• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt

Diskutiere Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt im Besuch beim Tierarzt Forum im Bereich Katzenkrankheiten; da dein kater schon mal sehr heftig reagiert hat, würde ich das so auf keinen fall machen.;-) aber du hast eine tolle tierärztin. sie wird dir zu...
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #101
Ok, danke!

Also zweimal Impfen im Abstand von 4 Wochen mit nicht lebend Impfstoff den du mir genannt hast.

Ich werde das Montag wenn ich eh beim Tierarzt bin besprechen.


da dein kater schon mal sehr heftig reagiert hat, würde ich das so auf keinen fall machen.;-)

aber du hast eine tolle tierärztin. sie wird dir zu dem richtigen vorgang raten.:)
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt

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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #102
du, Little Mue, das war keine Kritik an deiner Frage, ich wollte das nur nochmals klarstellen, da hier viele Impfungen wild über einen Kamm geschert wurden. ;-)

Nur doch nochmal zur Klärung: Du meinst den Kombinationsimpfstoff also gegen drei Erreger? "" gegen Panleukopenievirus, Rhinotracheitisvirus, Calcivirus? Du berichtetest im Verlauf nämlich von zwei unterschiedlichen Impfstoffen, wenn ich mich recht entsinne.

No problem, hab mich wohl nicht ganz klar ausgedrückt :)
Bisher wurden beide Katzen mit Fevaxyn I-CHP geimpft. Da meine Tierärztin diesen Impfstoff nicht führt, würden wir jetzt auf einen anderen Impfstoff umsteigen müssen. Wäre das ein Problem?
Ich weiß leider nicht mehr, wie der Impfstoff heißt, auch eine Kombination von Seuche und Schnupfen. Die Spanne ist da etwas flexibler, 3-5 Wochen.
Müsste nochmal bei der TÄ nachfragen.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #103


besser geht's nicht, weil es auf den individuellen Fall ankommt und darauf, welches Risiko einem lieber ist. Und ja, ich bezog das auf die Grundimmunisierung durch den Impfstoff im Ausgangsthread.

Borealis: wir reden hier um einen Kombinationsimpfstoff. Und deine Quelle ist äusserst fragwürdig und gibt allenfalls eine völlig verallgemeinerte Meinung zur Katzenseuchenimpfung, die die Unterschiedlichkeit der auf dem Markt angebotenen Impfstoffe überhaupt nicht in Betracht zieht und offensichtlich von einem Laien verfasst wurde. :roll:
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #104
Also meine Katze wurde auch nur lediglich grundimmunisiert und danach nicht mehr, genauso wie die Katze meiner Freundin, die bereits seit 15 Jahren Freigänger ist und außer ein paar Würmern keinerlei Krankheiten hatte. Daher stehe ich der ganzen Impfgeschichte mehr als nur kritisch gegenüber, zumal die Katzen der Bekannten, die regelmäßig haben impfen lassen, an Impfsarkomen gestorben sind.

Ich finde, es sollte nicht nur nach Beipackzettel agiert werden, sondern nach Verstand. Zumal es in dieser Richtung bereits Studien gibt, die die Richtigkeit der Inhalte dieser Beipackzettel als veraltet aufzeigen. Meine Katze hatte auch knapp 12 Jahre keine Wurmkur mehr erhalten - die Kotkontrolle vom Labor gab mir hier nie einen Anlass dazu, also warum sollte ich hier auch rein prophylaktisch agieren? Sorry, aber meine Katze war mir immer wichtiger als die Geldbeutel der Pharmaindustrie und die des Tierarzt's.

Eine Grundimmunisierung ist in meinen Augen sehr wichtig, alles weitere lediglich Geldverbrennerei.

LG
SEL
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #105
(Monika Peichel und ein Buchname wie auch deine o.g. Links haben keine wissenschaftliche Grundlage, sind leider keine wissenschaftlich zitierfähigen Quellen - und nur darauf kann man eine ärztliche Entscheidung treffen.)

Dem muss ich allerdings zustimmen. Ich habe gar nichts gegen das Buch von Monika Peichle und finde es für den Leien als Einstieg auch wirklich gut.
Es ist allerdings höchstens Sekundärliteratur und daher wissenschaftlich gesehen keine zitierbare Quelle. Auch ist es mit seinen nunmehr 4 Jahren schon recht alt.
Auf neue Studien, die die Sachlage eventuell verändern und beeinflussen können kann daher nicht eingegangen werden.

