• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen?

Diskutiere Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? im Erkrankungen von Nieren und Harnwegen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ich bin neu hier und brauche dringend Rat. Meine Katze Lilly ist jetzt schon seit 17 Jahren bei mir. Ich habe sie seit Ihrem 2 ten Lebensmonat...
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #1
LillyBee

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Ich bin neu hier und brauche dringend Rat.

Meine Katze Lilly ist jetzt schon seit 17 Jahren bei mir. Ich habe sie seit Ihrem 2 ten Lebensmonat und musste sie als Baby noch päppeln. Das haben wir gut hinbekommen und blicken nun auf eine tolle Zeit zurück. Sie hatte nie eine Erkrankung, die Tierarzt Besuche waren eigentlich immer nur eine Kontrolle.

Dieses Jahr, kurz nach ihrem Geburtstag im Mai, ging es plötzlich Bergab. Sie verlor an Gewicht und der Tierarzt meinte es könne Altersbedingt sein. Nach dem er aber ein Blutbild gemacht hat, stand seine Diagnose mehr oder weniger fest. CNI oder NI.

Die Werte waren stark erhöht. (Bitte fragt mich nicht welche genau, ich habe keinen Ausdruck davon, denn ich war absolut geschockt von dem was da auf mich einströmte.)

Sie bekam ein paar Spritzen und ich bekam Diätfutter und Medikamente auf Homöopatischer Basis mit.

Zunächst schien es ihr wieder Besser zu gehen. Aber sie verweigert konsequent Diätfutter.
Ich habe wirklich alle Sorten die ich irgendwie bekommen konnte getestet.
Sie nahm nur gekochtes Hühnerfleisch oder das ihr bekannte Futter an. Leider verweigerte sie es wenn ich Phosphatbinder untergemengt habe. Sie frass dann lieber garnicht.
Es klappte auch eine Weile ganz gut gemahlene Ulmenrinde oder Ulmenrindensirup unter das Futter zu mischen. Die gab ich ihr damit der Magen sich beruhigt, weil sie anfangs oft erbrach. Und es war kein Futter, es war eher wie weisser Schaum.
Mit der Ulmenrinde im Futter lies dies aber rasch nach und ihr Appetitt wurde wieder etwas grösser.

Der Tierarzt sagte solange sie frisst, soll ich ihr geben was sie möchte.
Es lief bis Freitag auch alles soweit ganz gut. Am Wochenende hat sie sich aber fast die ganze Zeit nur in ihr Lieblingskörbchen verzogen und sehr viel geschlafen. Nur mit Mühe konnte ich sie davon überzeugen etwas zu fressen.
Montag morgen hat sie nur am Futter geleckt und es dann verweigert. Sie frass den ganzen Tag nichts und lies sich auch nicht "überzeugen". Mit rein garnichts. Ich habe alle Tricks versucht die man sich vorestellen kann.

Gestern das gleiche Spiel. Also habe ich beim Tierarzt einen Termin vereinbart für Heute.
Sie wurde erst einmal begutachtet und der Tierarzt meinte sie sei nicht dehydriert und auch das allgemeine Aussehen sei für eine Nierenkranke Katze in diesem Alter (17 Jahre) extrem gut.
Und sie ist auch noch aufmerksam, regaiert auf Reize und wehrt sich mit allen vieren gegen den Tierarzt. Aber sie beisst und kratzt nicht. Sie setzt sich nur stark zur wehr.

Sie bekam Blut abgenommen. Als das Ergebnis feststand, war der Tierarzt total ungläubig. Er meinte die Werte hätten den Apperat gesprengt und liessen sich deshalb nicht mehr ermitteln. Ein zweiter Test in einem anderen gerät ergab das gleiche.

Meine Lilly wurde dann weiter untersucht und wir haben die Ursache im Mäulchen gefunden, die dafür verantwortlich zu sein scheint, das sie nicht fressen will.
Alle noch verbliebenen Zähnchen (sie bekam schon einige gezogen) sind locker, die wurzeln total vereitert.
Der Tierarzt hat den Eiter soweit er konnte entfernt und ihr dann ein Schmerzmittel, Cortison, ein Antibiotikum und das Homöopatische Mittel gespritzt, das sie so gut vertragen hat.

