Katzen und Kosten

Diskutiere Katzen und Kosten im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Cats Finefood erhältlich in den Größen 85g, 200g, 400g (laut Hersteller auf der eigenen Seite)
  • Katzen und Kosten Beitrag #21
Cats Finefood erhältlich in den Größen
85g, 200g, 400g (laut Hersteller auf der eigenen Seite)
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #22
Was bringen 800 g Dosen, außer vielleicht bei Züchtern oder bei vielen Katzen mit demselben Geschmack? Nix, würde ich behaupten.
Man schmeißt die Hälfte weg:cool:. Von daher finde ich die Rechnung mit den "größeren Dosen" eine Milchmädchenrechnung.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzen und Kosten Beitrag #23
Granatapet gibt es inzwischen auch in 400 Gramm Dosen.
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #24
CatzFinefood find ich nicht gut (und meine Katzen noch weniger :mrgreen:). Macs würden sie lieben, wird aber als einziges absolut nicht vertragen :?. Amadeus und Carny ist ja leider sehr rindfleischlastig.... alles nicht so einfach. Insofern muss ich 36-Pfoten irgendwie zustimmen: 800 Gramm-Dosen machen leider selten Sinn. Weder bei 2 noch bei x Katzen :?. Wobei ich das Dilemma teilweise löse, indem ich ne halbe Dose einfriere (bequem ist anders, aber es geht).

Unterm Strich bleib ich (bei uns) trotzdem dabei: die Mengeneinheiten, die ich kaufe haben sich nicht wirklich verändert mit der Drittkatze.
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #25
Unterm Strich bleib ich (bei uns) trotzdem dabei: die Mengeneinheiten, die ich kaufe haben sich nicht wirklich verändert mit der Drittkatze.

Eine 3. Miez "merkt" man bei den täglich anfallenden Unterhaltskosten tatsächlich kaum, da stimme ich absolut zu.

Und was die Tierarzt-Kosten angeht: natürlich muss man eventuelle anstehende Impfungen, Kastra etc. einplanen.

Und man kann auch mit EINER Katze "arm" werden beim Tierarzt. Oder man hat 10 und alle sind kerngesund. Da steckt niemand drin und man kann es nicht voraussagen.
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #26
Ähm, das möcht ich doch nochmal klar stellen. Doch, die Kosten steigen. Eben weil sich (bei mir!) an der Größe der Dosen nicht wirklich was verändert hat. Nicht falsch verstehen: ist mir völlig wuppe, hatte ich vorher durchgerechnet und für in Ordnung befunden.
Aber die Frage der TE war ja eben genau die, ob die Kosten proportional steigen. Und in meinen Augen tun sie das schon. Es sei denn, dass man von einer auf fünf Katzen erhöht. Dann sinken die Kosten pro Katze vermutlich :mrgreen:
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #27
Ach meno. Alles doof irgendwie. Gibts Tage, da denke ich "hey alles super mit den beiden - wir brauchen doch keine dritte Mauzen" und dann gibts Tage da denke ich "oh man ist die Große genervt und die Kleine unausgelastet - vielleicht doch ne dritte"
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #28
Ach meno. Alles doof irgendwie. Gibts Tage, da denke ich "hey alles super mit den beiden - wir brauchen doch keine dritte Mauzen" und dann gibts Tage da denke ich "oh man ist die Große genervt und die Kleine unausgelastet - vielleicht doch ne dritte"

Und was sagt Dein Freund?
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #29
Wie alt sind die Beiden denn (sorry, falls ichs überlesen habe).
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #30
Wir hatten zwei etwa gleich alte Kater gehabt. Der eine ist sehr sehr aktiv. Der andere ist zwar auch aktiv, aber einen ticken ruhiger.
Dazu kommt, dass der eine lieber rauft und der andere lieber jagt.
Wir haben lange überlegt einen dritten Kater zu zu legen und es halt geholfen. Sie sind beide entspannter, alle drei toben rum und spielen miteinander.
Ich kann's daher nur empfehlen, wenn man das Gefühl hat das es nicht rund läuft, dann stimmt das auch meistens. Wir haben es vor allem im Sommer so richtig gemerkt.
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #31
Cats Finefood erhältlich in den Größen
85g, 200g, 400g (laut Hersteller auf der eigenen Seite)
Sandra verkauft 800gr-Dosen:


Ähm, das möcht ich doch nochmal klar stellen. Doch, die Kosten steigen. Eben weil sich (bei mir!) an der Größe der Dosen nicht wirklich was verändert hat. Nicht falsch verstehen: ist mir völlig wuppe, hatte ich vorher durchgerechnet und für in Ordnung befunden.
Geht mir genauso. Ich würde auch bei einer Drittkatze sicher keine 800gr-Dosen kaufen. Einfach weil es für mich persönlich stressfreier ist mit 400gr-Dosen, und das wäre auch mit dritter Katze so (mit aktuell Kinder-Katzen bzw. Teenie-Katzen dürfte das ohnehin ein ähnlicher Bedarf sein wie bei drei erwachsenen Katzen - wobei die beiden grad eh seit gestern spachteln was das Zeug hält und ich mich frage wo der 9-Monate-5-Kilo-Kater eigentlich hin will grössen- bzw. gewichtsmässig).

