Für den BARF-Einstieg geeignet?

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Wirvier

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Ich habe ein Probierset über die Barfberatung bestellt, was inzwischen auch angekommen ist würde
aber gerne mit FC starten, um erst mal richtig rein zu kommen.

Heute hat Fibsi wieder DF, gestern war alles okay. So wechselt das von Tag zu Tag.

Da das Futter nicht mehr wechselt, ist es m.E. relativ eindeutig, daß er wahrscheinlich zu gestresst ist.
 
Schweden-Tiger

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Ruhe bewahren! ;-) Bitte nicht gleich das Mampf wieder wechseln! Vielleicht ändert sich das auch wieder! Der kleine Bauch muss erstmal ein/zwei Tage zur Ruhe kommen und der Rest auch, der Stress muss wahrscheinlich erstmal raus.

Ich würde auch erstmal einige Zeit mit FC anfangen und dann ordentlich (und lange und intensiv) einlesen zum Thema Suppis, was worfür ist und warum und weshalb. Und wie man "von Hand" berechnet sollte man auch wissen, dann fällt nämlich der berühmte Groschen um so schneller ;-)
 
Wirvier

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Klar, dass macht Sinn. Ich weiß halt auch nicht, ob die derzeitigen Zusätze im Futter (Dia Tab - die den DF ja eigentlich stoppen sollen und das Pro Symbioflor, dann noch die Thuja Zugabe für Tino) ?

Bin echt inzwischen überfragt und wenn die TA schon nicht mehr weiter wissen - naja :-|

Vielleicht doch wieder abkochen? Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, daß es einen großen Unterschied machen wird :(
 
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Allesamt

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Das Hühnerfleisch für Fibsi kannst du auch gekocht als Mampf in der Brühe servieren, soweit er es so nimmt. Und dabei wirklich bleiben bis sich alles etwas beruhigt hat.

Nach einer Woche würde ich erst mit Calcium anfangen, nicht gleich mit einem Komplettsuppie.
 
Wirvier

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Das unerklärliche ist ja bei uns die Tatsache, dass ich genau das mache und es 2-3 Tage gutgeht, dann aber der DF zurück kommt - 2 Tage wieder normal - wieder Durchfall. Trotz Schonkost, trotz absolut identischem Fleisch, kein Futterwechsel, keine anderen Zusätze, keine Leckerlies, nichts.

Weiter oben im Thread lese ich jetzt wieder, man würde für ein großes Sammelkotprofil inzwischen 170,00 € zahlen !?!?

Wie könnt ihr euch denn sowas leisten? Was habt ihr denn bezahlt, wenn ihr schon mal eines eingeschickt habt?

Gibt es eigentlich Erfahrungswerte zu Kohletabs bei Katzen-DFpatienten?
 
Stulle

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Ich bezahle etwa 150€, mein TA ist aber auch eher ländlich und berechnet vieles einfach nicht oder zum einfachen Satz der GOT. Meist sind es dann nur die reinen Laborkosten.

Für ein bakteriologisches Profil (ohne Parasiten, ohne Viren etc, also nur Bakterien) habe ich fast genau 95€ bezahlt.

Wie? Indem man sich monatlich Geld anspart und/oder die Katzen krankenversichert. Tierarztbesuche und Behandlungen kosten nun mal eine Menge Geld, das gehört dazu wenn man sich Tiere ins Haus holt.

Edit: 127,07€ für ein großes Profil inkl Parasiten und Viren im Jahr 2012.
 
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Wirvier

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Das Problem an der Sache ist ja nicht, dass ich die Kosten nicht bezahlen kann oder will, es aber immer mehr darauf hinausläuft, dass eine sehr offensichtliche, falsche oder nicht ausreichende Beratung / Behandlung der bereits aufgesuchten TA und TK + zahlreiche unterschiedliche Meinungen im Internet dazu geführt haben, dass die Ersparnisse so gut wie aufgebraucht sind!

Bevor die kleinen Stubentiger bei uns eingezogen sind haben wir natürlich genau das berücksichtigt und ein entsprechendes Puffer angelegt.

