Sphynx und Coonies gemeinsam halten

Diskutiere Sphynx und Coonies gemeinsam halten im Nacktkatzen Forum im Bereich Katzenrassen; Privat sind auch Züchter, was ihr hattet war dann wohl ein Vermehrer. Nein, ihr seid keine Unmenschen, nur nicht informiert gewesen. Was einen...
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #21
Privat sind auch Züchter, was ihr hattet war dann wohl ein Vermehrer.

Nein, ihr seid keine Unmenschen, nur nicht informiert gewesen. Was einen Züchter ausmacht und wo man seine Katzen holen sollte, kannst du hier sehr gut nachlesen.

Lg, Tine
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten

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  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #22
Bin ich jetzt ein Unmensch, wenn ich sage, dass mein Mann und ich sie privat geholt haben?:oops: :?:
Jeder Züchter ist "privat", denn gute Zucht ist ein Hobby, ein SEHR teures und zeitaufwändiges. Vermehrertum ist es nicht und leider ist es das, was ihr unterstützt habt. Unmenschen, nun ja, es kommt darauf an, wie man das definiert. Im Sinne der Katzen - ja.
Angesehen von der Unterstützung des sinnlosen Vermehrens, ist es ja so, dass man GERADE bei so belasteten und umstrittenen Rassen wie den Nackten schon genau darauf achten sollte, wen man mit seinem Kauf unterstützt. Wenn du wirklich einen Mix aus Don und Canadian Sphynx hast, dann wurde da - soweit ich weiß - gemischt, was man tunlichst nicht mixen sollte (nämlich dominant und rezessiv nackt, was durchaus zu Problemen führen kann).
Und zum x-ten Mal frage ich mich, wieso man, wenn man doch Wert darauf legt, "etwas Besonderes" (eine "Sphynx" vom "Züchter") zu haben, nicht bereit ist, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und sich dann eben auch das Besondere bei einem verantwortungsvollen Vereiszüchter zu holen...

Sind die "Maine Coons" auch aus solchen Vermehrerhaushalten? Ich hoffe nicht, ich hoffe, dass die aus seriösen Zuchten stammen, so dass die Vorgängergenerationen HCM-geschallt sind! Das sollte man bei Sphynxen, deren Mixen und nackten Mischlingen übrigens auch ganz dringend machen.

Jetzt erklärt sich aber auch der "Rat" der Vermehrerin, dass man die Nackten ruhig alleine halten kann, die meisten Züchter raten zu mindestens zwei, es wird schon irgendwo seinen Sinn haben. Wenn es bei euch tatsächlich klappt, würde ich sagen, Glück gehabt, aber bitte beachtet euren kleinen Nackedei genau, denn eine Frustration und damit einher gehende Resignation kann man schnell mal übersehen.

Zum Thema 'worüber man sich VOR dem Kauf informieren sollte', dringend man hier einlesen:










Das sollte man als von einem Züchter erwarten können:

 
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  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #23
Wenn du eine Can. Sphynx meinst, dann denke ich schon, dass es da einige Unterschiede gibt, zumindest, soweit mir bekannt ist. Sie sind schon sehr extrem, jedenfalls die, die ich kenne, die wären mit Coonies sicher nicht ausgelastet, was man aber vielleicht auch erst dann merkt, wenn man zwei Sphynxe zusammen sieht. Viele meinen ja auch, dass ihre Einzelkatze glücklich ist, bis sie sie in der Interaktion mit anderen Tieren sehen. Aber das kann man natürlich nicht für alle Tiere sagen, ich würde aber bei den Can. Sphynxen, die ich kenne, davon abraten, sie ohne eine zweite oder z.B. etwas Orientalisches zu halten.

Das sagen auch viele bei Briten und Coonies, das die nicht zusammen passen (meine Britin kam auch gut mit meinem Coonie und Hauskater klar und vorher nur mit meinem Hauskater). Ehrlich, für mich ist Katze Katze und wenn sich da alle verstehen, wo liegt denn das Problem? Man muss doch jetzt keine Probleme extra suchen.

Ich sehe es genauso was die unterschiedlichen Geschlechter betrifft wie mit den Rassen. Für mich ist es kein Muss immer kater mit kater zusammen zusetzen z.b.

lg Juli
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #24
Naja, es sind ja nun weder Sphynxe noch (nehme ich jedenfalls an) Maine Coons, von daher dürfte vielleicht auch das "Extreme", was ja bei dem Charakter der Sphynx durchaus Zuchtziel ist, durchaus bei dem Nacktmix so gar nicht vorhanden sein.

