Probleme mit lebenden Futtertieren

Diskutiere Probleme mit lebenden Futtertieren im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; Tierschutzgesetz zum Thema Tötung von Tieren. Besitzer von Schlangen, die nur Lebendige Tiere fressen, müssen den oben genannten...
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #21
(1) Ein Wirbeltier darf nur unter wirksamer Schmerzausschaltung (Betäubung) in einem Zustand der Wahrnehmungs- und Empfindungslosigkeit oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.
(1a) Personen, die berufs- oder gewerbsmäßig regelmäßig Wirbeltiere zum Zweck des Tötens betäuben oder töten, haben gegenüber der zuständigen Behörde einen Sachkundenachweis zu erbringen. Wird im Rahmen einer Tätigkeit nach Satz 1 Geflügel in Anwesenheit einer Aufsichtsperson zum Zweck des Tötens betäubt oder getötet, so hat außer der Person, die die Tiere betäubt oder tötet, auch die Aufsichtsperson den Sachkundenachweis zu erbringen. Werden im Rahmen einer Tätigkeit nach Satz 1 Fische in Anwesenheit einer Aufsichtsperson zum Zweck des Tötens betäubt oder getötet, so genügt es, wenn diese den Sachkundenachweis erbringt.

Tierschutzgesetz zum Thema Tötung von Tieren.

Besitzer von Schlangen, die nur Lebendige Tiere fressen, müssen den oben genannten Sachkundenachweis machen.
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #22
[...] § 18

(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. einem Wirbeltier, das er hält, betreut oder zu betreuen hat, ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt, [...]


Nenne einen vernünftigen Grund, wieso eine von dir in der Wohnung (und somit ohne jegliche Fluchtmöglichkeit) ausgesetzte Maus (die zusätzlich nur für diesen Zweck gezüchtet wurde) bewusst leiden soll.

Das wirst du rechtlich nicht begründen können - wenn du willst, dass deine Katze Mäuse frisst, lass sie in den Garten :mrgreen:.

Tierschutzgesetz zum Thema Tötung von Tieren.

Besitzer von Schlangen, die nur Lebendige Tiere fressen, müssen den oben genannten Sachkundenachweis machen.

Genau, aber auch das steht alles in den anderen Threads - sehr ausführlich sogar, aber es wäre ja mühsam für die TE, das nachzulesen :wink:.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #23
Besitzer von Schlangen, die nur Lebendige Tiere fressen, müssen den oben genannten Sachkundenachweis machen.


Das kann ich nur so unterstreichen, wir bzw. vielmehr mein Vater hat Schlangen, zwei von diesen fressen ausschließlich lebende Mäuse und Ratten (gehen nicht an tote Tiere) und ohne Sachkundenachweis bekommt man da keine lebendigen Tiere zum füttern zu kaufen und darf diese erst recht nicht selbst züchten.


Mal davon abgesehen...also mir wäre das ja nichts jeden Tag in meiner Wohnung mehrere Mäuse auszusetzen die alles anknabbern, vollpinkeln und vollkacken.
Aber jedem das seine...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #24
Du kannst es deiner Katze natürlich selber beibringen
Besorge die Maus, lasse sie in der Wohnung laufen, dann musst du auf allen Vieren hinter ihr her springen und sie mit den Händen fangen und sie mit deinen Zähnen töten und selber essen. Achte dabei ganz genau auf deine Katze, dass sie auch zuschaut. Das Ganze musst du natürlich mehrfach wiederholen. Füttern lass sein, das verzögert den Lernvorgang nur

Sorry, aber ich kann das Ganze echt nicht ernst nehmen
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #25
Du vergiss das Zu-Tode-Spielen und das Liegelassen des halb angefressenen Körpers, vorzugsweise GANZ hinten unter dem Schrank oder Sofa :mrgreen:.
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #26
Du vergiss das Zu-Tode-Spielen und das Liegelassen des halb angefressenen Körpers, vorzugsweise GANZ hinten unter dem Schrank oder Sofa :mrgreen:.

Mit dem Essen spielen??? Als Katze? Du bist ja schräg drauf :mrgreen::mrgreen::mrgreen:
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #27
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #28
Mal abgesehen davon, dass es verboten ist, ist die Sache auch einfach mal ungesund für die Katze. Die Ernährung ist einfach zu eintönig. Katzen fressen draußen nicht nur Mäuse sondern auch andere Kleintiere und auch mal Insekten. Dazu haben Zuchtmäuse nicht die gleichen Nährstoffe wie freilebende Mäuse und damit bekommt die Katze Mängel.

