Hi,
ich wollt hier nur mal meinen Geschichte los werden und noch einen kleinen Rat dazu.
Unsere Lucy 4,5 Monate alt, hat Mittwochsabends angefangen immer wieder zu brechen, das ging dann die ganze Nacht so weiter.
Am nächsten morgen beim Tierarzt wurde ihr wegen verdacht auf einen Infekt ein langzeit Antibiotikum gespritzt. Ausserdem ein Kontrastmittel (das sollte den Mageninhalt verfestigen) und eine Wurmkur und ein Flohmittel:?.
Danach hat die kleine keinen Kot mehr abgesetzt und hat auch nichts mehr gefressen. (Wir hatten noch eine Tablette, gegen Übelkeit und Erbrechen mitbekommen... die haben wir ihr dann reingezwungen :-().
Leider ging das dann so weiter und wir sind wieder zum Tierarzt, der machte ein Röntgenbild und stellte die Diagnose Darmverschluss.
Da die Lucy noch so jung und auch recht klein für ihr Alter ist, meinte er das bei der notwendigen Operation (einziege Möglichkeit) nur eine Überlebenschance von 30- max. 40% wäre.
da sie nichts gefressen hatte und schon stark abgemagert war, gab er uns ein "Astronauten-Futter" mit
ReConvales Tonicum und das hat unsere Katze das Leben gerettet!!!
Nachdem wir ihr ein paar Milliliter mit der Spritze eingeflöst hatten begann Lucy wieder zu fressen!!!
Dadurch wurde die Darmtätigkeit angeregt

und sie hat dann einen zum Knäul zusammengewickelten 2,5 Meter langen Faden von unserem "Fadenvorhang" ausgeschieden:smile: (keine Ahnung wie sie denn da abbekommen hat.....)
Also mein Tip versucht mal dieses
ReConvales Tonicum das hat bei unsere Lucy wirklich Wunder gewirkt!!!