Freitag haben wir einen neuen Termin. Der Tierarzt sagte das sie eventuell operiert werden müsse im Mäulchen. Das die Entzündung mit Sicherheit von den nicht mehr richtig arbeitenden Nieren käme und er nicht weiss ob man diese Sache ganz beheben kann. (Also das im Mäulchen)
Ich habe noch eine Spritze zur Oralen verabreichung mit bekommen die ich ihr morgen geben soll.

Nun schwirren mir viele quälende Fragen durch den Kopf.
Wenn es sich bis Freitag nicht einen deut gebessert hat, soll sie dort bleiben und bekommt den Freitag eine Infusion, die dann ein Nierenversagen während einer Narkose verhindern soll.
Meine Fragen sind nun: Was soll die Operation bringen? (Ich war zu geschockt in dem Moment und hab vergessen zu Fragen) Aber vielleicht hat hier ja jemand erfahrung mit so einer Sache / Situation?? Und kann mir was dazu sagen.

Da sie schon 17 ist und eh angeschlagen habe ich Angst das sie die Narkose nicht übersteht.
Andererseits weiss ich das meine Kleine noch Lebensqualität hat. Sie spielte bisher mit meiner anderen Katze, mit ihrem Spielzeug oder auch mit mir.
Sie schmust nicht gern, das tat sie noch nie, aber einmal Knuddeln lässt sie sich gefallen oder Köpfchen und Rücken ein paar mal streicheln. Aber dann muss auch wieder gut sein. So war sie schon immer.

Nur weiss ich jetzt garnichts mehr. Es fällt mir so schwer zu entscheiden ob OP oder nicht. Was jetzt gut oder schlecht ist. Mein Kopf kreist und kreist.

Liebe Grüsse
LillyBee
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #2
Hallo, und lass Dich erst mal drücken ... es ist ja gar kein schöner Anlass, der Dich hier ins Forum bringt :-(

Es gibt hier viele Leute, die Dir guten Rat geben können ... ich selbst habe mit CNI nicht wirklich Erfahrungen, aber doch mit sehr alten Katzen ... meine Nini war 19, als sie starb, und auch sie hatte eine - sehr leichte allerdings - Niereninsuffizienz, und auch sie hatte diese schlimmen Zahnprobleme.

Nini hat allerdings für ihre Nierenproblemchen (so muss ich mal sagen, verglichen mit denen Deiner Maus) eine Infusionstherapie bekommen. Ich habe Nini morgens zur Infusion gebracht und abends wieder abgeholt, das ging immer 3 Tage so. Es hat ihr SEHR geholfen.

Auch mein dicker Tonio, der letztens ganz schlimme Nierenwerte hatte, hat die Infusionstherapie bekommen. Danach waren die Werte wieder normal.

Bevor Du Dich für oder gegen die Zahn-OP entscheidest, solltest Du mit dem Tierarzt über eine Infusionstherapie sprechen ... das kann der Kleinen nämlich wirklich helfen.