Dazu die Tatsache das die Katze immer 10-15 Mäuse zur Verfügung Haben muss ... Und als Kitten vll noch mehr würde ich das bissi eklig finden in meiner Wohnung auch noch zig Mäuse zu haben. (Ich finde Mäuse süß, aber nicht wenn ich 50-60 halten muss)
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #29
Nachdem das mit dem Tierschutzgesetz geklärt ist, möchte mir irgendjemand hier doch noch erzählen, ab wann ich Mäuse verfüttern kann? :-D

Nun ja, diese Frage ist doch recht etwas überflüssig bei deinem Gedanken der ach so artgerechten Fütterung...


Ich finde das ganz ja recht seltsam, passt aber zu dem was hier in letzter Zeit los ist :lol:

Hast du schonmal mitbekommen wie das ist wenn eine Katze eine Maus fängt?
Viel Spaß bei dem Geschrei was die Mäuschen loslassen. Wieviele wolltest du nochmal füttern?!

Du könntest allerdings auch hierauf ausweichen:



Da du ja schon auf eine artgerechte Haltung bei deiner Katze pfeifst, will ich gar nicht wissen wie die Mäuschen hausen müssten...

Abschließend sei zu sagen - pff, auf Ideen kommen die Leute...
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #30
@savanna1234

Da liegst du falsch. Ich bin auch Schlangenhalter und meine das stimmt so nicht.
Katzen dürfen nicht bewusst mit lebenden Mäusen, Ratten, Küken und co gefüttert werden. Schlangen etc schon. Einen Sachkundenachweis für das fachgerechte Töten eines Wirbeltieres braucht nur jeder, der selber Wirbeltiere tötet. (egal ob Privatperson oder Gewerbetreibender)
Hier mal eine tolle wissenschaftliche Arbeit dazu:



Bei der Verfütterung lebender Tiere an Schlangen bzw. deren Tötung vor der Verfütterung
werden dem Futtertier zwangsläufig Schmerz, Leid oder Schaden zugefügt. Bezieht man sich
auf Paragraph 1 des Tierschutzgesetzes (TschG i.d.F. der Bekanntmachung vom 18. Mai
2006, zuletzt geändert am 15. Juli 2009), dann bedarf diese Handlung eines vernünftigen
Grundes.
Auch die Verwendung eines Tieres als Futtermittel wird als vernünftiger Grund anerkannt
(HACKBARTH und LÜCKERT, 2002). Jedoch muss von mehreren zu Verfügung stehenden
Tötungsmethoden diejenige gewählt werden, welche für das Tier am wenigsten belastend ist.

Das Tierschutzgesetz ist in Sachen Lebendfütterung nicht eindeutig und zwar dadurch, dass es auf der einen Seite logischerweise die artgerechte Fütterung für jedes Tier durchsetzen möchte, auf der anderen Seite aber auch besonders Wirbeltiere schützen möchte. Letzendlich gab es schon viele Gerichtsurteile die immer gleich ausgingen.
Frisst ein exotisches Tier wie z.B eine Schlange nachweislich ( hier kommt es auf den Richter an wie eng er das sieht) nur lebende Wirbeltiere, wurde kein Bußgeld verhängt. Egal ob die Person einen Sachkundenachweis hatte oder nicht. Ein Sachkundenachweis (alleine schon nur für die legale Tierhaltung), der dann je nach Tierart auch das fachgerechte Töten von Wirbeltieren beinhaltet, ist nur für bestimmte Tierarten Pflicht. ( es gibt ja von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Listen und Kornnatter, Königspython und co fallen selbst in Hessen nicht darunter). Diese wird doch auch immer wieder von Tierschützern bemängelt, dass sich jeder Depp ganz legal ohne irgendeinen Schein anspruchsvolle Exoten holen kann ...

