• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

FORL

Diskutiere FORL im Erkrankungen im Kopfbereich Forum im Bereich Katzenkrankheiten; :lol::lol::lol::lol:Ja Tina das wird sie,Keinzahnkatzen lassen sich kein X fürn U vormachen.;-)
  • FORL Beitrag #41
:lol::lol::lol::lol:Ja Tina das wird sie,Keinzahnkatzen lassen sich kein X fürn U vormachen.;-)
 
  • FORL

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Schau mal hier:
FORL .
  • FORL Beitrag #42
Hallo!

Ich habe mal rumgegoogelt und bin auf einen Link gestossen, in dem behauptet wird, FORL haette nichts mit dem Futter zu tun, snndern sei schon bei Skeletten von 700 Jahre alten Wildkatzen nachgewiesen worden. Was haltet Ihr davon? Meint Ihr, dass das so gar nix mit dem Futter zu tun hat? Also, gibt es hier jemanden, der zum Beispiel barft, und Katze hat trotzdem FORL bekommen? Ich frage deswegen, weil ich am ueberlegen bin, meine beiden auf BARF umzustellen, allerdings sind die nicht so begeistert von der Idee. Habe ein paar mal schon Frischfleich mit untergetrickst, aber soooo super fanden sie das nicht. Jedenfall die eine mochte es GAR nicht. Ich bin jetzt am ueberlegen, ob ich den Aufwand mit der Umstellung auf mich nehmen soll oder nicht. FORL waere da schon ein guter Grund....Hat jemand damit Erfahrungen oder Berrichte?

Gruesse aus dem Felland

Pebb
 
  • FORL Beitrag #43
Ich habe da meine Süsse ja grad betroffen war auch viel gegoogelt,ich bin wie mein Tierarzt auch der Meinung das es nicht am Futter liegt,ich barfe nicht füttere aber sehr Hochwertig.Forl ist eine Krankheit die nur Katzen betrifft und das schon seit Urzeiten wie du ja schon angemerkt hast,und ich denke mal das auch gebarfte Katzen davon betroffen sind.
 
  • FORL Beitrag #44
Hm. Aber trotzdem wird es doch immer im Zusammenhang mit Zahnstein gebracht. Kann natuerlich sein, dass es dadurch dann entdeckt wird, weil man es sonst nicht bemerkt. Wenn aber nicht, koennte es doch was mit dem Futter zu tun haben. Irgendwie spookie, dass man gar nichts dagegen tun kann.

Gruss, Sonja
 
  • FORL Beitrag #45
Hm. Aber trotzdem wird es doch immer im Zusammenhang mit Zahnstein gebracht.
Kann ich nicht bestätigen. Pascha hatte nur ganz geringfügig Zahnstein und überhaupt keine Entzünding des Zahnfleisches. Erst beim Röntgen, was mein Tierarzt immer macht, wenn was an den Zähnen gemacht wird, hat man die ganze Katastrophe gesehen. Sultan hatte viel häufiger und stärker Zahnstein und Entzündungen, aber bei ihm war es "weniger schlimm".
Kann natuerlich sein, dass es dadurch dann entdeckt wird, weil man es sonst nicht bemerkt.
Genau, wäre ich bei der anderen TÄ geblieben, die Röntgen nicht für nötig hielt, wäre das nie entdeckt worden oder erst in sehr spätem Stadium.
Wenn aber nicht, koennte es doch was mit dem Futter zu tun haben. Irgendwie spookie, dass man gar nichts dagegen tun kann.
Erforscht ist in dem Bereich meines Wissens noch nichts genaues, aber die Vermutungen gehen auch in Richtung Calciumhaushalt.


 
  • FORL Beitrag #46
Ich hatte ja in einem anderen Thread schon erzählt, dass meine TÄ meinte, es müsste mit dem Futter zusammen hängen. Aber sie sagte auch, dass in alten Gebissen von Katzen um 1900 kein FORL festgestellt wurde und es eine relativ neue Krankheit zu sein scheint.
Irgendjemand (weiß gerade leider nicht mehr wer) hatte ja hier geschrieben, dass er da andere Infos hat.

