Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion?

Diskutiere Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; ich meinte aber natürlich "... nicht ENTmutigen...":oops: ich sage ja, die Konzentration :roll:.
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #221
ich meinte aber natürlich

"... nicht ENTmutigen...":oops:

ich sage ja, die Konzentration :roll:.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #222
@sunshinekath: Bitte nicht böse sein, ich meinte auch nicht dich persönlich und möchte auch deine Arbeit nicht abwerten, zumal ich sie nicht persönlich kenne, was man liest, machst du dir auch viel Gedanken und Mühe, ich gebe zu, nicht alles genau gelesen zu haben, ich bin derzeit noch sehr, sehr angeschlagen und meine Konzentration langt nicht immer für alles, auch wenn ich das gerne hätte :oops:.

Aber die Diskussion ist -sorry- für mich einfach zu Ende, weil man sie schon so oft geführt hat.

Mit einigen Punkten kommt man eben nicht zusammen. Aber keine Angst, ich habe Tierschutz-Projekte gefunden, die ich sehr gut und unterstützenswert finde (und es gibt ja nicht nur Katzen auf dieser Welt ;-)), man muss ja auch nicht immer und überall seine Finger drin haben - jeder kann und darf sich ja die Dinge raussuchen, die er gut findet und hinter denen er mit seinen Ansprüchen auch stehe kann - wenn ihr das, was ihr macht, mit Liebe und Herzblut macht, dann ist das doch gut - egal, wie andere das vielleicht finden. Lasst euch nicht ermutigen, ALLES hilft den Tieren!

ok, alles klar. Ich denke auch, dass jede Pflegestelle, ob jetzt privat, Verein oder Tierheim unterstützenswert ist. Kein Tierschützer schafft das alleine was zu stemmen ist egal ob ein Verein dahinter steht oder nicht. In einem Verein/Tierheim ist es nur leichter als wenn man wirklich alles alleine macht.

Ich finde es auch ok, wenn jeder sich die Projekte raussucht, die ihn am meisten interessieren oder berühren. Das ginge mir sicherlich auch so, wenn ich nur passiven Tierschutz machen würde. Ich würde wahrscheinlich aus meinem Gerechtigkeitssinn heraus dort unterstützen wo wenige unterstützen und wenig berichtet wird, weil viele Tierschützer auch oft gar keine Zeit haben, über ihre tägliche Arbeit zu berichten, d.h. aber nicht, dass sie weniger Unterstützung benötigen. Letzendlich ist es egal, welche Pflegestelle/Verein man unterstützt, solange man sicher sein kann, dass die Unterstützung beim Tier ankommt, kommt es ja letztendlcih den Tieren zugute, was ja die Hauptsache ist, denn sie stehen im Vordergrund, nicht der Mensch. Deswegen finde ich transparentes Arbeiten auch so wichtig. Taskali hatte es schon angesprochen. Bei mir wird alles 1:1 an die Tiere weitergereicht. Ich nehme noch nicht mal die Futterspenden für meine Katzen, wenn ich nur Pflegis im Pflegezimmer habe, sondern ausschliesslich für die Pflegekatzen. Wenn sie mitlaufen bei meinen ist das mit dem gespendeten Futter etwas schwieriger. Ich versuche im Rahmen meiner Möglichkeiten das zu realisieren, was ich selbst von einer Pflegestelle erwarten würde, in jeglicher Hinsicht. Meine Ansprüche sind auch sehr hoch, deswegen hatte ich ja in den Vereinen solche Schwierigkeiten und bin ausgestiegen, weil meine Ansprüche für diese zu hoch waren. :-?

ich meinte aber natürlich

"... nicht ENTmutigen...":oops:

ich sage ja, die Konzentration :roll:.

das wäre eigentlich was für die Foren Stilblüten :mrgreen:
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #223
[...] Ich finde es auch ok, wenn jeder sich die Projekte raussucht, die ihn am meisten interessieren oder berühren. Das ginge mir sicherlich auch so, wenn ich nur passiven Tierschutz machen würde. [...]
Das geht sogar, wenn man das Ganze aktiv betreibt :mrgreen:.

[...] das wäre eigentlich was für die Foren Stilblüten :mrgreen:
Jo, deshalb habe ich es auch nicht einfach klammheimlich geändert :lol:.

Gute Nacht euch allen ;-).
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #225
Ich beziehe mich mal auf den Anfangspost und nicht die aktuell laufende Diskussion.

