von den Inselkatzen

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  • von den Inselkatzen Beitrag #1.021
Ja, vielleicht ist meine Angst vor dem Katzenpilz übertrieben. Sie stammt auf jeden Fall aus der Zeit als wir noch Katzenneulinge waren. Emma und Bibi haben damals als Kitten diesen Pilz aus einer Klinik mitgebracht und es hat 5 Monate gedauert bis wir den losgeworden sind. Das hat mich traumatisiert. Der Pilz ist sehr infektiös und auf Menschen übertragbar. Ich kenne etliche, die den schon hatten. Bei uns hatten den alle Katzen schon durch. Sam und vor allem April war ganz ganz schlimm betroffen.


Ich bin mir aber inzwischen recht sicher, dass Emma zumindest diesen Pilz nicht hat.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.022
Ja, vielleicht ist meine Angst vor dem Katzenpilz übertrieben. Sie stammt auf jeden Fall aus der Zeit als wir noch Katzenneulinge waren. Emma und Bibi haben damals als Kitten diesen Pilz aus einer Klinik mitgebracht und es hat 5 Monate gedauert bis wir den losgeworden sind. Das hat mich traumatisiert. Der Pilz ist sehr infektiös und auf Menschen übertragbar. Ich kenne etliche, die den schon hatten. Bei uns hatten den alle Katzen schon durch. Sam und vor allem April war ganz ganz schlimm betroffen.


Ich bin mir aber inzwischen recht sicher, dass Emma zumindest diesen Pilz nicht hat.
Es scheint ja nichts auf den Pilz hinzudeuten. Vielleicht doch die Autos der Nachbarn?
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.023
Die Tierärztin meinte, für sie sieht es nach Pilz aus. 😕🤷‍♀️
Ich warte noch das Ergebnis der Pilzkultur ab. Wenn das negativ ausfällt, nehme ich Emma für eine Weile komplett rein.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.024
Die Tierärztin meinte, für sie sieht es nach Pilz aus. 😕🤷‍♀️
Ich warte noch das Ergebnis der Pilzkultur ab. Wenn das negativ ausfällt, nehme ich Emma für eine Weile komplett rein.
Das müsste dann Klarheit bringen.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.025
Liebe @Livi,
inhaltlich kann ich zu den möglichen Erkrankungen nicht wirklich etwas beitragen, weil ich mich da gar nicht auskenne.

Ich wollte nur ein paar gedrückte Daumen da lassen, dass sich bald Besserung einstellt und ihr mal wieder etwas Ruhe findet. 🍀🐾
Dass ihr so verschiedene Baustellen habt und dann keine richtige und verlässliche Hilfe bei den Tierärzten findet, ist wirklich schlimm und zermürbend.

Ich denke, dass es eine gute Idee ist, mit Emma in der Tierklinik nochmal genau schauen zu lassen, wie es mit den Zähnen aussieht. Wie schon jemand geschrieben hatte, könnte ich mir da auch einen Zusammenhang zwischen dem möglichen Kahllecken und den Zähnen vorstellen. So als Schmerz- oder Stressreaktion. Das könnte/müsste ja dann besser werden, jetzt nach dem Entfernen der vielen Zahnstücke.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.026
Inwiefern könnte das mit den Zähnen im Zusammenhang stehen? Aufgrund der Schmerzen? Übersprungshandlung oder so?
Ja, an sowas hatte ich gedacht. Aber dann hätte es ja aufhören müssen wenn die Zähne jetzt raus sind. Es sei denn da ist noch mehr was raus muss.

Oder es geht vielleicht Richtung Allergie mit Juckreiz. Da gibt es dann ja auch Katzen, die sich sogar kahle Stellen lecken.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.027
Oh, Mist, so viele Baustellen.

Ja, vielleicht ist meine Angst vor dem Katzenpilz übertrieben. Sie stammt auf jeden Fall aus der Zeit als wir noch Katzenneulinge waren. Emma und Bibi haben damals als Kitten diesen Pilz aus einer Klinik mitgebracht und es hat 5 Monate gedauert bis wir den losgeworden sind. Das hat mich traumatisiert. Der Pilz ist sehr infektiös und auf Menschen übertragbar.

