Liebe Katzenfreunde,
liebe Glady,
das finde ich jetzt auch masslos traurig, insbesondere für Katze und Hund.
p.s.: ach so sorry, war gar nicht Deine Katze, ok. Was für ein Drama. Ich lasse den Text unten trotzdem stehen.
Vergegenwärtigen wir uns die Situation. Dein Nachbar hat einen als familienfreundlich anerkannten Familienhund - Larbrador - quasie zu einem Kampfhund, zu einem Killer aufgewiegelt, erzogen.
Es gibt doch diesen schönen Hundeführerschein, neuerdings. Zuständig ist, glaube ich das Veterinäramt. Schriftlich bitte an das Verterinämt die Darstellung der kompletten Enwicklung dieses Dramas mit einer freundlichen Frage, ob Dein Nachbar überhaupt einen Hundeführerschein besitzt. Wenn erstaunlicher Weise ja, ob man ihm den nicht enziehen müßte.
1- 2 solcher Fälle mehr und seine Hundehaftplicht wird das auch nicht mehr mitmachen.
An die Staatsanwaltschaft bitte auch die komplette Geschichte mit dem Satz, ich stelle Strafanzeige/Strafantrag wegen sämtlicher in Betracht kommender Strattaten/Owis.
Es ist wichtig, alles - unanbhängig von einer Aussicht auf Erfolg - aktenkundig zu machen.
Eine zivilrechtliche Schadensersatzklage würde ich, wenn ihr dafür Geld habt, auch in die Wege leiten. Alles in Deutschland relativ sinnfrei wegen dem Schadenersatz. Aber wäre doch nett, wenn der Nachbar neben den 30 EUR Schadenersatz für die Katze, den Tierarztkosten, auch die Anwalts- und Prozeßkosten tragen müßte.
Wenn du Lust hast und ein Protokoll der Strafanzeige bei der Poilzei besitzt, poste den Inhalt bitte mal, ohne Adressen, Namen und so klar. Würde mich interessieren, was die aufgenommen haben.
Liebe Grüße
Kumpel & Co.