Natürlich gibt es immer Tiere, auf die "in der Regel" nicht zutrifft, aber das "in der Regel" ist ja nicht entstanden, weil es sich jemand ausgedacht hat, sondern weil recht viele Menschen dieselbe Erfahrung gemacht haben...
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #25
Natürlich gibt es immer Tiere, auf die "in der Regel" nicht zutrifft, aber das "in der Regel" ist ja nicht entstanden, weil es sich jemand ausgedacht hat, sondern weil recht viele Menschen dieselbe Erfahrung gemacht haben...

Das magst du so sehen, ich aber anders. Ich kenne eben mehr die das gegenteilige Beispiel gemacht haben, wenn nicht mit Nackkatzen und Coons, aber durchaus mit Cornish Rex und Maine Coon, wie auch mit Brite und Maine Coon. Genauso mit männlich und weiblich ;-)

lg Juli
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #26
Das magst du so sehen, ich aber anders. [...]
Tue ich und darfst du :p.

[...] Ich kenne eben mehr die das gegenteilige Beispiel gemacht haben, wenn nicht mit Nackkatzen und Coons, aber durchaus mit Cornish Rex und Maine Coon, wie auch mit Brite und Maine Coon. Genauso mit männlich und weiblich ;-) [...]
Ich nicht (mich inkludiert), denn ich hatte/habe genau das Kater/Katze-Problem und ich kenne auch das "Sphynx ist einfach für alles zu extrem"-Problem - sogar für Orientalen (!) und auch unendlich viele Beispiele, in denen die Neubesitzer einfach nicht glauben wollten, dass man - wenn - Orientalen zu zweit halten sollte, daher werde ich es auch weiterhin propagieren :wink:.
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #27
Ich nicht (mich inkludiert), denn ich hatte/habe genau das Kater/Katze-Problem und ich kenne auch das "Sphynx ist einfach für alles zu extrem"-Problem - sogar für Orientalen (!) und auch unendlich viele Beispiele, in denen die Neubesitzer einfach nicht glauben wollten, dass man - wenn - Orientalen zu zweit halten sollte, daher werde ich es auch weiterhin propagieren :wink:.

Dein gutes Recht, ich werde immer wieder betonen das es meinen Katzen immer egal war, ob männlich oder weiblich. Bei mir haben sich in der Gruppe die Pärchen zusammen gefunden meist. Und auch im Abstand von mehreren Jahren. Und nein, ich hatte auch nicht immer so viele, ich hab mal mit meiner Britin und meinem Hauskater angefangen. Die beiden sind heute auch noch ein Herz und eine Seele. Selbst die Züchterfreunde von mir sagen ihren Kittenkäufern das es egal ist, und man nicht Kater und kater zusammen setzen muss und die Ergebnisse bei deren Liebhabern geben ihnen auch Recht. (einige kenne ich auch selber davon)

lg Juli
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #28
Jungs und Mädchen würde ich jetzt auch nicht strikt als "muss-immer-sein" trennen, aber man sollte im Hinterkopf behalten, dass es zu Problemen kommen KANN und dass man dann einen Plan B in der Hinterhand haben sollte.
Und bei anderen Dingen sollte man eben auch wissen, dass es problematisch werden kann (z.B. EINE Siamkatze mit Hauskatzen halten) und wie man - wenn der Fall eintritt - reagieren sollte.

Um nichts anderes geht es mir.
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #29
Jungs und Mädchen würde ich jetzt auch nicht strikt als "muss-immer-sein" trennen, aber man sollte im Hinterkopf behalten, dass es zu Problemen kommen KANN und dass man dann einen Plan B in der Hinterhand haben sollte.
Und bei anderen Dingen sollte man eben auch wissen, dass es problematisch werden kann (z.B. EINE Siamkatze mit Hauskatzen halten) und wie man - wenn der Fall eintritt - reagieren sollte.

Um nichts anderes geht es mir.

