Wenn ich das wäre, dann würde ich Deinen Romeo Nachts ins Badezimmer verbannen!!! Da kann er dann ja die Arie vom toten Hund singen. Wenn dann Eure Schlafzimmertür und die Badezimmertür geschlossen sind dürftet ihr doch eigentlich nicht mehr viel davon hören und ich bin davon überzeugt wenn er das mehrere Nächte ohne Erfolg versucht hat dort wieder raus zukommen dann gibt er auf. Falls Du Angst um Deine Badezimmertür hast, würde ich mir eine Billigtür aus dem Baumarkt holen (Gibt es schon ab 19.95) zum austauschen und dann kann er randalieren bis er begreift wer den Dosenöffner in der Hand hällt. Hört sich grausamer an als es ist. Aber das ist auch konsequente Erziehung!!
GLG. Brunos Dosi
Ich finde nicht, dass es sich noch grausamer anhört, als es ist...
nein, es ist grausam!
Die beiden Rabauken sind erst 5 Monate alt, sie wollen Aufmerksamkeit,
sie machen gerne Unsinn und sich wollen ganz besonders nachts nicht
allein sein. Jetzt werden sie schon aus dem Schlafzimmer ausgesperrt,
machen dann lautstark klar, dass sie nicht allein sein wollen und protestieren,
indem sie die Tapeten ankratzen - eigentlich eine sehr deutliche Sprache...
Nun soll man also nicht versuchen, sie zu beruhigen oder so zu bespaßen,
dass sie nachts schlafen (bevorzugt im Schlafzimmer, am besten im Bett),
sondern sie hinter möglichst schalldichte Türen ganz allein ins Bad einsperren...
Damit erreicht man bestimmt etwas: Die Katzen werden ängstlich, eventuell
verhaltensauffällig, die Freude am Miteinander und am Spielen und Kuscheln
wird ihnen gründlich verdorben.
Würde man kleine Kinder, die beachtet werden wollen oder spielen wollen
auch so behandeln? Es sind noch ganz junge Tiere, daran sollte man denken.