Was tue ich....

Diskutiere Was tue ich.... im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; ich merke, du kennst dich mit Hunden nicht aus. Eine Ratte oder eine Maus, ist im Gegensatz zur Katze, für einen Hund ein Fingerfoot. Steven
  • Was tue ich.... Beitrag #61
Hunde essen im Gegensatz zu Katzen Mäuse oder Ratten aber nicht.
ich merke, du kennst dich mit Hunden nicht aus. Eine Ratte oder eine Maus, ist im Gegensatz zur Katze, für einen Hund ein Fingerfoot.

Steven
 
  • Was tue ich.... Beitrag #62
Ich weiss es auch nicht, ich habe bei Mäusen kein Problem. die armen haben soviele Fressfeinde (und gelten für uns Menschen als Schädlinge), da fallen die Katzen nicht so ins Gewicht.

Bei Vögeln schaut es da schon anders aus, ich mag Vögel(n).
(schmutziges Grinsen aufsetzen nicht vergessen, Mark ).

Und ich habe es schon öfters geschrieben, was "Freigänger" oder Streuner in manchen Gegenden mit der Vogelpopulation anrichten ist nicht mehr lustig.
Wär schon schön wenn man Katzen zu "kontrolliertem" Jagen erziehen könnte....

Hoch interessant dieser Thread.
Nun, bei Hunden wurden Eigenschaften, die sie als Nachfahren des Wolfes mitbrachten, gezielt gezüchtet, damit sie die vom Menschen gewünschten Eigenschaften hatten: Jagen, Hüten, Schützen, ... . Es entstanden im Laufe der Jahrtausende ca. 350 Rassen, teilweise hoch spezialisierte.
Hinzu kommt, dass Wölfe in Gruppen jagen, gemeinsam die Brut aufziehen, ihr Heim verteidigen, ihre Jungen von Jährlingen beschützen lassen und eine gewisse Arbeitsteilung haben. Hunde sind, im Gegensatz zu Katzen, von daher in der Lage, mit Artgenossen oder mit anderen Familienmitgliedern (insbes. dem Menschen) zu kommunizieren und deren Signale zu verstehen und zu befolgen.

Katzen wurden zunächst ausschließlich geduldet, um Schädlinge aus den Kornkammern, Feldern und Häusern fernzuhalten und zu erlegen. Schließlich domestizierten sich die Katzen als Schädlingsbekämpfer selbst. Der Mensch war es zufrieden. Die Katzen blieben unabhängig, entschieden selbst, wann sie wo waren, was sie taten.

Und dann kam das, was wir heute Zivilisation nennen und viele Schädlingsbekämpfer wurden "arbeitslos" und vorwiegend als "Schoßtiere" gehalten. Andere durften weiterhin als Freigänger leben. Binnen weniger Jahrzehnte hatten wir das Dilemma, das hier diskutiert wird.

Bislang hat sich niemals ein Züchter darum gekümmert, Katzen in ähnlicher Weise zu züchten, wie man es beim Hund tat.
Es gibt Katzen, die ihr Territorium (= Haus, Wohnung) gegen Eindringlinge, z. B. Einbrecher, verteidigen. Andere beschützen die Kinder der Familie und lassen niemanden an den Kinderwagen.
Das wäre doch mal ein Ansatz.
Betriebe man eine ähnliche Auswahlzucht, wie es bei den Hunden geschah, hätte man vermutlich in ein paar Jahrzehnten Katzen mit den vom Menschen gewünschten Eigenschaften: häuslich, abrufbar, hütend, schützend, ... .

Just my two cent.
 
  • Was tue ich.... Beitrag #63
Betriebe man eine ähnliche Auswahlzucht, wie es bei den Hunden geschah, hätte man vermutlich in ein paar Jahrzehnten Katzen mit den vom Menschen gewünschten Eigenschaften: häuslich, abrufbar, hütend, schützend, ... .

Interessanter Beitrag!

Meinst Du, dass DAS möglich wäre?
Hunde haben doch eine ganz andere Auffassungsgabe.

