Was tue ich....

Diskutiere Was tue ich.... im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Was tue ich (gemeint sind Katzenbesitzer), um mit meinem Nachbarn ein gutes Verhältnis zu haben? Nachdem ich hier einige Monate mitlese...
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Steven

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Hallo

Was tue ich (gemeint sind Katzenbesitzer), um mit meinem Nachbarn ein gutes Verhältnis zu haben?
Nachdem ich hier einige Monate mitlese (und ab und an schreibe) sehe ich ein großes Konfliktpotential zwischen Katzenbesitzern und Menschen, die keine Katzen haben. Scheinbar geht der Katzenbesitzer davon aus, daß seine Katzen das Recht haben, jeden Garten zu betreten. Dies wird, nach allgemeiner Meinung hier, von der Rechtssprechung so unterstützt. Ich finde nur Urteile, die in der ersten Instanz (Amtsgericht) gesprochen wurden und darin vielseitig sind. In den positiv gesprochenen Urteilen für die Freigängertheorie, wird aber immer darauf hingewiesen, dass "der Eigentümer eines Grundstücks von einem anderen Grundstück ausgehende Einwirkungen nicht verbieten kann, soweit dadurch die Benutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt wird". Dabei wird bei der Frage der Wesentlichkeit darauf abgestellt, ob die Benutzung des anderen Grundstücks ortsüblich ist und nicht durch Maßnahmen verhindert werden kann, die den Nachbarn wirtschaftlich zumutbar sind.
Nach der Rechtssprechung gehören zu den unbeeinflussbaren Einwirkungen (von Tieren) z.B. Bienen, Fliegen oder Ratten, nicht dagegen umherwandernde Katzen, auch wenn sie nur schwer auf dem eigenen Grundstück gehalten werden können.
Abwehrmöglichkeiten:
Der betroffene Nachbar darf die Katze von seinem Grundstück verjagen. Er darf sie sogar fangen und vorüberghend einsperren. Weitere Abwehrmöglichkeiten hat er nicht. Außer: Kommt es allerdings zu einer erheblichen Eigentumsbeeinträchtigung, wie z. B. Kotablagerung oder das Jagen von Vögeln oder das töten von Zierfischen, liegt eine Eigentumsbeeinträchtigung vor, die abgewehrt werden darf.
Ich lese daraus, wenn die Katzen in Nachbarsgarten koten oder Vögel jagen, darf über das Verjagen derselben oder Fangen und vorübergehendes Einsperren, weitergehend Massnahmen angewand werden, um die erheblichen Eigentumsbeeinträchtigungen abzuwehren.
Über eine sachliche Disskusion die über das Übliche wie: Ich ignoriere Steven, Steven ist unsachlich, Steven soll nichts mehr schreiben etc. hinausgeht, um auf diese alltäglichen Interessenskonflikte einzugehen würde ich mich freuen.

Steven
 
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  • Was tue ich.... Beitrag #2
Was tue ich (gemeint sind Katzenbesitzer), um mit meinem Nachbarn ein gutes Verhältnis zu haben?

Als Katzenbesitzer kann man viele machen ;-) erstmal für ein allgemein gutes Nachbarschaftsklima sorgen. Man kann mit den Nachbarn schnacken, sich gegenseitig helfen (z.B. im Winter beim Schneeschippen), man kann sich gegenseitig mal zum Grillen oder zum Kaffee einladen.

Sollte eine Katze "echte Schäden" anrichten, also z.B. einen finanziell wertvollen Zierfisch erlegen, dann kann man anbieten für Ersatz zu sorgen und das ggf über die eingene Versicherung laufen zu lassen (es gibt ja Fische, die mehr kosten als 100 €, soweit ich weiß).

Auch rechtlich befindet man sich auf SEHR dünnen Eis, wenn man die Nachbarskatze "einfach" einsperrt, um sie zu bestrafen ... schließlich muss man dann für die Katze alles tun, damit sie sich einigermaßen wohlfühlt und man sich nicht der Tierquälerei schuldig macht. Dies hat aber wieder die Folge, dass die Katze es ggf toll finden kann beim Nachbarn zu sein und sich da durchfüttern zu lassen ... viele Katzen lassen sich ja auch durch Rasensprengern, Brombeerhecken, mit Wein bewachsenen Zäunen oder oder oder fernhalten.

Und vor allem sollte man frühzeitig (!) mit den Nachbarn reden, bevor (!) man wirklich stinksauer ist, weil irgendwas passiert ist! ;-)
 
  • Was tue ich.... Beitrag #4
Hi,

ich kann nur von uns hier erzählen.

