Wahrscheinlich ist sie "nur ein paar Tage" in Urlaub, hat einen Reisennapf
Trockenfutter hingestellt und denkt das reicht. Sowas finde ich einfach nur traurig!!!
Und ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Diene Oma ist toll!
Leider werden viele Katzen so gehalten. Genau so eine junge Nachbarin hatte ich in meiner vorherigen Wohnung auch. Sie war auch viel weg und hatte einen Wohnungskater, dann hat sie sich ein zweites junges Kätzchen dazu geholt, das aber unbedingt Freigang wollte und ihr ständig in die Wohnung gepinkelt hat. Also das Kätzchen wieder abgegeben und sich ein Neues geholt, gibt's ja überall.
Dieses Kätzchen ist in ein geöffnetes Kippfenster geraten und hat jämmerlich geschrieen, sie war nicht zu Hause. Eine Nachbarin, die das Fenster sehen konnte, klingelte dann bei mir. Wir haben die Feuerwehr gerufen aber die konnten mit dem schweren Fahrzeug nicht in den Garten. Also haben sie es mit einer Stange wieder in die Wohnung gedrückt. Als die junge Frau wieder kam lag das Kätzchen auf dem Boden und konnte sich nicht bewegen.
Sie ist zwar mit dem armen Ding zum Tierarzt, konnte sich aber nicht erklären warum die Katze nicht mehr laufen konnte. Erst der
Tierarzt sagte ihr dann dass die Verletzung von einem Fensterspalt gekommen ist. Die Katze hat sich irgendwann wieder hochgerappelt und konnte auch wieder laufen, nach ihren Aussagen. Fenster waren aber weiterhin gekippt.
Irgendwann war das Kätzchen dann auch wieder weg und dafür ist dann ein Hund eingezogen. Auf meine Frage was die Katzen denn fressen wenn sie drei oder vier Tage weg ist, meinte sie nur, die bekommen ein paar Schüsseln mit Trockenfutter hingestellt und das reicht dann bis sie wieder kommt.
Zum Glück bin ich dann ausgezogen, die armen Tiere, das ist weit verbreitete Haustierhaltung in Deutschland und viele Kaninchen und Meerlis sind noch viel schlimmer dran. Da macht kein Vet.-Amt was.:evil:
Deswegen bin ich so sehr vorsichtig wenn ich Katzen vermittel und trotzdem kann man seine Babies auch solchen ignoranten Menschen ausliefern, davor ist man leider nie sicher.