Der arme Kerl muss zum Tierarzt!Da kann man auch die Kosten besprechen bzw. evtl. Ratenzahlung.Erstmal muss es eine anständige Diagnose geben und dann weiß man auch, ob ihm geholfen werden kann.
Mein Kater wurde auch überfahren und kam dann mit Beckenbruch und Lungenriss ins Tierheim. Seine Besitzer haben sich 2 Monate nicht gemeldet. Der Tierschutz hat ihn operieren lassen, hochgepäppelt und an mich weitervermittelt.Irgendwann meldete sich die frühere Besitzerin, wollte ihre "reparierte Katze" kostenfrei zurück und beschimpfte das Tierheim dann, warum sie die Katze denn nicht sofort eingeschläfert hätten, bevor sie solche Kosten verursacht....Sie wollte nichts zahlen und hat ihn dann freigegeben.Heute ist er quietschfidel.Man merkt ihm nichts an und ist das dankbarste Wesen auf Erden. Die Besitzerin hätte ihn sterben lassen.
Finde doch heraus, ob er Chancen auf Heilung hat.Ihn nur einzuschläfern, weil der Tierarzt zu teuer ist, naja...Wer sich eine Katze anschafft, übernimmt auch die Verantwortung für solche Situationen. Eine andere Lösung findet sich fast immer, wenn er eine Chance hat.
Wenn er nur im gesunden Zustand Dein Begleiter sein kann, dann fände ich es ihm gegenüber das Mindeste, dass du ihm nach all den glücklichen Jahren die Chance auf einen neuen Besitzer gibst, der ihm helfen möchte.Tierheim oder andere Vermittlung.
Kann der Tierarzt ihm nicht helfen und er quält sich, dann würde ich erst über diesen allerletzten Schritt nachdenken.
Wurde denn überprüft, ob etwas gebrochen war? Physiotherapie?Hat der Tierarzt damals gesagt, was hätte unternommen werden können?
Ich hoffe, Du überlegst Dir das Ganze nochmal und suchst Dir für die Angelegenheit Rat und Hilfe.