Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da!

Diskutiere Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich arbeite ja mit Menschen, die verloren haben, was sie geliebt haben, daher, und aufgrund meiner Ausbildung, weiß ich, dass das wirklich noch...
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #21
professionelle hilfe bzw. eine professionelle einschätzung ist ganz sicher angezeigt.
deshalb rate ich ja auch, erstmal zum psychologen statt zum psychiater zu gehen.
wie gesagt: da schrillen alle alarmglocken!

Nach 6 Monaten ist solch ein Verhalten, meiner Meinung nach und aus meiner Erfahrung heraus, leider nicht normal und auch nicht mehr mit einem 'normalen' Maß an Trauer zu erklären.
Es bedarf dringend professioneller Hilfe.
Das hört sich sehr nach psychologischer Erkrankung an und ein Abwarten wäre kontraproduktiv.
Der Tod der geliebten Katze war hier wohl eher Auslöser.

Ich arbeite ja mit Menschen, die verloren haben, was sie geliebt haben, daher, und aufgrund meiner Ausbildung, weiß ich, dass das wirklich noch (!!!) im normalen Rahmen ist.
TE, probiers einfach mal mit den Tipps, dich ich geschrieben hab.
Im Normalfall sollte sich das dann innerhalb weniger Wochen geben. :)
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #22
Habe auch lange Jahr mit psychisch erkrankten Menschen gearbeitet und finde es nicht im 'normalen' Rahmen, seine verstorbene Katze nach 6 Monaten noch zu sehen, sie täglich zu füttern und Freunde darauf aufmerksam zu machen, dass sie sie streicheln mögen bzw. bitte nicht darauf treten.
Aber so sind Meinungen und Erfahrungen halt unterschiedlich ;-).
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #23
Psychotische und dissioziative Symptome 6 Monate nach traumatischem Erlebnis sind keine mehr :!:

Sie sind daher nicht mehr durch ausschliessliche Hilfe des unmittelbaren Umfelds zu bewältigen.

Eine psychiatrische Vorstellung (nicht psychologisch, zum "Facharzt für Psychiatrie und Neurologie" solltet Ihr gehen) zur Diagnostik und Differentialdiagnostik einer etwaigen posttraumatischen Belastungsstörung (, das therapeutisches Vorgehen ab Seite 28 unten sehr schön und auch recht lesbar erklärt) ist dringend erforderlich (Abgrenzung zu Depressionen, Anpassungsstörung, Andauernde Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastungen, Dissoziative Störungen). Dieser wird dann auch das Vorliegen einer die Störung mitbedingenden Begleiterkrankung (körperlich/seelisch, bereits vor dem Trauma) ausschliessen, was häufig ist.

In diesem speziellen Falle kommen ja schon sekundäre, die Krankheit weiter stabilisierende Folgen zum tragen (sozialer Rückzug und Isolation). Die Prognose solcher Störungen verbessert sich daher entscheidend bei frühzeitiger psychotherapeutischer Intervention.:!:

Medikamente werden meistens nicht benötigt, ab und an mal Mirtazepin (oa SSRI) bzw. Olanzapin und Risperidon (atypische Neuroleptika) eingesetzt.

Wie man das anstellt, Deine Freundin zum Psychiater zu bekommen? Ich bin da überfragt, das ist nicht mein Metier und ich kenne Eure Beziehung nicht hinreichend. Aber es gibt die Möglichkeit der Zwangseinweisung bei Eigengefährdung (z.B. wenn sie nicht mehr arbeiten geht und ihre Existenz verlieren droht), das erreicht man über die Betreuungsbehörde des örtlichen Amtsgerichts (dort anrufen und Fall schildern).

Als allererstes: würde ich neben den unmittelbaren Vertrauenspersonen (Familie und Co) unbedingt auch den Hausarzt einschalten und ihnen deine Erlebnisse und Bedenken schildern.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #24
Aber es gibt die Möglichkeit der Zwangseinweisung bei Eigengefährdung (z.B. wenn sie nicht mehr arbeiten geht und ihre Existenz verlieren droht

