Katzendiskriminierung

Diskutiere Katzendiskriminierung im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Katzendiskriminierung kenne ich nur zu gut , ich könnte ein Buch schreiben, in denn vielen Jahren wo ich mit Katzen zu tun habe oder halte ...
  • Katzendiskriminierung Beitrag #41
Katzendiskriminierung kenne ich nur zu gut , ich könnte ein Buch schreiben, in denn vielen Jahren wo ich mit Katzen zu tun habe oder halte ...
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #42
Was ich besonders oft zu hören bekomme ist der Spruch "Dei Katze ist doch kein Hund". D. h. man hat kein recht ihr irgendwelche Tricks beizubringen oder sie ans Geschirr zu gewöhnen, ect., weil man sie dann ja wie ein Hund behandelt. :roll: Keine Ahnung, diese Leute.
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #43
Ich habe einen kleinen roten Tiger (halbes Jahr alt), der in erster Linie Blödsinn machen und kuscheln im Kopf hat. Egal was ich erzähle, es kommt immer "Es ist eben ein roter!"
Beim Tierarzt: "Viel Spaß mit der Erziehung. Die Roten sind besonders stur." Beim Blutabnehmen "Hol lieber die Handschuhe, dass ist ein Roter."

Gut, beim Blutabnehmen war das wirklich nötig *räusper* Aber ansonsten ist das so ein lieber Scheißer. Ich bin völlig verliebt in ihn :)

Ich fühle mich schon diskriminiert! Der Kater kann doch auch nichts für seine Fellfarbe :(


Als ich noch jung und Katzenanfängerin war, ist mein damaliger roter Kater entlaufen.
Bei den Suchanfragen hab ich doch tatsächlich von einem Tierarzt zu hören bekommen:
"Dir roten Katzen sind alle ziemlich dumm, die steigen in jedes Auto oder lassen sich so mitnehmen und dann vergessen sie, wo sie hingehören"
Kopfkratzen.gif
Ist das neue Katzenblond rot ???
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #44
Als ich noch jung und Katzenanfängerin war, ist mein damaliger roter Kater entlaufen.
Bei den Suchanfragen hab ich doch tatsächlich von einem Tierarzt zu hören bekommen:
"Dir roten Katzen sind alle ziemlich dumm, die steigen in jedes Auto oder lassen sich so mitnehmen und dann vergessen sie, wo sie hingehören"
Kopfkratzen.gif
Ist das neue Katzenblond rot ???

Ich möchte anmerken: Mein Roter wickelt alle um den Finger und wenn nicht beißt er denen in den Finger!
Ich habe aber durchaus begründete Angst, dass er sich einfach einsammeln lässt. Er liebt halt alle Menschen :/
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #45
also meine damalige Katz war getigert und lag überall in Autos, auch wenn nur ein Fenster offen war, er lag danach am Rücksitz... egal von wem ... selbst bei Postboten, meiner Hebamme, mein Wasserbettenfutzi...
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #46
Die größte Katzendiskriminierung fällt mir da auf, wo Katzen als papierlos entlarvt werden...

Was deine Beobachtung angeht, stimme ich in einem zu, in anderem nicht.
Ja, viele denken, Katzen seien bindungsunfähig, während meine wie Babies zu mir gewackelt kommen, wenn sie nur ein bisschen Liebe brauchen. Ich hatte immer schon größtenteils sehr stark an mich gebundene Katzen.
Was ich anders sehe, ist, dass auf Katzenbesitzer herabgeblickt wird. Leute behandeln mich wegen meiner 5 Katzen nicht anders. Ich hab meine Katzen, andere haben ihre Playstation oder Goldfische oder weiß der Teufel. Ich hab viele Freunde, die keine Katzen wollen oder haben können, aber die sich immer wieder einen Leistenbruch freuen, wenn ich Fotos von meinen hochlade, oder wenn sie bei Besuch schmusen kommen. Wenige beleidigen sie auch, meine Katzen seien A-löcher, Kratzbürsten, blöd, hässlich etc., aber denken deswegen nicht anders über mich. Und bei "blöd" muss ich manchmal zustimmen :lol:
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #47
weiß nicht.. ich finde nicht, dass es mehr hunde- als katzensachen gibt... oder katzen irgendwie diskrimminiert werden. eher im gegenteil - katzenbesitzer sagen ja gerne, katzen seien viel schlauer als hunde und all sowas. im tv fällt mir spontan werbung für katzenfutter ein aber keine mehr für hundefutter. katzen müssen keine steuer zahlen, hunde schon. hundehaufen müssen weg gemacht werden, katzen dürfen überall hin machen ;-)
dass mehr frauen in foren sind, liegt sicher auch daran, dass mehr frauen tagsüber zuhause sind als männer. denke ich mal...
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #48
Cesar und Pedigree Pal sind doch ständig im TV?
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #49
Eine meiner Freundinnen ist 38 und Single. Sie erzählte mir vor kurzem, dass sie so gerne ein älteres Einzeltier aus dem Tierheim zu sich nehmen würde. Am liebsten einen Kater, der schon lange im Tierheim sitzt und der bei ihr seinen Lebensabend verbringen könnte. Ich fand die Idee toll, weil sie von berufswegen auch viel Zeit hätte und in ner abbezahlten Eigentumswohnung wohnt. Ich fragte sie, was sie noch abhalten würde... und dann rückte sie raus damit, dass sie Angst hätte, dann als alte Jungfer mit Katze abgestempelt zu werden und dass sie es vielleicht noch schwerer hätte, einen Mann zu finden.

