Meine kleine Mimi wurde letzte Woche kastriert.
Sie ist 10 Monate alt und hat chronischen Durchfall, für den meine Tierärztin noch keine Ursache gefunden hat. Deswegen hat sie Mimi nach der Kastration, aber noch unter Narkose, Blut entnommen.
Nun kam das Ergebnis und meine TÄ zeigte sich unglaublich beunruhigt aufgrund des
FIP-Befundes. Sie schickte ihren Assistenten raus, um alleine mit mir und meiner Mutter zu reden und setzte einen Blick auf, als wollte sie mir gleich die Todesnachricht verkünden. Sie erwähnte auch, dass es für Mimi nur problematisch wäre, wenn die Krankheit richtig ausbricht. Sie würde einen Wasserbauch kriegen und furchtbar leiden.
Die Ärztin meinte, dass manche Katzen damit alt werden, aber da Mimi chronischen Durchfall hat (der mit Tabletten stets wieder verschwindet) und deswegen noch nicht allzu groß und schwer ist (etwas unter 3 kg), sei sie sehr besorgt. Ansonsten ist sie aber kerngesund, sie frisst und trinkt gut, tobt und spielt.
Unten sind die Ergebnisse der Blutuntersuchung. Manche Werte sind laut TÄ aufgrund der Kastration erhöht, aber größtenteils zufriedenstellend.
Vielleicht findet jemand ein paar aufbauende Worte für mich.
Ich bin furchtbar besorgt, mein kleiner Plüscheumel ist mein Ein und Alles :-(