Bei einer Katze oder z.B auch bei den Tigern, Löwen usw. im Zoo wird man aber vor Gericht nie im Leben mit einer Lebendfütterung durchkommen. Und zwar dadurch, dass diese Tiere auch mit toten Wirbeltieren gefüttert werden können. Es wird jedem Menschen schwer fallen einen Richter davon zu überzeugen, dass seine Katze kein einziges Nassfutter, Trockenfutter oder eben Barf frisst bzw durch eine solche Fütterung Schaden nimmt wo duch Millionen andere Katzen auch so ernährt werden und damit lange leben.
Niemand der noch ganz bei Verstand ist würde auf die Idee kommen seiner Katze lebende Mäuse zu fütten.
Katzen brauchen zwischen 8-15 Mäuse pro Tag. Nicht zu vergleichen mit der geringen Menge die eine Schlange benötigt.
Die artgerechte Haltung einer solch großen Menge von Nagern ist sehr aufwendig und teuer. Viel, viel teurer als Dose zu füttern und nur die wenigsten würden dies für ihre Katze auf sich nehmen. Die ganze Arbeit beim reinigen der vielen geräumigen Käfige, der Dreck und Geruch. In einer normalen Wohung ist es einfach nicht möglich. Mein hauptberuflicher Schlangenzüchter sagt auch immer, dass die Ratten und Mäuse fast mehr Arbeit machen als die Schlangen.:lol: Es hat schon seinen Grund warum im Katzenfutter nur Schwein, Rind, Huhn ist. Eine Dose Mäuse würde keiner bezahlen.:lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #31
@Gizmo und Murphy

Gehört zwar eigentlich nicht unbedingt hier in den Thread, aber muss zu deinem Post dass ich falsch liege nun nochmal meinen Senf abgeben. Denn...bei meinem Vater war das tatsächlich so, dass er einen Sachkundenachweis vorlegen musste, als er Ratten kaufte um diese als Futtertiere zu "Züchten", mit der Begründung 'es kann uns am Ende ja keiner Nachweisen ob wir die Tiere nicht doch auch selbst töten um sie einzufrieren um sie später zu verfüttern' (war uns bis dahin auch neu)! Vielleicht wollte sich da einfach jemand wichtig tun. :shock:
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #32
Das is n witz thread oder?
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #34
Das is n witz thread oder?

Es gibt ja leider Gottes Menschen, die auf alle möglichen Ideen kommen-ob hier nun fake oder nicht:shock:

Und das schlimmste an diesen Menschen, die solche ekelhaften, absurden Gedanken haben ist, wer kontrolliert letztendlich das, was sie tun:?:
Manche sind von ihren kranken Gedanken so überzeugt, das sie es trotz Aufklärung doch tun-wer weiß, ob die TE letztendlich nicht Mäuse züchtet und die womöglich letztendlich in der Bude oder Keller stapelt-wer kommt auf die Idee und kontrolliert das letztendlich:?:

Blöder Vergleich, aber sag mal einem Mörder, Du darfst nicht töten;-)
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #35
@savanna1234

