• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome

Diskutiere Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome im Sonstige Erkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo Zusammen, ich hoffe, Ihr könnt mir mit Euren Erfahrungen etwas weiterhelfen. Kurz vor Weihnachten wurde bei meiner Hanny (Perser-Mix, 2...
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #1
anyes

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Hallo Zusammen,

ich hoffe, Ihr könnt mir mit Euren Erfahrungen etwas weiterhelfen.


Kurz vor Weihnachten wurde bei meiner Hanny (Perser-Mix, 2 Jahre) ideopatische Epilepsie festgestellt. Wir waren bei 3 verschiedenen Ärzen, aber erst die Notfall-Tierklinik bzw die dort arbeitende Neurologin konnte uns wirklich helfen.

Hanny hatte zu dem Zeitpunkt stündlich Anfälle (Cluster) und musste auch 3 Nächte in der Tierklinik bleiben. Eine Horror-Zeit.

Dort wurde gem. des Auschlussverfahrens die Epilepsie festgestellt- ich muss aber dazu sagen, dass wir alle Untersuchungen außer dem MRT gemacht haben. Die Neurologin hatte aufgrund des Krankheitsbildes, den von ihr mitlebten Anfällen und auch aufgrund ihres Alters ein MRT nicht für zwingend notwendig gehalten.

Seit dem unsere Kleine endlich wieder zu Hause ist, bekommt sie 2 x tägl. 3/4 Luminaltablette (Phenobarbital).

Außer einem sehr schwachen Anfall (nur zittern, speicheln) hatte sie auch keine Anfälle mehr. Soweit wir das beurteilen können. Anfangs hatte wir 2 Wochen Urlaub genommen, mittlerweile ist sie tgl. ca. 7 Std. alleine.

Wir waren sehr erleichtert, dass keine Anfälle mehr auftraten. Wir waren auch darauf vorbeitet, dass die erste Zeit schwierig ist.

Hanny ist seit der Einnahme eine völlig andere Katze. Von unserem kleinen Wirbelwind ist nicht mehr viel übrig. Sie ist sehr ruhig, teilnahmlos, will oft ihre Ruhe (vorher war sie immer bei mir / uns) und schläft in den abgelegensten Ecken. Ich bin schon heilfroh, dass sie zumindest nachts bei (auf ) mir schläft, damit ich ein Auge auf sie habe.
Zum Spielen bekommen wir sie auch nicht wirklich animiert. Wie gesagt, eine völlige Wendung ihres Charakters.

Vorab hieß es, dass sie sich innerhalb von 2-3 Wochen daran gewöhnen würde. Aber auf uns wirkt es eher so, als würde ihr Allgemeinzustand immer schechter werden. Sie wirkt einfach "unglücklich" und hat auch ein neues, klägliches Miauen entwickelt.

Vorgestern Abend waren wir zur Blutkontrolle bei unserem Haustierarzt.
Soeben bekam ich die Werte: Der Phenobarbital-Spiegel liegt bei 17. Leber- und Nierenwerte sehen gut aus- sie hat allerdings erhöhte Entzündungswerte.
Die Dosierung soll lt. Tierarzt so bleiben (da anfallsfrei). Sollte der Wert aber nicht zw. 20 und 40 liegen?

Allerdings ist da immer noch ihre schlechte Verfassung und der Fakt, dass sie seit 2 Tagen sabbert. D.h. es tropft aus ihrem Mund (ohne andere epileptische Anzeichen). Es ist auch unabhängig von Uhr-oder Tageszeit. Gestern Abend und letzte Nacht war es besonders schlimm (meine Bettdecke war nass), heute morgen hatte sie eine "trockene " Phase.
Zudem haben wir das Gefühl, dass sie schlecht Luft bekommt.

Aus den genannten Gründen geht´s heute wieder zum Arzt. Ich hoffe auf eine Entzündung im Mund- / Rachenraum bzw. Probleme mit den Zähnen. Allerdings ist uns Laien nichts aufgefallen und ihr Appetit ist ungebrochen.