Ich bin jemand, der bei Interesse des Tieres Informationen gerade zu inhaliert. Ich weiß nicht genau, wie mir das Thema Katzenhaltung explizit in den Sinn gekommen ist, aber das erste was ich getan habe - Internet, Katzenforum. Und hier wurden mir auch erstmal die Augen geöffnet. Ich wusste vieles ebenfalls nicht, einfach weil ich es noch nie in meinem Leben gehört hatte. Trockenfutter ist auf Dauer gesundheitsgefährdend, Katzen sind wohl doch nicht die angepriesenen Einzelgänger, Kitten dürfen so viel fressen wie sie wollen usw.

Vieles war mir dann aber wiederum bekannt, da man auch in anderen Tierhaltung Augenmerk darauf legen sollte. Viele Problempunkte betreffen eben auch die meisten anderen Haustierarten (möglichst kein Zucker im Futter, keine Einzelhaltung etc). Allerdings: Mich hat es interessiert, mich mit dem artgerechten Futter, der artgerechten Beschäftigung, der artgerechten Haltung zu beschäftigen.

War ich erstmal baff. Und dann im selben Zug habe ich an all die Bekannten und Freunde gedacht, die Katzenhaltung betreiben. Und so gut wie überall hat sich mindestens ein hier kritisierter Punkt in der Haltung fest etabliert. Aufklärung? Fehlanzeige. Selbst meine Tante, eine katzenfanatische Tierheilpraktikerin lässt ihre zwei Kater täglich einen ordentlichen Batzen Trockenfutter wegholzen.
Aber auch bei Leuten in meinem Umfeld, die sich Katzen anschaffen wollen, schauen irgendwie nie über den Tellerrand hinaus. Nach dem Motto "Das, was Mutti und sogar schon Omi über Katzen sagte wird schon immer noch stimmen."

Ich habe selbst ganze 8 Tierheime/Tierschutzvereine angemailt, um um einen Rat zu meinen Überlegungen zu bitten, 2 Katzen bei einem Alter von 4-6 Jahren in einer 37qm Einzimmerwohnung + 4qm Balkon zu halten. Ob das denn bei allen Bemühungen, die Wohnung katzengerecht zu gestalten (Balkon, zahlreiche Catwalks, mehrere Kratzbäume), artgerecht sei. (Siehe mein erstes Thema)

Antworten:
Nummer 1 -
Kommen Sie doch zu den Öffnungszeiten ins Tierheim, unterhalten Sie sich mit unserem Katzenexperten und dann finden wir für Sie die geeignete Katze!

Nummer 2 - Man habe sich beraten und finde, dass die angegebene Wohnungsgröße zu klein für Katzen in dem vorgeschlagenen Alter sei. Gerne dürfte ich mich aber noch einmal mit einer Fachkraft über Katzenhaltung per Telefon unterhalten.

Nummer 3 - Die Wohnungsgröße sei ideal für Katzen, in dem von mir angegebenen Alter. Katzen in dem Alter schlafen sehr viel. Ich könne zu den Öffnungszeiten vorbeikommen und mir die Katzen ansehen.

Nummer 4 - Die Wohnungsgröße sei nicht ausreichend für ein so junges Katzenpaar. Aber ich könnte einer älteren Einzelkatze einen schönen Lebensabend ermöglichen. Es wurde gelobt, dass ich mir bereits im Vorfeld Gedanken gemacht hatte.

Gerade Nummer 3 war sehr schockierend. Gerade durch die vielen Informationen, die ich hier gesammelt hatte, war ich verärgert. Solche Tierheime hätten sicher die Kitten samt Whiskasschale zur Einzelhaltung regelrecht aus dem Haus geworfen. Fraglich, ob überhaupt eine Begutachtung der aktuellen Wohnsituation der Interessenten durchgeführt worden wäre - gut, hier muss ich passen, ich weiß nicht, ob das Pflicht ist.

