Unsere beiden großen hatten vom Tierschutz ein Tatoo bekommen und wurden von uns noch gechipt, Freya wurde nur gechipt. Bei Skalli ist ein tatoo (nach drei Jahren) schon nicht mehr so gut lesbar. Und unsere TÄ sagte uns, dass man einen Chip auch durch eine Transportbox lesen kann oder mindestens gucken kann, ob einer da ist, ohne die entlaufene Katze noch mehr stressen zu müssen. Einige Tierheim haben wohl auch kleine Räume, mit einem "Versteck" (Box, Kiste, Höhle) für Neuzugänge und an deren Eingang ist ein Lesegerät angebracht. Dann kann man den Chip auch ohne Stress ablesen.
Ein chip hat allerdings den Nachteil, dass es ein Frendkörper ist. Allerdings hat ein Tatoo auch den Nachteil, dass die Farben wohl auch nicht soooo gesund sein sollen.
Auf jeden Fall würde ich auch immer empfehlen auch reine Wohnungskatzen zu kennzeichenen, schließlich könnte es ja auch mal sein, dass sie irgendwie zur Tür raus huschen oder sonst irgendwie raus kommen. ;-)
Unsere drei sind übrigens auch reine Wohnungskatzen, mit einem Katzenknast (gesicherter kleiner Freigang).