Jedenfalls hat ja mittlerweile jede 3. und, ab dem 5. Lebensjahr, jede 2. Katze Probleme mit den Zähnen. Wenn man sich nun mal den Artikel zu Katzenfutter von Stiftung Warentest ansieht, sieht man recht schnell, wie viele von den (leider) gängigen Futtermitteln unausgewogene Ca:p-Verältnisse und Zuckerzusatz haben.
Die wenigsten Katzenhalter füttern so bewusst, wie die Mehrheit der User in diesem Forum.
Leider kann man ja nicht sicher sein, dass es daran liegt :-(
Ich würde meinen 3 sowas gerne ersparen. :|

Hier der Artikel:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • FORL Beitrag #47
Hi!

Das war ich mit dem Berricht ueber eine Seite, auf der behauptet wird, dass es FORL schon zu Urzeiten gegeben haben muss....naja...Urzeit...also vor 700 Jahren:



Steht unter Schlussbemerkung.

Dann habe ich noch gelesen, dass eine Ueberdosierung von Vitamin D3 im Verdacht steht, ein Ausloeser zu sein....

Gruesse, Sonja
 
  • FORL Beitrag #48
Da dieses Problem auch bei Freilebenden Grosskatzen auftritt schliesst das ja eigentlich das Futterproblem aus.
 
  • FORL Beitrag #49
Kann mir bitte jemand erklären, wie korrektes Zahnröntgen bei Katzen aussieht? Da wir ja Forl nicht ausschließen können habe ich mit zwei TÄ telefoniert und sehr unterschiedliche Aussagen bekommen.
Müssen die Tiere unter Vollnarkose oder reicht eine Sedierung?
Wie viele Röntgenaufnahmen müssen gemacht werden? Also alle Zähne einzeln oder so wie beim Menschen zwei Komplettaufnahmen?
 
  • FORL Beitrag #50
Das sedieren kommt auf die katze an; ich denke aber, vollnarkose ist die beste lösung.

Meine zahntierärztin macht auf jeden fall aufnahmen von allen zähnen, wenn es ein schwieriger fall ist. Zunächst ein gesamtbild, und dann geht sie in die einzelheiten, wenn es notwendig ist.
 
  • FORL Beitrag #51
Bei meinen beiden musste der Zahnstein entfernt werden und deswegen lagen sie eh in Narkose.

Ich habe gerade mal nachgeschaut, es wurden jeweils 2 Aufnahmen (1 x Ober-, 1 x Unterkiefer) digital gemacht. Auf dem Bildschirm konnte man dann auch vergrößern und einzelne Bereiche genauer anschauen.
 
  • FORL Beitrag #52
Danke. Das erleichtert mir die Entscheidung doch sehr. Denn dem Tierarzt mit den zwei Aufnahmen vertraue ich sehr viel mehr was die Narkose/Sedierung anbelangt.
 
  • FORL Beitrag #53
Ich hab jetzt ja doch eine TÄ gefunden, die Dentalröntgen kann.
Leider konnten sie mir nichts zu den Kosten sagen, die da auf mich zukommen. Als ich irgendwann 300.-- Euro in den Raum gestellt habe meinte sie: das müsste schon reichen.

Aber wenn ich das recht verstehe, wird das doch pro Aufnahme gerechnet? Bei 10 Aufnahmen zu 50.-- Euro + Narkose, Abstrich etc, etc. wären doch wohl eher 700.-- Euro realistisch?
Nicht falsch verstehen, soll kosten was es kostet. Ich brauch nur ne Idee für die Vorbereitung. Ich hab nämlich die Befürchtung, dass sie nur eine Aufnahme machen will von dem verdächtigen Zahn (dann käme man mit 300.-- Euro vielleicht hin).
 