Das Buch ist ein Ratgeber und sollte auch als ein solcher angesehen werden, nicht mehr und nicht weniger.
Wer weitergehende Informationen haben möchte und sich eine Meinung über die "Wahrheit" (die es als solche eigentlich nicht gibt) bilden möchte sollte selber an die Quellenkritik gehen. Ihre Quellen überprüfen und neue Studien als Quelle hinzufügen.


Dazu kann man z.B. in Bibliotheken gehen oder aber auch seinen Tierarzt fragen welche Studien und Fachliteratur er da hat und ob man diese einsehen darf.
Mein Tierarzt gewährt mir Zugang zu seinen Bibliothek.

Und gerade wenn man über die Wirkungsweise und überhaupt die Wirkung von Impfstoffen diskutiert sollte man sich mal anschauen wie die einzelnen Viren gegen die man impft aufgebaut sind.
Wenn man das tut wird einem ganz schnell bewusst warum z.B. ein Calici-Impfstoff nicht immer die Wirkung zeigt die gewünscht ist.
Aufgrund seiner Struktur ist er einfach ein extrem schnell mutierender Virus, dessen Mutationen in einem großen Maß überlebensfähig sind (RNA unbehüllt).
Ich würde daher niemals pauschal von einer Impfung abraten, da der Impfstoff im Regelfall doch gegen den geimpften Virenstamm zu einer Immunität führt.
Damit hätte man schon mal seine Katze gegen ein oder zwei Virenstämme geschützt gegen die sich das Immunsystem nicht mehr wehren muss.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #106
so, hab dich nochmal zusammengetragen, ich will mit allen Hintergrundinformationen auf deine Frage antworten können.
Übrigens fällt mir auf, dass du klarer als klar deine Fragen formuliert und Sachangaben gemacht hast, ich hätte nicht nachfragen brauchen, wärst du isoliert hier im Faden gewesen...so schnell geht alles OT in einem Forum....

Die Züchterin und ihre Tierärztin meinten, diese kann ich bis Mitte Oktober noch machen lassen (Impfstoff Fevaxyn I-CHP). Jetzt war ich zum check-up bei meiner Tierärztin, und sie hat im PC nachgeschaut und meinte, bei diesem Impfstoff darf man nicht länger als 4 Wochen mit der Zweitimpfung warten, wir müssten also wieder von vorne anfangen. Sie selbst verwenden in der Praxis einen anderen Impfstoff, weiß aber nicht welchen. Außerdem meinte sie, eine Drittimpfung wäre bei Dustin zu empfehlen, da die erste Impfung mit 8 Wochen u. Umständen nicht richtig wirkt wegen der Muttermilch? Die Züchterin meinte 2 Impfungen reichen völlig aus.
Mmh, die Züchterin hat nochmal bei ihrer TÄ angerufen und nachgefragt. Diese vertritt die Meinung, dass die Zweitimpfung bis zu 6 Wochen nach der Erstimpfung möglich ist. Ich denke aber, dass ich da auf die Fachliteratur (danke für den Link Panthera) und auf meine TÄ vertrauen werde, und Carina lieber noch 2 mal impfen lasse.
Meine Tierärztin und ich haben uns jetzt auf einen Impftermin Ende nächster Woche geeinigt, und dann wird Carina noch 2 mal geimpft. Nicht ideal, aber dann kann ich mir sicher sein, dass die Grundimmunisierung auch passt.
Also wenn ich das alles richtig lese, würde eine einzige Impfung in der 16. Woche ausreichen?Ich bin grade am hin und her überlegen, da ich ja jetzt für Ende nächster Woche einen Termin habe (3. Impfung für Dustin und 1. Impfung für Carina). Beide sind dann um genau zu sein 15 Wochen und 4 Tage alt. Würde dann nicht diese einzige Impfung für Carina ausreichen?
Ich rede immer noch von meinem Eingangspost, da steht der Impfstoff.
Bisher wurden beide Katzen mit Fevaxyn I-CHP geimpft. Da meine Tierärztin diesen Impfstoff nicht führt, würden wir jetzt auf einen anderen Impfstoff umsteigen müssen. Wäre das ein Problem? Ich weiß leider nicht mehr, wie der Impfstoff heißt, auch eine Kombination von Seuche und Schnupfen. Die Spanne ist da etwas flexibler, 3-5 Wochen.



