• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Welches Wurmmittel nehmt ihr?

Diskutiere Welches Wurmmittel nehmt ihr? im Haut und Parasiten Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Wenn ich mich nicht sehr täusche ist Panacur die einzige Alternative zu Milbemax (also gegen alles wirksam). Die sind aber wirklich riesig und...
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #21
Wenn ich mich nicht sehr täusche ist Panacur die einzige Alternative zu Milbemax (also gegen alles wirksam). Die sind aber wirklich riesig und müssen auch noch an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gegeben werden.

Jaa, wenn es um lecker Beute geht kann "man" riesige Stücke schlingen...

Und ja, ich hab Bonsaikatzen, weiß ich ;-). Selbst mein wirklich hochbeiniger Joschi ist ein Fliegengewicht.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #22
Man muss nur mal rechnen, wie viel Wurmtabletten bei durchschnittlicher Lebensdauer in eine Katze gestopft werden, wenn man sich an die Empfehlung der Pharmafirmen hält und jedes Vierteljahr eine Wurm"kur" macht.
Und jede Wurmtablette schädigt die Darmflora. Macht sie somit empfänglicher für Parasiten und anderes.
Kein Wunder, dass sich da dann wieder Würmer einnisten können.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #23
Quatsch!!!

Kotuntersuchung für ca. 10 € und nur wenn Parasiten nachgewiesen, entwurmen

Auf keinen Fall immer prophylaktisch Chemiekeulen

Milbemax mit Tablettenteiler vierteln, in weiche Leckerchenstangen stecken, dann mit Stücken der Leckerchenstangen ohne Tablette mischen und servieren.

Klappt selbst bei meiner super kritischen Mini
Is klar, so läuft das nach Bilderbuch.
Aber weder kostet die Kotuntersuchug nur 10 Euro noch frisst jede Katze Leckerchenstangen.

Und was ist bei Dir tatsächlich die Realität?

Also sie ist Freigänger 10 Jahre alt und hat bisher auch Mäuse, Vögel etc. gefangen und gefressen. Seit letzten Montag hat sie aber keine Zähne mehr (OP) und ich glaube fressen könnte sie eine Maus o.ä. nicht mehr.
Ella hat nur noch ihre unteren Canini. Aber sie frisst Mäuse. Und Vögel. Und auch alles was sie zuvor gejagt und gefressen hat. Sie muss deutlich mehr dran "rumzerren". Aber sie frisst ihre Beute.

Allerdings muss sie im Sommer (wenn sie während der Urlaubszeit in eine Tier-Pension kommt entwurmt sein), ist da so Vorschrift.
Ihr gebt eine Freigänger-Katze in eine Tier-Pension? Und das funktioniert?

Man muss nur mal rechnen, wie viel Wurmtabletten bei durchschnittlicher Lebensdauer in eine Katze gestopft werden, wenn man sich an die Empfehlung der Pharmafirmen hält und jedes Vierteljahr eine Wurm"kur" macht.
Und jede Wurmtablette schädigt die Darmflora. Macht sie somit empfänglicher für Parasiten und anderes.
Kein Wunder, dass sich da dann wieder Würmer einnisten können.
Deine Katzen leben in reiner Wohnunghaltung wenn ich mich recht erinnere?
Fressen also nicht täglich Überträger von Würmern?
Dann kannst Du nicht wirklich mitreden - Fliegen, Schuhsohlen etc. sind als Überträger von Würmern zwar theoretisch möglich, aber doch eher selten. Der Hauptanteil der Würmer wird auf dem natürlichen Weg übertragen - vom Beutetier an den künftigen Wirt.

Sorry, ich mag Dich gern, aber da muss man differenzieren. Hardcore-Freigänger die verwurmte Beute jagen und fressen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit regelmässig verwurmt.
Die Frage die man stellen SOLLTE wäre eher "wieviel Wurm verträgt die Katz?", denn es scheint wohl so zu sein dass ein gewisser Satz an Würmern für eine gesunde Katze garkein Problem ist.

Ich tu mich mit dem Thema auch schwer.
Aber Freigänger die jagen und fressen hab ich nicht unter Kontrolle diesbezüglich.
Und ich weiss was Würmer anrichten können.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #24
Meine Großen sind verwurmt, mit massiv Giardien und E-Coli und wohl auch bereits mit Schnupfen infiziert auf die Welt gekommen.

