Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand

Diskutiere Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand im Rohfleischfütterung Forum im Bereich Katzenfutter; Hallo zusammen, ja, ich weiß... das steht alles schon geschrieben... Aber je mehr ich lese, umso weniger weiß ich, hab ich den Eindruck. Ich habe...
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #1
Taschentiger

Taschentiger

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Hallo zusammen,

ja, ich weiß... das steht alles schon geschrieben... Aber je mehr ich lese, umso weniger weiß ich, hab ich den Eindruck.
Ich habe inzwischen so einiges über Katzenfutter gelesen und darüber, wie schlecht das meiste davon für die Katzen sind.
Ich spiele immer mal wieder mit dem Gedanken zu barfen - vor allem dann, wenn meine Jungs reinkommen, vorher in der Nachbarschaft mit Wiskas, Ja und anderem Mist gefüttert wurden, und dann mein "gutes" Futter mit hohem Fleischanteil und ohne Getreide, Schwein und Zucker verschmähen, weil "ungesund" ja so viel besser schmeckt.
Rohes Rind nehmen sie aber immer gern.

Ich habe hier schon einiges gelesen, es gibt ja auch viele Rezepte, Einkaufslisten für den Start... Und es sieht für mich nach einem extremen Kosten- und Zeitaufwand aus.
Ist das wirklich so? Klar, ne Dose aufreißen geht wahrscheinlich immer schneller. Aber ich kann nicht jeden Tag stundenlang in der Küche stehen und Katzenfutter zubereiten.
Und vor allem die Kosten... Gibt es da Möglichkeiten, an günstigeres Fleisch zu kommen? Was muss man pro Katze und Tag an Kosten einkalkulieren?

Hier mal ein aktuelles Rechenbeispiel:
2 Kater, 7 Monate alt, fressen am Tag
ca. 2 Pk. Bozita (je 1,09 €)
ca. 1 Dose Real Nature (1,85 €)
+ etwas Trockenfutter für den kleinen Resthunger

--> Das sind Futterkosten von 4 € am Tag, bzw. 120 € im Monat.

Ich rechne mal mit 100 € im Monat, da sie an manchen Tagen erfolgreich draußen jagen oder sich von der Nachbarschaft durchfüttern lassen.

Arg viel teurer sollte das Füttern jetzt auch nicht unbedingt werden...

Könnt ihr mir da weiterhelfen?
Wäre nämlich mal echt interessant zu wissen...

LG
Marion und die verfressenen Katerkinder
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #2
Hey :)

Also die Startkosten sind natürlich auf den ersten Blick hoch... Ich hab für alle Suppies ca 50 Euro bezahlt, aber die meisten davon halten auch eeeeewig, da brauchst du für ein Rezept nur 1 Gramm oder so. Also fast nicht der Rede wert.

Ich hab auch 2 Katzenkinder und die können einem echt die Haare vom Kopf fressen (Bei Meinen sogar im wahrsten Sinne :lol: ), aber seitdem ich barfe bezahle ich viel weniger, knapp die Häfte von dem,was ich vorher bezahlt hatte. Da gabs Macs,Carny und Bozita und Trockenfutter.

Und das Fleisch... Ja, da kommts halt immer drauf an,was du willst. Biofleisch ist natürlich teurer als Supermarktfleisch und zB Lamm teurer als Hähnchen.
Ich kaufe im Supermarkt und im Barfladen, wenn ich 'nen Gefrierschrank habe, will ich das Bestellen mal austesten. ( Geht ja nicht, dass die Katzen nur Superfleisch kreigen und ich kauf im Lidl ein, nene soweit kommts noch :lol: Wir essen zusammen,so.)

Und zum Zeitaufwand: Das geht eigentlich recht schnell, meiner Meinung nach. Ich matsche aber im Moment auch alle 2 Wochen, da bin ich einen Tag so 2-3 Stunden beschäftigt. Fleisch schneiden, Suppies abwiegen und in Dosen füllen, fertig.

Und dann ists ja wie 'ne Futterdose, aufmachen und in den Napf. Man darf halt nur nicht vergessen, die abends aus dem Gefrierschrank zu holen...;-)

So, das waren die Erfahrungen von einem Anfänger, kommt bestimmt noch viel mehr lesenswertes dazu. :smile:
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #3
Stulle hat da iwo ne Aufstellung das Barfen garnicht so teuer ist.

Also bei mir wars bei 5 Katzen definitiv nicht teurer.

Und eingeplant habe ich alle 2 Monate einen Tag.