Alles Gute für Deine Maus!
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #3
Huhu, ich denke, der Tierarzt wird die vereiterten Zähne ziehen und wenn er die OP riskiert, wird es schon gut gehen.
Vertrau dem Tierarzt, er würde es sonst anders versuchen, über Medikamente
Infusion ist prima, würde ich immer einwer Katze unter Narkose geben lassen, sie wachen schneller auf und die Nebenwirkungen sind leichter
Ich drücke ganz fest die Daumen, das alles gut wird!
Liebe Grüße Tina
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #4
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #5
@ Neryz, habe dir eine Nachricht ins Profil geschrieben :)
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #6
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #7
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #8
@ Neryz: Lieben Dank fürs drücken und deine aufbauende Antwort.
Da ich ja zum ersten mal mit Nierenproblemen Konfrontiert bin, wusste ich noch nichts von einer Infusionstherapie. Ich finde aber es ist auf jeden Fall eine Anfrage beim Tierarzt wert.
Was mich aber sehr stört daran ist das sie morgends zum Tierarzt müsste und ich sie erst gegen Abend wieder hätte.
Wäre diese Belastung zumutbar? Wir waren noch nie länger getrennt als 2 bis 3 Stunden. Bzw wenn ich Arbeiten bin, ist ja noch die andere Katze (Bella) bei ihr und sie ist in der gewohnten Umgebung.
Zudem ist es so schon ein enormer Stress für sie wenn wir zum Tierarzt fahren. Sie schreit von dem Moment an in dem sie in der Transportbox sitzt, bis zu dem Moment wo wir wieder Daheim sind. Deswegen versuche ich solche Besuche nach Möglichkeit durch einen Hausbesuch vom Tierarzt zu vermeiden, wenn es geht. Dieses mal ist es leider nicht der Fall.

Ich danke Dir aber für Deinen Rat mit der Infusionstherapie und werde es am Freitag auf jeden Fall ansprechen.



@ kitten1963: Auch an Dich einen lieben Dank für die aufbauenden Worte. Ich vertraue meinem Tierarzt und bin Dankbar das er mich so gut Unterstützt.
Es klingt für mich positiv das eine Infusion vor einer OP gut ist. Danke Dir.
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #9
ok, dann guck ich bei dir, das kann ich ja nicht sehen

:mrgreen: ich kenn mich mit diesem Profilkram und so überhaupt nicht aus :oops: hoffe, Du hast die Nachricht gesehen ...

Wichtig ist aber vor allem der Link, den ich oben geschrieben hab; da steht alles über die Infusionstherapie drin :wink:
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #10
:mrgreen: ich kenn mich mit diesem Profilkram und so überhaupt nicht aus :oops: hoffe, Du hast die Nachricht gesehen ...

Wichtig ist aber vor allem der Link, den ich oben geschrieben hab; da steht alles über die Infusionstherapie drin :wink:
gefunden, DANKE
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #11
Ich drücke deiner kleinen lilly ganz fest die Daumen, dass sie die oP gut übersteht. Ich habe mein erstes Kätzchen auch an CNI. verloren. Damals waren sie noch nicht soweit wie heute in der Medizin. Heute kann man schon viel mehr machen. Gib die Hoffnung nicht auf. ich wünsche euch viel, viel Glück.
L.G. Kathi.
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #12
Vielen dank für den Link. Über diese Seite bin ich schon mal gestolpert bei meiner Suche im Netz. Von dieser Seite habe ich auch die Sache mit der Ulmenrinde. Das hat meiner Lilly geholfen. Nun verweigert sie es.
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #13
Dann bist Du schon sehr gut informiert, wenn Du diese Seite kennst :wink:

Was sagt denn der Tierarzt zu Infusionen?
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #14
@Basije: Vielen lieben Dank für die netten Worte. Es ist schön zu Wissen das man nicht wirklich ganz alleine Dasteht.

Eure netten und aufbauenden Worte trösten mich und geben mir Mut für Freitag und was danach noch folgen mag.
Danke!

@Neryz: Zu Infusionen scheint er eine zweigeteilte Meinung zu haben. Nach der Diagnose hat er kurz erwähnt das es Möglich ist den Flüssigkeitshaushalt damit aufzufrischen und die Nieren zu Unterstützen, da meine Lilly aber nicht dehydriert war und es auch nicht ist bisher, hielt er es nicht für Sinnvoll auch aufgrund des Alters.

Heute war es ja zum ersten mal im Gespräch wegen der OP. Vielleicht weiss er selber nicht das es da eine richtige Therapie gibt und hat es mir deswegen noch nicht Vorgeschlagen.
Deswegen werde ich das am Freitag auf jedenfall Nachhaken.

Mein Tierarzt ist sehr nett, einfühlsam und lässt sich auch gerne mal etwas von den Leuten sagen oder Vorschlagen. Aber er ist eben kein Experte in Bezug auf die Nierenkrankheiten.

