Ich wollte auch mal ein paar Worte zu Kira sagen, da sie ja bei mir lebt im Moment.
Kira war anfangs eine eher scheue aber neugierige, winzige Katze (die TÄ wollte nicht glauben, dass sie im April 2010 geboren ist bis sie die Zähne angeschaut hat). Mittlerweile ist sie fast schon anhänglich (naja, eig. sehr anhänglich) und folgt mir sobald ich Zuhause bin auf Schritt und Tritt. Da sie so klein ist muss ich da echt aufpassen, ihr nicht mal ausversehen weh zu tun.
Sie ist eine absolute Kuschelmaus und kann schnurren wie eine Große! Wenn ich auf der Couch liege lässt sie sich meist nicht lange bitten und liegt (wenn möglich) stundenlang mit mir rum. :-D
Bei meinem Freund ist sie allerdings noch sehr vorsichtig. Kann daran liegen, dass er sich nicht so intensiv mit ihr beschäftigt. Er füttert und macht Kaklo sauber und versucht auch sie zu streicheln aber sie lässt es nicht zu. Da ist sie sehr flink.
Vielleicht ist er aber auch einfach nur zu unruhig - Schlagzeuger eben.. :roll:
Evtl. hat sie mit Männern allgemein Probleme - meine Freundin die sie zum ersten mal gesehen hat durfte sie zumindest vorsichtig streicheln.
Ich würde sie sehr ungern in Familien mit Kindern (zumindest kleinen Kindern) geben. Sobald Hektik in der Wohnung ist zieht sie sich schnell zurück, das ist ihr zuviel.
Ich denke ein ruhiges Zuhause wäre ihr lieber.
Ansonsten gibt es eigentlich wirklich nichts negatives über Kira zu berichten. Ich hatte noch nicht einen Kratzer von ihr, was ich von meinen Katern nicht sagen kann.
Anderen Katzen gegebenüber ist sie sehr aufgeschlossen. Lenny ist ihr leider zu barsch. Vor ihm hat sie etwas Angst, da er sie wenn er sie in die Pfoten bekommt wirklich ne Weile nicht mehr loslässt. Er tut ihr aber nix.
Meinen Chuck springt sie auch gerne mal von oben an. Hinterlistig wie sie ist.

Mit Bällen, Mäusen, Federangeln ect. kann sie sich stundenlange alleine beschäftigen und hat nen mords Spaß dabei. Da dreht sie richtig auf.
Bisher zieht es sie nicht nach draußen obwohl sie meine beiden Kater nach draußen gehen sieht.
Es spricht also nix gegen Wohnungshaltung.
Ich hoffe, das war nicht zu viel und wünsche ihr, dass sie bald ein schönes Zuhause findet sonst geb ich sie nimmer her.