Ich kann von meinen drei Katern berichten, dass sie ein völlig unterschiedliches Jagdverhalten an den Tag legen.
Während Yodi (Orientale) ins Haus rennt, sobald er eine Maus nur hört, rennt Smee (Ragdoll) zu dem Quieken hin um Beute zu machen.
Feivel (Orientale) kennt nur Freunde unter den Tieren (auch Beutetieren). Er miaut seine "Beute" fröhlich an und miaut noch hinterher, wenn der Frosch durch den Zaun gesprungen ist. Ich würde sagen, er ist auch tierlieb.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Was tue ich.... Beitrag #64
Hallo toshie

das ist quatsch. Natürlich fressen Hunde Katzen. Warum sollten sie es nicht tun? Die normalen Haushunde haben es am liebsten, wenn ihr Futter verwest. Also, lass die tote Katze zwei bis drei Tage liegen, dann frisst der Hund sie.

Hast du für diese Behauptungen irgendwelche Belege, d.h. seriöse Quellen?



Ich esse Fleisch. Versuche aber, die Qualtierhaltung zu umgehen. Das geht am Besten durch Wildfleisch. Ich kaufe oft Fleisch beim Jäger, da ich da sicher bin, dass das Tier bis zum Tode artgerecht lebte.

Das finde ich ja mal recht vorbildlich.

Aber was heißt "versuche", d.h. du isst auch andere Tiere? Und wie verhält es sich bei dir mit dem Konsum von Eiern, Käse und Milch?
 
  • Was tue ich.... Beitrag #65
@Yodetta,
Hunde haben eine andere Auffassungsgabe, richtig. Die Domestikation des Hundes und die Zucht der verschiedensten Rassen begann vor mehreren zehntausend Jahren.

Bei Katzen wurde das, wie gesagt, niemals versucht. Klar, Katzen sind sehr selbstständig, Solitärjäger, dem Menschen nicht so zugewand. Aber es gibt halt Katzen, die da ein wenig anders sind und diese anderen Eigenschaften vererben könnten.
Würde man nun deinen Feivel mit einer Kätzin verparen, die ähnliche Eigenschaften hat, könnte es unter den Nachkommen durchaus ein, zwei geben, die die selben Eigenschaften haben.
Wie gesagt, es hat halt noch nie jemand versucht, Katzen so zu züchten, dass sie von ihrem Verhalten her besser in unsere Zeit passen.

Alles, was irgendwie genetisch bedingt ist (Farbe, Größe, Verhalten, ... ) kann man durch gezielte Auswahlzucht auch an Nachkommen vererben lassen.
Klappohrkatzen, Nacktkatzen (nur als Beispiel) weisen genetische Besonderheiten auf, die vererbt werden können. Warum also nicht auch genetisch bedingte Besonderheiten im Verhalten?

Das herauszufinden, würde aber ein paar Jahrzehnte dauern. Ich würde den Versuch nicht mehr erleben. Schade, eigentlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Was tue ich.... Beitrag #66
Alles, was irgendwie genetisch bedingt ist (Farbe, Größe, Verhalten, ... ) kann man durch gezielte Auswahlzucht auch an Nachkommen vererben lassen.
Klappohrkatzen, Nacktkatzen (nur als Beispiel) weisen genetische Besonderheiten auf, die vererbt werden können. Warum also nicht auch genetisch bedingte Besonderheiten im Verhalten?
Das herauszufinden, würde aber ein paar Jahrzehnte dauern. Ich würde den Versuch nicht mehr erleben. Schade, eigentlich.

Das würde wahrscheinlich länger als ein paar Jahrzehnte dauern.
Ich glaube der Grund, warum es nie versucht wurde liegt (unter anderem) auch in der Statur der Katze, die haben annähernd alle dieselbe Körpergröße und keine bietet sich jetzt für einen besonderen Dienst am Menschen (ausser dem Mäuse fangen) an, und der Hund hat, wie Du ja schon sagtest, seit tausenden Jahren eine stärkere Bindung an uns.

Aber interessant ist die Frage schon, ob die Katze so einen eigenen Willen hat, weil wir ihr ihn einfach erlaubt haben, und ob man das durch gezieltes Züchten hätte ändern können.
 