Wir haben drei Kater und zum Glück eine sehr katzenfreundliche Nachbarschaft. Unsere drei Kater verbringen viel Zeit im Stall, der hinter unserem Haus steht. Der Besitzer ist ein Kutscher, mit sehr alten und auch teilweise teuren Kutschen, auch das ganze Pferdeequipment kostet viel Geld. Hannibal wird sehr gemocht im Stall und wir haben uns einfach ganz am Anfang darauf geeinigt, bei einem Bierchen, dass wir schäden übernehmen. Die kleinen toben dort auch drin, da kann schnell mal was kaputt gehen. Auch der Nachbarschaft zu liebe würden wir uns wahrscheinlich auch an Schäden beteiligen, bei denen es nicht zu 100% zu beweisen ist, ob es einer von unseren war. Aber eigentlich ist das Hannibals Stall und da kommt sonst keine andere Katze rein.

Ich denke das wäre hier mit allen nahe angrenzenden Nachbarn so. Wenn eine Ihrer Katzen etwas kaputt machen sollte, wird darüber gesprochen und man findet friedlich eine Lösung.


Jetzt weiß ich dass das hier die Traumnachbarschaft ist, habe schon ganz andere Sachen gelesen, aber ich bin einfach von anfang an offen auf alle zugegangen und damit war das Thema gleich geklärt.

Ebenso ist es mit den großen Heuballen. Da springen sie gerne drauf rum. Diese gehen dann anscheinend kaputt sobald Luft rein kommt, wenn die Folie kaputt gemacht wird. Sollte das der Fall sein, wird so ein Heuballen bezahlt und dann ist das Thema aus der Welt
 
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  • Was tue ich.... Beitrag #5
Steven (oder Kumpel?).

Studierst Du gerade Jura und erhoffst Dir hier ein paar weitergehende Ratschläge im Tierrecht?
 
  • Was tue ich.... Beitrag #7

Hallo

ich habe mir die Urteile angesehen.
Landgericht Oldenburg Az. 8 S 578/10 vom 29.07.2011
Der Kläger möchte, dass die Beklagte (der Katzenhalter) dafür sorge trägt, dass seine Katzen nicht mehr das Grundstück des Klägers betritt. Die Begründung: Zerwühlen der Blumenbeete und absetzen von Katzenkot. Der Beklagte bestreitet, dass es seine Katzen sind.
Da der Kläger nicht den Beweis erbringen kann, dass der auf seinem Grundstück gefundene Katzenkot von den Katzen des Beklagten stammt und auch nicht nachweisen kann, dass die Katzen des Klägers die Beete zerwühlen, wird die Klage abgewiesen. Der Beklagte verweist darauf, dass auch andere Katzen aus der näheren Umgebung die Beete zerwühlt haben können sowie den Kot abgesetzt haben können.

Amtsgericht Offenbach Az. 380 C 268/11 vom 25.07.2012
Der Kläger behauptet, dass 3 Nachbarkatzen sich in seinem Garten aufhalten, Kot absetzen und Fische aus dem Gartenteich fangen und töten.
Der Beklagte erwidert, dass er nur eine Katze besitzt, eine weitere Katze gehöre seiner Tochter und auf deren Verhalten hätte er keine Einfluss. Die Dritte behauptete Katze wäre schon länger tot. Seine Katze würde regelmäßig bei ihm koten. Und die Tötung der Fische könne nicht bewiesen werden. Das entsprechende Foto zeige lediglich den Aufenthalt seiner Katze am Fischteich.
Die Klage wurde abgewiesen.

Genau das ist das von mir monierte Verhalten. Es wird bestritten, dass es die eigenen Katzen sind. Man geht davon aus, dass der Beweis nicht angetreten werden kann. Hat das etwas mit dem Versuch zu tun, ein gutes Verhältnis mit dem Nachbarn zu halten? Wäre es nicht angebracht, mit dem Nachbarn zu reden und im Falle, dasss keine Einigung erziehlt wird, einen Katzensicheren Zaun um sein Grundstück zu ziehen? Oder dem Nachbarn einen katzensicheren Zaun zu finanzieren? Hier im Forum haben einige ihren Katzensicheren Zaun vorgestellt. Bei einem Grunsstück von 500 m" kostet er ca. 6.000 bis 7.000 Euro. Sollte der Katzenbesitzer dies nicht investieren, um mit seinem Nachbarn in Ruhe zu leben? Schließlich ist der Nachbarschaftsstreit wegen freilaufender Katzen sehr weit verbreitet.
Weiterhin lese ich aus den Urteilen und der gültigen Rechtssprechung, dass Katzen im eigenen Garten gefangen werden müssten und mit dem gefundenen Kot abgegelichen werden sollten. Die Kosten hierfür hat der Katzenbesitzer zu tragen. Schließlich wird regelmäßig behauptet, dass das seine Katzen nicht waren.

