Wenn Mimi also zu viel an ihrer Wunde leckt, ist der Trichter immer noch besser, als eine Katze zu finden, bei der die Innereien heraushängen.
Catherina, nun komme aber mal langsam wieder auf den Teppich, das ist keine Sorge mehr, das ist Hysterie was Du da machst, sorry.
Sie leckt nicht an der Wunde, ergo braucht sie keinen Trichter. Sie hat sich offensichtlich von der Narkose erholt und Du gehst morgen mit ihr zum
Tierarzt.
Und bis Du dort gewesen bist suche um Himmels Willen nicht weiter im Internet nach Horrorszenarien.
Eine Kastrationsnarbe ist ist in mehreren Schichten vernäht, nicht nur in der äußeren, die man sieht, und diese Nähte heilen sehr schnell.
Mein Ninchen hatte am Tag nach der OP bereits die Fäden selbst gezogen, und dennoch waren lt
Tierarzt die Nähte bereits soweit heilend verklebt, das sie keinen Trichter mehr brauchte.
Du siehst eine gut heilende Wunde, eine Katze die nicht dran geht, warum beharrst Du darauf den Teufel an die Wand zu malen?
Sich zu sorgen ist in Ordnung, aber man kann es auch übertreiben