Einerseits sind es natürlich die Tierheime und Tierschutzvereine, die aufklären müssen. Andererseits müssen die Leute dafür offen und empfänglich sein.
"Mir was über Katzenhaltung anhören, das meinem bisherigen Bild von eben dieser völlig widerspricht? Nein, ich bin hier, um mir mein Kätzchen abzuholen, lassen Sie mich in Frieden!"
Nachhaltigkeit gleich Null. Das ist relativ problematisch. Gerade wenn es um Kinder geht, die ihre Eltern zu dem Kauf einer Fellnase nötigen. Oftmals steht da der Wunsch, etwas zum Kuscheln und Spielen im Vordergrund. Futternapf, Katzenklo, wenn's hochkommt ein lausiger Kratzbaum und Schlafen kann die Miez sowieso im Kinderbett. Den Eltern ist es wurscht, solange das Vieh seine Häufchen nicht auf den Sofabezug absetzt.
2 Fälle dieser Art sind mir bekannt und jedes Mal erlebt man die mollige Katze mürrisch im Bett. Spielen will sie nicht, nur ihre Ruhe oder eben pünktlich das wahllos zusammengekaufte Futter aus dem Supermarkt. Die Katze wird eigentlich nur zur persönlichen Unterhaltung missbraucht, soll heißen ihr werden lustige Mützen oder andere Kleidungsstücke angezogen und Fotos geschossen. Regelmäßige Impfungen gibt es nicht, denn Katze ist ja nie krank.

Ich habe versucht, den Leuten aufzuzeigen und zu erklären, dass manche Dinge eben einfach nicht artgerecht sind. Das scheint sie nicht zu interessieren, Hauptsache sie haben ihre Katze oder kriegen dann demnächst ihre Katze. Hier würde ich mir doch mehr Strenge von Tierschutzvereinen und auch Ärzten wünschen, die solchen Leuten doch mal den Kopf waschen. Anders scheint man manchen wirklich nicht beizukommen. Gestaltet sich natürlich schwierig, wie ergeht es einem Tierheim, dass von empörten Interessenten verschrien wird, weil sie ihnen doch ihr Recht auf eine kleine Miez verweigern?

Nicht einfach.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #226
Das kannste laut sagen, Biku: Nicht einfach!

Sehr gut zusammengefaßt. Wenn Du eine Lösung findest, ich unterschreibe mit.
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #227
Ich stöbere gerade ein wenig in den Kleinanzeigen und bin entsetzt. Das Privatleute ihre Katzen unkastriert , alleine und aus den merkwürdigsten Gründen abgeben kennt man ja, aber das TSVs es auch immer noch nicht begriffen haben macht mir wirklich Sorgen....

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/gaby-und-july-suchen-zusammen-ein-zuhause/298175995-136-1872

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/brueder-suchen-neuen-wirkungskreis-auch-getrennt-mit-freigang!/298148068-136-2036
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #228
"dafür dass er kastriert ist ziemlich sportlich" ... Äh, ja, okay, schlimm genug dass die es wohl selbstverständlich finden dass das Weibchen unkastriert bleibt (sonst würde das wohl erwähnt werden?), es wird auch noch als Kuriosität gehandelt dass das Männchen kastriert ist und trotzdem nicht faul?
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #229
Puuuuuh, Paule....ja, ich hab die Tage auch einen Anruf bekommen, war jemand der sich für Mikesch interessierte. Die Dame hatte eine 7-monate alte Kätzin, die sie aus dem Tierheim hatte und zwar im Alter von 10 Wochen hat das Tierheim das Tierchen abgegeben und auch noch in Einzelhaltung. Super, oder! und dann muss ich mir von den Leuten am Telefon anhören, dass das doch alles quatsch mit der EInzelhaltung, weil das Tierheim gibt die Kitten ja auch einzeln ab. Na Dankeschön! Es wäre echt sinnvoll, wenn wir alle mehr an einem Strang ziehen würden.

Wegen der Trennung zweier erwachsener Tiere bzw. Vermittlung in Einzelhaltung mit Freigang, also das ist Gang und Gebe in Tierschutzvereinen. Ich kenne keinen der das nicht macht. Ist das verwerflich? Da bin ich zwiegespalten. Es kommt auf das Tier an. Ich hatte mich vor kurzem auch sehr getäuscht, hätte schwören können, dass die Katze auch gut allein klar käme, manchmal trügt der Schein und das neue Zuhause ist ja dann auch nicht so katzenerfahren, dass sie es merken, ob die Katze alleine glücklich ist oder nicht - es sei denn sie rennt nach Einzug Tag und Nacht schreiend durchs Haus, das ist dann nicht zu übersehen. Ich denke aber, es gibt auch Katzen, die kommen damit gut klar, auch wenn sie Katzengesellschaft kennen und dadurch, dass sie ja Freigang haben, verwehrt man ihnen ja den Kontakt nicht.