Ich sagte ihr dann, dass sie aufhören soll, sowas zu denken! Der Kater würde für sie höchstens die Spreu vom Weizen trennen, sonst nichts. Als ich Single war, hatte ich auch schon meine MissC und meinen Sternenkater Spocky und wenn die beiden komisch auf nen Typen reagiert haben, dann habe ich mich nicht mehr mit dem getroffen. Die Katzen waren für mich wie ein Deppensieb :) und das war gut so! Meinen Mann mochten sie auf Anhieb und er sie auch, obwohl er vorher nie Haustiere hatte. Jetzt gerade haben wir 3 Katzen (1 Kater und 2 Kätzinnen) und mein Mann liebäugelt schwer mit einem 2. Kater, damit unser Orpheus einen ebenbürtigen Raufkumpel hätte (die Mädels mögen es nicht so, wenn er auf ihnen reiten will hihihihi oder sich mit ihnen balgen will). Ich bin da noch sehr skeptisch. Das muss mehr als gut überlegt sein.
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #50
Als ich Single war, hatte ich auch schon meine MissC und meinen Sternenkater Spocky und wenn die beiden komisch auf nen Typen reagiert haben, dann habe ich mich nicht mehr mit dem getroffen. Die Katzen waren für mich wie ein Deppensieb :)
Sorry ... *Pruuuuuuust*
lol27.gif

Aber ich weiß schon was du meinst. Diese Erfahrungen haben wir auch schon bei anderen gemacht.
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #51
Hallo,

ich denke viele Single möchten gerne Tiere haben, holen sich aber keine, weil man dann ein "Handicap" hat.
Man ist nicht mehr so flexibel wie vorher, hat eine große Verantortung dem Tier gegenüber, die laufenden Kosten usw.. Wenn diese Leute dann auf Tiere verzichten, finde ich pers. das sehr gut, denn entweder entscheide ich mich voll und ganz für ein Tier oder ich lasse es lieber.
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #52
Ich muss auch sagen, dass man Leute leicht "umdrehen" kann :D Also mein Freund war auch immer ein Hundenarr, weil er auch mit einem aufgewachsen ist. Ich hab ihn dann, eigentlich zufällig, langsam an meine Katzen rangeführt :D Also ich hab auch von Anfang an gesagt, sobald ich genug Platz un Geld hab, leg ich mir eigene Katzen zu. Mittlerweile schmust er sie genauso gerne wie ich, sie dürfen sogar mit ins Bett (wenn auch nur kurzfristig)
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #53
also es ist weder gut katzen noch hunde in diesem laden zu verkaufen, schluß aus ende.
wer da sein tier kauft ist selbst schuld wenn er nen psychischen pflegefall bekommt.
mir tun die tiere einfach nur leid die können ja nix dafür, das sie dort ihren wichtigsten teil des lebens, die prägephase, verbringen müssen.
meine frage ist wo kommen die tiere her? wer verkauft ihm die tiere damit sie so leben, ich glaub mal kein seriöser züchter gibt seine babies für sowas her.
aber die große frage, wie lange müssen die kleinen das aushalten bis sie daraus kommen, und kmmen die überhaupt mal ans tageslicht und geht einer mit den hundekindern auf die wiese???
wie alt sind die kleinen wenn sie verkauft werden? und was ist wenn keiner einen wurm will???
was passiert wenn der kleine (egal ob katze oder hund) gewachsen ist keine familie gefunden hat (bin da so zweigeteilt:einerseits will ich das die tiere da weg kommen, so soll kein tier elben müssen, andereseits soll keiner da was kaufen und diese sauerrei unterstützen) und einfach nicht mehr klein und niedlich ist??
bietet der nur kleine rassen an oder auch größere die mehr platz brauchen.
und was passiert mit den tieren die zurück kommen weil man sie ja bedingt umtauschen kann.
wohin kommen die dann das wäre ja irgendwann wie ein tierheim. ob man das bedacht hat?

