Schlechte Erfahrung mit Züchter

Diskutiere Schlechte Erfahrung mit Züchter im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Nur "unter anderem"... du warst definitiv nicht allein gemeint, da tun sich noch EINIGE hervor! Und als "Vereinsmitglied mit der losen Absicht...
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #41
solltest du mich damit meinen, ich bin in einem Verein registriert mit Catterynamen, aber ich züchte nicht ;-) zumindest momentan nicht, da ich noch nicht einen wurf hatte und nur Kastraten daheim, gelte ich eher als Liebhaber. Ob ich jemals züchten werde, weiß ich nicht, aber den Catterynamen mag ich nicht frei geben bis dahin und deshalb bin ich im Verein geblieben.


Nur "unter anderem"...
du warst definitiv nicht allein gemeint, da tun sich noch EINIGE hervor!

Und als "Vereinsmitglied mit der losen Absicht, vielleicht doch zu züchten" bist und bleibst du "Vertreterin EIGENER Interessen"... auch, wenn du derzeit nicht züchtest.

Ich nehme aber an, dass wir darüber einig sind!
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #42
Muss man da keine *Gesundheitsberichte* der Zuchtkatzen vorlegen?

es gibt ein paar wenige Vereine, die so was verlangen. Ich schick sie für jeden Wurf mit, weil es dann auch in die Papiere der Kitten eingetragen wird, obwohl es in meinem Verein nicht verlangt wird.

Aber Du stehst nicht alleine da, wenn Du denkst, dass Vereine so was wie der TÜV in Zuchtfragen sind. Das ist bei den Hundevereinen ähnlich. Es gibt Vereine, die wirklich jedes Zuchttier und jeden Wurf kontrollieren, viele Vereine tun das aber nicht wirklich und die Welpenkäufer sind dann sehr überrascht darüber, dass das so ist.

Letztendlich liegt es am Kittenkäufer, genau zu schauen, wo sein Kitten herkommt.

Eine Alternative ist für mich die Zucht ohne Verein und Ahnentafeln trotzdem nicht, weil da nicht einmal im Ansatz Grundlagen für Zucht gegeben sind.

Man kann in Vereinen tolle, verantwortungsvolle und engagierte Züchter finden. Außerhalb von Vereinen findet man sie gar nicht. Menschen, die außerhalb von Vereinen ihre Katzen vermehren, können sehr liebe und nette Menschen sein, die ihre Katzen lieben und auch gut halten, die aber nicht wirklich wissen, was sie tun. Hätten sie wirklich das Wissen, das einen guten Züchter ausmacht, dann gäbe es für sie keinen Grund, außerhalb eines Vereines zu züchten. Für sie hätte es nur Vorteile.
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #43
Muss man da keine *Gesundheitsberichte* der Zuchtkatzen vorlegen? Ich weiss nicht es kommt mir verdammt wenig vor was ein Verein macht.Es ist gut schon mal zu wissen ob man wirklich seine 'Rassekatze' erworben hat oder nur ne Fälschung,klar,aber in meinen Augen gehört da einbissl mehr dazu.

Wobei als Fakt bestehen bleibt:
Den Stammbaum kannst du GLAUBEN.
oder auch nciht!
Beides ist manchmal richtig, manchmal falsch.
Wie Borealis ebenfalls ausführt, erwirbst du -so oder so- einen Stammbaum, der auf dem Paper etwas ausweist, was nicht BEWEISBAR ist!
Beweisbarkeit fordert bisher kein Katzenzuchtverein.
Sie wäre für kleines Geld mit Hilfe von genetischen Fingerabdrücken zu haben.
Will man aber wohl nicht.........

Wie muss man das verstehen?