Und, ehrlich gesagt denke ich seit Jahren ich hab sie noch kränker gemacht, weil ich mich von der Panikmache bezüglich Entwurmung hab anstecken lassen und lange Zeit die Tablette immer wieder rausgezögert hab. Bei Immunschwachen Tieren keine gute Idee fürchte ich.

In diesem Winter haben wir es zum ersten mal mit regelmäßig vierteljährlicher Entwurmung geschafft, dass ich nicht ständig Würmer im Bett hab. Was ich, bei aller Liebe zu meinen Katzen, so ekelhaft wie gefährlich finde :roll:

Wo findet man denn sachliche Infos, warum Milbemax die Darmflora schädigen sollte? Ich finde auch nach stundenlangem Googeln keinen einzigen echten Hinweis, dass dem so ist? Das Mittel greift doch die Parasiten an und wirkt nicht auf den Darm?

Ich bin definitiv die Letzte, die unnötig Tabletten in die Katzen stopfen möchte. Aber Entwurmung halte ich, bei Tieren die täglich ungezählte Beutetiere fressen, einfach für notwendig.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #25
Ich denke man muss da von fall zu Fall schauen . Auf der Arbeit hab ich eine hardcore freigängerin um die ich mich kümmere . Sie ist eigentlich nur draußen und kommt tagsüber ein paar Stunden zum schlafen rein . Ich musste dass mäuselein noch nie entwurmen . Ab und an erwisch ich sie beim kot absetzen draußen und sammel das dann ein . Kotuntersuchung hat noch nie Würmer hervorgebracht . Also gibt's für sie auch keine Wurmkur
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #26
Wo findet man denn sachliche Infos, warum Milbemax die Darmflora schädigen sollte? Ich finde auch nach stundenlangem Googeln keinen einzigen echten Hinweis, dass dem so ist? Das Mittel greift doch die Parasiten an und wirkt nicht auf den Darm?
Danach hab ich auch schon stundenlang gesucht.
Auch weil die bösen "Gift-Bomben" als die Wurmkuren ja verschrien sind hier bisher immer bestens vertragen wurden, abgesehen von ein bisschen Trägheit am nächsten Tag vielleicht (wobei ich mir da noch nicht mal sicher bin ob's die wirklich gibt oder ob ich die nur zu sehen glaube).
ABER: Die toten Würmer im Gedärm sind natürlich dann schon eine große Belastung für die Katzen und letztendlich wohl auch Toxine die erst mal aus dem Körper raus müssen.

Ich bin definitiv die Letzte, die unnötig Tabletten in die Katzen stopfen möchte. Aber Entwurmung halte ich, bei Tieren die täglich ungezählte Beutetiere fressen, einfach für notwendig.
So geht's mir auch, und solange ich sehe dass hier Beute gefressen wird, grenzt die Wahrscheinlichkeit an Sicherheit, dass sie Würmer haben.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #27
Is klar, so läuft das nach Bilderbuch.
Aber weder kostet die Kotuntersuchug nur 10 Euro noch frisst jede Katze Leckerchenstangen.

Und was ist bei Dir tatsächlich die Realität?



.

Mit dem falschen Fuß heute aufgestanden??

Ich bezahle für eine einfache Kotuntersuchung auf Würmer 8,50 € bei meinem Tierarzt.

die Katze der Te/Fragestellerin hat und hatte noch keine Würmer.

Eine Wurmtablette hat keine Depotwirkung
d.h., gebe ich meiner Katze die Entwurmung, werden vorhandene Würmer abgetötet.
Frisst diese Katze am nächsten Tag eine infizierte Maus, hat sie wieder Würmer.

Deshalb finde ich es, im Falle der Te, absolut unnötig, dieser Katze regelmäßig Wurmtabletten zu geben
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #28
Deine Katzen leben in reiner Wohnunghaltung wenn ich mich recht erinnere?
Fressen also nicht täglich Überträger von Würmern?
Dann kannst Du nicht wirklich mitreden - Fliegen, Schuhsohlen etc. sind als Überträger von Würmern zwar theoretisch möglich, aber doch eher selten. Der Hauptanteil der Würmer wird auf dem natürlichen Weg übertragen - vom Beutetier an den künftigen Wirt.

Sorry, ich mag Dich gern, aber da muss man differenzieren. Hardcore-Freigänger die verwurmte Beute jagen und fressen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit regelmässig verwurmt.
Die Frage die man stellen SOLLTE wäre eher "wieviel Wurm verträgt die Katz?", denn es scheint wohl so zu sein dass ein gewisser Satz an Würmern für eine gesunde Katze garkein Problem ist.