aber zum anderen thema, nein die diskriminierung findet nicht aufgrund der katzen bei dir statt sondern aufgrund deiner lebensführung.
ich kenn das von mir ü30 nicht verheirate und oh weh keine kinder hör da ständig das da was sein muß das ich ja merkwürdig sein muß sonst wär ich ja verheiratet.

die gesellschaft hat einfach ein problem wenn man nicht das standart leben führt. so einfach ist das.

also mach dir nix draus. hör weg und leb wie es dich und deine tiere glücklich macht.
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #54
Leute behandeln mich wegen meiner 5 Katzen nicht anders. Ich hab meine Katzen, andere haben ihre Playstation oder Goldfische oder weiß der Teufel. :lol:

Naja, wenn ich sage, ich habe sechs Katzen, wird schon komisch geguckt. Mein einer Kollege meinte: "Echt?Warum?"
Als ich meinte, das sei halt unser Hobby, so wie bei ihm die Oldtimer, meinte er, das hätte er so noch nie gesehen, aber das leuchte ihm ein...

Zu roten Katzen kann ich nur sagen, wir haben hier 3:
Nr 1 ist sehr intelligent und allen Menschen gegenüber so freundlich, dass eigentlich alle ihn sofort mögen. Er ist allerdings auch sehr gut darin, uns zu zeigen,dass er Aufmerksamkeit will:an den Bildschirm hängen, die Klospülung betätigen, morgens um drei das vollgesabberte Spielzeug aufs Kopfkissen werfen, alles völlig normal.
Nr 2 ist ein Chaot: Hyperaktiv, immer am Meckern und Nerven. Er kann hier locker die 5 Mitkatzen und uns so gegen sich aufbringen, dass man ihn am liebsten erwürgen oder verkloppen würde (machen die Kater auch), aber er ist auch so grenzenlos entzückend, dass sogar meine katzenskeptische Kollegin sich geweigert hat, ihn vom Tisch zu entfernen, weil er halt so ein Baby ist. Unser Tierarzt nennt ihn (wohl auch wegen seiner italienischen Herkunft) seit dem ersten Besuch den "Sohn des Paten".
Nr. 3 ist ein Somali (ja, die Farbe heißt "sorrel" ist aber auch rot): der ist einfach nur entzückend: bildhübsch und lieb. Wann immer wir Besuch haben, ist er mittendrin und auch sofort die Attraktion, weil er so hübsch ist, so tolles Fell hat und sich so gerne streicheln läßt.

Unsere anderen 3 sind allerdings nicht weniger doof, clever oder charmant...
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #55
meine frage ist wo kommen die tiere her? wer verkauft ihm die tiere damit sie so leben, ich glaub mal kein seriöser züchter gibt seine babies für sowas her.
Vielleicht von welchen wo die Katze nicht kastriert ist und uuuups da war sie trächtig?*grrrrr*?:-(
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #56
Zu dem Zodiak ... äh Zoo-Z..Laden möchte ich mich nicht drüber äußern. Die Wiedersprüche in den "Häufig gestellten Fragen" sagt schon alles.

Dass man als Katzenhalterin diskriminiert wird, habe ich zum Glück bisher noch nicht erfahren müssen. Eher im Gegenteil. Ich werde ständig gefragt wie es meinen Katzen geht.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich zu der Kategorie gehörte, die sich auch mal gerne über solche Leute lustig gemacht hat die Katzen statt Kindern bevorzugten und ständig von den Tieren erzählten als wären es ihre Kinder.
Und das, obwohl ich selbst mit Katzen aufgewachsen bin und diese Tiere schon immer liebte.
Aber z.B. während meiner Ausbildung hat meine Chefin (verheiratet, keine Kinder, spiesige Einstellungen), ständig von ihren Katzen geredet. Da meinte ich auch mal knallhart zu ihr, dass sie sich lieber Kinder zulegen sollte, statt ständig ihre Katzen so menschlich zu behandeln.
Ebenso habe ich mich immer über meinen Bruder geärgert, der wegen seiner Katzen z.B. zu Sylvester immer zu Hause bleibt.
Tja, was soll ich sagen. :lol: Inzwischen bin ich reifer geworden und meine Ansichten haben sich geändert.
Ich gehöre jetzt auch zu der Kategorie "Ich bleibe lieber meinen Tieren, als auf ne Party zu gehen. Und wer meine Katzen nicht mag, der soll mir gestohlen bleiben" :lol:
 