So, wie es da steht:
zug um Zug erfahre ich -nach Wochen- dass Person A, B, C neben "Forenuser" auch "Vereinszüchter" ist... mit diesem Wissen werte ich etliche Posts anders:
Was ich als Fanatismus bedenklich gefunden hätte, wird durch schieres Eigeninteresse SO einfach erklärlich.
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #44
Im Übrigen fällt mir auf, dass die Verfechter der Vereinszucht sich Zug um Zug ganz zufällig auch als Züchter erweisen... ich könnte in sehr vielen Fällen (Ausnahmen bestätigen die Regel und sind angenehm... udn JA; es gibt sie!) nicht sagen, dass ich das auch ihren ersten Posts jeweils hätte herauslesen können. Dazu denk ich mir natürlich das meine... und bin mir sicher: Nicht nur ich!

Wenn jemand ausschließlich Hauskatzen sein eigen nennt und sich nicht mit dem Thema Zucht beschäftigt hat, wird er sich wohl kaum an der Diskussion beteiligen. Und wirklich "einige" sind mir hier nicht aufgefallen. Trotzdem sollte es doch wohl so sein, dass man dort mitdiskutiert, wo man sich auch auskennt oder wo einem das Thema näher interessiert.
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #45
Und als "Vereinsmitglied mit der losen Absicht, vielleicht doch zu züchten" bist und bleibst du "Vertreterin EIGENER Interessen"... auch, wenn du derzeit nicht züchtest.

Ich nehme aber an, dass wir darüber einig sind!

Nicht wirklich ;-) zumindest so recht nachvollziehen kann ich es nicht, welche eigenen Interessen daran beteiligt sind. Aber als Angriff hab ichs nicht aufgefasst, von daher finde ich es jetzt nicht schlimm, wenn du es so siehst.

nur es kann genauso gut passieren das ich nie züchte. Solange ich keinen Wurf habe, keine Kitten die ein neues Zuhause suchen, vertrete ich keine eigenen Interessen in Hinblick zu Vereinszüchtern. Ich suche ja nicht einmal eine Katze momentan. Ich bin noch im Verein ja, habe aber auch dadurch Futterrabatt ;-) . Das heißt, selbst wenn ich nie züchte, ich bleibe im Verein, die Jahresgebühr tut mir nicht weh und bei 5 Katzen rechnet sich der Rabatt beim Futter schon.


lg Juli
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #46
Wobei als Fakt bestehen bleibt:
Den Stammbaum kannst du GLAUBEN.
oder auch nciht!
Beides ist manchmal richtig, manchmal falsch.
Wie Borealis ebenfalls ausführt, erwirbst du -so oder so- einen Stammbaum, der auf dem Paper etwas ausweist, was nicht BEWEISBAR ist!
Beweisbarkeit fordert bisher kein Katzenzuchtverein.
Sie wäre für kleines Geld mit Hilfe von genetischen Fingerabdrücken zu haben.
Will man aber wohl nicht.........

ganz so ist das nicht. Ein seriöser Züchter kauft seine Zuchtkatzen nicht irgendwo und verkauft sie auch nur an ausgewählte Züchter seines Vertrauens. In der Regel kennt er sich mit den Zuchten aus, aus denen die Vorfahren seiner Katzen stammen und kann abschätzen, was das für Züchter sind, die hinter dem Namen stehen.

Das ist aber auch das Problem, vor dem Zuchtanfänger stehen, die sich unbedarft in ihr Zuchtvorhaben stürzen. Sie haben die nötigen Kontakte noch gar nicht, kennen die Linien bzw. die entsprechenden Zuchtkatzen nicht und gehen nach oberflächlichen Merkmalen.

Deshalb wird hier immer wieder darauf hingewiesen, sich einen Mentor zu suchen, der einem dabei hilft und z.B.auch Kontakte zu guten Züchtern vermittelt. Die würden nämlich einem Anfänger, den sie nicht kennen, nicht einfach so eine Zuchtkatze verkaufen.
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #47
es gibt ein paar wenige Vereine, die so was verlangen. Ich schick sie für jeden Wurf mit, weil es dann auch in die Papiere der Kitten eingetragen wird, obwohl es in meinem Verein nicht verlangt wird.

