Mein Katerchen hat einen eingebauten Wecker. Der ist unverrückbar auf 4.30 Uhr programmiert - jede Nacht! :-|
Zu Beginn war es besonders anstrengend. Immer sprang er mit MauMau über unsere Köpfe, vom Bett auf die Kommode (ein olympiareifer Sprung) oder schräg durch die Tür auf das Sims im Wohnzimmer. Haben wir nicht reagiert (was echt schwer war, denn wach waren wir inzwischen!!), dann hat er im Badezimmer die Ablage von Überflüssigem befreit wie Zahnbürsten, Becher, Parfüm, Bürsten etc. Meist habe ich ihn dann vor die Tür gesetzt; er ist Freigänger, also durchaus eine Möglichkeit. Aber ich versuche ihn natürlich an unseren Rhythmus zu gewöhnen. Jetzt habe ich begonnen ihn abends mit rohenm Fleisch und Felini Sublimente abzufüttern. Und - es klappt recht gut! Er wird zwar nach wie vor wach, macht aber nicht mehr so ein Theater, ist satter, das Fleisch hält anscheinend echt länger vor. ;-)
Kratzen war also bei uns weniger das Problem, eher echter Hunger UND Langeweile. Eine zweite Katze habe ich leider noch nicht, da Schatzi bisher nicht überzeugt werden konnte, dass es für mehr Entspannung sorgen könnte. Aber ich bleibe an dem Thema dran - irgendwann, wird ein zweiter da sein... :mrgreen: