Cats Finefood erhältlich in den Größen
85g, 200g, 400g (laut Hersteller auf der eigenen Seite)
Sandra verkauft 800gr-Dosen:
http://www.sandras-tieroase.de/Katzen/Nassfutter/Catz-Finefood/800g-Dosen/
Ähm, das möcht ich doch nochmal klar stellen. Doch, die Kosten steigen. Eben weil sich (bei mir!) an der Größe der Dosen nicht wirklich was verändert hat. Nicht falsch verstehen: ist mir völlig wuppe, hatte ich vorher durchgerechnet und für in Ordnung befunden.
Geht mir genauso. Ich würde auch bei einer Drittkatze sicher keine 800gr-Dosen kaufen. Einfach weil es für mich persönlich stressfreier ist mit 400gr-Dosen, und das wäre auch mit dritter Katze so (mit aktuell Kinder-Katzen bzw. Teenie-Katzen dürfte das ohnehin ein ähnlicher Bedarf sein wie bei drei erwachsenen Katzen - wobei die beiden grad eh seit gestern spachteln was das Zeug hält und ich mich frage wo der 9-Monate-5-Kilo-Kater eigentlich hin will grössen- bzw. gewichtsmässig).
Aber wenn hier nach Kosten gefragt wird, steht doch schon im Raum dass man rechnen muss.
Und dann ist das Thema 800gr-Dosen definitiv zumindest erwähnenswert.
Ich persönlich hasse einfach den Aufwand wenn ich umfüllen muss. Ihr lacht sicher alle wenn ich das schreibe, aber de fakto nervt mich sowas halt. Am liebsten würde ich tatsächlich immer was frisch aufmachen wenn das Tellerchen befüllt werden soll. Das ist aber wieder dermaßen unökonomisch dass die Schwäbin in mir Zeterundmordio schreit. Und ökologisch ist's erst recht 'ne Sauerei. 100gr-Dosen? Hallo? Dafür braucht man aber wirklich einen RICHTIG guten Grund um das ökologisch vertreten zu können. 200gr-Dosen? Kann ich ökologisch grad noch so vertreten wenn's um spezielle Geschichten geht. Den normalen täglichen Futterbedarf will ich aber mit normalem täglichem Aufwand aus entsprechend dimensionierten Dosen ökologisch und ökonomisch vertretbar decken können. Und bei uns passen da halt die 400gr-Dosen am besten.
Allerdings: Wir müssen nicht knausern und ich muss auch keine zusätzliche Kosten beim Gefährten rechtfertigen. Wenn sowas im Raum steht, würd ich definitiv auch keine Drittkatze anschaffen.
Schon bei der Anschaffung von zwei Katzen war vorab klar dass weder er noch ich auf die Finanzen des anderen angewiesen wären.
Und wir wissen auch aus dem Bekanntenkreis was Katzen so an Tierarztkosten verursachen können - abgesehen von den Standards, die man ja durchaus auch mal erwähnen sollte. Ich glaube zwar nicht dass es zwingend notwendig ist seine Lieblinge zur jährlichen Standard-Untersuchung zu schleppen (zumal das viele ja nicht mal bei sich selbst machen), aber man sollte das durchaus in seinen Katzen-Jahresetat reinrechnen. Und dann gibt's halt gerade bei Freigängern noch diverse Extra-Kosten bezüglich Krankheiten und Parasiten die bei Wohnungskatzen weniger bis garnicht anfallen. Auch die sollte man nicht unterschätzen.
Aber die Frage der TE war ja eben genau die, ob die Kosten proportional steigen. Und in meinen Augen tun sie das schon.
Ich denke die Kosten steigen NICHT proportional. Aber sie steigen auf jeden Fall. Katze frisst Futter. Katze braucht Arzt. Katze braucht zusätzliches Katzenstreu in einem zusätzlichen oder in bereits vorhandenen Klos.
Was nicht zusätzlich anfällt und worüber die meisten sich Sorgen machen bezüglich (in meinen Augen zwingend notwendiger) Zweitkatze bzw. besser Partnerkatze ist der Arbeitsaufwand.
Zwei Katzen sind in meinen Augen und meiner Erfahrung nach WENIGER Zeit- und Arbeitsaufwand als eine Einzelkatze.
Aber darum geht's ja hier nicht.