  • Was tue ich.... Beitrag #67
Das finde ich jetzt auch mal hochinteressant.
Welche Eigenschaften würdet ihr euch denn bei einer Neuzucht wirklich wünschen?
Gewisse Charaktermerkmale sind ja schon in verschiedenen Rassen manifestiert.
Ragdoll - lässt sich tragen und wohl auch sehr viel gefallen
Orientale - hochsozial, anhänglich

Wofür bestände denn wirklich Bedarf?
Ich persönlich schätze an Katzen ihre Anhänglichkeit, ihren "eigenen Willen" (selbst, wenn es ein Dickkopf ist) und ihre Unabhängigkeit. Ich habe Freigänger, die ihre Beute auch selbst verzehren. Oft schleppen sie sie stolz an und dann wird gefuttert.

Aber welche noch nicht wirklich manifestierten Eigenschaften würdet ihr wirklich wünschen?

Heinzi z.B. geht mir mir spazieren. Das ist süß, birgt aber auch die Gefahr, dass er mir folgt, wenn ich es gar nicht möchte.
 
  • Was tue ich.... Beitrag #68
Hallo toshie


Ich kannte mal einen Schlangenhalter. Der versuchte, seinen Boas Katzen, die er auf der Straße gefangen hatte zu verfüttern. Die fraßen sie seltsamerweise nicht. Die Boas haben scheinbar eine Apathie gegen Raubkatzen. Denn Kaninchen in der gleichen Größe wurden problemlos genommen.





Steven

Hey Steven,

deine Bekannten sind ja genau so gruselig, wie du

Klar macht eine Boa einen riesigen Bogen um Tiere, die sie ernsthaft verletzen könnten.
Da war die Boa um einiges schlauer, als dein Bekannter
 
  • Was tue ich.... Beitrag #69
Hast du für diese Behauptungen irgendwelche Belege, d.h. seriöse Quellen?


Das finde ich ja mal recht vorbildlich.

Aber was heißt "versuche", d.h. du isst auch andere Tiere? Und wie verhält es sich bei dir mit dem Konsum von Eiern, Käse und Milch?

Hallo toshie

ich war einige Jahre im arabischen Raum tätig. D. h., ich habe da gelebt. Da ist es die normalste Sache der Welt, dass wenn eine Katze stört, sie getötet wird. Entweder man erschießt das Tier oder erschlägt es. Die wird liegengelassen und von den wilden Hunden nachts gefressen. Ganz normal.

Ich esse alles. Bin weder ein verkappter Veganer noch ein Ökofaschist. Ich versuche lediglich zu verhindern, dass Tiere gequält werden. Durch mein Essverhalten (bei der Massentierhaltung) oder mein Engagement (Freigänger) hier.

Steven
 
  • Was tue ich.... Beitrag #70
Hm, aber es wird doch auch in der heutigen Zucht und wahrscheinlich auch schon seit vielen, vielen Jahren das Verhalten der Katzen "bearbeitet".
Ich weiß, dass Katzen die unerwünschtes Verhalten zeigen, wie zum Beispiel übermäßige Angst, aus der Zucht genommen werden.
Mit Sicherheit wird das auch umgekehrt der Fall sein.

Ob schon ein Züchter auf die Idee gekommen ist, "tierliebe" Katzen zu züchten, kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen.
 
  • Was tue ich.... Beitrag #71
Die Katze ist und bleibt ein Raubtier, das werden wir nicht wegzüchten können. Wir haben Einfluss auf die Größe, Farbe, Vielfalt der Rassen und und und . Aber den Trieb zu jagen, dieser Urinstinkt ist unabhängig vom Hunger.

Es gibt keine Abhandlungen die klar belegen, das Katzen verantwortlich sind, dass es so einige Arten von Vögel ausgerottet worden sind… Eher lag es an dem Menschen der Landschaftsstriche verändert hat nach seinen Vorstellungen.

Es fordert eine gemeinsame Anstrengung und gegenseitige Rücksichtnahme, wenn Vogelfreunde und Katzenhalter in einem Gebiet leben. Ich würde als Betroffener, ein Schreiben aufsetzen und darum bitten , dass im Sinne eines respektvollen Miteinanders Exkremente der Tiere im direkten Umfeld doch entfernt werden und zwar betrifft es alle Halter von freilaufenden Katzen. Wäre ein Versuch, in gewissen abständen im Wechsel Katzenkot aus den Beeten und Rasen zu entfernen.