Er fand es toll das ich selber viel geforscht habe und ihn dann Fragte was er von der Ulmenrinde gegen die Übelkeit und das Erbrechen hält. Er meinte es sei einen Versuch Wert, vor allem weil es keine Chemie ist.

Doch trotz allem selber Forschen, ist man ohne weitere Meinungen oder Ratschläge doch sehr Hilflos finde ich.

Deswegen auch mein Schritt hier zu Euch in dieses Forum.
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #15
Bin am verzweifeln. Trotz Schmerzmittel will meine Kleine nichts fressen.
Gestern nach dem Tierarztbesuch hat sie ein paar winzige stückchen gekochtes Hühnerfleisch gegessen.

Heute wieder garnichts. Egal was ich ihr anbiete. Ich hab das Futter sogar in dem Mixer getan, weil ich dachte so braucht sie einfach nur schlecken und schlucken.
Aber nichts.

Das macht mir grosse Sorgen.

Hat jemand von Euch noch eine Idee wie ich ihr das Essen "schmackhaft" machen kann?
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #16
Versuche es mal mit Babynahrung. Diese Hip Gläschen. Ich habe damals bei meiner Sissy auch alles versucht, sie hat 10 Tage nichts gegessen. Hoffendlich hast du mehr Glück, das wünsche ich dir aus tiefem Herzen.
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #17
Hier findest Du wirklich eine ganze Menge Nierenspezialisten für Katzen:

Es ist eine Yahoo-Gruppe nur für Katzen mit Nierenproblemen. Die kennen sich dort seit Jahren sehr gut aus, gerade mit Futter und wie man die Kleinen zum Fressen kriegt ...

Melde Dich doch dort an. Ich bin auch dort, wegen Tonio, der letztens Nierenprobleme hatte.
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #18
@Basije: Habe heute morgen mal solche Gläschen besorgt, aber sie nimmt auch das nicht an.
Sie riecht nur kurz und dreht sich dann weg. Wie bei allem was ich anbiete.:-(

@Neryz: Danke für den Link. Werde dort sofort mal nachschauen.


Meine Hoffnung ist ja im Moment das es wirklich nur wegen der entzündeten Zähnchen ist und nicht etwas anderes.
Mittlerweile traue ich mich schon garnichts mehr zu essen wenn sie in der nähe ist, sie hat dann so einen Herzzerreissenden Blick. Da zieht sich mir der Magen richtig zu.
Es ist echt schlimm so rein garnichts tun zu können:-(

Heute geht es noch einmal zum Tierarzt. Werde dann berichten wie es weitergeht.

Vielen Dank für Eure Tips und Hilfen.

LG
LillyBee
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #19
Ihr Lieben,

in tiefer Traurigkeit muss ich Euch mitteilen das es meine süsse leider nicht geschafft hat.
Sie ist den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen.

Ich werde sie auf ewig vermissen und lieben.

Mehr kann ich im Moment nicht mitteilen, die Tränen versperren mir meine Sicht.

Aber ich muss auch stark sein für meine andere Fellnase die mich jetzt braucht. Und ich sie.

Liebe Grüsse und bis bald

LillyBee
 
  • Bedeutet es bei uns auch langsam Abschied nehmen? Beitrag #20
O nein meine Liebe, dass tut mir so unendlich leid. Du hast mein tiefstes Mitgefühl. Laß dich mal ganz lieb in den Arm nehmen. Deiner kleinen Lilly geht es jetzt wieder gut und sie wird für immer in deinem Herzen sein. Ich kann deinen Schmerz so gut verstehn Ich wünsche dir viel, viel Kraft. Irgrndwann sehen sehen wir alle unsere kleinen Lieblinge wieder.

Lebe wohl liebe kleine Lilly, jetzt hast du keine Schmerzen mehr. Im Katzenhimmel kannst du mit all unseren Sternenkätzchen spielen und wieder glücklich sein.
Grüß bitte meine vier Lieblinge von mir.

Ganz traurige Grüße Kathi.
 
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