Ich tu mich mit dem Thema auch schwer.
Aber Freigänger die jagen und fressen hab ich nicht unter Kontrolle diesbezüglich.
Und ich weiss was Würmer anrichten können.

Ja, meine Mäuse sind reine Wohnungskatzen. Was aber nicht bedeutet, dass ich mich mit dem Thema nicht beschäftigt habe.
Zuerst einmal:
Makrozyklische Laktone wie Milbemycine (Moxidectin, Milbemycinoxim) und Avermectine (Selamectin) blockieren die Reizleitung und verursachen so eine Lähmung, die zum Tode führt. Zunächst besteht nur eine geringe Gefahr der Toxizität gegenüber Wirbeltieren. In höheren Konzentrationen können sie allerdings an Rezeptoren andocken, die sich auch im Gehirn von Säugern finden. Einige Hunderassen wie Collies, Border Collies oder Bobtails reagieren überempfindlich auf einige Vertreter der Wirkstoffgruppe, beispielsweise mit einer starken Schläfrigkeit. Die Stoffe werden mit dem Kot in noch wirksamer Form ausgeschieden; dies kann Lebewesen im Boden schädigen. Zudem sind sie giftig für Fische und Wasserlebewesen.
Quelle:

Zum anderen verweise ich auf das Buch von Jutta Ziegler "Hunde würden länger leben... "
[...]Da die Würmer im Darm duch konventionelle Wurmmittel vergitet und abgetötet werden, wird das Gift (ein Nervengift) vom Hund oder der Katze logischerweise ebenfalls resorbiert und belastet die Entgiftungsorgane Nieren und Leber sehr stark. [...]
[...]Denn durch die dauerhaft durchgeführte Wurmkuren wird unter anderem die natürliche Darmflora gestört bzw. zerstört und chronische Durchfälle sind die Folge. Diese massive Störung der natürlichen Darmflora hat dann zur Folge, dass der Darm anfälliger für immer wieder neue Wurmbefälle ist.[...]
Und so weiter...

Bei einer intakten Darmflora und eine guten Ernährung kann eine Katze mit Wurmbefall allein fertig werden.
Das ist dann auch der Grund, dass Katzen, die sich ausschließlich von ihrer Jagdbeute ernähren, wenig Probleme mit Würmern haben. Die Magensäure ist hier auch intensiv genug, dass schon auf dem Weg viele Würmer abgetötet werden.
Übrigens... schon menschliche Magensäure kann Eisen innerhalb von 48 Stunden auflösen und die Magensäure eine Katze ist noch saurer. Zudem hat sie einen kurzen Darm, so dass Parasiten sich gar nicht erst festsetzen können.
Erst wenn dieses System gestört wird, z.B. auch durch Trockenfutter, gibt es Probleme.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #29
@Louisella
Also die Tierpension ist schon super, es gibt dort Katzenhäuser mit Freigang, also Außengehege welche auch ziemlich groß sind. Bisher hat es dort immer geklappt. Klar das es zu Hause immer besser ist, aber so einbe Luxus Herberge bekommt bestimmt nicht jede "Urlaubskatze".

Ob Wurmmittel oder nicht? Da bin ich jetzt echt durch die ganzen Kommentare verwirrt. Ich möchte natürlich so wenig "Gift" wie möglich der Katze geben, aber Würmer möchte man, bzw. Katze natürlich auch nicht haben:-? Sie wird ja auch einmal jährlich gegen Tollwut, Katzensuche, Katzenschnupfen, geimpft, da wartet man ja auch nicht erst bis die Krankheit ausgebrochen ist und macht dann etwas.
Und eine für eine Kotprobe 10 Euro ? So günstig bestimmt nicht bei meiner Tierärztin...
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #30
Ich möchte natürlich so wenig "Gift" wie möglich der Katze geben, aber Würmer möchte man, bzw. Katze natürlich auch nicht haben:-? Sie wird ja auch einmal jährlich gegen Tollwut, Katzensuche, Katzenschnupfen, geimpft, da wartet man ja auch nicht erst bis die Krankheit ausgebrochen ist und macht dann etwas.
Da schmeisst Du jetzt aber zwei sehr unterschiedliche Sachen durcheinander.
Eine Wurmkur nutzt nur dann was, wenn tatsächlich Wurmbefall vorhanden ist. Wurmkuren wirken nicht prophylaktisch, wo kein Parasit ist, kann auch keiner getötet werden.
Impfungen sollen Erkrankungen verhindern, in dem Antikörper gebildet werden die die Katze immun gegen sie machen.
Tollwut, Katzenseuche und Katzenschnupfen muss (nach der Grundimmunisierung) aber nicht jährlich geimpft werden - und jede Impfung ist auch immer ein Risiko für die Katze, da solltest Du wirklich drüber nachdenken ob Du das wirklich für nötig hälst die Katze häufiger zu impfen als tatsächlich notwendig (und ob Du wirklich dem Tierarzt unnötig Geld in den Rachen werfen willst).

