Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein

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liebekatze

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Hallo alle lieben Dosis,

folgende Situation:

meine Freundin fährt für 2 Wochen in den Urlaub und ich hatte ihr angeboten bei mir zu Hause auf ihre Kätzin aufzupassen.
Sie hatte mir schon von Anfang an gesagt, dass sie befürchtet es könnte zu viel Arbeit für mich sein ofer dass unsere Katzen sich angreifen.
Ich habe ihr versichert, dass ich mich schon darum kümmern werde und demnach Maßnahmen einnehmen werde (die Katzen nicht alleinlassen werde), weil ich es daran glaubte und weil ich ihr Gewissen beruhigen wollte.

Ich habe sowohl über eine "Zusammenführung", (in diesem Fall zeitweilig) gelesen ind auch Videobeispiele angeguckt.
Gelesen habe ich dass fremde Katzen im besten Falle ein Paar Wochen brauchen werden, um sich aneinander zu gewöhnen, aber dass es auch in blutiger Rauferei mit ernsten Verletzungen enden kann/ dass sie Katzen Traumata davon mitnehmen können.

Über die Katze meiner Freundin ist laut ihrer Aussage nur bekannt, dass sie zickig sein kann wenn ihr etwas nicht gefällt.
Und meine Katzen sind von der Sorte "Fremde im Haus,Katze unterm Bett bis sie weg sind", also sehr ängstlich und Erfahrung mit anderen Katzen haben sie auch nicht.

Im Nachhinein habe ich da so meine Bedenken bekommen und will das Risiko ungern eingehen, da es mir Angst macht und meinr Katzen mir zu lieb sind...

Ein Autor namens Andreas Orlik schreibt: "Echte Ängste bieten Schutz, falsche Ängste schrenken ein"

Was meint ihr, ist meine Angst im Bezug darauf, dass meine Katzen und die Katzen meiner Freundin sowohl seelischen/körperlichen Schaden von dem 2-wöchigen Augenthalt tragen könnten berechtigt und somit eine "schützende Angst" oder eher eine übertriebene und somit eine "einschränkende Angst" ???
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #2
Huhu! Ich kann dir und deiner freundin nir raten, die katze in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen, und sie dort catsitten zu lassen. Morgens und abends vorbeigehen, füttern, kaklomachen, spielen und schmusen - so ist es für die Katze am besten. Zwei wochen sind keine ewigkeit ;-)
Meine erfahrung mit der aktion "katze für zwei wochen in ein anderes heim mit anderen katzen" ist katastrophal, meine katze hat damals die beiden "ansässigen" katzen so verdroschen, dass sie nur noch unter sich gemacht haben - es endete damit, dass meine Katze (der Rowdy) in der 1m2 grossen Küche isoliert werden musste.
Zuhause catsitten ist für das Tier viel besser ;-)
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #3
Huhu! Ich kann dir und deiner freundin nir raten, die katze in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen, und sie dort catsitten zu lassen. Morgens und abends vorbeigehen, füttern, kaklomachen, spielen und schmusen - so ist es für die Katze am besten. Zwei wochen sind keine ewigkeit ;-)
Meine erfahrung mit der aktion "katze für zwei wochen in ein anderes heim mit anderen katzen" ist katastrophal, meine katze hat damals die beiden "ansässigen" katzen so verdroschen, dass sie nur noch unter sich gemacht haben - es endete damit, dass meine Katze (der Rowdy) in der 1m2 grossen Küche isoliert werden musste.
Zuhause catsitten ist für das Tier viel besser ;-)

Also hattest du dich auch erstmal dazu entschieden die Katze bei dir für ne Zeit lang zu catsitten, wie kam es dazu ?

PS: Meine Freundin gibt mir eh ihre Hausschlüssel, falls es zu chaotisch wird, dass ich als Notlösung die Katze doch bei ihr zu Hause catsitten kann.
Das ist halt als letzte Lösung parat, da meine Freundin zwar in derselben Stadt, aber ziemlich weit entfernt wohnt und ich jeden Tag hin und herrfahren müsste.....
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #4
Ja damals hab ich das einmal gemacht (und nie wieder), da niemand bei mir Catsitters konnte bzw ich damals dort noch niemanden kannte. Wenn du notfalls isolieren kannst, wär das gut - für den Fall der Fälle.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #5
Ja damals hab ich das einmal gemacht (und nie wieder), da niemand bei mir Catsitters konnte bzw ich damals dort noch niemanden kannte. Wenn du notfalls isolieren kannst, wär das gut - für den Fall der Fälle.