Habt Ihr noch irgendwelche Ideen / Erfahrungen / Anregungen, auch für den späteren Tierarztbesuch?

Ich mache mir große Gedanken um meinen kleinen Katzenfratz, sie ist wirklich mein Ein & Alles. Und ich werde die Sorge nicht los, dass vielleicht doch etwas in ihrem Kopf diese ganze Dinge hervoruft. Was wir natürlich aber ohne MRT auch nicht herausfinden können.

Wenn keine baldige Besserung eintrifft, ist das MRT natürlich nicht vermeidbar und wird auch definitiv gemacht. Auch wenn die Kosten (EUR 750,00) natürlich echt eine große finanzielle Belastung (v.a. nach den ganzen bisherigen Arztbesuchen, Klinikaufenthalt etc.) bedeuten- ist sie mir das natürlich mehr als wert.

Danke an alle, die sich bis zum Ende durchgequält haben. Und vielleicht kann mir ja der / die eine oder andere weiterhelfen...

LG Anni
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #2
Die Situation tut mir für euch und eurer Hanny sehr leid.

Leider kann ich dir nicht wirklich helfen nur einen Tipp bezüglich MRT geben. Meine TK kann nur CT machen, ich wollte damals aber ein MRT, weil alles andere nichts gebracht hätte. Sie haben mir einen Typ von einer Praxis in einem Ort ca. 100 km entfernt. Für dieses MRT habe ich dann nur 250 € gezahlt. Da man nichts gefunden hatte, war ich skeptisch, ob man so einem günstigen MRT trauen kann und bin diesmal 300 km zu einer versierten sehr bekannte Tierklinik gefahren. Dort habe ich knapp 500 € gezahlt, aber eben auch kein anderes Ergebnis -kein Befund- bekommen. Also konnte ich dem ersten MRT tatsächlich trauen. Leider bist du zu weit weg.

Frag also ruhig mal rum, ob es eine Praxis gibt, die günstigere MRT anbieten.

Die Symptome, die du beschreibst sind schon merkwürdig. Die hat der Epi-Kater von meiner Bekannten nicht. Obwohl die Luminaletten tatsächlich eine beruhigende Wirkung haben.

Uch hoffe dir kann jemand helfen. Ich drücke euch auf jeden Fall alle meine Daumen für euch und das es Hanny bald wieder besser geht!
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #3
Vielen Dank!

Ja, ich werde mich auf jeden Fall schon mal am Wochenende umhören nach einem günstigeren Angebot. EUR 750,00 zu unterbieten wird ja vermutlich selbst in Hamburg nicht unmöglich sein. ;-)

Habe auch noch einmal die Neurologin der Tierklinik kontaktiert und warte nun auf Rückruf. Ich bin mit meinem Tierarzt durchaus zufrieden, aber gerade bei dieser speziellen Erkrankung lege ich großen Wert auf ihre (und generell zweite) Meinung, v.a. bezügl. Dosierung und die aktuellen Symptome.
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #4
Hallo,

zu meiner Katzengruppe gehört auch ein Kater mit Epilepsie.
Pio bekommt Phenoleptil. Da das alleine nicht wirkte, erhält er zusätzlich noch Diazepam. Obwohl er die Medis nun seit ca. 2,5 Jahren bekommt, hat ein Gewöhnungseffekt nicht eingesetzt. Also habe ich einen Kater mit dem Temperament eines Stofftieres. Nur hin und wieder spielt er mal ca. 1 Minute. Einen großen Teil des Tages verbringt er schlafend, am liebsten an einem ruhigen Ort.

Die Referenzwerte für den Phenobarbitalspiegel im Blut werden vom Labor mit "12 bis 30" angegeben. Es dauert eine Weile, bis sich der Spiegel eingependelt hat. Sowohl die Ärzte in der TK als auch meine Haus-TÄ meinten, einen wirklich aussagekräftigen Wert hätte man nach 4, eher 6 Wochen. Ich würde an deiner Stelle in ca. 4 Wochen den Phenobarbitalspiegel noch einmal ermitteln lassen.
Wir lassen alle drei Monate den Spiegel ermitteln, zweimal jährlich wird ein geriatrisches Blutbild erstellt. Bei Pio waren im Sommer alle Blutwerte im grünen Bereich.
Die nächsten Blutuntersuchungen werden in der ersten Februarwoche erfolgen.