Also zusammengefasst:

Carina 14 Wochen alt
29. August 1. Impfung (8.Woche) gegen Katzenseuche und -schnupfen Fevaxyn I-CHP
20. September 2. Impfung gegen Katzenseuche und -schnupfen wegen Zahnfleischentzündung nicht durchgeführt

aktuelle Tierarzt-Empfehlung: Grundimmunsierung nochmal durchführen lassen


Dustin 14 Wochen alt
29. August 1. Impfung (8.Woche) gegen Katzenseuche und -schnupfen Fevaxyn I-CHP
20. September 2. Impfung gegen Katzenseuche und -schnupfen Fevaxyn I-CHP

aktuelle Tierarzt-Empfehlung: Grundimmunsierung nochmal durchführen lassen, weil evtl. die erste Impfung (in der 8.LW) nicht wirksam war (Immunschutz durch Muttermilch).


Das mit dem anderen Impfstoff sehe ich prinzipiell als kein Problem an, da es sich ja sowohl bei Carina als auch bei Dustin um Grundimmunisierungen handelt, die die Tierärtzin durchführen möchte.

Titerbestimmungen bei Dustin wären ganz schön teuer. Habe eben einen LInk über 25 Euro für FIV/FeLV gefunden, kurzum: das ist nicht realistisch und wohl ausschliesslich wissenschaftlichen Anwendungen vorbehalten.

Zu klären ist noch in wievielen % der Fälle eine einzige [Kombinations(!)]-Impfung nach der 16.LW zu einem kompletten Impfschutz führt und welches Impfrisiko da gegegenübersteht.

Hier ergibt sich eine Klarheit aus der Impfempfehlung der Bundesvereinigung praktizierender Tierärzte. ist der Link von der Uni Leipzig aus dem Jahre 2007(!!!), der als pdf.-Dokument im Internet zu finden ist. Ich zitiere die wichtigen Inhalte aus dem Dokument.

Grundimmunisierung
Als Grundimmunisierungen von Welpen gelten alle Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren

Im Alter von
8 Lebenswochen: RCP
12 Lebenswochen: RCP, Tollwut bei Freigängern
16 Lebenswochen: RCP, Tollwut bei Freigängern*)
15 Lebensmonaten: RCP, Tollwut bei Freigängern

In einem höheren Alter vorgestellte Tiere erhalten ihre Impfungen in denselben Abständen. Ab einem Alter von 12 Lebenswochen ist eine zweimalige Impfung im Abstand von 3 – 4 Wochen, gefolgt von einer weiteren Impfung nach 1 Jahr, für eine erfolgreiche Grundimmunisierung ausreichend.

*)Die im Alter von 16 Lebenswochen empfohlene 2. Impfung geht über die gesetzliche Anforderung hinaus, ist aber aus immunologischen Aspekten sinnvoll.

Wiederholungsimpfungen
Wiederholungsimpfungen sind alle Impfungen, die nach abgeschlossener Grundimmunisierung erfolgen.

Tollwut:
In Deutschland gelten seit Änderung der Tollwutverordnung v. 20.12.2005 nunmehr die in den Packungsbeilagen genannten Wiederholungsimpftermine.

RCP:
Für die Mehrzahl der in Deutschland zugelassenen Kombinationsprodukte sind jährliche Wiederholungsimpfungen empfohlen.

Für die Panleukopenie-Komponente sind Wiederholungsimpfungen im Abstand von 3 Jahren ausreichend.
Für die Rhinotracheitis- und Calicivirus-Komponente werden Wiederholungsimpfungen im Abstand von 1 Jahr empfohlen.
Bei Katzen, die keinem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind (z. B. Wohnungskatzen), ist eine Wiederholungsimpfung der Rhinotracheitis- und Calicivirus-Komponente im Abstand von 2 Jahren ausreichend.

Das Parvovirus-Impfantigen kann nach der Impfung ausgeschieden und übertragen werden, verursacht aber keine klinischen Symptome.

Felines Leukämie-Virus (FeLV):
Es sind in Deutschland inaktivierte, adjuvantierte Impfstoffe sowie eine FeLV-Vektorvakzine ohne Adjuvans zuge-lassen, die als monovalente Impfstoffe und in Kombination mit den Core-Komponenten zur Verfügung stehen.
Die Impfung ist vor allem bei hohem Expositionsrisiko (Freiläufer, Kontakt zu Katzen mit unbekanntem Status etc.) zu empfehlen. Bei unbekanntem Immunstatus ist ein FeLV-Antigentest durchzuführen: FeLV-positive Katzen sind nicht zu impfen, da eine Impfung während der Virämiephase unwirksam ist. Das Mindestimpfalter liegt i. d. R. bei 8 Wochen. Zwei Injektionen im Abstand von 3 – 4 Wochen sind erforderlich; die jährliche Revakzination wird empfohlen. Bei alten Tieren muss die Notwendigkeit einer Impfung individuell entschieden werden.

