Liebe Katzenfreunde,
ja, hypa potent. Alles was sich ihren babies auf 20 m nähert, will sie killen.
Oh Gott, furchtbar, selbst meine totalen Lieblinge sind schon in Ihre Fänge geratten. Glücklicherweise läßt sie mittlerweile ab, wenn ich dazwischen gehe.
Aber das ist ein Alptraum für mich. Nicht nur für mich. Ich habe auch Katzen, die mit mir lieber im Haus sind, wenn die anderen draussen ihren Spass haben.
Und letztens hat die Mutterkatze meine allerliebste Schoko erwischt. Oh Lord. Puuh. Schoko und ich hatten so eine Not.
Gut, ich habe andere, die würden ihre Babies noch heute als Beute ansehen.
Ist das schwierig alles.
Die letzte wildlebende - ein zuhause suchende Katze - die sich hier einen Platz im Haus gesichert hat, hat alles angefaucht, Bereitschaft gezeigt bis zum Letzten zu gehen, falls ihr einer zu Nahe kommt. Drohen ohne Ende. Das war auch mega Stress für alle.
Der einzige sichere Platz für sie, war in meinem Bett. Aber der war auch schon dreifach vorbelegt. Aber ich habe das zugelassen, weil sie wenigstens einen sicheren Platz brauchte.
Nee, ehrlich, bitte, können sich nicht pls alle vertragen.
Liebe Grüße
Kumpel & Co.
p.s.: natürlich habe ich wegen Sturmhütten beim Tierschutz angefragt, nö, die bekommen nur andere.
Früher hatte ich 8-10 Katzen, ineinandergekuschelt auf dem Sofa schlafend. Was ist passiert. Was hat sich geändert?
Liebe saurier,
ich lasse der Mama sicher nicht ihr Gesäuge aufschneiden.
Für eine weibliche Katze ist eine Kastration sowieso schon ein richtig heftiger Eingriff. Mega heftig. Die Bauchdecke wird aufgeschnitten, es erfolgt ein Eingriff in den Bauchraum und bei einer laktierenden Katze wird zusätzlich auch noch das Gesäuge aufgeschnitten.
No! Ganz klares No!
Das mache ich erst in der letzten Minute.
Liebe Grüße
Kumpel & Co.