  • Katzendiskriminierung Beitrag #57
  • Katzendiskriminierung Beitrag #58
katzen sind keine hunde- ja das ist doch gerade das tolle an diesen kleinen freigeistern!!!

meine familie denkt auch schon, die katzen wären unser kinderersatz. nein sind sie nicht. sie sind unser hobby, unsere große liebe und gesellschafter für meinen freund.
und wieso sollte man alt und sonstwas sein, nur weil man tieren ein zuhause gibt? es ist doch toll, so ein deppensieb zu haben...ich würde keinen mann wollen, der keine tiere mag. wer keine tiere mag, kann kein besonders sozialer mensch sein.

ich gehe dennoch gerne auf partys, kaufe schöne sachen für mich und fahre auch gerne in urlaub. aber ich bin auch gerne abends zuhause und verbringe meinen freien abend mit meinen 3 jungs kuschelnd auf dem sofa.
der mix aus allem machts.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzendiskriminierung Beitrag #59
also ich hab letzte Woche bei der Wohnungskontrolle vor Endabnahme (wo halt gesagt wird was gemacht werden muss) mal gefragt wie das generell geregelt ist mit Haustieren. Als ich eingezogen bin hab ich zwar ein mündliches "katzen sind ok" gekriegt, aber die Vermittlerin ist weg und das ist so ne große Firma. Die junge Dame war von Suri hin und weg, und meinte das Katzen eh so n Sonderstatus hätten und wenn man nich grad 3 würfe rumwuseln hat wär das immer in Ordnung. Ich muss übrigens garnix renoviern, nur fegen :D Nichtmal die zerkratzte Tapete muss ich entfernen.
Dienstag erstes Gespräch bei der Genossenschaft, wo wir gern hinwollen:
"Also selbst wenn in nem Haus eigentlich Haustiere nicht erlaubt sind sind Katzen da nochmal was anderes. Die sind ja sauber und nicht so laut und mit nem Hund (!) was das angeht nicht zu vergleichen."

Wenn alles glatt geht sind auf der etage im Wunschhaus dann wir 3 in einer wohnung,daneben ne junge Frau mit Katzen, und daneben dann der beste Freund von meinem Freund- mit Katzen. Dann wirds auch endlich was mit eingenetztem Balkon und Katzengesellschaft für unser Panterchen.

Das Männer tendenziell katzenfeindlich sind oder sowas hab ich bisher noch nicht erlebt. Eher im Gegenteil- entweder Mann ignoriert Katze (und macht sich damit interessant) oder Mann ist katzenverrückt.
Zumindest in meinem jetztigen Wohnumfeld kenne ich keinen Haushalt in dem ein Mann, aber keine Katze lebt!^^


Fast vergessen-
Zum Thema Katzen statt Kinder:
So abwegig ist der Gedanke für meinen Verlobten und mich garnicht.Nicht das wir generell keine wollen, aber jetzt wäre extrem ungünstig und das wird auch noch ein paar Jahre so bleiben. Dann kommt noch das Gegrübel um Überbevölkerung und den Sinn Kinder zu zeugen während andere Kinder ohne Familie aufwachsen müssen dazu, mit dem Schulsystem sind wir auch grad nicht glücklich. Und dann steht noch in den Sternen ob ich überhaupt Kinder kriegen kann. Für mich steht fest, sollte irgendwann feststehen das Kinder keine Option sind soll die Energie quasi an Katzen gehn. Und wenn ich tatsächlich nie normal arbeiten kann werde ich mich wie ich mich kenne Richtung Katzenschutz/evtl Pflegestelle bewegen.
Das das viel Kraft kostet ist mir klar- aber es würde den Lebewesen zugute kommen die schon DA sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzendiskriminierung Beitrag #60
gestern hab ich mal wieder "hund, katze, maus" geschaut. mach ich eigentlich nicht, weil ich diesen Dr. Wolf dank mancher seiner aussagen und auch seiner kolumnen in diversen frauenzeitschriften für ziemlich inkompetent befinde. besonders im bezug auf katzen.

gestern aber gings um drei notfellchen, die dieser blonde junge mann, der tieren in not hilft, dann im katzenschutz in oberhausen untergebracht hat. kernaussage dieses themas war aber die wichtigkeit der kastration der katzen, auch von wohnungskatzen und das fand ich mal richtig gut.
endlich wird ein solches format mal sinnvoll dafür genutzt, solche wichtigen themen publik zu machen.

der beitrag war auch deutlich umfassender als der über den filmhund von den 5 freunden. klasse!!!
 
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