gleich null weil es ihn selber so sehr stört. Ich habe aber auch so wahnsinige Angst vor DIESEM Gang zum Tierarzt. Ich denke immer vielleicht will er noch gar nicht, vielleicht ists gar nicht sooo schlimm (ich will/kann das einfach nicht entscheiden). Die TÄ sagte das sie hofft das er uns die Entscheidung abnimmt. Ob sie deswegen vielleicht vom einschläfern abrät weil sie merkt wie schwer es uns fällt? Ach Du siehst auch dieser Beitrag ist nicht besser geworden:sad:
 
  • Tumor im Maul Beitrag #4
Ich kann es dir nachfühlen wie es ist die Entscheidung darüber zu treffen ob das geliebte Tier gehen soll! Aber so wie du schreibst, dass die TÄ sagt sie hofft Peppi nimmt euch die Entscheidung ab, soll das heissen sie vermutet dass er bald stirbt??
Auf der anderen Seite ist es auch nicht schön dem armen Tier zuzuschauen wie es leiden muss! Wenn er schon nicht mehr fressen kann weil ihn die Tumore so sehr stören!!
Ach Gott es ist so und so keine leichte Entscheidung! Aber du wirst es richtig machen da bin ich mir sicher!!

LG
 
  • Tumor im Maul Beitrag #5
Hallo Sherrymerry,

vielleicht hilft es dir, wenn du überlegst, was du dir in so einer Situation für dich selbst wünschen würdest. Wenn du vor lauter Sturzbächen nicht mehr essen kannst, Blut, Schleim und evt. Eitergeschmack im Mund hast.

ICH würde das nicht toll finden und würde mir wünschen, dass es zu Ende wäre.

Fühl dich unbekannterweise lieb gedrückt.
 
  • Tumor im Maul Beitrag #6
Hallo Sherrymerry,
ihr befindet euch wirklich in einer sehr schwierigen Situation.

Euer Verstand sagt euch bestimmt, dass ihr euren Kater so,
wie sich sein Zustand jetzt entwickelt hat, nicht mehr lange
bei euch haben werdet und dass ihr ihm am Ende helfen müsst,
damit er nicht unnötig leidet.

Eine Heilung ist wohl leider bei so einem Krankheitsverlauf
nicht mehr möglich.

Euer Herz sagt euch aber, dass der Kater keine Schmerzen hat,
und dass ihr ihn noch nicht gehen lassen wollt.

Ich kann das gut verstehen, solange ihr merkt, dass er keine
Schmerzen hat, ist es nur zu verständlich, dass man ein Tier,
das man liebt und das einen schon lange begleitet, nicht einfach
gehen lassen möchte. Ich würde auch versuchen, ihm seine letzten
Tage so schön wie möglich zu machen, ihn zu verwöhnen und noch
so viel Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen.

Ihr müsst aber auch erkennen, wann dieser Punkt überschritten wird,
wenn euer Peppi Schmerzen hat oder sich quält und ihr wisst, dass es
dann keine positive Veränderung mehr geben wird, dann solltet ihr den
letzten Schritt gehen und euren Kater von seinem Leiden erlösen.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft für das, was vor euch liegt.
 
  • Tumor im Maul Beitrag #7
Hallo Sherrymarry!

Das ist wirklich eine schwere Situation in der Ihr seid.
Diese Entscheidung kann dir leider keiner abnehmen.
Wenn man selber vor so ne`r Entscheidung steht, ist das wirlich sehr Schwer ob man auch das richtige tut!
Ich hoffe du findest die richtige Entscheidung, denn nur Du kannst es am besten beurteilen.

Alles alles Gute für deinen Peppi!!

