Klar kann ich mir vorstellen ,das es schwer ist.
Aber es geht um die Tiere und dann muss man halt testen und versuchen was zu ändern.
Sorry, aber eine coronafreie Zucht ist nicht nur schwer sondern unmöglich! Zumal
die Coronaviren so selten mutieren, dass der Aufwand dahinter und auch das Leid
(viel zu frühes Trennen von der Mutterkatze) viel größer wäre. Zumal es bis heute
zweifelhaft ist, ob es überhaupt wirkt - denn selbst in Einzelhaltung können diese
Coronaviren eingeschleppt werden... sprich, spätestens beim neuen Besitzer sind
auch coronafrei abgegebene Katzen irgendwann infiziert.
Es gibt übrigends keinen
FIP-Test, höchstens einen Coronatiter-Test und der sagt
nichts und zwar wirklich gar nichts aus. Das ist rausgeworfenes Geld, mehr nicht :!:
Der einzige Blutwert, bei dem man eine Aussage bezüglich
FIP treffen kann, ist der
A/G Quotient, oder auch Elektrophorese genannt. Ist der Wert über 0.8, kannst du
mit 99%iger Sicherheit davon ausgehen, dass es kein
FIP ist. Bei einen Wert unter
0.6 ist eine
Mutation dagegen leider sehr wahrscheinlich (wobei der "A/G Quotient"
auch bei anderen schweren Erkrankungen absinken kann.