Aber wenn hier nach Kosten gefragt wird, steht doch schon im Raum dass man rechnen muss.
Und dann ist das Thema 800gr-Dosen definitiv zumindest erwähnenswert.

Ich persönlich hasse einfach den Aufwand wenn ich umfüllen muss. Ihr lacht sicher alle wenn ich das schreibe, aber de fakto nervt mich sowas halt. Am liebsten würde ich tatsächlich immer was frisch aufmachen wenn das Tellerchen befüllt werden soll. Das ist aber wieder dermaßen unökonomisch dass die Schwäbin in mir Zeterundmordio schreit. Und ökologisch ist's erst recht 'ne Sauerei. 100gr-Dosen? Hallo? Dafür braucht man aber wirklich einen RICHTIG guten Grund um das ökologisch vertreten zu können. 200gr-Dosen? Kann ich ökologisch grad noch so vertreten wenn's um spezielle Geschichten geht. Den normalen täglichen Futterbedarf will ich aber mit normalem täglichem Aufwand aus entsprechend dimensionierten Dosen ökologisch und ökonomisch vertretbar decken können. Und bei uns passen da halt die 400gr-Dosen am besten.

Allerdings: Wir müssen nicht knausern und ich muss auch keine zusätzliche Kosten beim Gefährten rechtfertigen. Wenn sowas im Raum steht, würd ich definitiv auch keine Drittkatze anschaffen.
Schon bei der Anschaffung von zwei Katzen war vorab klar dass weder er noch ich auf die Finanzen des anderen angewiesen wären.

Und wir wissen auch aus dem Bekanntenkreis was Katzen so an Tierarztkosten verursachen können - abgesehen von den Standards, die man ja durchaus auch mal erwähnen sollte. Ich glaube zwar nicht dass es zwingend notwendig ist seine Lieblinge zur jährlichen Standard-Untersuchung zu schleppen (zumal das viele ja nicht mal bei sich selbst machen), aber man sollte das durchaus in seinen Katzen-Jahresetat reinrechnen. Und dann gibt's halt gerade bei Freigängern noch diverse Extra-Kosten bezüglich Krankheiten und Parasiten die bei Wohnungskatzen weniger bis garnicht anfallen. Auch die sollte man nicht unterschätzen.

Aber die Frage der TE war ja eben genau die, ob die Kosten proportional steigen. Und in meinen Augen tun sie das schon.
Ich denke die Kosten steigen NICHT proportional. Aber sie steigen auf jeden Fall. Katze frisst Futter. Katze braucht Arzt. Katze braucht zusätzliches Katzenstreu in einem zusätzlichen oder in bereits vorhandenen Klos.

Was nicht zusätzlich anfällt und worüber die meisten sich Sorgen machen bezüglich (in meinen Augen zwingend notwendiger) Zweitkatze bzw. besser Partnerkatze ist der Arbeitsaufwand.
Zwei Katzen sind in meinen Augen und meiner Erfahrung nach WENIGER Zeit- und Arbeitsaufwand als eine Einzelkatze.
Aber darum geht's ja hier nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katzen und Kosten Beitrag #32
Ich kann's daher nur empfehlen, wenn man das Gefühl hat das es nicht rund läuft, dann stimmt das auch meistens.

Da stimme ich Dir absolut zu. Aber es gibt ja da noch den Freund, der gegen eine 3. Katze ist:-?
Und wenn er nicht 100% dahinter steht, gibt es über kurz oder lang Stress und Streit zwischen den 2-Beinern, wage ich zu behaupten..
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #33
Da stimme ich Dir absolut zu. Aber es gibt ja da noch den Freund, der gegen eine 3. Katze ist:-?
Und wenn er nicht 100% dahinter steht, gibt es über kurz oder lang Stress und Streit zwischen den 2-Beinern, wage ich zu behaupten..



Wir haben 8 Kater, aber die wurden von mir und meinem Mann gewünscht.

Anders geht es nicht. Wenn der Freund gegen eine 3 te Katze ist, stellt sich ja die Frage nach den Mehrkosten nicht. ;-)
 
  • Katzen und Kosten Beitrag #34
Da stimme ich Dir absolut zu. Aber es gibt ja da noch den Freund, der gegen eine 3. Katze ist:-?
Und wenn er nicht 100% dahinter steht, gibt es über kurz oder lang Stress und Streit zwischen den 2-Beinern, wage ich zu behaupten..
Da wäre aber zu klären woran es eigentlich hakt.
Es ist doch so, dass wenn man sich grundsätzlich für Katzen entschieden hat, d.h. kein Problem mit all dem, was mit Katzen zu tun hat (Haare, Katzenklos, Futterplatz, usw.) eine weitere Katze nichts ändert. Man hat sich doch längst abgefunden damit dass es mal einen Stinker im Klo geben kann, dass man evtl. bevor man zu einem wichtigen Termin geht erstmal Klamotten checken und evtl. abrollern muss, dass nicht jedes Katzenfutter nach Rosen duftet, usw...
Die dritte Katze ändert vor allem eines, nämlich den Kostenfaktor. Zugegeben in einem geradezu lächerlichen Maß wenn man's mit schlechten Angewohnheiten wie Rauchen vergleicht.
Aber woran hängt's denn?
Kann man das den Gefährten nicht einfach fragen? Kann der Gefährte das nicht einfach sagen?
Gibt's da Kommunikationsbedarf?
 
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