Liebe Grüße
Petra
 
  • Tumor im Maul Beitrag #8
es wird dir keiner die Entscheidung abnehmen....aber ich kann dir nur versuchen zu erklären wieviel Du ihm ersparst ,wenn er nun liebvoll von Dir verabschiedet wird* Leben ist dann nicht mehr lebenswert, wenn die Umstände so erbarmungslos sind.... ich bin da vielleicht etwas anders.... in meinem Leben gehörte der Tod meiner Tiere zu den bewegendsten,aber auch zu den Momenten wo ich jedesmal mit der Entscheidung hinterher nicht gehadert habe... das einzig gruselige Trauma ,war der Verlust von meinem kleinen Sonnenschein, denn da hat mir jemand anders die Entscheidung abgenommen.. aberr ein Tier in Würde sterben zu lassen ist tröstender als sich hinterher Vorwürfe zu machen ..ihn umsonst gequält zu haben.
Ich wünsche dir Kraft, die richtige Entscheidung zu treffen.


lg
Verena
 
  • Tumor im Maul Beitrag #9
Aber was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Du schreibst das Fressen fällt ihm extrem schwer, die Tumore bluten und er bekommt Metcam (ein starkes Schmerzmittel) , für mich wäre das die Zeit ihn gehen zu lassen.
Dich schmerzt es zu sehen was aus einem stolzen Kater geworden ist, gib ihm die Würde nicht bis zum letzten Moment leiden zu müssen, und gib auch Dir die Ruhe, denn Du wirst jetzt seine Tage mit großer Sorge betrachten.
Wir Menschen messen ein Leben auch an der Zeit, Tiere verlangen nur Lebensqualität.
Habe Kraft und Mut für ihn, er hat nur Dich
 
  • Tumor im Maul Beitrag #10
Danke an euch alle,
sitze vor meinem PC und kann ehrlich gesagt nicht mehr. Hab gerade versucht ihm Babybrei zu geben aber das mag er nicht und alles andere bekommt er gar nicht mehr ins Mäulchen oder es läuft an der Seite wieder raus. Er sieht mittlerweile auch so elendig aus. Seine Pfoten sind voll Blut vom Putzen und sein Fell ist voll Schleim davon. Ich versuche das immer mit einem Waschlappen zu reinigen aber das geht gar nicht mehr. Ich denke aber mittlerweile auch das ich ihm nicht mehr helfen kann, ich kann aber irgendwie auch nichtloslassen. Peppi war schon immer wie mein Schatten, er kommt sogar mit auf die Toilette wenn ich gehe und er schläft die ganze Nacht bei mir. Ich kann mich so schwer von ihm trennen. Ich weiß auch nicht ob ich nicht denke wenn ich mit ihm zum Tierarzt gehe das ich ihn, wie soll ich sagen, umgebracht habe. Aber ihr habt recht das ist kein Leben mehr!!! Ich kann ihn ja noch nicht mal mehr mit was besonderem zum fressen verwöhnen weil er nichts mehr zu sich nehmen kann. Ich habe aber so Angst davor.

TG Sherrymerry
 
  • Tumor im Maul Beitrag #11
Ich kann mich so schwer von ihm trennen. Ich weiß auch nicht ob ich nicht denke wenn ich mit ihm zum Tierarzt gehe das ich ihn, wie soll ich sagen, umgebracht habe. Aber ihr habt recht das ist kein Leben mehr!!! Ich kann ihn ja noch nicht mal mehr mit was besonderem zum fressen verwöhnen weil er nichts mehr zu sich nehmen kann. Ich habe aber so Angst davor.

es ist sehr schwer sich von einem Tier zu trennen, aber Du bringst ihn nicht um, Du erweist ihm eine Hilfe, die wir bei Menschen nicht geben dürfen, unseren Tieren aber zum Glück schon.
Du siehst seinen Zustand, und er schmerzt Dich sicher genau so, wie die Angst vor dem Abschied Dich quält.
Aber wartest Du zu lange, wirst Du daran mehr zu tragen haben, wir alle haben Angst vor einem 'zu früh', aber wir verzeihen uns kaum ein 'zu spät'
 
  • Tumor im Maul Beitrag #12
Sherrymerry ich kann dich sehr gut verstehen, ich bin hart im nehmen alleine mein job aber beim los lassen bin ich schwach, ich wünsche dir ganz viel Kraft die brauchst du um ihn gehen zu lassen, geh mit ihm diesen schweren weg auch da braucht er dich an seiner seite, es tut sehr weh ich weiss es und auch ein teil von dir geht mit aber du zeigst ihn mit diesen weg wie sehr du ihn liebst, und er hatte wundervolle jahre bei dir die kann euch keiner nehmen, und denke du bist nicht alleine wir alle hier sind in gedanken bei dir und auch da nach sind wir da für dich menschen die wissen wie schwer es ist los zu lassen
 