Bei Yahoo gibt es eine geschlossene Gruppe, in der sich die Halter von Epi-Katzen austauschen.
Heel hat wohl ein homöopathisches Mittel, dass auch Epi-Katzen helfen kann. Ich will in den nächsten Tagen Heel kontaktieren und um Infos bitten, die ich dann mit meiner TÄ oder den Ärzten der TK besprechen kann.

Falls dich Pios Geschichte interessiert (die ersten Seiten enthalten viele Links, die hoffentlich noch funktionieren), findest du sie im Unterforum "Senioren und Katzen mit Handicap".
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #5
Ich wollte mal dazu Infos googeln und war erschrocken, was ich gelesen habe, deswegen stelle ich keinen Link ein.

Damals im Pferdestall war ein Epileptiker. Ich habe auch einen Anfall von ihm miterlebt, was sehr hart war. Nur eines wurde er nicht, mit Betäubungsmitteln ruhig gestellt. Er hat am Leben teilgenommen und hat auch gerne im Stall gearbeitet. Warum er diesen Anfall plötzlich bekommen hat, haben wir nicht erfahren. Es kann aber, selbst wenn medikamentös eingestellt, durch Überreizung erfolgen.

Warum sollte man eine Katze im Dauerdämmerzustand versetzen, wenn es doch andere Möglichkeiten gibt? Bei Menschen würde ich da schon nach der Lebensqualität fragen, bei einem Tier erst recht.

Ich bin ganz ehrlich, ich fahr nach Pontius und Pilatus um meinen Tieren zu helfen. Wenn ich aber feststelle, dass die Lebensqualität nicht mehr gegeben ist, gehe ich mit ihnen eben den einen Schritt - aber definitiv erst, wenn ich Pontius und Pilatus hinter mir habe.
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #6
@Real Girl,
auch ich habe meine Erfahrungen mit menschlichen und tierischen Epileptikern.
Medikamente, die epileptische Anfälle unterdrücken wirken dämpfend, egal, ob bei Mensch oder Tier. Das ist so und da beißt keine Maus 'nen Faden ab. Die Medikamente sind aber dringend notwendig, will man das Leben des Patienten nicht gefährden.
Die Medikation hat also mit Betäubung und Ruhigstellen nichts zu tun.

Das Problem bei Katzen mit Epilepsie ist, dass Epilepsie bei Katzen sehr selten auftritt. Ich beschränkte mich bei meinen Recherchen auf wissenschaftliche Untersuchungen (Tierärzte, Dissertationen, tierärztliche Hochschulen). Da findet sich nur wenig. Epilepsie bei Hunden dagegen ist inzwischen recht gut erforscht. Es konnte sogar nachgewiesen werden, dass Hunde bestimmter Rassen besonders gefährdet sind, an Epilepsie zu erkranken. Genetisch beding, idiopathisch.
Es ist nicht einmal sicher, dass es die idiopathische Epilepsie bei Katzen überhaupt gibt. Es gibt nur Hinweise, dass es so ist/sein könnte. Da kommt das Alter der Tiere ins Spiel. Erleiden junge Tiere epileptische Anfälle, wird die ideopathischen Epilepsie vermutet, es sei denn diverse Untersuchungen (z. B. MRT, Liquor) deuten auf andere Ursachen hin. Wie gesagt, es gibt zu wenige Epi-Katzen. Da wird dann nicht großartig geforscht.

Eine echte Alternative zu Phenobarbituraten gibt es bislang nicht, weder für Mensch, noch für Hund, Katze, Maus. Die homöopathischen Mittel von Heel können ggf. und unter Umständen helfen, sofern die Begleitumstände passen. Sie sind allerdings noch nicht gut bekannt.

Solange es keine neuen Erkenntnisse gibt, wird mein Kater auf alle Fälle mit den Mitteln behandelt, die sich bewährten.
Übrigens ist er nicht völlig lethargisch. Er ist mit meinem Hund zusammen der erste, der Besucher begrüßt. Gerne überwacht er auch die Aktivitäten von Handwerkern.