Feline infektiöse Peritonitis (FIP), Felines Coronavirus (FCoV):
Es ist ein intranasal zu applizierender Lebendimpfstoff gegen die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) zugelassen.
- Das Mindestimpfalter der Katzen beträgt 16 Wochen. Die Tiere erhalten zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen.
- Die Dauer des Impfschutzes ist nicht bekannt. Jährliche Wiederholungsimpfungen werden vom Hersteller empfohlen.
- Die Impfung ist nur bei FCoV seronegativen Katzen und Katzen mit einem niedrigen FCoV-Titer (< 100, getestet im Immunfluoreszenztest) sinnvoll.

Bordetella bronchiseptica
– Bei Katzen mit viel Kontakt zu Artgenossen (Tierpensionen, Tierheimen, Katzenzuchten) oder bei Kontakt zu anderen für Bordetella bronchiseptica (B. br.) empfänglichen Tierspezies wie Hunden.
– Die Impfung erfolgt mindestens 1 Woche vor einer zu erwartenden Exposition.
– Es ist zurzeit in Deutschland ausschließlich ein monovalenter Lebendimpfstoff zur intranasalen Applikation erhältlich. Die zugelassene Indikation dieses Impfstoffs besteht in einer Reduktion der durch B. br. verur-sachten klinischen Symptomatik.
– Die Dauer der Immunität beträgt ein Jahr.
– Geimpfte Katzen können den B. br.-Impfstamm oder Feldstämme über einen längeren Zeitraum ausscheiden (ohne klinische Relevanz).
– Mindestimpfalter: 1 Monat.

Chlamydophila felis (Chl. felis)
Es sind derzeit sowohl Impfstoffe in Deutschland zugelassen, die inaktivierte Chl. felis-Stämme in Kombination mit anderen Impfantigenen wie felines Herpes-, Calici- und Parvovirus sowie dem felinen Leukämievirus, als auch attenuierte Varianten (Lebendimpfstoff) enthalten. Letztere gibt es als Chl. felis Impfantigen in einer Produktpalet-te in verschiedenen Kombinationen.
- Die zugelassene Indikation besteht in einer Reduzierung der durch Chl. felis verursachten klinischen Sym-ptomatik.
- Die erste Impfung von Katzen kann ab einem Alter von 8 oder 9 Wochen (s. Packungsbeilage) erfolgen, gefolgt von einer zweiten 3 - 4 Wochen später.
- Die Dauer des Impfschutzes beträgt ein Jahr.

Dermatophytose, Mikrosporie
Es sind zurzeit inaktivierte Impfstoffe zur intramuskulären und/oder subkutanen Applikation (s. Packungsbeila-gen) zugelassen, die entweder Mikrokonidien verschiedener Trichophyton- und Mikrosporum-Pilzstämme oder ausschließlich Microsporum canis enthalten. Bei prophylaktischer Anwendung kommt es zu einer Reduktion der durch die entsprechenden Pilzarten verursachten klinischen Symptome. Bei therapeutischer Anwendung wird die Abheilung klinisch sichtbarer Hautveränderungen beschleunigt.
- Die Dauer der Immunität variiert zwischen 9 Monaten und einem Jahr (s. Packungsbeilagen) nach einer zweimaligen Impfung im Abstand von 14 Tagen an wechselnden Körperseiten.
- Das Mindestimpfalter variiert zwischen 10 und 12 Wochen (s. Packungsbeilagen).
- Tiere, die sich zum Zeitpunkt der Impfung im Inkubationsstadium befinden, können erkranken. Die Hautver-änderungen heilen jedoch innerhalb von 2 – 4 Wochen nach der zweiten Impfung ab.