Steven
 
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  • Was tue ich.... Beitrag #8
Also Probleme gibts :mrgreen:
Sorry, das musste grad mal raus :)
"Mit dem gefundenen Kot abgleichen..." PRUUUST
 
  • Was tue ich.... Beitrag #9
Also Probleme gibts :mrgreen:
Sorry, das musste grad mal raus :)
"Mit dem gefundenen Kot abgleichen..." PRUUUST

Hallo Neryz

dann mach einen anderen Vorschlag.
Bisher ist es so, dass Katzenkot im Garten gefunden wurde und der Katzenbesitzer sagt, dass er nicht von seiner Katze ist.
Einigung gibt es nicht. Ergo wird der Gartenbesitzer mit einer Lebendfalle die Katze fangen müssen und sie so lange behalten, bis ein Test durchgeführt wurde. Die paar Tage wird der Katzenbesitzer auf seine Katze verzichten können. Natürlich sollte sie Wasser und Futter erhalten.
So lese ich die Urteile.
Für den Gartenbesitzer ist es nicht lustig, dauernd in Katzenkot zu greifen. Und die Katzenbesitzer sind in den meisten Fällen nicht bereit, den Gartenbesitzer ernst zu nehmen.

Steven
 
  • Was tue ich.... Beitrag #10
Also wenn man sonst keine Probleme hat!

Ehrlich mal wir haben hier in der Gegend nicht nur freilaufende Katzen sondern auch Füche, Kaninchen, Spechte, Tauben, Eichhörnchen und so weiter und so fort....
meine Güte und die machen ALLE auf meinen Rasen!
Und wen klage ich dann an?
Man machts halt weg und gut is.
ich hab eh keinen Golfrasen und hätt ich auch keinen Bock drauf.
Wer was zum aufregen sucht ist selbst schuld.
 
  • Was tue ich.... Beitrag #12
Steven, ich kann verstehen, was Du sagen willst und ich sehe es sogar ähnlich, was den Kot von fremden Katzen in meinem Garten betrifft.
Auch, würde ich mich nicht freuen, wenn ich einen Teich hätte und meine Fische getötet werden würden.

Dein Vorschlag, man solle doch dann eben einen Zaun um seinen Garten setzen lassen (für ca. 7000 Euro), ist aber nicht für jeden Katzenbesitzer möglich, wie Du Dir bestimmt vorstellen kannst.

Ich frage mich auch, was die Konsequenz wäre, wenn bewiesen werden würde, dass der Kot in Nachbars-Garten von meinen Katzen stammen würde?
Müsste ich sie dann im Haus halten?
Müsste ich tgl den Kot entsorgen?
Müsste ich eine Strafe zahlen?

Meine Kater dürfen in den gesicherten Garten und auch mit dem Töten von Mäusen, Vögeln etc habe ich Probleme.
Mein Mann musste neulich eine Maus retten, indem er sie unserem Kater weggenommen und über den Zaun befördert hat.

Liebe Grüße
Melanie
 
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  • Was tue ich.... Beitrag #13
Also es gibt eine ganz einfache Lösung für das Problem: in eine Wohnung im 4. Stock ziehen, dann hat man 100% garantiert keinen (fremden) Katzen- und anderen Kot.
Hat man einen Garten, hat man Garten"mitnutzer" - Amsel Drossel Fink und Star und die ganze Vogelschar, Mäuselchen und Marder, wenn man Glück hat Siebenschläfer ... Bei uns im Wald kam auch Bambi ab und zu vorbei. Der Maulwurf grub den Garten um und die Täublein käckerten auf die Terrasse.
All dies kleine Volk, inklusive Katzen, muss man nicht "ertragen" wenn man einfach in eine Etagenwohnung zieht ;-)
 
  • Was tue ich.... Beitrag #14
Also es gibt eine ganz einfache Lösung für das Problem: in eine Wohnung im 4. Stock ziehen, dann hat man 100% garantiert keinen (fremden) Katzen- und anderen Kot.
Hat man einen Garten, hat man Garten"mitnutzer" - Amsel Drossel Fink und Star und die ganze Vogelschar, Mäuselchen und Marder, wenn man Glück hat Siebenschläfer ... Bei uns im Wald kam auch Bambi ab und zu vorbei. Der Maulwurf grub den Garten um und die Täublein käckerten auf die Terrasse.
All dies kleine Volk, inklusive Katzen, muss man nicht "ertragen" wenn man einfach in eine Etagenwohnung zieht ;-)

Aber Steven meint, er könnte seine persönliche Ansicht über schön und gut und nützlich oder böse und Schädling auf die gesamte Natur übertragen.