Solange mein Epi-Kater sich so verhält, Besucher begrüßt, gerne durch den für ihn zugänglichen Teil des Gartens stapft, die Sonne genießt, an jeder Blume schnuppert, keine Schmerzen hat und auf seine Weise am Leben teilnimmt, wird er auf gar keinen Teil "erlöst".

Und bitte nicht vergessen: Katzen leben im Hier und Jetzt. Nach einem Anfall dauert es nur zwei, drei Minuten, bis das Tier wieder frisst, die Umgebung erkundet und sich am Leben beteiligt. Der Anfall ist vergessen. Ein Mensch fragt vielleicht, womit er das verdient hat und versinkt in Depressionen. Ein Tier lebt einfach sein Leben weiter.

@anyes, halte die Ohren steif. Auch, wenn es derzeit schlimm aussieht, ihr kriegt das hin.
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #7
Vielen Dank für deine verständliche und gute Aufklärung, walk-with-cat!. Das bringt sicher auch anyes etwas mehr Beruhigung.
Ich hatte das tatsächlich so verstanden, dass die behandelten Tiere mehr im Dämmerzustand verbringen. Das war für mich eine grauselige Vorstellung. Solange ein Tier aktiv am Leben teilnimmt, solange würde ich den letzten Schritt sicher auch nicht gehen. Ich dachte die Luminaletten wären das Mittel der Wahl bei Katzen.

Idiopathisch heißt ja nichts anderes, als "wir wissen nicht woher es kommt".

Anyes, ich drück euch weiter die Daumen.
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #8
Hallo Ihr 2,

erstmal vielen, lieben Dank für Eure Antworten, besonders auch für Deinen Erfahrungsbericht, walks-with-cats. :)

Ich wollte Euch nur ein kleines Update geben:

Als ich am Nachmittag nach Hause kam, um Hanny mal wieder zum Tierarzt zu schleppen, war sie schon völlig vollgesabbert und roch wirklich erbärmlich.

Nach einem Blick ins Mäulchen war alles klar- der komplette Mundraum war blutig entzündet. :cry: Ihre 1. Vermutung war, dass sie sich verätzt hat (Putzmittel etc.). Das konnte ich aber definitiv ausschließen. Dann fragte sie ob wir Pflanzen haben. Ja. Eine Palme, die lt. Freund NICHT giftig sei.

Ende vom Lied: Sie hat den Freitag das 1. Antibiotikum bekomen (für 6 Tage), die Pflanze hat noch am selben Abend das Zeitliche gesegnet- und 2 Tage später war meine Kleine wieder völlig die Alte. Klar, etwas schmusiger- aber ansonsten die süße, aufgedrehte Nervensäge von früher. Beim Kontrolltermin am Montag darauf war auch alles schön verheilt.

Ich hoffe jetzt einfach darauf, dass es die Palme war. Rückwirkend betrachtet fingen Hannys Beschwerden 1 Monat später an, nachdem mein Freund das Ding angeschleppt hat. Würde mich nicht wundern, wenn auch die Epilepsie daher rührt....

Nun warten wir erstmal ab, behalten die Dosierung von 2 x 3/4 Luminetten bei- und lassen regelmäßig das Blut checken. Wenn sie weiterhin keine Anfälle hat, werden wir Mitte des Jahres zusammen mit dem Tierarzt versuchen, die Dosierung langsam zu verringern.

Aktuell bin ich einfach jeden Tag (und jede Nacht) froh, dass es ihr wieder viel besser geht.

Ich danke Euch noch einmal herzlichst!

Liebe Grüße,
Anni
 
  • Diagnose Epilepsie- trotz Behandlung seltsame Symptome Beitrag #9
Ojeh, das arme Hascherl.

Meine Yucca habe ich damals sofort verband, als ich gelesen habe, dass sie für Katzen giftig ist.

Gute Besserung für Hanny! Und das ihr die Lumis bald absetzen könnt.
 
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