Zur Zeit gibts aber hochwertiges Nassfutter.
Weil ich keine Zeit habe, des Berufs wegen. ( Tagesmutter )

Werde aber auf jeden Fall nächsten Monat nochmal eine ordentliche Barfration machen. :)

Aber 100 % barfen ist mir zur Zeit leider nicht möglich.

hoffe konnte ein bisschen helfen.

die meinte ich:

 
Zuletzt bearbeitet:
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #4
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #5
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #6
Ich hab hier 2 Lastramis (mehr oder weniger ausgewachsen, bei Crazy tut sich z.Z. wieder was) und da bin ich im Monat bei 20-30€ inkl. Suppis.
So billig bin ich nie zuvor mit dem Futter hingekommen, vor allem weil mein Kater eine Allergie hat und bei Dosen immer sortenrein fressen musste.
Früher waren es so ca. 80-100€/Monat.

Achja, ich mach alle 2-3 Monate ein großes Matschen, das dauert dann für 3-4 Rezepte 3-4 Stunden, sind aber auch um die 20kg Fleisch ;-)
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #7
WOW!!!!!!!!!
Ich bin hin und weg! Vielen Dank schonmal.
Lese mich auch gerade durch und verschiedene andere "Abhandlungen" im Netz.
In den oben genannten Tread hat Tine ja auch ne Einkaufsliste gepostet. Aber ich dachte, das muss man alles viel öfter kaufen...
Und was haltet ihr hiervon?
Da scheint ja (bis auf die angegebenen Ausnahmen, die man nachmixen muss) alles drin zu sein, oder?
Kennt ihr das? Lohnt es sich (finanziell und zeitlich) gegenüber dem Selbermischen der Supplemente?
Weiter unten auf der Seite werden ja auch noch Einsteigersets angeboten...

Und wie finde ich den Bedarf meiner heranwachsenden Kater heraus? Auch "so viel wie reinpasst" oder nach der Messgröße 30g pro Kilo Katze?

Hach ist das aufregend....
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #8
Nur mal um das klarzustellen, Fussel hat Tiger! Keine Katzen!
Die sind so riesig und futtergeil, die fressen "normale Hauskätzchen" locker unter den Tisch!

Also ich hab ja 5 Katzentiere und brauche allerhöchstens um die 80-100 euro im Monat...wenn überhaupt soviel, eher weniger :)
Und meine sind nicht grad leichtgewichte ;-)

Und hier ist ne Einkaufsliste für die Supplemente..



Ich komme bei 4 Katzen und 1 Hund auf ~50€ im Monat inkl. Katzenstreu... je nachdem was für Fleisch und woher, mal mehr mal weniger.. :)
Sprich also ca. 1€ Futterkosten am Tag für 4 Katzen.

Zeitaufwand:
Für 1 Monat Futter habe ich letztens (aktuell für 3 Katzen) für 11kg Fleisch INKLUSIVE schneiden (man kann auch geschnittenes Fleisch direkt kaufen!) und putzen und abpacken und mischen und und und... 3-4 Stunden gebraucht.

Das reichte dann für 1 Monat...


Der tägliche Aufwand läuft wie folgt ab.
Zur Gefriertruhe latschen, eine Tüte rausfischen, ins kalte Wasserbad in die Spüle werfen, wenns aufgetaut ist verfüttern... fertig.

Nun nicht grad mehr Aufwand als bei ner Dose und das ist es auf jeden Fall wert!

Meine 3 Fressen hier ca. 2 Tüten pro Tag (sind so 400gr. ca, immer unterschiedlich da ich nach Gefühl abpacke)

Nachtrag: Komplett selbst zu supplementieren ist kaum Zeitaufwändig, ich halte EasyBarf deswegen für nicht notwendig.
Du wiegst alle Suppis ab (sind meist pro Suppi-Art nur wenige Gramm), mischst es mit etwas Wasser in einem Schüsselchen und kippst es übers Fleisch, dann noch bissl Gemüse (Ballaststoffe) rein und alles zusammenmatschen...
Wenn du komplett selbst supplementierst kannst Du es "nach deinen Wünschen" machen... bei EasyBarf biste da nicht so flexibel.

Meine erste Suppilieferung hat mich 57€ gekostet inkl. Feinwaage (bei Lillysbar!)

Besorge Dir mal den Kalkulator von dubarfst.eu - nachdem ich das Teil hatte hats bei mir sowas von KLICK gemacht... durch den Kalkulator ist alles super einfach!
Er sagt Dir wieviel Deine Katzen fressen sollten, wieviel wovon da rein muss usw...

Der Kalki kostet 2€ und diese gehen als Spende an den Tierschutz, er ist es wert!