+1000,00 € die seit Anfang Juni hinüber sind wären wohl noch stark untertrieben :!:

Alles keine Frage, wenn Ausgaben in dieser Form wichtig und sinnvoll sind und wir nun wenigstens wüssten, woran wir sind, um eine zielführende Behandlung von Herzen gerne zu bezahlen.

Genau wie sicherlich jede(r) andere von euch auch, ermögliche ich meinen Tieren alles, jedoch geht mir momentan zunehmend der Nutzen verloren :-?

In unserem Fall zeigt sich ja mittlerweile sehr deutlich, dass der tierärztliche Atem so langsam dünn wird und uns wahrscheinlich sowieso nichts anderes mehr übrig bleibt, als möglicherweise in der alternativen Medizin vorstellig zu werden.
 
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Allesamt

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Vielleicht tröstet es dich, wenn ich sage, dass sie später billiger werden, wenn sie mal über ein Jahr alt sind. So kleine haben ganz oft etwas, sind auch noch anfälliger und risikobereiter.

Dafür gehen die chronischen Sachen bei den Großen natürlich auf die Dauer ins Geld. Unser Mogli hat immer wieder mit den Folgen von Katzenschnupfen im Jugendalter zu kämpfen, da kann man sicher sein, dass alle paar Monate wieder was kommt. Außerdem ist er Freigänger und als Raufer weithin bekannt :roll:.

Wir haben mittlerweile eine Kombi Klinik-Haustierarzt, lassen die Befunde aus der Klinik zum TA schicken, die dann die weitere Behandlung der einfacheren Sachen kostengünstig und nah macht.
 
Schweden-Tiger

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Ja, wenn die Kleinen mal krank werden, dann wird es leider richtig teuer, da kann man leider auch nichts dran machen. :-? Und ja, einen richtig guten TA zu finden kostet nicht nur unheimlich Nerven und Zeit, sondern auch noch mehr Geld. Und leider muss man sich so viel schon angelesen haben, um einen TA für gut zu befinden, dass man selbst schon ein halber TA ist.

Wir legen hier auch pro Monat ca 250 € zurück für alle drei. Aber nicht "nur" für Notfälle, sondern auch für normale Ausgaben wie Fleisch oder Suppis, die ja nur alle paar Monate anfallen und dann eben dementsprechend teurer sind. Naja und sollte das Sparbuch mal sehr gut voll sein, dann gibt es z.B. mal einen neuen Kratzbaum oder einen CatWalk (wie hier im Herbst). ;-)

In den ersten Monaten dachte ich auch nur ständig "Hilfe! Wie teuer können Katzen eigentlich werden?" Aber nach ca 1/2 jahr hat sich das auch stark gebessert (vielleicht mache ich mir aber auch nicht mehr sooooo schnell Sorgen?).
 
Frigida

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Oh ja, ich liege für meine drei inzwischen auch locker bei mindestens 3.000 Euro an Tierarztkosten. Wenn nicht schon mehr.
Und ich kenne das Tierarztproblem auch.
Als meine Kleinen ein halbes Jahr alt waren, ging es bei ihnen auch mit Durchfall und Breipups los.
Bei meinem ersten Tierarzt habe ich aufgrund der Tipps hier schon eine 3-tägige Kotprobe abgegeben und auch einen Test auf Giardien machen lassen.
Allerdings... vernünftige Tests waren das nicht. Da bin ich inzwischen sicher. Der Giardientest war ein Schnelltest und das andere nur ein Blick durchs Mikroskop.
So war dann auch die Behandlung. Natürlich RC Intestinal Gastro. Dann Metronidazol (richtig fieses Zeug), Baktisel und Entero Teknosal.

Der Durchfall verschwand dann. Ich schob es auf Barf und hochwertiges Futter.
Etwa ein halbes Jahr später ging es bei Mailo wieder los.
Glücklicherweise hatte ich da dann einen richtig guten Tierarzt. Der sagte, wir machen erst einmal eine anständige Diagnostik, also eine gründliche Überprüfung der Kotprobe auf Parasiten, Bakterien und Viren.
Und das kostete bei mir 150 Euro (über Laboklin).
Danach war klar, was der Auslöser war. Corona-Viren. Die ganze Behandlung bei den ersten Tierärzten hätten wir uns sparen können. Und die Kosten dafür natürlich auch.
 

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