Ich habe etwas recherchiert wie man Katzen zusammenführt und habe mich jetzt dazu entschieden, dass die Besucherkatze mit ihrem eigenen Klo, Futternäpfe und Kratzbaum für ca. 3-4 Tage erstmal in dem Zimmer meines Bruders (ca.10-15qm) wohnt, damit sich die Katzenparteien gegenseitig riechen aber nicht sehen/angreifen können, damit sie sich etwas an die neue Situation und den fremden Geruch gewöhnen können.

Danach werde ich für weitere 2-3 Tage jeden Tag die Tür des Zimmers öffnen und unter Beaufsichtigung die Katzen für eine kurze Zeit sich sehen und beschnuppern lassen.

Falls sich die Katzen soweit akzeptieren ohne sich gegenseitig zu verletzen (fauchen und grollen im Maße ist normal, das weiß ich), dann können meine 2 Katzen und die Besucherkatze die restlichen 7 Tage die 85 Quadratmeter Wohnung teilen.
Falls nicht bleiben die Katzen getrennt in ihren Revieren und meine Katzen werden dann für die restlichen 7 Tage 70qm und dir Besucherkatze die ca. 10-15 qm an Zimmer von meinem Bruder haben...

Im Fall aller Fälle habe ich immer noch den Wohnungsschlüssel von meiner Freundin um die Besucherkatze dort zu catsitten.

Wie hört sich das deiner Meinung nach an ?
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #6
Ehrlich gesagt, wenn ich mich mal einmischen darf, ist das alles viel zu umständlich für so eine kurze Zeit. Für 7 Tage die sie dann evtl zusammen verbringen können. Und viel zu viel Stress für alle. Und falls sie sich aneinander gewöhnen ist dann nach kurzer Zeit alles wieder vorbei. Ich könnte mir vorstellen, dass es obendrein auch noch verunsichert.

Ich bin eher für die Variante von Neryz.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #7
Da man nie weiß, wie Katzen in einer neuen Umgebung reagieren, würde ich sie auch lieber in ihrem eigenen Zuhause betreuen. Unter Umständen verkriecht sich die "Besuchermieze" fast die ganze Zeit oder sie traut sich nicht aufs Klo oder sie weigert sich, etwas zu fressen. Das ist alles viel zuviel Stress für die 2 Wochen.

Ich bin daher auch für den Vorschlag von Neryz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #8
Ich an deiner Stelle würde das lassen.

Eine Zusammenführung von erwachsenen Katzen dauert für gewöhnlich Wochen bis Monate. Manchmal hat man da auch Glück, aber, so wie ich es raus lese, ist die Katze deiner Freundin ja eine Einzelkatze (wie alt denn eigentlich) und das erhöht die Chancen nicht gerade.
Das würde dann bedeuten, dass deine Katzen zwei Wochen Stress haben, und die arme Maus zwei Wochen Mega-Stress hat (Umzug, neue Menschen, fremde Katzen, und dann wieder zurück). Da ist doch für keinen etwas bei gewonnen.

Das Beste für die Maus wäre in der Tat, wenn du sie in ihrem gewohnten Umfeld versorgen könntest. Ansonsten würde ich sie separieren und keine Zusammenführungsversuche starten. Dazu sind zwei Wochen nicht genug Zeit.

Liebe Grüße
Mara
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #9
Ich an deiner Stelle würde das lassen.

Eine Zusammenführung von erwachsenen Katzen dauert für gewöhnlich Wochen bis Monate. Manchmal hat man da auch Glück, aber, so wie ich es raus lese, ist die Katze deiner Freundin ja eine Einzelkatze (wie alt denn eigentlich) und das erhöht die Chancen nicht gerade.
Das würde dann bedeuten, dass deine Katzen zwei Wochen Stress haben, und die arme Maus zwei Wochen Mega-Stress hat (Umzug, neue Menschen, fremde Katzen, und dann wieder zurück). Da ist doch für keinen etwas bei gewonnen.

Das Beste für die Maus wäre in der Tat, wenn du sie in ihrem gewohnten Umfeld versorgen könntest. Ansonsten würde ich sie separieren und keine Zusammenführungsversuche starten. Dazu sind zwei Wochen nicht genug Zeit.