Ich sehe Pilz bei Katzen auch nicht so locker. Da ist schon Aufpassen angesagt, weil er je nach Erreger , wie du schon schreibst, sehr ansteckend ist. Es dauert lange und erfordert konsequentes Handeln, um das loszuwerden. Bandit und Boost sind damals verpilzt aus Spanien zu uns gekommen und mein Mann hatte zwei Tage zuvor eine Haut-OP ( Basilom ). Beide Katzen zeigten ihre Läsionen im Gesicht, am Köpchen und den Vorderbeinen.

Noch zu Emma:

Für mich sehen die kahlen Stellen im Fell nach Schmerzen weglecken aus. Ob Emma nun an FORL erkrankt ist und von daher noch schmerzende Zähne trägt oder ob sie vielleicht ein Problem mit ihrer Wirbelsäule oder einem Organ hat, kann man wirklich nur mit Diagnostik erfahren. Floki hatte sich immer die Flanke und einen Teil des Bauchs kahl geleckt, wenn die Leber, Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse wieder Probleme machten. Floki hatte Triaditis - wahrscheinlich hervorgerufen von einem zu dick bemuskelten und somit trägen Dünndarm. Aber auh, wenn er Zahnschmerzen hatte ( Floki hatte ebenfalls FORL ), fing er an, sich intensiv zu lecken. Unser Tierarzt meinte, Katzen versuchen so ihre Schmerzen wegzulecken. Von daher würde ich Emma auf jeden Fall mal röntgen lassen und wenn man da nichts findet, könnte ein Bauchschall auf jeden Fall nicht schaden. Für die weitere Behandlung könntest du dann ja wieder zu der einfachen TÄ gehen.

Emma und Sam wünsche ich gute Besserung 🍀 🍀 und für dich wieder etwas Ruhe und Entspannung. :a066:
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.028
Hallo allerseits und zuerst einmal vielen lieben Dank für euren Input!!!
Entschuldigt bitte auch, dass ich meinerseits so spät antworte. Diese ganzen gesundheitlichen Themen stressen mich so, dass ich mich zwischendurch immer sortieren und auch ablenken muss.


Ich denke, dass es eine gute Idee ist, mit Emma in der Tierklinik nochmal genau schauen zu lassen, wie es mit den Zähnen aussieht. Wie schon jemand geschrieben hatte, könnte ich mir da auch einen Zusammenhang zwischen dem möglichen Kahllecken und den Zähnen vorstellen. So als Schmerz- oder Stressreaktion. Das könnte/müsste ja dann besser werden, jetzt nach dem Entfernen der vielen Zahnstücke.

Ohne wenn und aber muss Emma mal gründlich im Mundraum geröntgt werden. Diese beiden Backenzähne, die quasi zerbröselt sind und dann war ja vor etwa einem Jahr (oder zwei?) dieser andere Vorfall, wo ihr ein Eckschneidezahn - also Fangzahn - abgebrochen ist, das sind für mich Laien eindeutige Zeichen für FORL. Ich nehme an, das da noch mehr sein kann und ohne Röntgen können wir es nicht wissen.


Ja, an sowas hatte ich gedacht. Aber dann hätte es ja aufhören müssen wenn die Zähne jetzt raus sind. Es sei denn da ist noch mehr was raus muss.

Oder es geht vielleicht Richtung Allergie mit Juckreiz. Da gibt es dann ja auch Katzen, die sich sogar kahle Stellen lecken.

Vielen lieben Dank für die Idee, dass es da einen Zusammenhang geben könnte. Je länger ich drüber nachdenke, desto plausibler erscheint mir diese Verbindung. Ich habe Emma in den letzten Tagen vermehrt beobachtet und habe das Gefühl, dass sich ihr Leckverhalten verändert hat. Sicher kann ich aber nach einigen Tagen nicht sein. Vielleicht ist es nur Wunschdenken, vielleicht stimmt es aber. Das Fell wächst auf jeden Fall sehr schnell nach. Viel schneller als zuvor.

An Allergie und Juckreiz habe ich auch schon gedacht, aber ich finde nicht, dass sie sich verstärkt kratzt. Was wäre denn eine normale Häufigkeit fürs Kratzen für eine gesunde Katze? Ich finde, wenn sie sich so ca. alle 2 - 3 Stunden mal kratzt, dann gehört das zum normalen Verhalten oder?