Genau da liegt der Punkt: Dein Vater wollte Futtertiere züchten

Wer Nager, Küken etc als Futtertiere züchtet, bei dem wird automatisch davon ausgegangen, dass er die Futtertiere vorher meistens auch abtötet. Denn wie ich in meinem Post versucht habe zu erklären, gilt es immer die Lebendfütterung möglichst zu vermeiden. Die ganze Lebendfütterung bei Schlangen und anderen Reptilien ist quasi ein Graubereich. Eigentlich sollen nur die Tiere mit Lebendfutter gefüttert werden, die partou kein aufgetautet Frostfutter oder Prekilled (frisch vorher abgetötet) anrühren. Bei einer Anzeige und Gerichtsverfahren könnte der Richter sonst ein Bußgeld verhängen. In der Realität sieht das natürlich anders aus. Es kommt selten zu Anzeigen und wenn, dann wird ein Auge zugedrückt und so füttern auch viele Schlangenhalter lebend, deren Tiere eben tote Wirbeltiere fressen würden.
Aus vielerlei Gründen: Manche sagen, die Schlange muss ihren Jagd- und Tötungsinstikt ausleben dürfen, manche haben Angst die Schlange bekommt nicht genug Vitamine bei Frostfutter und und und (künstliche Vitamine sind wie beim Menschen umstritten, bei Reptilien besondes schwer zu dosieren und Übersosierungen besonders verheerend, weshalb die meisten inklusive mir auch bei Frostfütterung darauf verzichten)
Auch der Verkauf und Erwerb von lebenden Futtertieren ist kein Problem und eben legal, weil es durchaus Schlangen gibt, die nur "lebend" fressen.
Ich habe keinen Sachkundenachweis und bekomme meine Ratten von einem sehr renommierten Schlangenzüchter mit seltenen Tieren (sowohl was Schlangenart als auch Farb- und zeichnungmutationen betrifft) und einem sehr sehr guten Ruf ( die Tiere sind hochbegehrt, für mich nicht bezahlbar und die Kunden kommen aus ganz Deutschland, aber oft genug gehen einige seine besten Tiere auch zu anderen guten Züchtern ins Ausland). Thomas darf mir ganz legal lebende Ratten für meinen "popeligen" Königspython verkaufen, den ich 2004 von einem anderen Züchter erworben habe.
Auch in jedem Zoogeschäft was sich auf Reptilien spezialisiert hat bekommt man problemlos und legal lebende Nager als Futtertiere. Mit Ausnahme von nestjungen Nagern, die nur mit Muttertier verkauf werden dürfen. Es braucht keinen Sachkundenachweis. Beim Königspython braucht es für eine legale Haltung nur noch einen Herkunftsnachweis vom Züchter oder Händler. Er ist nicht mehr meldepflichtig aber nachweispflichtig. Nur wenn ich selber Ratten töten oder verkaufen würde bräuche ich noch einen Schein der nachweist, dass ich eben Wirbeltiere fachgerecht töten kann. Für das Verfüttern an die Schlange nicht. Thomas ist sichergegangen dass ich Papiere für meine Schlange habe, bevor er mir Futter, Frost- oder Prekilledratten, verkauf hat. Bei Lebendtieren, die ich auch schon von ihm bezogen habe, bauche ich eine geeignete Transportbox und ich kann die Ratte natürlich nicht mehr zurück bringen, weil er seine Rattenzucht und auch die Schlangen schützen muss. In einem Zooladen wurde ich nicht mal danach gefragt und selbst das ist glaube ich legal. ( Mein Königspython selber wurde ja schließlich nicht ge- oder verkauft und wenn ich sage ich will Ratten für meinen Köpy, wird es wohl stimmen) Aber von dort würde ich eh nur im größten Notfall Futtertiere holen. Genau wie ich nie Frostfutter über das Internet bestellen würde. Und wenn nur von Quellen die Thomas mir empfehlen würde. Bei Thomas weiß und sehe ich, dass er ein vernünftiger Rattenzüchter ist. Für seine Schlangen halt nur das Beste. Gutes Futter gehört bei einem guten Schlangenzüchter genau so dazu wie bei einem Katzenzüchter, weshalb er eben seine Ratten selber züchtet. In einem eigenen Gebäude! Er kennt sich auch in dieser Branche top aus und da der Markt überschaubar ist, hat er sogar schon fast alle bekannten großen europaischen Unternehmen besucht die z.B Frostfutter über das Internet vertreiben. Er weiß genau woher er seine Rattenzuchttiere bekommt ( die müssen ja auch regelmäßig gewechselt werden), er füttert sehr sehr hochwertiges Labortierfutter plus viele Extras.....Daher weiß ich auch wie kompliziert eine gute Futtertierzucht ist. (bei Fütterung mit normalen Supermarktfutter würden Ratten z.B kaum bis gar nicht werfen)
Diese Ratten kann ich guten Gewissens verfüttern. Ich weiß mehr über das Futter meiner Schlange, als über das Futter für meine Katzen. ( Was nun genau drin in einer Dose Macs, Grau...) Ich weiß auch, dass sowohl Ratten- als auch Schlangenhaltung regelmäßig kontrolliert werden. Eben weil es keine dunkle Hobbyzucht ist, von der niemand etwas weiß, sondern er verdient seinen Lebensunterhalt damit und hat deshalb auch eine ganze Menge Vorgaben zu erfüllen.
 
  • Probleme mit lebenden Futtertieren Beitrag #36
Hach, das war grade herrlich komisch zu lesen.

Eine Frau Witzbold aus meiner Klasse meinte damals, ihre Mäuse zu Klassenmäusen machen zu müssen :roll: Wir hatten also ein paar Wochen lang einen (viel zu kleinen :-() Käfig mit ca. fünf Mäusen im Klassenzimmer stehen. Und drei Jahre später stank es da drinnen noch immer nach Maus bzw. Mäusepisse.

Du hast schon mal gesehen, wie eine Katze eine Maus frisst, oder? Sie tötet sie so schnell es geht, trägt sie dann in ihren Futternapf und leckt alles inklusive Harnblase und Galle fein säuberlich auf :roll:
 
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