Wie meine Sternenkatzen Nena und Winston noch frei unterwegs waren, habe ich bei unserer Nachbarin regelmäßig den Garten abgesucht obwohl wir hier auch verwilderte Katzen haben.

Ich kann von niemanden erwarten, dass er meine Katzentierliebe teilt, noch dass er die Kacke hinnehmen muss!

lg
Verena
 
  • Was tue ich.... Beitrag #72
Ich versuche jetzt mal, das alles Stück für Stück aufzuarbeiten.

Interessanter Beitrag!

Meinst Du, dass DAS möglich wäre?
Hunde haben doch eine ganz andere Auffassungsgabe.

Ich kann von meinen drei Katern berichten, dass sie ein völlig unterschiedliches Jagdverhalten an den Tag legen.
Während Yodi (Orientale) ins Haus rennt, sobald er eine Maus nur hört, rennt Smee (Ragdoll) zu dem Quieken hin um Beute zu machen.
Feivel (Orientale) kennt nur Freunde unter den Tieren (auch Beutetieren). Er miaut seine "Beute" fröhlich an und miaut noch hinterher, wenn der Frosch durch den Zaun gesprungen ist. Ich würde sagen, er ist auch tierlieb.

Würde auch ein potenter Feivel so reagieren? Das herauszufinden hat noch niemand versucht.

Das würde wahrscheinlich länger als ein paar Jahrzehnte dauern.
Ich glaube der Grund, warum es nie versucht wurde liegt (unter anderem) auch in der Statur der Katze, die haben annähernd alle dieselbe Körpergröße und keine bietet sich jetzt für einen besonderen Dienst am Menschen (ausser dem Mäuse fangen) an, und der Hund hat, wie Du ja schon sagtest, seit tausenden Jahren eine stärkere Bindung an uns.

Aber interessant ist die Frage schon, ob die Katze so einen eigenen Willen hat, weil wir ihr ihn einfach erlaubt haben, und ob man das durch gezieltes Züchten hätte ändern können.

Stimmt. Aber der Hund ist als Wolfsnachfahre auch gewohnt, dass er in sozialen Gruppen lebt.
Streunerkatzen leben auch in sozialen Gruppen. Ob sie in der Lage sind, sich ähnlich zu verhalten? Das wissen nur diejenigen, die sich um diese Tiere kümmern

Das finde ich jetzt auch mal hochinteressant.
Welche Eigenschaften würdet ihr euch denn bei einer Neuzucht wirklich wünschen?
Gewisse Charaktermerkmale sind ja schon in verschiedenen Rassen manifestiert.
Ragdoll - lässt sich tragen und wohl auch sehr viel gefallen
Orientale - hochsozial, anhänglich

Wofür bestände denn wirklich Bedarf?
Ich persönlich schätze an Katzen ihre Anhänglichkeit, ihren "eigenen Willen" (selbst, wenn es ein Dickkopf ist) und ihre Unabhängigkeit. Ich habe Freigänger, die ihre Beute auch selbst verzehren. Oft schleppen sie sie stolz an und dann wird gefuttert.

Aber welche noch nicht wirklich manifestierten Eigenschaften würdet ihr wirklich wünschen?

Heinzi z.B. geht mir mir spazieren. Das ist süß, birgt aber auch die Gefahr, dass er mir folgt, wenn ich es gar nicht möchte.
Rhino geht auch mit mir und dem Hund spazieren. Rhino gehorcht besser als der Beagle. Er achtet auf mich und die Kätzin (, die gerne mal mäusejagend abschweift), den Beagle, der gerne seinen eigenen Weg sucht und ist einfach zu händeln.
Wäre Rhino ein potenter Kater, wäre das eine Eigenschaft, die ich gerne weitervereerbt sehen möchte.


Hm, aber es wird doch auch in der heutigen Zucht und wahrscheinlich auch schon seit vielen, vielen Jahren das Verhalten der Katzen "bearbeitet".
Ich weiß, dass Katzen die unerwünschtes Verhalten zeigen, wie zum Beispiel übermäßige Angst, aus der Zucht genommen werden.
Mit Sicherheit wird das auch umgekehrt der Fall sein.