Für mich sehen die kahlen Stellen im Fell nach Schmerzen weglecken aus. Ob Emma nun an FORL erkrankt ist und von daher noch schmerzende Zähne trägt oder ob sie vielleicht ein Problem mit ihrer Wirbelsäule oder einem Organ hat, kann man wirklich nur mit Diagnostik erfahren. Floki hatte sich immer die Flanke und einen Teil des Bauchs kahl geleckt, wenn die Leber, Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse wieder Probleme machten. Floki hatte Triaditis - wahrscheinlich hervorgerufen von einem zu dick bemuskelten und somit trägen Dünndarm. Aber auh, wenn er Zahnschmerzen hatte ( Floki hatte ebenfalls FORL ), fing er an, sich intensiv zu lecken. Unser Tierarzt meinte, Katzen versuchen so ihre Schmerzen wegzulecken. Von daher würde ich Emma auf jeden Fall mal röntgen lassen und wenn man da nichts findet, könnte ein Bauchschall auf jeden Fall nicht schaden. Für die weitere Behandlung könntest du dann ja wieder zu der einfachen TÄ gehen.

Emma und Sam wünsche ich gute Besserung 🍀 🍀 und für dich wieder etwas Ruhe und Entspannung. :a066:
Vielen Dank auch dir, dass du von Floki berichtest. Ich wäre ohne euren Input hier wirklich nicht von selbst auf die Idee gekommen, dass das Kahllecken stress- und schmerzbedingt ist bzw. sein kann. Je mehr ich aber drüber lese, desto mehr macht alles Sinn und ich sehe die Situation in einem anderen Licht.

Leider konnte ich Emma gestern erneut nicht einfangen. Sie hat irgendwie super schnell begriffen, dass ich sie in die Transportbox locken will und ist überm Zaun zu den Nachbarn geflüchtet.
Mit dem Röntgen muss ich allerdings leider noch ein paar Wochen warten. Ich muss mich von den ganzen Tierarzt-Besuchen auch finanziell erholen und Emma soll sich von den ganzen Narkosespritzen auch erholen.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.029
Und nun geht es auch noch weiter mit Max und der Blutabnahme. Ich hatte ja geschrieben, dass ich mit drei Katzen beim Tierarzt war.

Irgendwann Ende März oder Anfang April (weiß nicht mehr genau) saß Max im Garten und knurrte. Als ich schauen wollte, was sie hat, knurrte sie mich an. Ihre Zunge war knallrot, wie verbrannt, abgeschliffen, irgendwie entzündet oder so, die Papillen waren weg. Ich habe sie also eingepackt und bin mit ihr in die Klinik gefahren. Es war ein Sonntag, aber die Klinik hat jetzt neuerdings auch sonntags auf. Der Tierarzt sagte sofort, dass es ein Geschwür ist (Ulkus) und seiner Vermutung nach von den Nieren herrührt. Max ist nun 9 Jahre alt, für ihn stand das irgendwie fest. Ich war relativ ungläubig - immerhin bekommt Max seit Kittenalter BARF mit extra viel Flüssigkeit. Warum sollte sie jetzt was an den Nieren haben? Aber ok, wenn der Tierarzt das so sagt. Erste Maßnahme sollte ein Bluttest sein, um die Lage einschätzen zu können und dann so schnell wie möglich auch ein Ultraschall. Ok, das war ein guter Plan.

Max ist eine temperamentvolle Katze und sehr sturköpfig. Der Tierarzt hat relativ schnell versucht, Max mit Gewalt festzuhalten, um ihr Blut abzuzapfen. Er hat sich dicke Handschuhe geholt, eine dicke Decke, nach 10 Minuten hat er noch eine Assistentin dazu geholt. Zu zweit haben sie versucht, die Kanüle zu platzieren. Ging nicht. Max hat sich mit superman-Kräften gewehrt. Ich sollte raus gehen, weil ich Max nur ablenken würde, aber das wollte ich nicht. Sie gingen beide raus, kamen wieder, habens nochmal probiert. Nach einer halben Stunde haben sie es aufgegeben. Ich meine, sie haben sich beide mit voller Kraft irgendwie auf Max draufgelegt, um sie zu stabiliesieren und konnten trotzdem kein Blut nehmen. Max war wie wild. Schließlich meinte der Tierarzt, er gibt ihr eine AB-Spritze mit zweiwöchiger Wirkung und zusäztlich eine Cortison-Spritze. Dadurch sollten die Symptome abklingen. Ich sollte in etwa 2 Wochen wieder kommen, wenn Max keine Schmerzen mehr hat und wir probieren das mit der Blutabnehme erneut. Ok.