Aber Du stehst nicht alleine da, wenn Du denkst, dass Vereine so was wie der TÜV in Zuchtfragen sind. Das ist bei den Hundevereinen ähnlich. Es gibt Vereine, die wirklich jedes Zuchttier und jeden Wurf kontrollieren, viele Vereine tun das aber nicht wirklich und die Welpenkäufer sind dann sehr überrascht darüber, dass das so ist.

Letztendlich liegt es am Kittenkäufer, genau zu schauen, wo sein Kitten herkommt.

Eine Alternative ist für mich die Zucht ohne Verein und Ahnentafeln trotzdem nicht, weil da nicht einmal im Ansatz Grundlagen für Zucht gegeben sind.

Man kann in Vereinen tolle, verantwortungsvolle und engagierte Züchter finden. Außerhalb von Vereinen findet man sie gar nicht. Menschen, die außerhalb von Vereinen ihre Katzen vermehren, können sehr liebe und nette Menschen sein, die ihre Katzen lieben und auch gut halten, die aber nicht wirklich wissen, was sie tun. Hätten sie wirklich das Wissen, das einen guten Züchter ausmacht, dann gäbe es für sie keinen Grund, außerhalb eines Vereines zu züchten. Für sie hätte es nur Vorteile.

Hallo,
du schreibst, dass es letztendlich am Kittenkäufer liegt, genau zu schauen, wo sein Kitten herkommt. Wie soll das denn funktionieren ? Wie soll ich als Laie z.B. erkennen, ob der im Stammbaum angegebene Vater auch wirklich der Vater der Kitten ist ? Vielleicht handelt es sich bei dem Wurf ja um einen "Unfall", wo z.B. der Vater die Tochter gedeckt hat. Um das zu vertuschen, gibt der Züchter halt einen anderen Kater an. Auch andere Dinge kann doch der potentielle Käufer niemals erkennen. Es wäre meiner Ansicht nach sehr sinnvoll, wenn die Vereine das z.B. per DNA-Test überprüfen würden. So wie es jetzt ist, stellen die meisten Vereine ja scheinbar Papiere aus, bei denen sie sich lediglich auf die hoffentlich ehrlichen Angaben der Züchter verlasse, oder sehe ich das falsch ?
LG, Gold-Locke
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #48
Eine Alternative ist für mich die Zucht ohne Verein und Ahnentafeln trotzdem nicht, weil da nicht einmal im Ansatz Grundlagen für Zucht gegeben sind.

Das ist richtig !! Und ich würd mir auch keine Katze kaufen von jemandem der in keinem Verein ist ,nicht mehr ;-).
Trotz das ich einen kleinen Pechvogel von einer Vereinszüchterin gekauft hab.

@Mistbär :lol:

Wenn man aber einen Stammi bekommt ,der nicht beweissbar wäre ;-),tust Du nicht mit deiner Aussage einem Verein Betrug unterstellen?
DEnn der Verein tut ja im Stammi mit seinem Stempel für die Richtigkeit einstehen.
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #49
Hallo,
du schreibst, dass es letztendlich am Kittenkäufer liegt, genau zu schauen, wo sein Kitten herkommt. Wie soll das denn funktionieren ? Wie soll ich als Laie z.B. erkennen, ob der im Stammbaum angegebene Vater auch wirklich der Vater der Kitten ist ? Vielleicht handelt es sich bei dem Wurf ja um einen "Unfall", wo z.B. der Vater die Tochter gedeckt hat. Um das zu vertuschen, gibt der Züchter halt einen anderen Kater an. Auch andere Dinge kann doch der potentielle Käufer niemals erkennen. Es wäre meiner Ansicht nach sehr sinnvoll, wenn die Vereine das z.B. per DNA-Test überprüfen würden. So wie es jetzt ist, stellen die meisten Vereine ja scheinbar Papiere aus, bei denen sie sich lediglich auf die hoffentlich ehrlichen Angaben der Züchter verlasse, oder sehe ich das falsch ?
LG, Gold-Locke

Hi,

also es gibt auch was, bei dem es sofort auffallen würde. die Farbe z.B. Wenn ich also einen red Kater als Vater angebe und der soll, die black tabby Katze gedeckt haben, raus kam aber ein roter Sohn, dann kann das schon mal nicht hinhauen. ;-) Das merkt auch der Verein.