Ich hatte nie einen Plan B, den hätte ich mir gesucht wenn es so gekommen wäre. Es kann immer zu Problemen kommen, auch bei kater und kater, bei Maine Coon x Maine Coon bei Briten und eben bei unterschiedlichen Rassen. Genau hoch wie die Chance ist das es schief geht, bzw zu Problemen kommen kann, genauso hoch die Chance das sie sich verstehen.

niemand weiß das vorher und niemand kann da irgendein Risiko mindern, weil niemand weiß wie die beiden Katzen, die sich bis dato nicht kannten, aufeinander reagieren.

lg Juli
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #31
Tatsache ist aber, dass die Katzen sich im Charakter ähneln sollten, wenn man eine gute Chance auf eine harmonische Katzengruppe haben will.
Und da sind Maine Coon und Spyhnx doch einfach zu verschieden. Zumindest der typische Charakter der Rassekatzen.
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #32
Tatsache ist aber, dass die Katzen sich im Charakter ähneln sollten, wenn man eine gute Chance auf eine harmonische Katzengruppe haben will.
Und da sind Maine Coon und Spyhnx doch einfach zu verschieden. Zumindest der typische Charakter der Rassekatzen.

Ich sehe das wirklich anders. Das kann man auf viele Rassen auslegen, auf Perser und Maine Coon auch, trotzdem kenne ich jemanden bei dem das problemlos funktioniert und harmonisch abläuft. Auch Brite und Maine Coon, oder Cornish Rex und Maine Coon. Für mich ist Katze Katze und man muss nicht zwangsläufig Probleme draus machen wo keine sind.

Ich kann auch nicht zu einem Plan B von von herein raten. Das ist gegen meine eigene Überzeugung, zumal ich dann überzeugt bin das man einen Liebhaber schon vorher mit sowas nervös macht, was nicht wirklich hilfreich für eine Zusammenführung ist.

lg Juli
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #33
Mal angenommen, du findest Sphynx jetzt so toll und möchtest auch eine.
Du würdest also einfach eine dazu setzen? Auch auf das Risiko, dass es mit deinen Coonies nicht klappt?
Und auch keine Gedanken darüber machen, was passiert, wenn es nicht klappt und die Gruppe kippt?
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #34
Mal angenommen, du findest Sphynx jetzt so toll und möchtest auch eine.
Du würdest also einfach eine dazu setzen? Auch auf das Risiko, dass es mit deinen Coonies nicht klappt?
Und auch keine Gedanken darüber machen, was passiert, wenn es nicht klappt und die Gruppe kippt?

Meinst du nicht ich kann mir noch Gedanken drum machen, wenn es nicht klappt? Denkt ihr alle gleich ans schlimmste? Dann wundert es mich das ihr alle mehrere Katzen habt, denn wenn ich so ein ungutes Gefühl voller Zweifel vorher habe, dann lasse ich es.

Und richtig. So hab ich es mit meinem ersten Coonie und vorher meiner Britin ja auch gemacht. Reine Herzensentscheidung und die Züchter sahen kein Problem in der Kombination, ich denke mal, meine Gruppe gibt mir auch Recht.

lg Juli

Edit: wirklich, Katzen sind nicht rassistisch veranlagt. Katze beibt Katze und ob es klappt oder nicht, da haben wir kaum Einfluß drauf.
 
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  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #35
[...] Edit: wirklich, Katzen sind nicht rassistisch veranlagt. [...]
Nur aus Interesse: Hast du schon mal Can. Sphynxe und/oder moderne Orientalen live in action (nicht auf Ausstellungen, sondern im "wahren" Leben) erlebt? Irgendwie klingt das für mich nicht so :wink:.

Und ja, ich habe mir viele Gedanken im Vorfeld gemacht, was passiert, wenn das Ganze schief geht und ob ich eine alternative Lösung habe und es war auch verdammt gut, denn dadurch hat es geklappt, die schwierige Situation rund um Pepper zu meistern und ich kann es um so mehr schätzen, dass es bei den anderen Zusammenführungen (immerhin auch drei) gut geklappt hat.

Ich finde, so etwas gehört zu einer guten Vorbereitung genauso dazu wie die Auswahl des Futters, der Zuchtstätte undundund - klar kann man auch einfach aufs gerade Wohl Katzen zusammensetzen, hoffen, dass es gut geht und sich erst dann Gedaken machen, wenn es nicht klappt, für mich gehört es aber einfach dazu, sich zu überlegen, ob man z.B. noch ein weiteres Tier aufnehmen kann oder nicht oder ob man auch gewillt ist, ein Tier - zu seinem Besten - gehen zu lassen, auch wenn es einem das Herz bricht.
 