Wieder zu Hause habe ich mich unten auf dem Sofa eingerichtet und habe mindestens eine Woche lange nur noch dort geschlafen, mit Max im Arm. Ich habe sie Tag und Nacht beobachtet. Die ersten Tage waren schwierig. Sie konnte nichts fressen, kaum was trinken. Am ersten Abend war ich so verzweifelt, dass ich ihr mit einer Spritze zumindest Wasser in den Hals einflössen konnte und danach auch ein bisschen flüssigen Snack. In der ersten Wochen hing sie stundenlang mit dem Kopf über dem Wassernapf und ich dachte, ja, der Tierarzt hat wohl Recht, sie hat Nierenprobleme. Sie versuchte zu trinken, aber es lief ihr am Maul runter, sie litt und ich auch. Langsam wurde es jedoch besser. Nach einer Woche konnte sie schon besser fressen, nach zwei Wochen hat man kaum noch was gemerkt. Ich ließ noch eine Woche verstreichen und war dann wieder dort in der Klinik für die Blutabnahme. Bei demselben Tierarzt, weil er ja die Behandlung begonnen hat.
Leider ging auch der zweite Versuch der Blutabnahme genau so den Bach runter wie der erste. :oops: Ich sollte an einem anderen Tag wieder kommen.

Ich ging nicht mehr hin. Ich wollte zu meiner anderen Tierärztin hin, aber es vergingen noch Wochen. In denen war Max völlig ok. Normales Fressen, normales Trinken, kein Erbrechen, alles fein. Ich wollte trotzdem wissen, ob sie nun was an den Nieren hat, weil ich mich dann einlesen muss und dementsprechend die kompletten Barf-Rezepte ändern sollte.
Ich war also letzte Woche Donnerstag mit der Max bei der Tierärztin. Die versuchte wirklich sehr sanft Max zu übereden, überhaupt aus der Transportbox rauszukommen, aber Max stellte sich mal wieder quer. Sie meinte dann, schnell sedieren, Blut abnehmen und kein Stress verursachen. Die TÄ selbst hat bei sich in der Praxis nur die Möglichkeit, bestimmte Blutwerte für die Organe zu untersuchen. Abgesprochen war, dass ich alles im Zusammenhang mit den Nieren wissen möchte.
Das Ergebnis der ersten Blutuntersuchung (Organe) ist ok.
20240525_113907.jpg


Für eine allgemeine Blutuntersuchung sollte ich eine Phiole mit Blut in eine andere Praxis, die ein Labor hat, bringen. Auch von dort kam das Erbenis noch am selben Abend und war in Ordnung.
Max, Blutwerte 1.jpg
Dann hab ich abends noch gefragt, ob sie noch einen Rest Blut im Kühlschrank hat, damit wir doch auch noch die SDMA-Wert untersuchen lassen. Am nächsten Morgen durfte ich dann die Phiole abholen und wieder in dieselbe Praxis bringen.
Hier also auch der SDMS-Wert
Max, Blutwerte, SDMA.jpg

So, der SDMA-Wert ist erhöht, aber ich verstehe ihn irgendwie trotzdem nicht.
Ich habe mir das üblicherweise empfohlene Tanya's Handbuch usw. fast komplett durchgelesen, aber vom Verstehen bin ich noch weit weg. Irgenwie sind das immer andere Werte als das, was ich hier habe.
Vielleicht kann mir jemand helfen, die Blutwerte besser zu lesen und zu verstehen?
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.030
Oh weh, so viele Baustellen.

Ich bin grad auf'm Sprung, daher nur kurz eine Anmerkung: Der SDMA schlägt auch bei Entzündungen im Körper an, aber dann müssten die Leukozyten erhöht sein. Leberwerte sind auch super, die können nämlich den SDMA beeinflussen. Dann fällt mir noch auf, dass der fPli-Wert fehlt ( Pankreas ), der kann den SDMA auch erhöhen.

Interessant wäre auch T4 ( Schilddrüse ), weil Max vermehrt trinkt.

Und wie war das mit dem Geschwür noch mal genau?