Ich denke, damit ist das geklärt, dass die Entscheidung deiner Tierärztin, beide Katzen erneut Grundimmunisieren zu lassen völlig korrekt ist und die aktuelle wissenschaftliche Datenlage berücksichtigt.
Die Impfempfehlungen empfehlen einen Totimpfstoff und keine attenuierten Lebendviren. Wenn du magst, kannst du den Impfstoff nochmal bei der Ärztin erfragen und ich sage dir, in welche Gruppe er gehört, oder du schlägst einfach selbst beim nach. Wenn du dort in den Link für den Impfstoff, der zu DMDI führt, klickst, siehst du das explizit und auch für einen nichtmediziner problemlos lösbar (ich vermute jedenfalls bei dir eine ziemlich hohe Intelligenz ;-) :mrgreen: *kicher* )

Die Auffrischimpfungen sind ebenfalls für Wohnungskatzen definiert und der aktuellen wissenschaftlichen Datenlage angepasst, so dass es da eigentlich keinen Zweifel geben sollte.

Ich klinke mich nun mit dem Auffinden dieses Dokumentes aus dieser überaus wirren OT-Diskussion über Impfungen hier aus und überlasse sie ihrem weiteren Schicksal. Ich lese trotzdem weiter mit und beantworte sehr gerne noch nähere Fragen, die konkrete Probleme darstellen bzw. wirkliches Interesse zeigen.
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #107
Also ich muss dazu sagen, egal womit mein Kater geimpft worden ist, er hatte schon heftige Reaktionen, auch bei der Grundimunisierung oder auch die Auffrischung, oder Leukose oder Tollwut. Man sollte schon mit bedacht imfpen, jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Mein Doc hat mir auch bestätigt, dass normalerweise eine einzige Impfung nach einem alter mit 6 Monaten ausreicht,aber er impft trotzdem nach dem altem Schema. Wenn man doch so sicher gehen will sollte man den Mak- Titer kontrollieren. Es scheint ja wohl unter den Ärzten auch unterschiedliche Meinungen zu geben.
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #108
@panthera tigris
Vielleicht ist das in Bezug auf den richtigen Impfzeitpunkt und das Problem der MAK. Die gibt es nicht nur gegen Katzenseuche und es ist in Bezug auf Deine Fragen ziemlich egal, ob Kombiimpfstoff oder Einzelimpfstoff.

Der , den das PEI aus der Studie zog, war folgender:

"Die Studie unterstreicht, dass der Erfolg der Impfung wesentlich von der Höhe des maternalen Antikörpertiters zum Impfzeitpunkt abhängt. Dieser variiert je nach Impfstatus des Muttertieres und der Kolostrumversorgung der Kätzchen (Claus et al., 2006). Anhand des MAK-Titers kann das früheste Impfalter festgestellt werden. Vor diesem Zeitpunkt durchgeführte Impfungen werden in der Regel nicht zu dem erwarteten Impferfolg führen. Daher sollte eine Erfolgskontrolle integraler Bestandteil der Jungtierimpfung werden. Die Ausbildung belastbarer Immunität, messbar anhand eines signifikanten Anstiegs des Antikörpertiters, ist ein verlässlicher Marker für vorhandenen und andauernden Schutz."

Die Studie wurde übrigens auf Betreiben der unprofessionellen Beobachtung mehrerer Norweger-Züchter durchgeführt, dass ihre Katzen trotz Impfung nicht geschützt waren. In diesem Zusammenhang steht auch die Sammlung der Antikörpertiter. Ich versteh nicht ganz, welches Problem Du damit hast, schlie0lich wurden die Untersuchungen durch ganz normale Labore gemacht.

Das alles betrifft den Aspekt der Wirksamkeit von Impfungen.

Ein ganz anderer Aspekt sind unerwünschte Wirkungen von Impfungen.

Will man möglichst wenig Hilfsstoffe in der Katze haben, auf die manche Katzen mehr oder weniger heftig reagieren, dann sollte man sich für Lebendimpfstoffe entscheiden. Da sich die Viren in der Katze vermehren, sind weniger Hilfsstoffe nötig.

Mochte man ein geringes Risiko haben, das die lebenden Impfviren mit sich bringen, sind Totimpfstoffe zu bevorzugen.

Will man die Katze immer nur einem Antigen aussetzen, dann kann man alles in Einzeldosen im Abstand von mehreren Wochen impfen, hat dann aber mehrere Impfstellen, was in Bezug auf Sarkome nicht günstig ist und führt mehr Hilfsstoffe zu. Im anderen Fall muss sich die Katze gleichzeitig mit mehreren Erregern auseinandersetzen.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #109
@panthera tigris


Die Studie wurde übrigens auf Betreiben der unprofessionellen Beobachtung mehrerer Norweger-Züchter durchgeführt, dass ihre Katzen trotz Impfung nicht geschützt waren. In diesem Zusammenhang steht auch die Sammlung der Antikörpertiter. Ich versteh nicht ganz, welches Problem Du damit hast, schlie0lich wurden die Untersuchungen durch ganz normale Labore gemacht.

