Einen solchen Link hätte ich mir schon am Anfang der Diskussion gewünscht.
Vielleicht kannte den Link keiner. ;-)
Ich plädiere hier auch gegen ein "blind vertrauen". Natürlich darfst du deinem Tierarzt vertrauen. Aber kritisch nachfragen darf doch auch möglich sein, oder?
Darf ich dir zwei Beispiele erzählen, warum ich das so wichtig finde?
Ich hatte einen nierenkranken Kater. Vom
Tierarzt wurde mir
Trockenfutter von RC empfohlen. Daraufhin bekam der Kater Muskelschwund. Ich habe mich (leider erst da) informiert, hab erfahren dass Katzen pflanziches Eiweiß nicht so gut verwerten können und mit Muskelschwund reagieren können. Hab mir die Zusammensetzung angeschaut: pflanzliche Nebenerzeugnisse. Hab den
Tierarzt damit konfrontiert. Seine Antwort "ja, da haben Sie recht, das Futter ist nicht so gut". Obwohl er es vorher empfohlen hatte!
Zweites nachdenklich stimmende Erlebnis:
mein Kater war krank, Ultraschall vom Gehirn, der damalige
Tierarzt (einer renomierten Tierklinik!) sagte "Tumor im Gehirn, sofort einschläfern". Er wurde sogar noch pampig weil ich es nicht wollte. Tja... von wegen Tumor. Die andere Tierklinik sagte "kein Tumor, nur Blutgerinsel", und der Kater hat noch 8 Jahre lang gelebt...
Darf ich mir einfach von dir wünschen, dass du dich selber gut informierst? Und vielleicht schaffst du es finanziell, auch ab und zu hochwertigeres Futter zu geben?
Danke im Sinne der Miezen