Grundsätzlich gebe ich dir recht, der genetische fingerabdruck wäre eine gute alternative.

Wenn du dir aber gar nicht sicher bist, dann frage doch einfach, ob der Züchter einen Vaterschaftstest machen würde.

Im übrigen sehe ich keinen Grund, warum der Züchter einen Ups Wurf vertuschen sollte. Passiert manchmal und auch dann werden die Kitten ihre Stammbäume bekommen. ;-)

lg Juli

EDIT: ich bin da voll und ganz auch auf Lonys und Borealis Seite, für mich ist es keine alternative bei jemandem zu kaufen, der nicht im Verein ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #50
Das ist richtig !! Und ich würd mir auch keine Katze kaufen von jemandem der in keinem Verein ist ,nicht mehr ;-).
Trotz das ich einen kleinen Pechvogel von einer Vereinszüchterin gekauft hab.

@Mistbär :lol:

Wenn man aber einen Stammi bekommt ,der nicht beweissbar wäre ;-),tust Du nicht mit deiner Aussage einem Verein Betrug unterstellen?
DEnn der Verein tut ja im Stammi mit seinem Stempel für die Richtigkeit einstehen.


Sicherlich gibt s solche Fälle, in denen der Verein beteiligt ist.
Viel häufuger dürfte es jedoch so sein, dass der Verein schlicht getäuscht wird, dass die Angaben, die der Züchter dem Verein gegenüber macht, unwahr sind. Dass es solche Fälle genug gibt, ist nachzulesen.
Die Unbeweisbarkeit des Gemeldeten (aufgrund fehlendes genetischen Fingerabdrucks) lädt Menschen betrügerischer Absicht zu solchen Machenschaften geradezu ein.
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #51
Hallo,
du schreibst, dass es letztendlich am Kittenkäufer liegt, genau zu schauen, wo sein Kitten herkommt. Wie soll das denn funktionieren ? Wie soll ich als Laie z.B. erkennen, ob der im Stammbaum angegebene Vater auch wirklich der Vater der Kitten ist ?

Ob die Abstammung tatsächlich stimmt, kann ein Laie nicht einschätzen. Aber er kann versuchen, sich ein genaues Bild vom Züchter zu machen. Ist das, was er tut, transparent? Macht er die für die Rasse wichtigen Untersuchungen? Gibt er bereitwillig Auskunft über seine Zucht?

Die Unbeweisbarkeit des Gemeldeten (aufgrund fehlendes genetischen Fingerabdrucks) lädt Menschen betrügerischer Absicht zu solchen Machenschaften geradezu ein.

Wer betrügen will, der wird das immer tun können. Fälschungssichere Zahlungsmittel wurden auch noch nicht erfunden, trotzdem unterstell ich nicht, dass das gewollt ist.
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #52
Wer betrügen will, der wird das immer tun können. Fälschungssichere Zahlungsmittel wurden auch noch nicht erfunden, trotzdem unterstell ich nicht, dass das gewollt ist.


DIE Unterstellung ("gewollt") steckte sogar tatsächlich nciht drin, die hab ich ncith gedacht!

Aber:
"Angesichts dessen, was heutzutage leicht möglich ist, ist es sagenhaft DÄMLICH, sich dieses Mittels nicht zu bedienen und sich WIRKLICH positiv abzuheben"... DAS denk ich, wenn ich über das Thema schreibe, jedes Mal!

