Danke, lieb von Dir, dass du Dir Gedanken machst.
Sie frißt das Hills kaum noch. Zu Hause bekommt sie aber trotzdem nur Sachen, die ich für verträglich halte. Mein Gefühl, dass sie sich draußen mit irgend etwas chronisch vergiftet wird aber immer stärker.
Am Montag früh gings ihr so schlecht, dass ich fast zum
Tierarzt mit ihr wäre. Nachdem sie dann aber Unmengen Magensäure erbrochen hatte ging es im Lauf des Abends wieder etwas besser. Und später hat mir die Nachbarin erzählt, dass sie anderes Futter draußen stehen hat! In der Verzweiflung hab ich ihr heute einen Beutel Hills gegeben und sie gebeten, das mal ein, zwei Tage zu geben. Um wenigstens mal diese "Quelle" auszuschließen.
Am Montag geh ich erst nochmal ohne Zoe zur TÄ. Aber was soll sie denn noch tun oder untersuchen? Wir wissen ja, dass sie wohl inzwischen ne chronische Magen-Darm-Entzündung haben dürfte. Aber wie soll man das in den Griff bekommen?
Im Umkreis von 40 km dürfte es kaum noch einen
Tierarzt oder eine Klinik geben, die Zoe im Lauf der Jahre nicht schon gesehen hätten. Unsere jetzige ist die erste, die irgendein Konzept hat (und sei es auch nur "so wenig wie möglich und so viel wie unbedingt nötig an Zoe "rumzuschrauben").
Ich führ ein Ernährungstagebuch für sie und werd davon am Montag zumindest mal die letzte Seite mitnehmen. Manchmal glaub ich nämlich schon auch, dass die TÄ an meiner Einschätzung zweifelt, wenn sie immer nur eine gesunde Katze zu sehen bekommt (ich zweifel ja selbst, aber wenn Zoe wie heut früh anfängt zu würgen, sobald sie Futter riecht ist da ja eigentlich kein Zweifel möglich...)
Ein Leben in Gefangenschaft wäre für Zoe absolute Tierquälerei, da würd ich sie eher gehen lassen
