Wenn das Spielverhalten zu unterschiedlich ist, dann würde ich immer zu einer Ausgleichsmietz raten, denn sonst kann sich das Problem hochpotenzieren durch das Genervt sein, des ruhigeren Parts. Die Drittmietz sollte gut ausgewählt sein, damit sie eben mit demjenigen spielt, der es möchte, aber denjenigen in Ruhe läßt, der es nicht möchte.
Gerade in deinem Fall wäre eine Drittmietz denk ich gut, da die Spanier ja oft längere Zeit in größeren Katzengruppen gelebt haben und es somit gewohnt sind immer nen Tobekumpel zu finden und den näheren Kontakt zu Artgenoßen wollen und brauchen. Ich würde zu einer lebhaften frechen, aber auch sozialen Kätzin im Alter von 1-2 Jahren raten.
Wenn du magst - ich hätte gerade eine passende Kätzin hier:
Neloa ist ca. 1 Jahr alt und war eine wildgeborene Tochter einer ausgesetzten Hauskatze in Sachsen-Anhalt. Sie ist kastriert, geimpft,
Fiv/
Felv negativ getestet, gechippt.
Anfangs war sie sehr fauchig, doch mittlerweile findet sie streicheln total toll
Charakterlich ist sie eine lebhafte Jungkatze, die gern mit anderen Katzen fangen spielt und auch gern rauft. Sie geht freundlich auf andere Katzen zu und da ihre Mama Yarini eine kleine Zicke war, die die Katzen in ihrem Umfeld gut unter Kontrolle gehalten hat, hat sie gelernt sich nicht aufzudrängen. Von daher denke ich, daß sie gut passen könnte, da sie eben mit Uma spielen würde, aber Gonzalo in Ruhe lassen würde. Sie lebt derzeit mit ihren etwas jüngeren Halbschwestern bei mir, von denen eine die wilden Spiele gern mal mitmacht, die andere aber nicht so oft - und da gibt es keine Probleme, eben weil sie dann mit Saida wild tobt, aber Andira in Ruhe läßt.
Ich vermittle D-weit mit Rückgabeoption, so daß du sicher sein kannst, daß falls es wider erwarten doch schief gehen sollte, du nicht mit einer unpassenden Konstellation weiterleben mußt.
Falls du Interesse an ihr hast oder Rückfragen sind, dann meld dich einfach.