P.P.S: finanziell ist easybarf teurer als selbst mischen.. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #9
Ich selber hab mit easy-Barf keine Erfahrungen...ich wollte doch lieber gleich *richtig* anfangen ;-) weil von wegen abwechslung und so...
Ich hab meine auch nicht erst langsam dran gewöhnt sondern ihnen gleich von heute auf morgen, fertig supplementiertes Barf hingestellt :mrgreen:
Bis auf 2 Ausnahmen haben alle gefuttert, bis heute und bei den anderen beiden hat es auch net soooo lange gedauert.
Allerdings kannten meine schon rohes Fleisch da sie einmal oder zweimal in der Woche roh bekommen haben.
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #10
Also wenn ich mal anfange mit Barfen, dann erst, wenn die ausgewachsen sind...wenn ich hier 350g Putenschnitzel hab, sind die als MITTAGssnack verschwunden. Und zum Frühstück 400g Nassfutter und zum Abendessen auch noch mindestens 200g...wenn sie nicht mehr so viel brauchen, werd ich definitiv drüber nachdenken.
Leider hab ich mal in nem Barfshop was Gefrostetes geholt und meine beiden haben das nur angewidert angesehen, weiß nicht wieso...deswegen weiß ich nicht, ob sich bei mir so ne Frostfleischbestellung lohnen würde...weghauen will ich´s ja auch nicht.

Aber ich denke schon, dass es definitiv billiger und gesünder ist als der olle Dosenkram.

Gut...mein nächstes Problem wär die kaufaule Katze...der schneide ich die Stückchen immer in 3x3mm, weil die sonst nix davon will...verwöhnte Zwerge!
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #11
Ich selber hab mit easy-Barf keine Erfahrungen...ich wollte doch lieber gleich *richtig* anfangen ;-) weil von wegen abwechslung und so...
Ich hab meine auch nicht erst langsam dran gewöhnt sondern ihnen gleich von heute auf morgen, fertig supplementiertes Barf hingestellt :mrgreen:
Bis auf 2 Ausnahmen haben alle gefuttert, bis heute und bei den anderen beiden hat es auch net soooo lange gedauert.
Allerdings kannten meine schon rohes Fleisch da sie einmal oder zweimal in der Woche roh bekommen haben.

Da kann ich mich ohne weiteres anschließen.war hier ganz genauso!!!
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #12
Nur mal um das klarzustellen, Fussel hat Tiger! Keine Katzen!
Die sind so riesig und futtergeil, die fressen "normale Hauskätzchen" locker unter den Tisch!

höiii...isch krieg hier immer einen druff :mrgreen:....ich weis doch...:h040:
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #13
Also wenn ich mal anfange mit Barfen, dann erst, wenn die ausgewachsen sind...wenn ich hier 350g Putenschnitzel hab, sind die als MITTAGssnack verschwunden. Und zum Frühstück 400g Nassfutter und zum Abendessen auch noch mindestens 200g...wenn sie nicht mehr so viel brauchen, werd ich definitiv drüber nachdenken.

Das ist aber am Anfang normal, der Körper muss sich erstmal an das Hochwertige Futter gewöhnen und mit der Zeit wird auch der "Bedarf" merklich schrumpfen... meine fressen inzwischen teilweise nur 4 Fleischstücke und sind dann gesättigt!

Leider hab ich mal in nem Barfshop was Gefrostetes geholt und meine beiden haben das nur angewidert angesehen, weiß nicht wieso...deswegen weiß ich nicht, ob sich bei mir so ne Frostfleischbestellung lohnen würde...weghauen will ich´s ja auch nicht.

Ich habe sowas schon öfter von den "Dibo"-Produkten gehört, wars bei Dir auch Dibo?

Gut...mein nächstes Problem wär die kaufaule Katze...der schneide ich die Stückchen immer in 3x3mm, weil die sonst nix davon will...verwöhnte Zwerge!

Das kommt weil Sie Muskelkater im Kiefer kriegen, bei Nassfutter gibts ja nicht soviel zu kauen, da sind die Muskeln im Kiefer noch nicht so ausgebildet... langsam rantasten und "immer größer" werden und somit Ihre Muskeln trainieren - das hilft ;-)




Ich selber hab mit easy-Barf keine Erfahrungen...ich wollte doch lieber gleich *richtig* anfangen ;-) weil von wegen abwechslung und so...
Ich hab meine auch nicht erst langsam dran gewöhnt sondern ihnen gleich von heute auf morgen, fertig supplementiertes Barf hingestellt :mrgreen:
Bis auf 2 Ausnahmen haben alle gefuttert, bis heute und bei den anderen beiden hat es auch net soooo lange gedauert.
Allerdings kannten meine schon rohes Fleisch da sie einmal oder zweimal in der Woche roh bekommen haben.

