Hallo,
ich habe einen süßen Selkirk Rex Kater (ca. 1 1/2 Jahre alt), er heißt Murphy.
Wir haben ein Reihenhäuschen mit Garten angrenzend an einem großen Golfplatzgelände,
nach vorne heraus Spielstraße und weitere Einfamilienreihenhäuser mit Gärten.
Da wir Murphy Abwechslung und frische Luft bieten wollen, darf er in den Garten, wenn einer von uns zu Hause ist (Tochter und ich sind vormittags zur Schule/arbeiten). Derjenige schaut dann regelmäßig nach ihm, bzw. meldet er sich selbst jede 1-2 Stunden.
Heikler wird es, wenn wir verpassen ihn nach der Dämmerung hereinzuholen. Dann ist er länger unterwegs und sucht Kontakt zu den vielen Nachbarskatzen. Freiwillig kommt er erst um ca. 0.00 Uhr herein, kann auch schon später werden:?.
Morgens mauzt er schon um 5.00 Uhr an der Schlafzimmertür (bei meiner Tochter schläft er im Zimmer, Schafzimmer ist tabu). Wenn ich ihn dann rauslasse, kann es aber sein (je nach Laune und Wetter), dass er nach einer Stunde wieder hereinkommen möchte und dann spielen möchte.
Das ich mir echt zu anstrengend:shock:, vor allem am Wochenende.
Wenn wir ihn abends vor der Dämmerung drinlassen, ist er superfit und möchte am liebsten den ganzen Abend spielen und toben (= gemütliche Fernsehabende sind schwierig

)
So nun zu meiner Frage:
Würde es mit einer Zweitkatze einfacher werden ??????:?:
Wäre Murphy trotz Möglichkeit zum Freigang glücklicher ???????
Da mein Mann sehr, sehr skeptisch ist (mehr Arbeit, mehr Haare, mehr Geld, Murphy ist doch total lieb und glücklich, warum eine zweite Katze?), brauche ich gute Argumente um ihn zu überzeugen und auch meine Bedenken zu zerstreuen....:idea:
Liebe Grüße aus OB,
Corinna