Das Problem ist wirklich, dass es unheimlich viele Interessenten gibt, die nur EINE Katze aufnehmen möchten, aus welchen Gründen auch immer, oft sind es finanzielle Gründe. Ich glaube aber nicht, dass es so viele Einzelkatzen gibt, wie Haushalte, die nur eine Katze wollen. So, und da sind die THe und TSVe dann im Zwiespalt. Würden sie ihre Tiere wirklich korrekt vermitteln, also artgerrecht und nach individuellen Bedürfnissen, würden die Vermittlungen wahrscheinlich drastisch zurückgehen und das ist dann nicht mehr finanzbar, also werden Kompromisse eingegangen: "Naja, der Kater hat ja dann Freigang und kann sich Artgenossen draussen suchen" - und zack vermittelt!

Mayo, ein Kater, den ich anstelle von Mikesch einer Interessentin empfohlen hatte, hat jetzt auch die Aussicht auf ein schönes Zuhause verloren. Er sitzt seit über einem Jahr auf der Pflegestelle und niemand interessiert sich für ihn (Kuhkater) und dann gibt es da eine ältere Dame, die unbedingt ein Kuhkater haben möchte und sich ihn rauspickt und da er aber Katzengesellschaft braucht, will sie ihn nicht mehr, weil sie möchte nur eine Katze aufnehmen. Tja, nun sitzt der Kater weiter auf der PS und wartet bis ihn jemand adoptiert, der entweder schon eine Katze hat oder noch eine dazu nimmt.

Es ist schwierig...wirklich... auch und vor allem wegen den ganzen Kosten. Oft wird abgewogen und das kleinere Übel gewählt....traurige Tatsache....:-(
 
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  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #230
Jetzt muss ich hier auch mal meinen Senf abgeben. Ich hab Verständnis dafür, dass bei der Tiervermittlung Kompromisse eingegangen werden (müssen), aber das darf natürlich nur bis zu einem gewissen Grad passieren und die Interessenten sollten dann auch aufgeklärt werden, dass u inwiefern es sich um einen Kompromiss handelt u wie der Idealzustand aussehen würde. Ich bin selbst nicht aktiv tätig, kann also nur schlecht bis gar nicht beurteilen, was de facto umsetzbar ist, aber ich persönlich denke, dass sich die Qualität der Beratung auch auf die Vermittlungsquote auswirkt. Der Bruder meines Freundes wollte 1 neue Katze, nachdem der alte Kater verstorben war. Also ist er mit Frau ins örtliche Tierheim gegangen, die Entscheidung war auch relativ schnell gefallen auf 1 (!) 8wöchigen Welpen, zum Glück kam in diesem Moment 1 Geschwisterchen zum Spielen und Schmusen, das wurde dann halt auch eingepackt, weil die 2 so süß zusammen waren. Es sollten Kater und Kätzin sein, es wurde darauf hingewiesen, dass im Dezember/Januar kastriert werden solle (die beiden sind Anfang Mai im Tierheim geboren worden!) Als dann Ende Dezember kastriert werden sollte stellte sich heraus, dass der Kater zum Glück auch eine Kätzin ist! Natürlich sagen jetzt alle aus dem Bekanntenkreis, dass sie sich dort kein Tier mehr holen würden, ich würde mir da auch kein Tier holen! Bei mir liegt's daran, dass ein Welpen zu früh in bekannte Einzelhaltung abgegeben werden sollte und wegen der Kastration (es war auch bekannt, dass die Katze Freigänger werden sollte, wenigstens wurde darauf hingewiesen, dass der "Kater" erst nach der Kastration rausgelassen werden solle)! So etwas schadet dem Tierschutz extrem, weil mind. 1 Bekannter jetzt verallgemeinert u "sich niemals ein Tier aus dem Tierheim holen würde, da wird man eh nur vera****t".
 
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #231
  • Hat der Tierschutz eine Vorbildfunktion? Beitrag #232
Gerade wollte ich vor dem Zubettgehen noch mal gucken, was denn ein Tierheim in der Nähe so in der Vermittlung hat..., da finde ich gleich zwei Katzenmamas, die abgegeben werden sollen, wenn ihre Kinder erst zwei Monate alt sind und jede Menge Katzen, die aus seltsamen Gründen angeblich "am liebsten Einzeltier" sein wollen. :roll:
 
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