Hier mal der Link dazu.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #110
Ja, dann ist es doch gut den Mac - Titer zu bestimmen um den Impfzeitpunkt zu bestimmen, oder sehe ich dass falsch? Dann könnte man sich dich die Imfungen davor sparen, weil sie wegen der mütterlichen Antikörper nicht wirken. Dass würde dann doch so sein , eine Impfung nach bestimmung des Impfzeitpunkts,oder? Also ich habe da auch ganz viele Studien drüber gelesen, und nicht nur aus dem Norwegerzuchtforum.
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #111
so rät zumindest das PEI.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #112
Als Züchter kann ich Deine riesen Angst verstehen, aber ich denke man kann Impfungen auch vertraglich festlegen lassen und als Kopie per Fax kontrollieren.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #113
na so eine Riesenangst hab ich da auch wieder nicht. Meine Kittenkäufer wissen, wie die Kätzchen geimpft sind und wann sie aus dem bisherigen Verlauf heraus nachimpfen lassen sollten. Letztendlich ist es dann aber ihre Verantwortung, was sie tun oder was nicht. Mit den Risiken müssen sie leben und ich hab da auch kein Patentrezept.

Gut gehaltene Liebhaberkitten haben in der Regel auch kein allzu großes Erkrankungsrisiko. Für meine eigenen Katzen und die noch bei mir lebenden Kitten versuch ich, den Weg mit dem geringsten Risiko zu gehen. Und da gehört ganz vieles dazu inklusive die Art der Fütterung und viel Frischluft und Sonne. Ich hab auch sehr gute Erfahrungen mit bei Kitten gemacht. Bei Hunden ist das schon etwas bekannter, aber auch bei Katzenwelpen kann man das machen. Es soll zu einer geringeren Stressanfälligkeit führen, was natürlich auch positive Auswirkungen auf's Immunsystem hat.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #114
Ja, dann ist es doch gut den Mac - Titer zu bestimmen um den Impfzeitpunkt zu bestimmen, oder sehe ich dass falsch? Dann könnte man sich dich die Imfungen davor sparen, weil sie wegen der mütterlichen Antikörper nicht wirken. Dass würde dann doch so sein , eine Impfung nach bestimmung des Impfzeitpunkts,oder? Also ich habe da auch ganz viele Studien drüber gelesen, und nicht nur aus dem Norwegerzuchtforum.
Natürlich ist das die theoretisch ideale Lösung.

Nur kostet so eine Antikörper-Bestimmung allein 25 Euro Laborkosten, 5,72 Euro für den Versand der Probe, 5,72 Euro für die Bearbeitung der Probe, 5,72 Euro für die Entnahme de Probe. Und wir sprechen von der Grundimmunisierung für 4 Erkrankungen, und einer Kontrolle vor und nach Impfung pro Tier im Wurf.

Bei 1 Kitten sind das also zwei bis dreimal 120 Euro, also zwischen 240 Euro und 360 Euro. Nicht zu vernachlässigen, dass auch die Blutentnahme Fehlerquellen hat und auch eine invasive Methode mit einem gewissen Risiko ist.

Irgendwo sollte das Ganze noch praktikabel bleiben.