Hatten wir alles schon

Vögel gut
Katze böse
Kaninchen böse
Hase gut
Ratte böse
Maus böse
usw
 
  • Was tue ich.... Beitrag #15
Das ist Dein Vorschlag, Susanne?
Also sollten alle Katzenbesitzer ihr Haus verkaufen, in den vierten Stock ziehen, damit man nicht in fremden Katzenkot greift und damit einem die eigenen, geliebten Fische nicht aus dem Teich getötet werden?
Das kann nicht Dein Ernst sein.:???:

Also ich sehe auch einen deutlichen Unterschied zwischen Haustier und Wildtier.
Wildtiere "wohnen" da draußen, auch in meinem Garten. Diese gilt es doch zu schützen (soweit es möglich ist) vor meinem Haustier, welches einen vollen Napf in der Küche hat, oder?
 
  • Was tue ich.... Beitrag #16
Ich frage mich auch, was die Konsequenz wäre, wenn bewiesen werden würde, dass der Kot in Nachbars-Garten von meinen Katzen stammen würde?
Liebe Grüße
Melanie

Hallo Melanie

die Konsequenz: man hätte einen Unterlassungsanspruch.
Wie der Katzenbesitzer den umsetzt, wäre sein Problem. Ob mit einem Zaun oder die Katzen nicht mehr raus lassen, wäre ihm überlassen. Dies wird von euch als absolut selbstverständlich von Hundebesitzern verlangt.
Was mich doch sehr stört: Katzenbesitzer sehen es als ein fast göttliches Recht an, dass ihre Tiere überall hin dürfen, verlangen aber von Haltern anderer Tiere die vollkommene Kontrolle über diese. Egal wie. Hauptsache ihren Katzen kann durch fremde Hunde nichts passieren. Dies führt hier im Forum sogar dazu, dass gefordert wird, dass ein Hundebesitzer seinen Hund nur dann in seinen Garten lassen darf, wenn er garantieren kann, dass einer Katze, die sich darin aufhält, nichts geschieht. Prervers, nicht?

Steven
 
  • Was tue ich.... Beitrag #17
yodetta ich verstehe das so, dass diejenigen, die nichts in ihrem Garten vorfinden wollen, in eine Etagenwohnung ziehen sollen
 
  • Was tue ich.... Beitrag #18
Hallo Melanie

die Konsequenz: man hätte einen Unterlassungsanspruch.
Wie der Katzenbesitzer den umsetzt, wäre sein Problem. Ob mit einem Zaun oder die Katzen nicht mehr raus lassen, wäre ihm überlassen. Dies wird von euch als absolut selbstverständlich von Hundebesitzern verlangt.
Was mich doch sehr stört: Katzenbesitzer sehen es als ein fast göttliches Recht an, dass ihre Tiere überall hin dürfen, verlangen aber von Haltern anderer Tiere die vollkommene Kontrolle über diese. Egal wie. Hauptsache ihren Katzen kann durch fremde Hunde nichts passieren. Dies führt hier im Forum sogar dazu, dass gefordert wird, dass ein Hundebesitzer seinen Hund nur dann in seinen Garten lassen darf, wenn er garantieren kann, dass einer Katze, die sich darin aufhält, nichts geschieht. Prervers, nicht?

Steven

Da muss ich Dir leider recht geben.
Bisher konnte ich nicht verstehen, warum wirklich nur Katzen dieses Recht auf absolute Freiheit haben.
Jedoch kann ich auch verstehen, dass nicht jeder so viel Geld für einen Zaun hat.
Die Konsequenz wäre, seine Katzen im Haus zu halten und damit wäre ich auch wieder nicht einverstanden.
Hm, ich bin da im Zwiespalt.

yodetta ich verstehe das so, dass diejenigen, die nichts in ihrem Garten vorfinden wollen, in eine Etagenwohnung ziehen sollen

Genauso habe ich es auch verstanden, aber das kann nicht die Lösung sein.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Was tue ich.... Beitrag #19
Hm... Freunde von uns haben auch einen Teich und die Fische stiehlt regelmäßig ein Reiher? Was sollen die nun tun??
Sie lassen ihren Jadgterrier schon den ganzen Tag im Garten, der Reiher ist aber oft noch schneller :sad:

Kann ja schon verstehen, dass die Begeisterung nie groß ist, wenn man sein Eigentum in irgendeiner Weise "beschädigt" bekommt, aber nicht immer gibt es DIE Lösung dafür.
 
  • Was tue ich.... Beitrag #20
Der Reiher ernährt sich von Fischen, um zu überleben.
Unsere Katzen töten aus ...Instinkt?
Nicht, weil sie Hunger haben.

Deine Freunde lassen ihren Hund extra in den Garten damit er sich den Reiher holt, oder warum schreibst Du, dass der Reiher zu schnell ist?
Man kann den Teich doch ganz einfach mit einem Netz schützen.
 
Thema:

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