  • Tumor im Maul Beitrag #13
Hallo Sherrymerry,

sei auch von mir unbekannterweise gedrückt.
Den Zeitpunkt wann er gehen soll, kannst nur Du bestimmen. Diese Entscheidung kann Dir keiner abnehmen.
Und den dazugehörigen Weg musst Du mit ihm antreten.

Ich weiß für jeden Katzen-/ Hundebesitzer ist das ein Schritt den man nur schwer gehen kann. Weil man doch so sehr an dem Tier hängt.

Peppi hatte eine wunderschöne Zeit bei Dir und ich denke, Du solltest ihm die Möglichkeit geben, die letzte Reise anzutreten, auch wenn es furchtbar schmerzt und Dein Herz zerreisst.l

Ich denk an Dich und ich weiß, dass Du die richtige Entscheidung auch im Sinne von Peppi triffst.

traurige Grüße
Sonja
 
  • Tumor im Maul Beitrag #14
Hallo Ihr Lieben,
habe mich jetzt erstmal (alles nur Momententscheidungen) dazu entschlossenn noch zu warten. Er hatte gestern einen wundervollen Tag in der Sonne, hat den ganzen nachmittag im Liegestuhl gelegen, zwischendurch ist er etwas rum gestreunert und hat die Nähe der Menschen genossen die bei ihm waren. Hat auch von sich aus immer wieder Kontakt gesucht. Er zieht sich im Moment also noch nicht zurück. Er schläft halt viel aber dann auch immer wenn viele um ihn rum sind. Sein Zustand ist natürlich nach wie vor mehr als kritisch. Das weiß ich, aber ich denke (zumindest habe ich es gestern gespürt) das es jetzt noch zu früh für ihn wäre. Er genießt einfach noch so sehr. Denkt ihr das ist ok so???

Sherrymerry
 
  • Tumor im Maul Beitrag #16
Ich gebe Sammycat hier Recht.

Du musst des entscheiden. Ich denke, er sucht Eure Nähe und will sich von Euch verabschieden.
ER wird Dir den Zeitpunkt zeigen, wenn es soweit ist.
 
  • Tumor im Maul Beitrag #17
Hallo Sherrymerry

Ich kann alles was Du jetzt denkst und fühlst nachvollziehen.
Am 3.8.2009 wurde bei meiner Wuschel ein Oberkiefertumor festgestellt.
Überlebenschance höchstens zwei Monate.
Bei Ihr hat sich der Tumor auch im Auge breit gemacht. aus der Nase lief auch immer irgend was raus.Sie hat auch erst Metacam bekommen dan Rymadyl als Schmerzmittel.Am 3.11.2009 habe ich sie einschläfern lassen ich hätte sie vieleicht noch 14 oder vieleicht auch 4 Wochen leben lassen können. Aber ich hätte es als egoistisch empfunden sie noch länger leiden zu lassen.
Ich war und bin der Überzeugung Katzen sind zäh und bis sie wirklich richtig Schmerzen zeigen, da würden wir als Menschen wahrscheinlich schon die Wände hochgehen.
Ich hatte 3 Monate Zeit mich von meiner Wuschel zu verabschieden und die Zeit habe ich auch genutzt.
Der Schritt ist mir nicht leicht gefallen aber da wo sie jetzt ist geht es ihr sicher gut.
Deshalb warte nicht so lange mit Deiner Entscheidung so schwer es Dir auch fällt.
Lieben heisst auch loslassen können.

Ich wünsche Dir noch eine schöne gemeinsame Zeit mit Deinen Kätzchen.

Ganz liebe Grüsse
Simne2
 
  • Tumor im Maul Beitrag #18
Liebe Sherrymerry!

