Hallo liebe Katzensklaven,
wie einige mitbekommen haben, wohnen bei mir ja seit dem 17.3.12 zwei junge spanische Kater. Einer davon, Orpheus, hat öfter Durchfall, was von der Tierärztin auf einen sensiblen Magen-Darm-Trakt zurückgeführt wird. Ihre Empfehlung: Barfen! Da ich das auf lange Sicht sowieso angeplant hatte, ist der Entschluss nun also gefallen: Meine beiden werden nach und nach auf BARF umgestellt, damit wir alle von den Vorteilen profitieren können!
- Meine Nase, die von dem Dofu-Duft und Stinkehaufen verschont bleibt
- Mein Geldbeutel, der damit auch gefüllter bleibt
- der Orpheus (4 kg), der damit hoffentlich seinen Durchfall und das Bauchgrummeln loswird
- der Aristoteles (ca 5 kg), weil er doch so wild auf Fleisch (ganz besonders Hähnchen) ist und dabei zum Panther mutiert
Bevor ich in die Vollen gehe, ist allerdings noch einiges an Information nötig. Außerdem kann ich nicht direkt große Mengen zubereiten, denn ich wohne noch in einer WG und bin auf Wohnungssuche, so dass ich nicht einfach "mal eben" 20 kg Fleisch unterbringen kann. Daher will das alles gut gemanaged werden... nun denn, hier ein paar Fragen, die sich mir noch stellen. Los, Männer (und Frauen)!
1. Orpheus soll laut TÄ nicht unbedingt viele gemischte Fleischsorten bekommen, sondern eher "Rindmenüs", "Huhnmenüs" und so weiter. Mischen kann ich später, wenn ich weiß was er gut verträgt. Wie ist es mit der Akzeptanz, mögen eure Katzen lieber Rezepte mit gemischten Fleischsorten oder lieber besagte Arten-Menüs?
2. Welche Ballaststoffe sind besonders nett zum Katzenmagen?
3. Ich würde gerne direkt mit einzelnen Suppies anfangen, weil man da die bessere Kontrolle hat, aber alleine trau ich mich das nicht. Gibt es wen in Frankfurt und Umgebung, der mir vielleicht bei der Überblickgewinnung ein wenig helfen kann?
4. Wie viele verschiedene Rezepte sind sinnvoll?
Vielen Dank im Voraus,
der Vogel