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  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #36
Im Interesse der bestehenden Katzengruppe stände für mich immer an erster Stelle, ob der potentielle Neuzugang auch in die Gruppe passt oder zu einer Katze, die nicht so perfekt in die Gruppe integriert ist.
Da müssen meine Wünsche dann auch ggf hintan stehen.

Briten und Coonies gehören auf jeden Fall charakterlich in eine andere Kategorie als Orientalen und Sphynxe.
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #37
Nur aus Interesse: Hast du schon mal Can. Sphynxe und/oder moderne Orientalen live in action (nicht auf Ausstellungen, sondern im "wahren" Leben) erlebt? Irgendwie klingt das für mich nicht so :wink:.

Und ja, ich habe mir viele Gedanken im Vorfeld gemacht, was passiert, wenn das Ganze schief geht und ob ich eine alternative Lösung habe und es war auch verdammt gut, denn dadurch hat es geklappt, die schwierige Situation rund um Pepper zu meistern und ich kann es um so mehr schätzen, dass es bei den anderen Zusammenführungen (immerhin auch drei) gut geklappt hat.

Ich finde, so etwas gehört zu einer guten Vorbereitung genauso dazu wie die Auswahl des Futters, der Zuchtstätte undundund - klar kann man auch einfach aufs gerade Wohl Katzen zusammensetzen, hoffen, dass es gut geht und sich erst dann Gedaken machen, wenn es nicht klappt, für mich gehört es aber einfach dazu, sich zu überlegen, ob man z.B. noch ein weiteres Tier aufnehmen kann oder nicht oder ob man auch gewillt ist, ein Tier - zu seinem Besten - gehen zu lassen, auch wenn es einem das Herz bricht.

Also, man kann aus jeder Katze etwas sehr spezielles machen. Nur weil es verschiedene Rassen sind, bedeutet es nicht das sie sich nicht untereinander verstehen. Meine Gruppe hätte auch mit einem weiteren -Coonie kippen können. Und nein, ich kenne keine Sphynx, aber ich kenne Orientalen die mit Coonies zusammen leben und ja, ich habe Orientalen schon mehr als einmal in der gewohnten Umgebung erlebt. Aber ja ich weiß schon, Sphynx und Orientalen passen vermutlich auch nicht. Und Orientale und Coonie ist in dem falle vermutlich die große Ausnahme.

Ehrlich, ich halte nichts davon. Das ist dein Recht zu denken das es ein Muss ist eine Katze so auseinander zu kaspern im Charakter das du meinst du minimierst da irgendwas, tust du aber nicht. -Da du nicht weiß wie die neue Katze auf deine reagiert, bzw nicht weißt ob sie sich mögen oder aneinander gewöhnen werden oder nicht. Das ist doch der springende Punkt.

Ich bin wirklich glücklich das die Züchter von denen meine kommen, das genauso sehen. Sonst hätte ich meine jetzige Gruppe nicht. Und wenn ich mich in eine bestimmte Katze verliebt habe, möchte ich diese. Nicht irgendeine andere weil irgendjemand meint, die passt besser.

@Frigida
Briten und Coonies gehören auf jeden Fall charakterlich in eine andere Kategorie als Orientalen und Sphynxe.

Aber auch nicht in dieselbe oder jetzt etwa doch? Und ganz ehrlich, die Coonies und insbesondere die Zwerge (sprich meine inzwischen fast 1 jährigen Coonies) tun meiner fast 10 jährigen Britin verdammt gut. Zum Schluß ist es auch ausgerechnet sie und mein 12 jähriger Hauskater der jeden Neuzugang ohne fauchen angenommen hat. Die von derselben Rasse haben hingegen normal reagiert und gefaucht die ersten Tage.

Coonies sind für mich auch was besonderes und jede einzelne Katze ist speziell und anders als die anderen. Nur an hand einer Rasse kann man gar nichts festmachen und wir Menschen neigen wirklich dazu Probleme daraus zu machen, wo gar keine sind.
in diesem Fall hier kam es jetzt sicher sehr gelegen das sie keinen Stammbaum haben. man kann sagen: zählt nicht, sind ja keine echten. Mir ist das aber völlig egal, ob Hauskatze, Coonie, Orientale. Für mich gibt es erst einmal nur die Katze.

und Katze ist Katze. sie haben dieselben Bedürfnisse, sie fressen dasselbe, sie brauchen was zum toben, einen Kratzbaum, sie brauchen einen Kumpel, und ein Klo. Da gibt es wirklich keinen Unterschied, die einzigsten die hier alles problematisch gestalten sind wir Menschen.