Edit und völlig OT:
Ich MAG meine Tierärztin!
Den ganzen Nachmittag sitze ich hier neben Momo, die sehr viel Narkosemittel kriegen musste und mir Sorgen macht (zu ruhig.. auch, wenn sie jede Stunde ein wenig fressen geht)! Seit ca 2 Stunden taut Momo nun wieder auf, hat eben sogar aus sich mit der Wasserpistole gespielt, die auf der Couch lag. Und wer ruft grad eben an? Meine TÄin! "Ich bin auf dem Weg von Rostock heim und hab an die Kleine gedacht und wollte wissen, ob was ist, dann würden wir uns eben treffen!"
Ich MAG diese Frau! Schlicht und ergreifend! Und bin grad froh, dass sie wohl gar nicht gebraucht wird!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #53
DIE Unterstellung ("gewollt") steckte sogar tatsächlich nciht drin, die hab ich ncith gedacht!

Aber:
"Angesichts dessen, was heutzutage leicht möglich ist, ist es sagenhaft DÄMLICH, sich dieses Mittels nicht zu bedienen und sich WIRKLICH positiv abzuheben"... DAS denk cih, wenn ich über das Thema schreibe, jedes Mal!

Hi,

vielleicht habe ich das jetzt falsch interpretiert von dir, aber ich finde es nicht dämlich, ich finde es ist nur ehrlich, sich dessen Mittel nicht zu bedienen. Ehrlichkeit währt am längsten, auch wenn es nicht immer der einfachste Weg ist.

lg Juli
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #54
Hi,

vielleicht habe ich das jetzt falsch interpretiert von dir, aber ich finde es nicht dämlich, ich finde es ist nur ehrlich, sich dessen Mittel nicht zu bedienen. Ehrlichkeit währt am längsten, auch wenn es nicht immer der einfachste Weg ist.

lg Juli


Ich muss wohl noch mal erklären:

Ich MEINE:
Es ist von Seiten der Vereine sagenhaft dämlich, NICHT auf einen genetischen Fingerabdruck zu bestehen! Der Verein, der das macht, könnte sich in puncto Glaubwürdigkeit weit absetzen!

Ich hoffe, nun ist auch das allerletzte Verständnis ( ;-) ) ausgeräumt!
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #55
Ich muss wohl noch mal erklären:

Ich MEINE:
Es ist von Seiten der Vereine sagenhaft dämlich, NICHT auf einen genetischen Fingerabdruck zu bestehen! Der Verein, der das macht, könnte sich in puncto Glaubwürdigkeit weit absetzen!

Ich hoffe, nun ist auch das allerletzte Verständnis ( ;-) ) ausgeräumt!

Jetzt hab ichs auch kapiert was du meintest :lol: sorry, ich hatte wirklich falsch interpretiert.

lg Juli
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #56
hallo leute, ich wollte hier eigentlich keinen krieg anfangen welche zuchtrichtlinien gerechtfertigt sind ^^

ich danke euch allen für euer feedback, aber heute ist wieder so ein tag wo ich meine mail zu ihr mit meinen fragen wieder lese und denke ich hätte viel vorsichtiger nachfragen sollen und nicht so viele fakten nennen dürfen um eventuell eine züchterin nicht schon mit nur halbwissen zu verärgern, ich zitere meine mail einmal, würde es euch als züchter vllt doch wütend machen?


Ich habe
mich in der Zwischenzeit mehr über die Norwegischen Waldkatzen
informiert und mich mit einigen Besitzern von Waldkatzen unterhalten,
alle haben mir empfohlen mich zumindest darüber informieren zu lassen ob
die Elterntiere vor dem Deckakt auf HCM getestet worden sind, es ist
zwar eine Momentaufnahme, würde jedoch das Risiko der weitergabe eines
Herzdefekts an die Kitten erheblich sinken. Wenn eines der Kitten diese
Krankheit haben sollte, würde diese auch frühestens ab 6 Monaten in
Erscheinung treten und das wäre ja weit nach dem Zeitpunkt der
Kätzchenübergabe.
Besonders bei den Reinrassigen Waldkatzen soll auch
das Risiko für PKD erhöht sein, was man jedoch erst nach dem Alter von 1
Jahr testen lassen kann.

