Ich hab eher die Erfahrung gemacht dass gleichgeschlechtliche Paare besser harmonieren. Es ist auch nicht nur eine persönliche Erfahrung, sondern das hört und liest man auch hier sehr oft.
Deine Maus ist ja anscheinend eher ein ruhiges Wesen, oder? Da sehe ich halt das Problem dass ein Kater im Rüpelalter da so garnicht passt. Und ich hab ja hier auch nicht als einzigste diese Einstellung. Hier sitzen leute die seit Jahren Katzen haben und sich damit auch intensiv beschäftigen.
Ich glaube schon dass eine ruhige ausgeglichene Katze die bessere Wahl wäre.
Mit Roxana meinst du sie?
http://www.tierheim-dallau.de/unsere-tiere/katzen/freigaenger/roxana/
Ich finde auch Pamina sehr angenehm
http://www.tierheim-dallau.de/unsere-tiere/katzen/freigaenger/pamina/
Du musst dich an dem Charakter von deiner Katze orientieren und nicht an dem Verhalten dass dir an ihr fehlt.
Ich hab drei Kater. Hannibal der Prinz, der nichts und niemanden mag. Fuzzi und Loui, zwei Findelkater. Fuzzi ist ein Terror, nur am rennen und toben ist, damit kann Hannibal nix anfangen. Er akezptiert ihn, aber das war es auch. Loui ist gemütlich und gechillt, so wie Hannibal und die zwei mögen sich. Sie spielen zusammen, sie fressen auch mal aus einem Napf.
Es ist wirklich extrem Wichtig dass die Charaktere so ähnlich wie möglich sind, denn dann klappt auch die Zusammenführung viel besser.
Und wenn sie dann zusammen ne gewisse Zeit unterm Bett zb wohnen, dann ist es halt so. Aber sie fühlen sich nicht einsam.
Wenn der Kater zb durch ganze Haus tobt und deine Maus verängstigt, dann hilft dir das ja auch nicht. Dadurch taut sie nicht auf, sie wird eher noch verstörter.
Also so sehe ich das.