Und eine für eine Kotprobe 10 Euro ? So günstig bestimmt nicht bei meiner Tierärztin...
Frag einfach mal nach - ich hab auch keine Ahnung was das tatsächlich kostet.
Ein großes Kotprofil ist jedenfalls deutlich teurer, aber hier geht's ja nur um eine Untersuchung auf Würmer die die Tierärzte im Normalfall in der eigenen Praxis vornehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #31
Also so langsam fühle ich mich wirklich von meiner ehemaligen TÄ vera......t. Erst macht sie monatelang nichts gegen die schlechten Zähne unserer Katze, sondern man wurde immer wieder mit einer oder 2 Spritzen Antibiotika vertröstet, dann die jährlichen Impfungen, die nach ihrer Aussage für Freigänger nötig sind und die regelmäßigen Einnahmen von Milbemax. Ich will nicht behaupten das sie geldgierig war, aber das Ganze kommt mir sehr suspekt vor :-x. Ich bin jetzt bei einer anderen Tierarztpraxis, mal sehen was die dazu sagen.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #32
Es kommt auch immer darauf an, wie du dazu stehst.
Wenn du gut informiert bist, gehen die Tierärzte ganz anders mit dir um.
 
  • Welches Wurmmittel nehmt ihr? Beitrag #33
Es kommt auch immer darauf an, wie du dazu stehst.
Wenn du gut informiert bist, gehen die Tierärzte ganz anders mit dir um.
Das kann ich nur bestätigen!
Je mehr man gezielte Fragen stellt (die natürlich ein bisschen Vorbereitung brauchen), desto mehr wird dann auch drauf eingegangen.
Manchmal hab ich den Eindruck dass die Tierärzte bei Dosis, denen sie anmerken dass sie sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigen, einfach ihr Standardprogramm durchziehen - was sollen sie auch anderes tun? Bei den einen TÄ geht das dann wohl in die Richtung "erst mal AB reinhauen und gucken was passiert", bei anderen kann's aber auch in die Richtung gehen "wir testen jetzt alles, was man irgendwie testen kann"...
Da muss man als Halter dann schon fragen, zuhören, überlegen usw... - und ja, vermutlich sich auch als "kritischer Patient" präsentieren.
Über unsere Tierarzt-Praxis kann ich da wirklich nicht klagen, aber was ich hier so alles lese erschreckt mich dann doch manchmal ziemlich...

@Paula16 - was Impfungen angeht, da ändert sich immer mal wieder die Impfempfehlung. Am besten Du googelst selbst mal nach den Impfempfehlungen der Hersteller - wenn die schon selbst weniger empfehlen als Deine Tierärztin, dann ist Deine Tierärztin entweder schon eher älter und hält sich nicht auf dem Laufenden, oder es geht ihr dabei wirklich ums leichtverdiente Geld (wobei ich das mal nicht unterstellen möchte).
Gegen Seuche und Schnupfen zu impfen ist natürlich (auch bei Wohnungskatzen) unverzichtbar. Über Leukose und Tollwut kann man streiten.
Wenn Deine Katze jährlich mal in Pension geht, braucht sie die Tollwutimpfung weil das für Tierpensionen meist Voraussetzung ist, aber eher nicht weil da wirklich Gefahr bestehen würde, über den Sinn der Tollwutimpfung kann man sehr gut streiten, da kommt's auch immer ein bisschen drauf an wo in Deutschland man lebt, Deutschland selbst ist schon etliche Jahre tollwutfrei, aber in Grenznähe ist es evtl. berechtigt trotzdem zu impfen. Die Fledermaustollwut, vor der wohl viele Angst haben, ist ein Sonderfall bei dem noch nicht mal klar ist ob sie überhaupt auf Katzen übertragen werden kann.
 
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