so rät zumindest das PEI.
Das Paul Ehrlich Institut ist das Zulassungsinstitut für den Impfstoff. Es gibt keine Anwendungsempfehlungen ab. :roll:
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #115
Also ich zahle auch für ein Tier eine Imfung mit Untersuchung 250 Euro. Dabei war die erste Kombiimpfung dabei. Die auch als Antikörpertiterbestimmung so angeboten wird. Für diese im Labor 13 Euro und ein paar kaputte, ich muss noch mal suchen natürlich kommen nochmals Arztkosten hinzu, aber bei mir ist es nicht teurer als Impfen und Untersuchen. Ich glaube es waren insgesammt 18 Euro. Das einzige was der Arzt nicht so gerne hatte dass es ins Fremdlabor ging, weil er ein eigenes hatte. Dass nächste mal gehe ich in die Klinik und gehe davon aus dass sie dort diese Titerbestimmung machen können. Also ich gehe schon davon aus das die Bestimmung der Richtigkeit entspricht, sonst dürfte man sich ja auch nicht in der Humanmedicin darauf verlassen können, und dass tun wir. Für Züchter wäre ja auch erstmal eine Kontrolle der mütterlichen Antikörper interessant, wenn diese noch zu stark sind sollte die Impfung zum späteren Zeitpunkt durchgeführt werden, mit vertraglicher Festlegung. Tollwut sollte sowieso nicht mehr geimpft werden, ja und Leukose ist sehr umstritten. Ich habe damals alles machen lassen, aber ich muss sagen ich hatte Auflagen und hatte mich auch überrumpeln lassen, heute würde ich dass nicht mehr machen.
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #116
na so eine Riesenangst hab ich da auch wieder nicht. Meine Kittenkäufer wissen, wie die Kätzchen geimpft sind und wann sie aus dem bisherigen Verlauf heraus nachimpfen lassen sollten. Letztendlich ist es dann aber ihre Verantwortung, was sie tun oder was nicht. Mit den Risiken müssen sie leben und ich hab da auch kein Patentrezept.

Gut gehaltene Liebhaberkitten haben in der Regel auch kein allzu großes Erkrankungsrisiko. Für meine eigenen Katzen und die noch bei mir lebenden Kitten versuch ich, den Weg mit dem geringsten Risiko zu gehen. Und da gehört ganz vieles dazu inklusive die Art der Fütterung und viel Frischluft und Sonne. Ich hab auch sehr gute Erfahrungen mit bei Kitten gemacht. Bei Hunden ist das schon etwas bekannter, aber auch bei Katzenwelpen kann man das machen. Es soll zu einer geringeren Stressanfälligkeit führen, was natürlich auch positive Auswirkungen auf's Immunsystem hat.
XXXXXXXXXXXXXXXX
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #117
Dem muss ich allerdings zustimmen. Ich habe gar nichts gegen das Buch von Monika Peichle und finde es für den Leien als Einstieg auch wirklich gut.
Es ist allerdings höchstens Sekundärliteratur und daher wissenschaftlich gesehen keine zitierbare Quelle. Auch ist es mit seinen nunmehr 4 Jahren schon recht alt.
Auf neue Studien, die die Sachlage eventuell verändern und beeinflussen können kann daher nicht eingegangen werden.

Das Buch ist ein Ratgeber und sollte auch als ein solcher angesehen werden, nicht mehr und nicht weniger.
Wer weitergehende Informationen haben möchte und sich eine Meinung über die "Wahrheit" (die es als solche eigentlich nicht gibt) bilden möchte sollte selber an die Quellenkritik gehen. Ihre Quellen überprüfen und neue Studien als Quelle hinzufügen.


Dazu kann man z.B. in Bibliotheken gehen oder aber auch seinen Tierarzt fragen welche Studien und Fachliteratur er da hat und ob man diese einsehen darf.
Mein Tierarzt gewährt mir Zugang zu seinen Bibliothek.

Und gerade wenn man über die Wirkungsweise und überhaupt die Wirkung von Impfstoffen diskutiert sollte man sich mal anschauen wie die einzelnen Viren gegen die man impft aufgebaut sind.
Wenn man das tut wird einem ganz schnell bewusst warum z.B. ein Calici-Impfstoff nicht immer die Wirkung zeigt die gewünscht ist.
Aufgrund seiner Struktur ist er einfach ein extrem schnell mutierender Virus, dessen Mutationen in einem großen Maß überlebensfähig sind (RNA unbehüllt).
Ich würde daher niemals pauschal von einer Impfung abraten, da der Impfstoff im Regelfall doch gegen den geimpften Virenstamm zu einer Immunität führt.
Damit hätte man schon mal seine Katze gegen ein oder zwei Virenstämme geschützt gegen die sich das Immunsystem nicht mehr wehren muss.


lena, dass sehe ich komplett anders.;-)

das buch von monika peichel BASIERT auf durchgeführten, wissenschaftlichen studien! die auch namentlich genannt werden.
für mich, ist es alles andere als eine sekundärliteratur.;-)
(obwohl....wenn man meine simplifizierung bedenkt....:mrgreen:)

was richtig ist, dass das buch ein paar tage auf dem buckel hat.;-)
aber gibt es denn NEUE studien?

wer hat denn interesse solche studien durchzuführen?
bestimmt, weder die tierärzte noch die pharmaindustrie.