Liebe Grüße
Mara

Meine Katzen sond 3 Jahre alt und die Katze meiner Freundin wird auf 4-5 Jahre geschätzt, also kein großer Altersunterschied.

Theoretisch gesehen wäre es zwar möglich die Katze meiner Freundin bei ihr zu Hause zu catsitten aber sie wohnt ca. 4,5 Kilometer entfernt und da ich kein Auto habe, wären das ca. 10 Bushaltestellen.
Maximal könnte ich die Mieze leider auch nur 1mal am Tag zum füttern, Kaklo reinigen, Wasser geben, spielen und kuscheln besuchen.
Natürlich würde ich dann ein paar Stunden bei ihr bleiben, aber den Rest des Tages wäre sie ganz alleine und das ist doch zu wenig für die Mieze, dir arme .....

Also fändeat du es besser wenn die Besuchermieze dir ganzen 2 Wochen im Zimmer meines Bruders wohnt, ohne in Kontakt mit meinen Miezen zu kommen ?
Alleine wäre sie da ja nicht, denn mejn Bruder verlässt sein Zimmer sehr selten und meine Famile würde natürlich auch zum Kennenlernen dir Mieze besuchen ohne sie einzuengen...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #10
Also wenn Du wirklich ein paar Stunden vor Ort bleiben kannst am Tag würd ich das so machen.

Eine "Zusammenführung" könnte, wie schon geschrieben, ganz böse ins Auge gehen (dauerhaft unsaubere, verstörte Katzen etc.). Und wozu? Das muss doch nicht sein. Wenn es denn gar nicht anders geht muss sie halt zwei Wochen in einem Zimmer leben. In der Katzenpension ginge es ihr eher noch schlechter.
Trotzdem denk ich: wenn Du sie in ihrem zu Hause versorgen kannst wär das sicher das Beste für alle.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #11
Maximal könnte ich die Mieze leider auch nur 1mal am Tag zum füttern, Kaklo reinigen, Wasser geben, spielen und kuscheln besuchen.
Natürlich würde ich dann ein paar Stunden bei ihr bleiben, aber den Rest des Tages wäre sie ganz alleine.

Ich finde diese Lösung trotzdem immer noch besser, als ihr (und Deinen Katzen) den Transport und Stress einer 14-tägigen "Vergesellschaftung" anzutun.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #12
Ich schließe mich Patentante an. Lass sie in Ihrem gewohnten Zuhause. Um den Alterunterschied geht es nicht, sie werden ja nicht dauerhaft zusammenleben. Und zwei Wochen in einem kleinen Zimmer finde ich jetzt auch nicht gerade ideal.
Besuche sie einmal am Tag, widme ihr Zeit mit Spielen und evtl Schmusen. Damit tust Du ihr wirklich den größten Gefallen. Es wird doch nicht etwa an 10 Bushaltestellen scheitern ;-)?
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #13
Alleine wäre sie da ja nicht, denn mejn Bruder verlässt sein Zimmer sehr selten und meine Famile würde natürlich auch zum Kennenlernen dir Mieze besuchen ohne sie einzuengen...

Bei dieser Variante wäre die Frage, wie die Katze Deiner Freundin auf fremde Menschen reagiert.
Unter Umständen stresst sie das ja auch total.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #14
liebekatze, die sind alle schon erwachsen und eingespielt, da jetzt eine Zusammenführung zu starten und diese nach zwei Wochen wieder abzubrechen (denn mehr wäre es nicht), ist wirklich nicht sinnvoll.

Für die Miez wäre es das Sinnvollste einfach in ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben. Natürlich ist es nicht schön, wenn sie den Großteil des Tages alleine ist, aber das wäre weniger Stress, als der Kurzurlaub bei dir.
Für dich ist das mit viel Umstand verbunden. Da solltest du dir jetzt einfach überlegen, wie es für euch alle gemeinsam das Beste ist. Zwei Wochen bei dir in einem Zimmer wird sie auch überleben ;-). Wie Patentante sagt: das ist auf jeden Fall besser als eine Katzenpension.

Die perfekte Lösung ohne Stress und/oder Aufwand für Katz und Mensch gibt es nicht, aber das kann man alles regeln ;-). (Schreibe ich jetzt gerade von der Couch meiner Schwester aus, deren nicht vorhandene (weil Freigänger) Katzen ich gerade sitte ;-)).
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #15
Das hatte ich ganz überlesen: wenn bei Dir dann natürlich ohne zusätzliche "Besuche" :shock:.