Ich bleibe dabei, ja ich würde mir eine anschaffen, wenn ich eine wöllte. Ich hatte im Laufe der Jahre, 12 Zusammenführungen gehabt. unterschiedliches Alter, unterschiedliche Rasse zum Teil, unterschiedliches Geschlecht. Jede hat funktioniert. Nicht alle leben noch davon, aber 8 leben heute noch bei mir. Ich brauchte nie einen Plan B, bei 12 Zusammenführungen nicht.

lg Juli

klar kann man auch einfach aufs gerade Wohl Katzen zusammensetzen, hoffen, dass es gut geht und sich erst dann Gedaken machen, wenn es nicht klappt, für mich gehört es aber einfach dazu, sich zu überlegen, ob man z.B. noch ein weiteres Tier aufnehmen kann oder nicht oder ob man auch gewillt ist, ein Tier - zu seinem Besten - gehen zu lassen, auch wenn es einem das Herz bricht.

Ich wohne in meinem eigenen Haus, hab keinen Vermieter. Ich kann hier noch 5 weitere dazu nehmen, aber ich will nicht. Es geht nicht um das kann bei mir, sondern um das: möchte ich das. Nein möchte ich nicht, mir reichen die 8 völlig. Und jedes weitere Tier was die Gruppe vergrößert birgt auch das Risiko das die Gruppe kippt. Das ist kein Plan B für mich, das ist: wir versuchen es mal und schauen was passiert. Im Prinzip wie vorher, nur in diesem Falle dann eben eine 2. Spyhnx. Aber das bedeutet bei weitem nicht das die anderen Katze das gut finden, oder auch die erste Sphynx.

lg Juli
 
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  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #38
[...] Nur weil es verschiedene Rassen sind, bedeutet es nicht das sie sich nicht untereinander verstehen. [...]
Mitunter eben doch, genau DAS versuche ich ja die ganze Zeit zu erklären. Es ist wirklich großes Glück, wenn man EINEN (modernen und damit i.d.R. charakterlich ggf. recht extremen) Orientalen oder EINE Sphynx versucht mit anderen - charakterlich nicht passenden - Rassen zu vergesellschaften. Ich habe es leider schon viel zu oft erlebt, dass das eine Tier dann derart unterfordert war, dass es entweder Neurosen entwickelt hat oder die anderen so genervt hat, dass diese aus Überforderung aggressiv geworden sind oder ähnliches. Genau aus dem Grund gibt ein guter und verantwortungsvoller Züchter seine Tiere oftmals nicht einzeln zu völlig anderen Tieren ab und wenn er eine in eine bestehende Gruppe gibt, ist der "Plan B", nämlich ein weiteres Tier, um das Problem auszugleichen, aufzunehmen, immer Gesprächsthema und wird im Vorfeld besprochen (wäre dafür Platz, Geld, Wille etc. vorhanden?).

[...] Meine Gruppe hätte auch mit einem weiteren -Coonie kippen können. [...]
Und über die Möglichkeit hast du nie, nicht einmal - und was du dann ggf, tun könntest - nachgedacht? Sorry, aber das kann ich kaum glauben.

[...] Und nein, ich kenne keine Sphynx, aber ich kenne Orientalen die mit Coonies zusammen leben und ja, ich habe Orientalen schon mehr als einmal in der gewohnten Umgebung erlebt. [...] Und Orientale und Coonie ist in dem falle vermutlich die große Ausnahme. [...]
Ich kenne auch Kombinationen aus Orientalen und Maine Coon, aber da sind es immer ZWEI Orientalen und genau davon spreche ich. Ich sage ja gar nicht, die passen grundsätzlich nicht zusammen - oder hast du das irgendwo gelesen? Und ich habe das auch von eine ehemaligen Coonie-Züchterin, die dann auf Orientalen umgestiegen ist, ich gehe schon davon aus, dass diese ganz gute Ahnung von beiden Rassen haben dürfte.

[...] Aber ja ich weiß schon, Sphynx und Orientalen passen vermutlich auch nicht. [...]
Meisten passen die ganz gut zusammen, da die Charaktere ähnlich sind, aber auch da gibt es durchaus schon mal Probleme, selbst bei Menschen, die wirklich schon lange Katzen hatten und sich mit ihnen lange beschäftigt haben. Und darauf muss man eben vorbereitet sein oder es zumindest eingestehen, wenn es stattfindet, um eine Lösung FÜR das Wohl der Tiere zu finden.