Zu dem Tierarzt in der KLinik sag ich mal lieber nüscht. :rolleyes:
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.031
Trinkt Max denn generell vermehrt oder war das nur nach dem Klinikbesuch? Ich denke, dass es nach dem Besuch mit der Cortisonspritze zusammenhängen könnte.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.032
Der Klinikbesuch war der absolute Horror. Dass du dort nicht mehr hingehen wolltest, kann ich gut verstehen.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.033
Oh je, das mit dem Blutabnehmen habe ich hier mit Schoki genauso, es geht nur mit einer leichten Sedierung. Wenn hier in den Kommentaren immer geschrieben wird, lass ein Blutbild machen, denke ich mir immer, wenn das so einfach wäre.
Mir kam noch was ganz anderes, nämlich eosinophiles Granulom. Das hatte ich hier mit Schoki, sie hatte so eine Art Geschwür, Zuwachs an der Zunge, relativ weit hinten. Mein Tierarzt war auch sehr überrascht und da er ein guter Chirurg war, wurde es rausoperiert und eingeschickt und es kam die völig überraschende Diagnose eG. Das reagiert auf Cortison und wird dann weniger. Max hat ja auch Cortison bekommen und dadurch könnte das Geschwür kleiner werden und sie sich leichter tun mit dem Fressen. War jetzt nur eine Idee von mir.
Euch alles Gute!
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.034
Unser Tierarzt hat für den Notfall immer eine Box bereit, in der unkooperative oder panische Kleintiere mittels Narkosegas kurz betäubt werden können. Die Kandidaten sind dann sehr benommen und innerhalb weniger Minuten wieder voll da. Floki kam für eine Blutentnahme auch schon in diese Box, nachdem er nach etlichen Behandlungen keine Lust mehr auf Blutentnahme hatte. Eine Fixierung der Katze beim Blutabnehmen ist unabdingbar, denn welche Katze lässt das ohne Festhalten schon mit sich machen? Aber solche "Vergewaltigungen" kommen einfach nicht in Frage.

Ich kann sehr gut verstehen, weshalb du nicht mehr in diese Klinik fahren möchtest.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.035
Damit hier nicht nur schlimme Nachrichten auftauchen, poste ich doch gleich mal auch ein paar hübsche Fotos.
Wir waren nämlich gestern Steine sammeln und Bäume kaufen. :)

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Die Palme haben wir nicht gekauft, aber die war sooo toll.
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Wenn ich draußen beschäftigt bin, ist April immer dabei.
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... egal wie müde sie ist.
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Das war noch vor dem Tierarzt-Besuch, als seine Mähne noch richtig wuchtig war.
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Bibi und ihre "Kitten-Decke". :)
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Mein Sohn und Lilly liegen nie allein auf dem Sofa. Immer nur zusammen.
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Auf der Rutsche hat er auch immer eine Katze mit dabei. Ja, unser Gras ist völlig ausgetrocknet :-(
20240526_180854.jpg

Lilly und April spielen.
20240515_084848.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.036
Was für schöne Fotos.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.037
Vielen lieben Dank für die Idee, dass es da einen Zusammenhang geben könnte. Je länger ich drüber nachdenke, desto plausibler erscheint mir diese Verbindung. Ich habe Emma in den letzten Tagen vermehrt beobachtet und habe das Gefühl, dass sich ihr Leckverhalten verändert hat. Sicher kann ich aber nach einigen Tagen nicht sein. Vielleicht ist es nur Wunschdenken, vielleicht stimmt es aber. Das Fell wächst auf jeden Fall sehr schnell nach. Viel schneller als zuvor.

An Allergie und Juckreiz habe ich auch schon gedacht, aber ich finde nicht, dass sie sich verstärkt kratzt. Was wäre denn eine normale Häufigkeit fürs Kratzen für eine gesunde Katze? Ich finde, wenn sie sich so ca. alle 2 - 3 Stunden mal kratzt, dann gehört das zum normalen Verhalten oder?
Alle 2-3 Std würde ich als normal ansehen.

Hat sich das mit dem Lecken denn weiter geändert?
Es tut mir auch Leid, dass ihr gerade so viele Baustellen habt. Das belastet einen sehr:(
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.038
Die Fotos sind sehr schön:d090:
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #1.039
Hallo @Livi,
was machen denn deine Sorgenkinder?
 
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