richtig! das buch ist ein RATGEBER.
das habe ich immer wieder gesagt.
monika peichel ist journalistin, keine wissenschaftlerin (wie panthera!).
sie (monika peichel) hat ihre katze an einem impfsarkom verloren.
daraufhin hat sie recherchiert.;-)


okay, sprechen wir über die wirkung der schnupfen impfung (zum beispiel calici).

wieviele stämme gibt es denn da, und gegen wieviele haben wir einen passenden impfstoff?

auch zu diesem thema würde ich gerne wieder das buch als quellenangabe nutzen.
scott und geissinger haben eine langzeitstudie durchgeführt, bei der die katzen bei der belastungsinfektion 7,5 jahre nach der impfung, mit einem (zum impfstoff passenden) calicivirus infiziert wurden.
dabei kam heraus, dass die schutzwirkung nicht (viel) schlechter war, als bei frisch geimpften vergleichstieren.

ausserdem steht hier noch,
dass der calici-impfstoff notorisch schlecht ist.
eben wegen der fraglichen wirkung.


also auch hier:
nutzen?
für mich keiner, weil kein (wirklicher)schutz gegeben ist.

schaden?
für mich, garantiert!
wenn man allein bedenkt, dass katzen (und GERADE katzen) zur zellentartung neigen, kann jede sinnlose spritze schon großen schaden anrichten.
von den (möglichen) nebenwirkungen mal ganz zu schweigen.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #118
Also ich zahle auch für ein Tier eine Imfung mit Untersuchung 250 Euro.
das käme dann bei maximal 3 Impfungen in der 8., 12. und 16 Woche noch dazu. Zuzüglich der Antikörperbestimmungen jeweils vor und nach der Impfung in der 8. und 12. Woche von jeweils 120 Euro. ... Irgendwann wird dann auch ein Zuchtkitten unerschwinglich bzw. Züchten unwirtschaftlich.
 
  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #119
Versuche an Hunden haben gezeigt (frag mich jetzt nicht nach der Quelle, da müsste ich eine Weile suchen), dass es ausreicht, einem Welpen Blut abzunehmen. Die Unterschiede zwischen verschiedenen Würfen sind zwar groß, innerhalb eines Wurfes aber gering. Bei Hunde- wie bei Katzenwelpen sind vor allem Antikörper gegen Parvoviren interessant, weil diese Erkrankung eine recht hohe Sterblichkeit zeigt. Katzenschnupfen ist zwar auch nicht schön, meistens aber nicht tödlich. Außerdem ist die Impfung gegen viele Virenstämme sowieso nicht wirksam.

Ich zahl für AK-Bestimmung eines Kitten deutlich unter 50 Euro. Die Impfung, die bei uns sehr günstig ist, kostet bei einem Wurf von 5 Kitten etwa 100 Euro. Das ist also kein Argument, wenn man durch die Bestimmung der MAK den optimalen Impfzeitpunkt wissen möchte.


darf ich mal fragen, was dieser absolut unsachliche Beitrag soll? Du nimmst für Dich in Anspruch wissenschaftlich vorzugehen. Davon ist hier absolut nichts zu lesen.

Darf ich fragen, in welchen Fach Du promoviert hast?
 
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  • Impfungen meiner Kitten, bin verwirrt Beitrag #120
das käme dann bei maximal 3 Impfungen in der 8., 12. und 16 Woche noch dazu. Zuzüglich der Antikörperbestimmungen jeweils vor und nach der Impfung in der 8. und 12. Woche von jeweils 120 Euro. ... Irgendwann wird dann auch ein Zuchtkitten unerschwinglich bzw. Züchten unwirtschaftlich.
ja, ich züchte nicht, es gibt bestimmt auch Tierärzte die wesentlich billiger sind, aber ehrlich gesagt habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht, weil er mir einfach gefällt und Fachlich gut ist, ich wohne auch 2 Km von einer Tierklinik weg , die wesentlichbilliger ist, aber für mich ist es wichtig immer den gleichen Doc zu haben. Alle sagen ich habe einen an der Waffel zu dem Halsabschneider zu gehen, ich sage , macht nichts. Solange ich es zahlen kann ist es ok. Vielleicht muss ich mir später auch einen billigeren Doc suchen, aber er hat unserem Tier dass leben geretet, und dass fällt mir schwer. Und wahrscheinlich fallen doch die Imfungen erstmal für den Züchter weg, weil diese zum späteren Zeitpunkt erfolgen, dann wird es doch nicht teurer.
 
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