@Finny: ich seh schon, ich glaub ich hab gerade nen Katzensitter (in Dir) gefunden. Magst Du meine drei chronisch abwesenden Katzen auch mal sitten? :mrgreen:
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #16
Während eines Besuches von 3 Stunden bei meiner Freundin habe ich die Katze ja schon kennengelernt und wie folgt wahrgenommen:
-> Sie haut nicht ab und bleibt im selben Raum mit fremden Menschen, sie lässt sich nach ner gewissen Zeit auch anfassen und sogar kurz auf den Arm nehmen.
Wenn sie kein "Bock" auf Körperkontakt hat, geht sie einfach in ein anderes Zimmer oder wenn man sie weiterhin "kontaktiert" gibts dann einen kleinen "nicht-wehtuhenden" Warnungsbiss.

Meine Freundin selber sagt: Sie ist erstmal scheu gegenüber Fremden, doch nach ner Zeit lässt sie Körperkontakt zu und würde auch gegebenenfalls an der Zimmertür kratzen um zu mir zu kommen um nicht alleine zu bleiben.


Ps: Ich lass mir das Alles jetzt gut durch den Kopf gehen und versuche die beste Entscheidung für alle 3 Miezen zu treffen und dann sage ich euch Bescheid.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #17
Wenn sie kein "Bock" auf Körperkontakt hat, geht sie einfach in ein anderes Zimmer oder wenn man sie weiterhin "kontaktiert" gibts dann einen kleinen "nicht-wehtuhenden" Warnungsbiss.

Im Zimmer Deines Bruders kann sie aber nicht in ein anderes Zimmer gehen ;-).
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #18
-> Sie haut nicht ab und bleibt im selben Raum mit fremden Menschen, sie lässt sich nach ner gewissen Zeit auch anfassen und sogar kurz auf den Arm nehmen.
Wenn sie kein "Bock" auf Körperkontakt hat, geht sie einfach in ein anderes Zimmer oder wenn man sie weiterhin "kontaktiert" gibts dann einen kleinen "nicht-wehtuhenden" Warnungsbiss.

Ja in ihrer "gewohnten Umgebung" mag das so sein. Da fühlt sie sich ja auch sicher.:wink:
In einer ihr völlig fremden Umgebung - dazu noch mit fremden Katzen, die sie riecht - kann das ganz anders aussehen.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #19
Also ich hab auch oft Katzen gesittet.
Zwei Miezen die immer für die zeit eines Urlaubes zu mir kamen.
Wir haben den Miezen ein eigenes Zimmer zur verfügung gestellt, ohne Kontakt zu meinen.
Das hat immer erstaunlich gut geklappt und der Umzug hat sie gar nciht so arg belastet.
Es wurde sich immer maximal eine halbe Std verkrochen und dann Erkundung gestartet, kaklo benutzt alles gut.

Aber sie waren auch zu zweit und hatten sich.

Mir war das Risiko einfach zu groß sie den ganzen Tag alleine zu lassen und nur einmal "vorbei zu schauen".
Da kann ja weiß Gott was passieren....und am Ende leidet ein Tier so 24 Std lang vor sich hin.
nein danke.

Wir haben also gute Erfahrungen gemacht mit "Kurzumzügen" ohne Vergesellschaftung. Auch wenn meine sich genre durch die Türen angemaunzt haben.

das war entspannt. Kommt aber sicher auch immer auf das Gemüt der Katze an.

Liebe Grüße. L.
 
  • Echte Angst bietet Schutz, falsche Angst schränkt ein Beitrag #20
Das hatte ich ganz überlesen: wenn bei Dir dann natürlich ohne zusätzliche "Besuche" :shock:. [...]

Das hatte ich auch nicht gelesen bevor ich geantwortet hatte (bin manchmal ein bisschen langsam beim tippen ;-) ).

Hm, kommt für mich auf Katze UND Bruder an, ob das eine gute Idee ist oder nicht und das kann nur liebekatze und die Besitzerin der Katze entscheiden, denke ich.

@Finny: ich seh schon, ich glaub ich hab gerade nen Katzensitter (in Dir) gefunden. Magst Du meine drei chronisch abwesenden Katzen auch mal sitten? :mrgreen:

Klar. Darin habe ich Übung :mrgreen:.
 
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