  • FORL Beitrag #54
Ich hab gerade bei einem meiner Schützlinge eine riesige Zahn-OP machen lassen. Und ich hab die Rechnung zur Hand, da steht unter anderem:

9 x Zahnröntgen :arrow: 55,62 €uro netto + 19,0% MwSt
2x Zahnextraktion schwierig (V1.3.2b.bb) :arrow: 55,22 €uro netto + 19,0% MwSt

Ein Röntgenbild hat demnach 6,18 €uro netto gekostet (Zahnspezialistin).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • FORL Beitrag #55
Danke. Dann können die hier doch keine 50.-- Euro pro Aufnahme dafür verlangen :shock:. Wobei mir den Preis die Klinik genannt hatte. Dann muss ich da doch vorher nochmal nachbohren bzw. wohl drauf bestehen, dass die dann auch alles machen wenn sie schon in Narkose ist.
 
  • FORL Beitrag #56
Nee, 50€ pro Bild ist ja der Hammer. Frag einfach nochmal genau nach ;)
 
  • FORL Beitrag #57
Moin,
als Zahnarzthelferin in der Humanmedizin kann ich bei Katzen von der im Link erwähnten Kronenamputation nur abraten. Ein langwieriger und schmerzhafter Prozeß mit geringen Erfolgschancen. Ich denke, eine Katze kommt ohne Zahn besser klar als mit einem übrig gebliebenen Stummel.

Sorry, wenn ich den alten Thread noch mal hochholen muss, aber das ließ mir keine Ruhe.

Ich finde es schwierig, hier Vergleiche zur Humanzahnmedizin zu ziehen. So etwas wie FORL haben wir sehr selten bis gar nicht.

Bei einer Kronenamputation bleibt auch kein Stummel übrig. Sie wird nur dann durchgeführt, wenn die Wurzel bereits im Resorptionsprozess begriffen ist und gar nicht mehr gezogen werden könnte. Dann nimmt man das obere Stück vom Zahn ab, packt eine Schmerztablette drauf und näht das Ganze zu.
So kann der obere Teil des Zahnes nicht mehr zerbröseln oder abbrechen und zu einer (womöglich sogar Kiefer-) Entzündung führen. Die Wurzel löst sich im Zahnfleisch dann ziemlich schmerzfrei auf (wenn es so weit gekommen ist, dass man eine Kronenamputation machen muss, sind die größten Schmerzen eh schon vorbei).
Ist die Wurzel eines FORL-Zahnes noch so weit intakt, das sie problemlos gezogen werden kann, ist das natürlich der Weg, der gegangen werden sollte.
Um das zu entscheiden, muss aber geröntgt werden. Anders lässt sich das nicht feststellen.

Profilaktisch alle Zähne zu ziehen, empfiehlt sich bei FORL-Typ 1. Ist eigentlich sogar ein Muss, wenn man der Katze Schmerzen ersparen will. Bei Typ 2 ist das Ziehen aller Zähne oft einfach gar nicht möglich.

Ich würde jedem empfehlen, mit Katzen alle 2 Jahre zur Zahnkontrolle zu gehen. Ja, es ist teuer und aufwändig, aber das sind uns die kleinen Fellnasen doch wert, oder?
 
  • FORL Beitrag #59
und was mache ich jetzt?

Durch Dentalröntgen Diagnose: FORL2

Meine Tä hat mir bei Roger die Kronenamputation empfohlen, da eben FORL 2, also stark verknöcherte Wurzeln, die dann angeblich beim Ziehen größere Schäden verursachen.

Jetzt habe ich ein total schlechtes Gewissen, dass das falsch ist
 
  • FORL Beitrag #60
Mir wurde das genau so wie seine Ärztin es gemacht hat, nun von 3 Zahnärzten erklärt. So falsch kann es dann wohl nicht sein.
 
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