[...] Ehrlich, ich halte nichts davon. Das ist dein Recht zu denken das es ein Muss ist eine Katze so auseinander zu kaspern im Charakter das du meinst du minimierst da irgendwas, tust du aber nicht. [...]
Wenn ich ehrlich bin, ich verstehe dich nicht. Ich habe die Sätze jetzt mehrfach gelesen, aber ich weiß nicht, was ich "kasperen" soll, denn ich habe weder geflachst, noch herumgealbert oder gar gescherzt und ich bin mir sehr sicher, dass mehr Zusammenführungen gut gehen und sich Probleme minimieren würden, wenn die Leute genauer auf die u.a. eben auch rassetypischen Charaktere der Tiere achten würden.

[...] Da du nicht weiß wie die neue Katze auf deine reagiert, bzw nicht weißt ob sie sich mögen oder aneinander gewöhnen werden oder nicht. [...]
Aber ich kann es vermuten und in Zusammenarbeit mit dem Züchter nach einem Tier suchen, das möglichst gut passt. Es lebt ja dort auch in einer (in meinem Fall) Orientalengruppe und wenn es dort ein bestimmtes Problem gab, ist doch zumindest die Chance erhöht, dass das im neuen Zuhaus auch so ist - zumindest aus meiner Erfahrung.

[...] Ich bin wirklich glücklich das die Züchter von denen meine kommen, das genauso sehen. [...]
Und ich, dass die, die ich kenne, immer einen Schritt weiterdenken und auch bedenken, dass etwas schief gehen kann und für diesen Fall auch eine Idee in petto haben.

[...] Und wenn ich mich in eine bestimmte Katze verliebt habe, möchte ich diese. Nicht irgendeine andere weil irgendjemand meint, die passt besser. [...]
Ja, so kann man natürlich auch aussuchen. Ich habe auf die Katze, die ich eigentlich wollte, verzichtet, weil sie - meiner Meinung nach und nach der der Züchterin - nicht so gut in die Gruppe gepasst hätte und habe eine genommen, die - soweit man das im Vorfeld abschätzen konnte - besser gepasst hat. Ich liebe sie heiß und innig, hätte sie aber nicht unbedingt ausgewählt, wenn es meine Erstkatzen gewesen wären und ich die "freie Auswahl" gehabt hätte.

[...] Nur an hand einer Rasse kann man gar nichts festmachen und wir Menschen neigen wirklich dazu Probleme daraus zu machen, wo gar keine sind. [...]
Tut mir leid, das sehe ich eben ganz anders. Eine gute und verantwortungsvolle Zucht achtet neben Gesundheit VOR ALLEM auf den Charakter und ich kenne genug Züchter, die Katzen, die diesen charakterlichen Ansprüchen nicht gerecht werden, aus der Zucht nehmen, eben weil sich Zucht nicht nur auf Aussehen und Gesundheit beschränken sollte. Somit kann man sehr wohl sagen, dass die Chance, dass gewisse charakterliche Eigenschaften an bestimmte Rassen gekoppelt sind, durchaus recht hoch sind. Dass es natürlich auch immer mal einige Ausnahmen gibt, liegt in der Natur der Sache, aber nur, weil es die gibt, finde ich es falsch, zu negieren, dass man nichts, aber auch gar nichts an der Rasse festmachen könne.

[...] und Katze ist Katze. sie haben dieselben Bedürfnisse, [...]
Nein. Ein Perser oder ein Munchkin hat definitiv andere Bedürfnisse als eine Sphynx, ein Orientalen oder Bengale oder gar eine Savannah. Die Fellpflege ist unterschiedlich, die Klettergelegenheiten müssen an das Tier angepasst sein usw.

[...] sie fressen dasselbe [...]
Aber nicht dieselben Mengen, ich denke, da gibt es schon auch große Unterschiede.

[...] sie brauchen was zum toben, einen Kratzbaum, sie brauchen einen Kumpel, und ein Klo. [...]
Naja, das sind ja nur die Grundbedürfnisse, dass die gleich sind, ist jetzt nicht so verwunderlich.