Ob schon ein Züchter auf die Idee gekommen ist, "tierliebe" Katzen zu züchten, kann ich mir jetzt auch nicht vorstellen.
Immerhin zeigst du hier einen Ansatz auf. Angstkatzen werden aus der Zucht genommen, Aggro-Katzen auch. Das ist doch ausbaufähig.
Gibt es Katzen, die wenig Jagdtrieb zeigen, könnten sie mit ähnlich veranlagten Tieren verpaar werden.
Die Katze ist und bleibt ein Raubtier, das werden wir nicht wegzüchten können. Wir haben Einfluss auf die Größe, Farbe, Vielfalt der Rassen und und und . Aber den Trieb zu jagen. Dieser Urinstinkt ist unabhängig vom Hunger.

Verena
Natürlich ist die Katze ein Raubtier. Natürlich wird sie es bleiben.
Der Hund ist ein Raubtier und wird es ebenfalls immer bleiben. Schäfer hier in der Region wissen das, da große "Familienhunde" ohne Aufsicht durch den Hundehalter auch mal Schafe reißen. Der Halter eines Minihundes begreift es, wenn der Hund ihm mit dem Meerschweinchen (des Nachbarn) zwischen den Zähnen entgegenkommt,
Den Jagdtrieb können wir den Tieren nicht austreiben. Wir könne ihn aber, mit ein wenig Glück, kanalisieren.
Ich wollte halt mal zu einem Gedankenspiel anregen.
 
  • Was tue ich.... Beitrag #73
Ich hab hier jetzt ein bisschen mit gelesen und ich finde ganz toll, wie ihr auf das eigentlich hetzerische Thema und die Meinung von Steven eingegangen seit. Eine gute Diskussion ist daraus geworden, auch wenn er immer wieder versucht, euch auf die Palme zu bringen.

Ich finde es richtig gut, wie hier reagiert wird. *Daumenhoch*
 
  • Was tue ich.... Beitrag #75
Ich hab hier jetzt ein bisschen mit gelesen und ich finde ganz toll, wie ihr auf das eigentlich hetzerische Thema und die Meinung von Steven eingegangen seit. Eine gute Diskussion ist daraus geworden, auch wenn er immer wieder versucht, euch auf die Palme zu bringen.

Ich finde es richtig gut, wie hier reagiert wird. *Daumenhoch*

Falls du noch mehr tolle Diskussionen von Steven brauchst:mrgreen::mrgreen:



ist immer das gleiche;-)
 
  • Was tue ich.... Beitrag #76
Der Hund ist ein Raubtier und wird es ebenfalls immer bleiben. Schäfer hier in der Region wissen das, da große "Familienhunde" ohne Aufsicht durch den Hundehalter auch mal Schafe reißen.

Steven hin oder her..

Trotzdem möchte ich das nicht so stehenlassen.;-)

Mein Hund war jedenfalls kein Raubtier. Im Gegenteil. Es war ein Berner Sennenhund, der mich immer auf Tiere in Not aufmerksam gemacht hat. Ihm hatte ich meinen allerersten Kater zu verdanken, zu dem er mich beim Spaziergang hingeführt hat. Und er hat mir auch einen hilflosen, nackten Spatz gezeigt, der aus dem Nest geplumpst war.

Auch kleine Kinder von Freunden durften alles mit ihm machen, wenn sie zu Besuch waren. Und ich hatte keinerlei Bedenken, die Kinder mit ihm zusammen zu lassen. Er war einfach ein Lämmchen.

Dieser Hund war nie und nimmer ein Raubtier, sondern das sanftmütigste Schaf, das es gab.:mrgreen:
 
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  • Was tue ich.... Beitrag #77
Das war er übrigens. Mit dem Katerle, das er aufgestöbert hatte:
 

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  • Was tue ich.... Beitrag #78
warum kann man einfach einen Menschen den man einfach nicht mag ignorieren, dass nicht immer wieder verbale Spitzen verteilt werden und kleine Hetzereien losgetreten werden müssen.

Er muss nicht ein Forenfreund sein, aber auch er darf hier Beiträge verfassen und einstellen... ob man sie nun gut heißt oder nicht.


solange die Katze so selbstständig ist wie sie ist, wird es schwierig ihr den Jagdtrieb abzutrainieren. Denn Trieb bedeutet ja auch Lust und die Katze tötet mit/aus Leidenschaft.

lg
Verena
 
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