Bekannte von uns haben seit 5 Tagen auf ihrem Wochenendgrundstück 2 kleinen Kätzchen beobachtet. Keine Mutter hat sich um sie gekümmert. Die Kleinen haben gerufen und miaut, doch keine Katzenmama kam... Am Monag haben sich nun unsere Bekannten ein Herz gefasst und den beien Zwergen Laien- Futter (geschnittene Wurst und Wasser) angeboten. Dankbar haben die beiden zugelangt.
Heute nun der Anruf: Wir haben eins von 2 Mini- Kätzchen eingefangen. Was nun???
Ich bei der Arbeit, "Katzen- Not- Pause" eingelegt, nach Hause gedüst, Katzenkörbchen, Kittenfutter und Katzenmilch eingepackt und ab zu den beiden, mittlerweile warn´s ja drei, auf´s Wochenendgrundstück!
Und tatsächlich lag bei unseren Bekannten im Meerschweinkäfig (die beiden haben keine Mietz) ein kleines schwarzes, ängtlich- fauchendes Katzenmädchen, geduckt in einer Ecke. Und hungrig war die süsse... Habe ihr das Kitten- Futter aus der Hand gereicht, damit sie weiß, dass wir Menschen lieb sind, aber das Mäulchen ging soooo weit auf, dass sie jedesmal meinen Zeigefinger mitfressen wollte. Oh man hat die Maus spitze Zähnchen. Nach einer halben Stunde hat sie sogar schon mal gepieselt und zwar in das Wasserschälchen. Also, Katzenklo gebaut, daran hatte ich in der Eile nicht gedacht. Heute Abend bringe ich noch richtige Streu hin, haben uns mit Sand beholfen.
Nun muss nur noch der andere kleine "Schwarze- Peter"( nehme ich an, weil er größer ist wie die kleine Maus) eingefangen werden, denn ich habe gesagt, das es besser ist, gleich mit beiden zum Tierarzt zu gehen.
Im großen und ganzen sah die kleine ganz gesund (Fell, Augen, Nase und Schnäuzchen) aus, die Ohren haben mir nicht gefallen, waren dunkle Beläge drin!
Wie bekommen wir den "schwarzen- Peter" eingefangen? Tipps wären hilfreich. Er schlüpft immer in einem anderen Grundstück unter den Schuppen. Er frisst, aber keiner darf ran, dann ist er weg.
Seine Schwester hat übrigens schon eingesehen, dass Menschen lieb sind, sie hat vorhin bei mir auf dem Arm geschlafen.
Werde euch weiter berichten..., das solls aber erst einmal gewesen sein, denn ich bin wieder auf Arbeit.