Tiere, die keine anderen akzeptieren, sind i.d.R. Tiere, mit denen seriöse Züchter auch nicht züchten, da ein solches (unerwünschtes) Verhalten nicht an die Nachkommen weitergegeben werden soll. Es ist sehr, sehr selten, dass junge Kastraten (und das sind ja meist die Katzen, die dort abgegeben werden), die in einem normalen sozialen Verband aufgewachsen sind, sich so gar nicht mit Artgenossen vertragen, sondern - wie bereits erwähnt - ist es eher der Umstand, dass sie mit der Umstellung eigene Kastartion/andere weiterhin potente Zuchttiere nicht zurecht kommen, da ihre Stellung in der Katzengruppe (auch wenn es nicht eine Rangfolge wie bei Hunden oder Wölfen gibt) nach der Kastration eine andere ist. Die Katzen dann zu separieren und ihnen jeglichen Umgang mit anderen Kastraten zu verwehren, ist in meinen Augen ebenso verwerflich wie die Einzelhaft von Kitten. Für mich klingt es eben alles andere als seriös und verantwortungsvoll, wenn man über ein gerade kastriertes Tier oder eines, was über ein Leben in der Gruppe potenten Zuchttiere ünglücklich erscheint, ohne Hinblick auf die Hormonumstellung/neue Gruppenstellung sagt, es sei nun Einzeltier.
Aber ich denke, das Thema müssen wir hier nicht ausdehnen - da haben wir wohl sehr unterschiedliche Sichtweisen. Wer da welche für die seine nimmt, soll jedem selber überlassen sein.
Liebe TE :mrgreen:, bitte fühle dich nicht bedrängt, wenn es dir im Moment auch vielleicht so vorkommen mag :wink:. Lass dir alles in Ruhe durch den Kopf gehen. Vielleicht machst du dir einen Kaffee/Tee/Kakao (was auch immer du magst :wink

, setzt dich mal hin und liest all unsere Informationen mal durch. Die Katzenanschaffung will wohl überlegt sein, du wirst sie ja sicher auch nicht übers Knie brechen wollen. Ich gebe dir noch einen Infothread an die Hand
https://www.katzen-forum.de/katzen/49482-gedanken-anschaffung.html
vielleicht schaust du dir den auch noch mal an.