Ich verstehe natürlich dass Sie nur auf
die wichtigsten Untersuchungen bei den Kätzchen und den Eltern sich
beschränken wollen, aber ich denke schon dass ein verantwortungsvoller
Züchter auch auf die relevantesten Erbkrankheiten zumindest seine
Zuchtkatzen (= Elterntiere) getestet haben soll. Ich denke für die
Kätzchen auch wenn sie Liebhabertiere sind wäre es auch wichtig dass
diese weder an Herz noch an Nierenversagen nach einigen Monaten
erkranken oder sterben.
Mir ist auf Ihrer Homepage aufgefallen, dass
sie GSD IV nur bei dem Vater ausschließen können, wann würde das
Testergebnis der Mutter bekannt sein? Denn selbst wenn nur ein
Elternteil Träger der Krankheit ist und mit einem Nicht-Träger verpaart
wird, so sind 50% des Nachwuchses ebenfalls Träger und diejenigen die
die geburt überleben, haben eine maximale Lebenserwartung von 10-14
Monaten.

Neben den Erbkrankheiten soll es auch standart sein die
Elterntiere auf die Viruserkrankungen FIV und FeLV untersuchen zu
lassen.
Ich will natürlich nicht aufdringlich wirken, jedoch sind
auch auf den HPs der Züchter wo die Elterntiere her stammen etwas über
diese Krankheiten oder Tests darüber verzeichnet, was mir schon ein
wenig Sorgen macht.

Mit freundlichen Grüßen,

*zitatende


stimmt es nun dass PKD auch sinn macht bei Kitten zu testen? oder ist es doch nicht aussagekräftig genug?
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #57
Wenn ein Züchter auf alles ordentlich untersuchen lässt, ist so eine Email kein Problem. Ich würde einfach manches erklären bzw. richtigstellen und wäre froh, einen interessierten Kittenkäufer zu haben. Bei mir fragt allerdings nie jemand so nach, weil ich das alles auf der Homepage stehen habe.

Ich würde an Deiner Stelle in Zukunft einfach nachfragen, auf was die Katzen alles untersucht sind und einfach dankend ablehnen, wenn das nicht Deinen Vorstellungen entspricht. Sich auf Diskussionen mit einem Züchter einzulassen, macht meist wenig Sinn.

Den Gentestauf PKD kann man in jedem Alter machen lassen, ist aber bei Waldkatzenrassen nicht wirklich sinnvoll, da er die typische Perser-PKD nachweist. Bei allen Rassen ist ein Ultraschall der Nieren aussagekräftig, aber erst ab einem Alter von 10 Monaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #58
Hi,

blackykitty ich würde einfach anrufen beim nächsten Mal ;-)

ich persönlich hätte die Mail anders formuliert, einfach Fragen gestellt und nicht dazu geschrieben, was mir gerieten wurde, was standart ist oder das verantwortungsbewusste Züchter dies und jenes tun sollten ;-)

lg Juli
 
  • Schlechte Erfahrung mit Züchter Beitrag #59
Hallo blackykitty,
also der Inhalt deiner Mail ist ja völlig richtig, so wie du es formuliert hast, wirkt es für mich allerdings etwas "klugsch...". Beim nächsten Mal würde ich auch einfach nachfragen, ob die Tiere auf dieses und jenes getestet sind, ohne umfangreich zu schildern, was ansonsten alles passieren könnte.
Trotzdem bleibe ich aber dabei, dass die Züchterin dich nicht als anstrengend abstempeln sollte, sondern ernsthaft auf Fragen der Interessenten eingehen muss. Vermutlich wollte sie dich einfach wieder "loswerden", weil du einen unangenehmen Nerv getroffen hast und ihr war sicher bewusst, dass du im Grunde Recht hast mit dem, was du geschrieben hast.
Liebe Grüße, Gold-Locke
 
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