Das ist, gelinde gesagt, Schwachsinn. Eine Zwangseinweisung zu erwirken ist in Deutschland schwer. Und das ist auch gut so. Wenn die Freundin droht sich selbst oder anderen zu schaden, und zwar körperlich, nicht materiell, dann kann man unter Umständen eine Zwangseinweisung in Erwägung ziehen.
Nur weil jemand eine tote Katze füttert wird er nicht eingewiesen.
Zum weiteren Vorgehen bin ich derselben Ansicht wie Fundkatze.
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #25
Das ist, gelinde gesagt, Schwachsinn. Eine Zwangseinweisung zu erwirken ist in Deutschland schwer. Und das ist auch gut so. Wenn die Freundin droht sich selbst oder anderen zu schaden, und zwar körperlich, nicht materiell, dann kann man unter Umständen eine Zwangseinweisung in Erwägung ziehen.
Nur weil jemand eine tote Katze füttert wird er nicht eingewiesen.
Zum weiteren Vorgehen bin ich derselben Ansicht wie Fundkatze.

*unterschreibt* bis auf den kleinen Unterschied, dass ich nicht ganz Fundkatzes Ansicht teile, sondern das Vorgehen vorschlage, das ich beschrieb. Das macht aber keinen sehr großen Unterschied.

LG Seidenschnabel
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #26
Das ist, gelinde gesagt, Schwachsinn. Eine Zwangseinweisung zu erwirken ist in Deutschland schwer. Und das ist auch gut so. Wenn die Freundin droht sich selbst oder anderen zu schaden, und zwar körperlich, nicht materiell, dann kann man unter Umständen eine Zwangseinweisung in Erwägung ziehen.
Nur weil jemand eine tote Katze füttert wird er nicht eingewiesen.
Zum weiteren Vorgehen bin ich derselben Ansicht wie Fundkatze.
...du könntest ein wenig an deinem Tonfall arbeiten. :mrgreen:

*unterschreibt* bis auf den kleinen Unterschied, dass ich nicht ganz Fundkatzes Ansicht teile, sondern das Vorgehen vorschlage, das ich beschrieb. Das macht aber keinen sehr großen Unterschied.

LG Seidenschnabel
au weia...:shock:
Die Symptome werden seit SECHS MONATEN schlimmer, der Leidensdruck steigt und die Frau isoliert sich sozial. Und du willst das ernsthaft dem sozialen Umfeld weiter überlassen??!! Prost Mahlzeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #27
ok, Zendaya, das stimmt. Sorry, dass ich den Tonfall mit unterschrieb.
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #28
Wenn die Person nicht mehr in der Lage ist rational zu denken, dann gehört sie in fachkundige Hände.
Würde auch den Weg über den Hausarzt wählen.
Als Laie da Lösungsmöglichkeiten auszuprobieren halte ich nicht für sinnvoll.
Wenn sie sich in ihrer momentanen Verfassung mit Realität plötzlich konfrontiert sieht, wird sie sicherlich nicht sagen : ,,Oh, da habt ihr recht, die Katze ist ja gar nicht da.'' Und dann zum Alltag übergehen.
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #29
Die TE kommt aus Horb, das ist in Baden Württemberg:
, hier heisst es wörtlich:

(1) Psychisch Kranke können gegen ihren Willen in einer nach § 2 anerkannten Einrichtung untergebracht werden, wenn sie unterbringungsbedürftig sind.

(2) Psychisch Kranke im Sinne dieses Gesetzes sind Personen, bei denen eine geistige oder seelische
1. Krankheit,
2. Behinderung oder
3. Störung von erheblichem Ausmaß

einschließlich einer physischen oder psychischen Abhängigkeit von Rauschmitteln oder Medikamenten vorliegt (Krankheit).

(3) Steht der psychisch Kranke unter elterlicher Sorge oder Vormundschaft oder ist für ihn ein Pfleger oder Betreuer bestellt, dessen Aufgabenkreis die Aufenthaltsbestimmung umfaßt, so ist der Wille desjenigen maßgeblich, dem das Aufenthaltsbestimmungsrecht zusteht. Bei Bestellung eines Betreuers gilt dies nur, wenn der psychisch Kranke geschäftsunfähig ist oder für ihn ein Einwilligungsvorbehalt hinsichtlich der Aufenthaltsbestimmung angeordnet ist. Im übrigen ist Absatz 1 auch anwendbar, wenn der Sorgeberechtigte, Vormund, Pfleger oder Betreuer mit der Unterbringung einverstanden ist, eine Unterbringung nach §§ 1631b, 1705, 1800, 1906, 1915 des Bürgerlichen Gesetzbuchs aber unterbleibt.