Genauso habe ich es gemacht, sie haben es sofort mit Suppis gefressen... da habe ich mir das "langsame einschleichen" und VIEL ZEIT gespart!
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #16
WOW!!!!!!!!!
Ich bin hin und weg! Vielen Dank schonmal.
Lese mich auch gerade durch und verschiedene andere "Abhandlungen" im Netz.
In den oben genannten Tread hat Tine ja auch ne Einkaufsliste gepostet. Aber ich dachte, das muss man alles viel öfter kaufen...
Und was haltet ihr hiervon?
Da scheint ja (bis auf die angegebenen Ausnahmen, die man nachmixen muss) alles drin zu sein, oder?
Kennt ihr das? Lohnt es sich (finanziell und zeitlich) gegenüber dem Selbermischen der Supplemente?
Weiter unten auf der Seite werden ja auch noch Einsteigersets angeboten...

Und wie finde ich den Bedarf meiner heranwachsenden Kater heraus? Auch "so viel wie reinpasst" oder nach der Messgröße 30g pro Kilo Katze?

Hach ist das aufregend....

Bei Kitten was reinpasst, später 20-30g/kg.
Ich hab von anfang an natürlich supplementiert, EasyBarf und auch Felini sind auf Dauer nicht ausgewogen genug.
Die Einkaufsliste reicht für ein paar Kilo Fleisch, der Jahresbedarf ist ein wenig größer.
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #17
So. Habe mir bei Lilly mal alles zusammengestellt und komme auf 71 €. Manches gabs halt nicht in den genannten kleinen Mengen, deshalb ist es vlt. was teurer.

Jetzt zur Theorie der Zubereitung:

  • Rind roh?
  • Geflügel und Fisch gekocht?
  • Was ist mit den Innereien?
  • ...
Nach dem Kalkulator schau ich jetzt mal.
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #19
Nix gekocht, alles roh!!!


Ich halte mich garnicht an diese 30g Regel... meine 3 sind nun 11 Monate und 2x 1 1/2 Jahre und die dürfen immer noch soviel wie reingeht futtern... :wink:


Hol Dir den Kalkulator, er wird Dir auf die Sprünge helfen :)

Und eins nehm Dir nicht zu sehr zu Herzen.... es geht nicht GRAMMGENAU... und das muss es auch nicht... überleg mal, Du kippst 10gr. Calcium zum abwiegen in eine Schale, danach in die Schüssel zum matschen, danach in Beutel... und von den Beuteln in den Napf... da bleibt überall was hängen... am Ende sind es nicht mehr 10gr... und dann isst die eine Katze auch noch einen Happen mehr als die andere..

Mache Dich nicht verrückt ;-)
 
  • Barfen? Fragen zu zeitlichem und finanziellem Aufwand Beitrag #20
So!
Kalkulator ist gebucht.

Eine Frage hab ich jetzt aber noch. Die ist aber (zwischen)menschlicher Natur:
Werdet ihr nicht manchmal etwas komisch angeschaut, wenn ihr erzählt was eure Katzen fressen?
Als ich neulich mit meinen beiden beim Tierarzt war, fragte mich tatsächlich eine ältere Dame (mit ner langhaarigen Knautschgesichtkatze im Korb), warum ich mit meinen Katern zum Tierarzt gehen würde... Das wären ja schließlich Katzen, wie ich sie auf jedem Bauernhof finden würde... :n060:

Wenn ich mit meinem Freund zu Fessnapf fahre um Futternachschub zu holen, lese ich immer ganz genau, was auf den Dosen an Inhaltsstoffen angegeben ist, um nicht irgendwelchen Müll zu kaufen. Ich schimpfe ihn auch immer, wenn er aus reiner Bequemlichkeit die Näpfe mit Trockenfutter voll haut. Das kann er gar nicht verstehen.
Meine Nachbarin (Katzenhalterin, ein junger Kater in Einzelhaltung, füttert Wiskas und co) rollt schon immer mit den Augen, wenn ich sage "Aber im Katzenforum habe ich gelesen, dass..."

Meine Schwester (zwei Wohnungskatzen) beendet immer die Telefonate, wenn ich versuche, sie über die Nachteile von Trockenfutter aufzuklären (die eine, 3 Jahre alte Katze hat bereits immer wieder Nierenprobleme, aber der Tierarzt hat gesagt das liegt nicht am Trockenfutter...).

Und ganz böse Zungen sagen: "wenn du deine Katzen liebst dund dich um sie sorgst, warum dürfen sie dann raus?" :e055:

Alle Welt scheint mich für verrückt zu halten, bloß weil ich versuche, meinen Katzen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Und wenn ich jetzt auch noch anfange, denen gutes Fleisch zu füttern, wo doch in Afrika die Kinder verhungern..... :a015:

Geht euch das auch so??
 
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