Hallo zusammen
Dieses Thema interessiert mich auch aktuell. Mein Kater (kastriert) war 1 1/2 Jahre weg, als er wieder retour kam begann er Probleme mit dem Fressen zu zeigen. Er schrie dann richtig auf, und ich sah wie er Schmerzen hatte. Ich lies ihn zur Vet.bringen, die reinigte ihm den ganzen Mund/Rachen und gab ihm eine Depotantibiotika die 4 Wochen wirken sollte, Diagnose er hätte ein Granulom, wenn das AB, dass jedoch immer wieder gespritzt werden müsse nicht wirke, müssten alle Zähne gezogen werden. Da sie ihm für den Eingriff bereits eine Narkose machen musste, fragte ich sie, warum sie die schlimmsten Zähne nicht gleich entfernt hätte. Sie sagte mir einzelne Zähne nützten nichts, und da er erst 7 Jahre alt wäre, hätte sie darauf verzichtet gerade alle zu ziehen.
Genau nach 1 Monat fing er wieder an Probleme zu zeigen-ich sah ihn dann 3 Wochen wieder nicht, er kam dann aber wieder abgemagert retour. Da ich fand ich will ihm in diesem Zustand nicht eine neue lange Narkose zumuten, versuchte ich ihn etwas zu Kräften kommen zu lassen. Ich fing an aus seinem Futter (Dosen oder Trocken, hoher Fleischanteil) mit Kamillentee eine Art Auszug zu machen,da er zwar trinken aber nicht mehr Fressen konnte. Ebenso sprühe ich ihm etwas KS aufs Fell-er leckt es dann ab, diese Tage zeigt er langsam, dass es ihm etwas besser geht.
Da es eine Katze ist, die viel im Wald ist, und mehrheitlich draussen lebt, ist eingesperrt sein oder Transporte für sie sehr problematisch. Nächste Woche versuche ich ihn über eine Blutprobe mit Bioresonanz auszutesten, um mal herauszufinden woran es liegt, und allenfalls ihn auch so zu behandeln. Denn wenn es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, dann wäre doch das ziehen der Zähne meines Erachtens keine endgültige Lösung.
Evlt. hat jemand mit Alternativen Heilmethoden bei Katzen Erfahrung?
Mit KS habe ich bin anhin sehr gute Erfahrung gemacht, vor allem äusserlich auch bei Parasiten sowie grossen eiternden Wunden
Würde mich auf Antwort freuen
Clown