Krank kann eine Katze auch so werden , also sollte man es nicht immer aufs Futter schieben.
Stimmt, aber wie schon so oft gesagt wurde: warum nicht das Risiko minimieren?!
Jeder soll füttern wie er mag und wird das auch tun, die Diskussion zum 1001 mal wird wie immer nicht zu einem einstimmigen Ergebnis kommen. Aber ich persönlich finde es furchtbar, wenn man dann Fakten, die nunmal nicht wegdiskutieren kann, als Larifari hinstellt und abtut. Es geht doch lediglich darum, das man sich Gedanken dazu macht. Was wir Menschen essen, entscheiden wir in Eigenverantwortung und müssen damit leben, aber Katzen können das nunmal nciht, für die tragen wir die Verantwortung und entscheiden was sie zu fressen bekommen. Dann müssen wir auch damit leben, wenn's schief geht. Und nochmal: es geht nciht darum: du böser Teufel tötest deine Katze mit
Trockenfutter, sondern um das RISIKO, das defintitv da ist und das man damit eingeht. Punkt.
Ob ihr ein schlechtes Gewissen habt oder nicht *schulterzuck* mir ist das doch sowas von egal und ich hab gar keine Lust, irgendwem ein schlechtes Gewissen zu machen, der eh nicht drauf hört. Nur soviel: wer in Sachen Futter darauf vertraut, das ein
Tierarzt schon weiß was er redet, der tut mir Leid. Fragt mal nach, wieviel, ne besser wie minimal wenig!, Zeit die Ernährung einer Katze während des Studiums einnimmt.;-)
Mir persönlich gehen diese Futterdiskussionen langsam derbe auf den Keks. Jeden Tag 5 neue ums gleiche Thema und eine einheitliche Meinung wird es nie geben. Ist auch völlig ok so. Leben und leben lassen, soll jeder machen wie er meint, ABER Rsisiko und Fakten auf die leichte Schulter nehmen und dann im Forum rumschimpfen, das es fanatische Barfer oder NaFuverfechter gibt, ist daneben!
Noch eins: irgendwer schrieb grade, das seine Katze trinkt wie ein Elefant und säuft ohne Ende...........hast du mal die Nieren und Organe checken lassen?!?! Ein zuviel trinken kann nämlich genau auf solche Dinge hinweisen und schlicht nicht normal.