Ich habe exakt dasselbe letztes Jahr mit meinem Whisky erlebt. Kurz nach Fohnleichnam wurde bei ihm ein Plattenepithelkarzinom im Mäulchen festgestellt. Wir haben ihn zur TÄ gebracht, weil er einen Knubbel am linken Oberkiefer hatte, der größer wurde.

Nach Vorstellung in der TK Hofheim war klar, daß es Krebs ist. Er bekam sofort Metacam. Die TÄ dort hat gesagt, er hat noch maximal ein Vierteljahr. Nach einiger Zeit hat auch das Auge geblutet und er hatte Schleim mit Blut im Mäulchen und blutiges Fell an den Pfoten. 81/2 Wochen nach Diagnosestellung hat er aufgehört zu fressen und Gewicht verloren. Das war Sonntag / Montag, Donnerstag war dann geplanterweise der Tag X weil wirklich nichts mehr ging.

Ich habe mit Whisky im Vorfeld geredet und ihn gebeten, mir Bescheid zu geben, wenn er weg will. An dem Montag habe ich ihn gefragt und er hat geblinzelt.

Whisky hat sich nicht zurückgezogen - im Gegenteil. Er hat unsere Nähe und Schutz gesucht, jede Nacht in meinem Bett geschlafen, mein Kopfkissen annektiert. Jeden Morgen bekam er sein Metacam und danach direkt Feuchtfutter. Aber genug davon.

Was Du versuchen kannst: kleingemahlenes Feuchtfutter (Pasteten, Whiskas Senior, dmklassisch usw.) mit der Gabel ganz fein drücken und mit etwas Wasser matschen. Reine Fleischgläschen von der Babykost (Rindfleisch von Hipp bspw.) durchmatschen, evtl. mit Wasser verdünnen, das erspart ihm das Kauen. Stell´ seine Wasser- und Futterschüsselchen höher (vielleicht auf einen Schemel oder häng´ sie in eine kleine Schüssel ein), damit er er nicht den Kopf beim Essen nach unten hängen muß und der Schlunz ihn beim Essen hindert. Trockenfutter kannst Du mit Wasser einweichen, falls er das mag. Vielleicht mag er auch Katzenmilch?

Wenn Du willst, kannst Du ihn auch wiegen. Beobachte ihn gut. Solange die guten Tage überwiegen und er das macht, was er sonst auch gerne gemacht hat,.....

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, die Entscheidung zu treffen, wenn es nötig ist. Es ist verdammt schwer! Wenn es soweit ist, kannst Du Dir vielleicht einen schönen Tag mit ihm gönnen. Ich konnte einen Tag frei nehmen und wir haben viel geschmust.

Alles Liebe für Dich und Peppi!!

Oh - und nochwas: Nimm´ vielleicht flache Schälchen oder kleine Untertassen für´s Futter.
 
  • Tumor im Maul Beitrag #19
Hallo ihr Lieben,
vielen dank für die Antworten und besonders für die Tipps von Dir, WhiskysMensch. Gestern hat er nun wieder gar nichts gefressen auch seine Aufbaunahrung (3 Teelöffel=Tagesbedarf). Er war aber dennoch den ganzen Tag draussen hat das WE und die Sonne wirklich genossen. Aber ich weiß auch das ist ein Seiltanzakt. Ich habe auch immer so eine Angst das am WE etwas passiert was dann schmerztechnisch auch nicht mehr mit Metacam zu bekämpfen ist und er sich dann womöglich richtig quält. Mann lange Rede, kurzer Sinn. Bin wie schon gemerkt immer noch sehr unsicher, weiß aber eigentlich schon welchen Gang ich diese Woche machen MUSS!!!

LG Sherrymerry
 
  • Tumor im Maul Beitrag #20
Hallo Sherrymerry,
auch ich habe diesen Drahtseilakt schon durch und weiß daher,daß das die schlimmste und allerschwerste Entscheidung ist,die man im zusammenleben mit seinen Tieren treffen muß.
Deshalb wünsche ich dir für diesen schweren Gang Alle Kraft der Welt und drück dich mal unbekannterweise.
 
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