Hallo,
ich möchte gerne meine Erfahrungen veröffentlichen, weil ich persönlich selbst sehr lange nicht wusste was los ist.
Meine Katze hat vor über einen Jahr ständig Blut am After (mit Schleim) dieses Blut war frisch (hell)
Nachdem eine Kotprobe genommen wurde und sich alles als gut herrausstellte sollte ich vorerst nichts machen.
Leider, hörte es nicht auf und wir gingen in die THIO (Hannover) da war gleich alles dran.
+Frischer Kot
+Ultraschall
+Blutabnahme
+Kot von 3 Tagen
+Röntgen
Die Ärtzin meinte ich solle es mit Gastrofutter versuchen. Kein anderen Kram wie Leckerchen usw. So das der Dickdarm sich beruhigt. Einen Tumor oder Kreb konnte sie nicht feststellen.
Nun waren wir nach einen Jahr wieder hin und hatten eine andere Ärztin Dr. Wagner
Und die kannte zwei Wörter "Geld" und "Tumor" es stellte sich herraus das meine Katze eine Wandverdickung im Dünndarm hat. Das ist sicher ein Tumor. Sie wollte der Katze 5cm vom Darm abschneiden. Sie 4-5 Tage auf einer intensiv Station schicken (pro Tag 41euro)
Wären wir bei einen Betrag von 700 Euro.
Die Untersuchung der Lunge (wo es vielleicht ein Tumor oder Kalk...wer weiß) sein könnte, wäre nicht dabei gewesen. Daür wollte sie 340 Euro.
Nachdem ich meinen Hausarzt (ja, meine hat einen Doc der nach Hause kommt) ihn die Papiere zeigen wollte ist er aufgeschreckt.
Kurz um, wenn die Katze Blut am After hat ist dies nicht Krebs, Tumor oder sonst was, was wir im Internet immer wieder lesen. Als ich den Bericht vom ulterschall sah wurde mir bewusst das sie nicht Tot krank ist.
Man wollte meine Katze aufschneiden ohne je zu Texten ob es nur eine Entzündung ist. Und dies für eine riesige Klinik die ein richtiges Krankenhaus ist.
Eigentlich habe ich immer noch sehr vertrauen für die Klinik, sie haben da möglichkeiten die wahrsinnig sind. Aber mir diese angst zu machen. Auch noch zu sagen ich müsste an dem Tag 700 Euro auf den Tisch legen, obwohl Ratenzahlungen möglich sind ist eine frechheit.
Wieso ich diesen Bericht schreibe ist und bleibt nur eine Wahrunung nicht immer gleich OP´s (in der Form) durchführen zu lassen. Eigentlich ist es nicht anders als wie bei uns Menschen. Wenn wir Krank sind, sagen im Krankenhaus fast jeder Arzt was anderes und von drei, trifft einer den Punkt.
Sollte auch eure Katze/Hund oder so an Darm Problemen leiden, achtet darauf das der Arzt auch Erfahrungen damit hat. Und nicht jemand der eine Katze im Schockzustand abhörcht und sagt "Sie ist krank, ihre Atmung ist unregelmäßig"
Wenn eure Katze, spielt, hüpft, das Essen klaut oder euch mit absicht erschreckt dann ist sie nicht kurz vorm sterben, sondern sie sagt uns "Hey, mir gehts gut!"