(4) Unterbringungsbedürftig sind psychisch Kranke, die infolge ihrer Krankheit ihr Leben oder ihre Gesundheit erheblich gefährden oder eine erhebliche gegenwärtige Gefahr für Rechtsgüter anderer darstellen, wenn die Gefährdung oder Gefahr nicht auf andere Weise abgewendet werden kann.

diese Paragraphen werden von den Amtsgerichten in der Regel im Sinne des Kranken ausgelegt. Einer Erstdiagnostik steht in der Regel seitens eines Amtrichters nicht viel im Wege. Diese Erstdiagnostik wird dann angeordnet, die Unterbringungsnotwendigkeit bzw. Einleitung weiterer Zwangsmassnahmen in Hinblick auf die Erstdiagnostik entschieden.

Dass heisst also nicht, dass man denjenigen bei Einleitung eines solchen Verfahrens "in die Klapse" schickt, ihn aber dazu zwingt, sich ärtzlicher Diagnostik zu unterziehen und sich seiner Lage bewusst zu werden.


:!::!::!:Das ist natürlich die letzte und unschönste Möglichkeit bei jemand der ein Trauma hat :!::!::!: (man traumatisiert ihn ja damit ebenfalls). Leider geht es manchmal nicht anders

ok, Zendaya, das stimmt. Sorry, dass ich den Tonfall mit unterschrieb.
ist schon OK ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #30
...du könntest ein wenig an deinem Tonfall arbeiten. :mrgreen:

au weia...:shock:
Die Symptome werden seit SECHS MONATEN schlimmer, der Leidensdruck steigt und die Frau isoliert sich sozial. Und du willst das ernsthaft dem sozialen Umfeld weiter überlassen??!! Prost Mahlzeit.

Aaalso, Zendaya, jetzt hast Du Deinen Post nachträglich geändert, die ganze letzte Passage hinzugefügt, so dass meine Antwort, die schon vorher da war, missverstanden werden kann. Das finde ich, gelinde gesagt, sehr unglücklich!

Ich kann mich nur wiederholen: Ich denke, mein ein paar Seiten vorher schildertes Vorgehen ist richtig.

LG Seidenschnabel
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #31
ich habe was ganz anderes gelöscht...das ist eher unfair von dir. Ich kanns aber auch gerne wieder veröffentlichen... :mrgreen:...aber nur, wenn du unbedingt drauf bestehst...und auch dann muss ichs mir nochmal schwer überlegen...;-)
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #32
mag ja sein, dass Du auch was gelöscht hast, was Du hinterher geschrieben hattest. Aber als ich meine Antwort schrieb, stand da genau Dein Post, nur ohne den letzten Absatz an mich.

LG Seidenschnabel
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #33
Nachtrag:
Ich habe deinen Beitrag nochmal gelesen.

Ich denke, wir stimmen darin überein, dass eine weitere Traumatisierung vermieden werden sollte.

Aaaber ich glaube nicht, dass die Freundin = der Threadopener das, was du vorschlägst, erfolgreich meistern kann, denn das wäre ja genau die therapeutische Intervention, die sie bräuchte. Diese ist daher nicht von einem auf den anderen Tag zu bewältigen, sondern ein langsamer, schrittweiser Prozess.

Die Einrichtung der Profession des Psychotherapeuten ist geschuldet, dass genau dies ja häufig nicht von Vertrauten erfolgreich bewerkstelligt werden kann. Besonders, wenn es sich um schwere langdauernde Störungen handelt.

Ich denke auch, wir stimmen darin überein: sowas liegt hier nach 6 Monaten vor.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #34
@Zendaya....hmm, also, ich sehe, dass das, was ich meinte noch da ist. Naja.

Ich stimme Deine Einschätzung, es handele sich um eine "schwere, langdauernde Störung" nicht zu.

Aber eine Frage habe ich noch an die TE :

Sieht Deine Freundin, dass es außergewöhnlich ist, die tote Katze wahrzunehmen? Wenn ja, ist es gut.
Wenn die Freundin selbst nicht mehr in der Lage ist, zu erkennen, dass es außergewöhnlich ist, seine tote Katze regelmäßig zuhause zu sehen und ihr Futter hinzustellen, dann ist das weniger gut. Aber so hatte ich es nicht verstanden.

LG
Seidenschnabel
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #35
naja, nu.

Es liegt eine dissioziative Empfindungsstörung vor.
(Sehen und Spüren der Gegenwart der Katze bis hin zur Fütterung derselben und Aufforderung, nicht auf sie zu treten)

Mir fallen da spontan mehrere schwerwiegende psychiatrische Erkrankungen ein, zu denen das gehören kann.

und mal ehrlich: wieviele Menschen unter dieser Sonne reagieren so (ohne dass dafür bahnende Vorerkrankungen vorliegen)?
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #36
@Zendaya....hmm, also, ich sehe, dass das, was ich meinte noch da ist. Naja.

Ich stimme Deine Einschätzung, es handele sich um eine "schwere, langdauernde Störung" nicht zu.

Aber eine Frage habe ich noch an die TE :

Sieht Deine Freundin, dass es außergewöhnlich ist, die tote Katze wahrzunehmen? Wenn ja, ist es gut.
Wenn die Freundin selbst nicht mehr in der Lage ist, zu erkennen, dass es außergewöhnlich ist, seine tote Katze regelmäßig zuhause zu sehen und ihr Futter hinzustellen, dann ist das weniger gut. Aber so hatte ich es nicht verstanden.

LG
Seidenschnabel

Wenn ich persönlich, ein halbes Jahr lang eine tote, imaginäre Katze füttere und mich um sie kümmere und Freunden von ihr erzähle, Freunde sogar anschreie nicht auf die Katze zu treten und auch gesagt bekomme, dass diese Katze nicht existent ist, dann gehe ich sofort, ohne darüber weiter nachzudenken, zum Arzt. Gerade wenn ich mir bewusst bin, dass das ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Ist mir dies nicht bewusst hoffe ich, dass das jemand für mich regelt und mich zum Arzt schleift.
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #37
Ja, Smurf,
so haben wir eben unterschiedliche Ansichten zu diesem Thema.

Ist ja auch ok.

LG Seidenschnabel
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #38
Sieht so aus ;-).
Habe schon zu viele Menschen mit psychischen Erkrankungen etc. kennen gelernt um das als harmlos oder noch 'normal' zu sehen.
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #39
Wenn ich persönlich, ein halbes Jahr lang eine tote, imaginäre Katze füttere und mich um sie kümmere und Freunden von ihr erzähle, Freunde sogar anschreie nicht auf die Katze zu treten und auch gesagt bekomme, dass diese Katze nicht existent ist, dann gehe ich sofort, ohne darüber weiter nachzudenken, zum Arzt. Gerade wenn ich mir bewusst bin, dass das ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Ist mir dies nicht bewusst hoffe ich, dass das jemand für mich regelt und mich zum Arzt schleift.

das stimmt nicht ganz und ist auch keine Ansicht.

Ein klassisches Beispiel für Dissoziation ist das Ausblenden von Schmerz im Sport oder das des Zeitgefühls unter mentaler Konzentration.

Der sogenannten dissioziative Störung (wie auch der Halluzination), wie sie hier vorliegt, ist es also eigen, dass derjenige sich dessen nicht bewusst ist, dass er dissoziiert (sonst wäre es keine Dissoziation! sondern was anderes).

Ich zitiere mal das Fachwörterbuch "DSM" zur Begriffsdefinition der dissoziativen Störung
eine Unterbrechung der normalerweise integrativen Funktion des Bewusstseins, des Gedächtnis, der Identität oder der Wahrnehmung.

übersetzt heisst dies, dass die von der Umwelt ausgehenden Informationen nicht normal im Bewusstsein/Gedächtnis/Selbstwahrnehmung,-bewusstsein/Wahrnehmung verknüpft werden. Dadurch befindet sich derjenige in einer von der Umwelt abgetrennten inneren Welt, die zunächst nur ihm alleine zugänglich ist.
 
  • Feundin glaubt, Tote Katze sei wieder da! Beitrag #40
Ja, Smurf , das hattest Du weiter oben schon geschrieben und das habe ich auch nicht überlesen.

Sorry - aber ich teile Deine Einschätzung nicht, auch wenn Du viele Menschen mit psychischen Erkrankungen kennen gelernt hast.

Übrigens mein verstorbener Kater sitzt auch seit Ende 2011 immernoch neben meinem Bett - ist doch normal! ;) Nein, das war jetzt ein Scherz! Den konnte ich mir gerade nicht verkneifen. Vielleicht kein guter Scherz, aber die Betroffene schreibt hier ja nicht selbst.


LG
Seidenschnabel
 
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