[...] Da gibt es wirklich keinen Unterschied, die einzigsten die hier alles problematisch gestalten sind wir Menschen. [...]
Einziger als einzig geht schwer :mrgreen:. Ich finde, du machst es dir zu einfach. Zu behaupten, alle Katzen seien gleich, es gebe keine Unterschiede zwischen den Rassen, schon gar keine charakterlichen, finde ich schon eine merkwürdige Aussage, aber gut, das kannst du natürlich so sehen, solltest dich dann aber auch nicht wundern, dass andere das differenzierter sehen.

[...] Ich bleibe dabei, ja ich würde mir eine anschaffen, wenn ich eine wöllte. [...]
Darfst du doch, aber bitte akzeptiere doch auch diejenigen, die sagen, dass sie ihre Wünsche zurückstellen und im Sinne der Gruppe aussuchen und das auch raten.

[...] Ich hatte im Laufe der Jahre, 12 Zusammenführungen gehabt. unterschiedliches Alter, unterschiedliche Rasse zum Teil, unterschiedliches Geschlecht. Jede hat funktioniert. Nicht alle leben noch davon, aber 8 leben heute noch bei mir. Ich brauchte nie einen Plan B, bei 12 Zusammenführungen nicht. [...]
Das freut mich sehr für dich und deine Katzen, aber bedeutet das jetzt automatisch, dass das bei allen so ist, man sie nie Gedanken machen muss und einfach immer aufs Geradewohl Katzen zusammensetzen soll? Sind alle, die eine nicht gelungene Zusammensetzung hatten, unfähig oder haben sich im Vorfeld zu viele Gedanken gemacht und das Ganze dadurch unbewusst herbeigeführt? Ich bezweifle es.

[...] Ich wohne in meinem eigenen Haus, hab keinen Vermieter. Ich kann hier noch 5 weitere dazu nehmen, aber ich will nicht. Es geht nicht um das kann bei mir, sondern um das: möchte ich das. Nein möchte ich nicht, mir reichen die 8 völlig. [...]
ähm, ja schön, aber das hat doch absolut nichts mit dem zu tun, was du von mir zitiert hast.

[...] Und jedes weitere Tier was die Gruppe vergrößert birgt auch das Risiko das die Gruppe kippt. [...]
Bei einer so großen Gruppe, sicher, aber auch das ist doch nicht der Punkt, um den es ging.

[...] Das ist kein Plan B für mich, das ist: wir versuchen es mal und schauen was passiert. [...]
Ich glaube, du verstehst mich einfach nicht - Plan B bedeutet, dass du überlegst, was du tun kannst, wenn du geschaut hast und es schief gegangen ist. Darum geht es doch - wenn eine Katze in die Gruppe geführt wird und alle total glücklich sind, braucht man keinen Plan B, aber wenn nicht, ist es gut, einen wohlüberlegten in petto zu haben.
 
  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #39
Und über die Möglichkeit hast du nie, nicht einmal - und was du dann ggf, tun könntest - nachgedacht? Sorry, aber das kann ich kaum glauben.

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Ich hab da nachgedacht als Sammy ganz am Anfang einzog. Ich habe gesagt Lizzy entscheidet. Sie mochte ihn sofort.

Ab da, nein, da gab es keinen Plan B. Hast du mal drüber nachgedacht wie das Züchter machen? Sie kaufen ein neues Zuchttier für sehr viel Geld, meinst du diese machen sich soviel Gedanken um ein passendes Tier? Da geht es in erster Linie um die Zuchtqualität, die bestimmten Linien oder auch einen bestimmte Optik.

Als Tessa hier einzog war sie meine zukünftige Zuchtkatze. Ich hatte zu der Zeit Sammy, 4,5 Jahre alt, Xanthi 2,5 Jahre und Bacardy, fast 2 Jahre alt und potent. Was brauchte ich denn da für einen Plan B? Soll ich als Züchter gleich ne 2. Zuchtkatze kaufen und nur aufs Wesen achten, unabhängig von der Sicht des Züchters?
Wenn ich ehrlich bin, ich verstehe dich nicht. Ich habe die Sätze jetzt mehrfach gelesen, aber ich weiß nicht, was ich "kasperen" soll, denn ich habe weder geflachst, noch herumgealbert oder gar gescherzt und ich bin mir sehr sicher, dass mehr Zusammenführungen gut gehen und sich Probleme minimieren würden, wenn die Leute genauer auf die u.a. eben auch rassetypischen Charaktere der Tiere achten würden.

Das ist ein Sprichwort, auskaspern bedeutet nicht wirklich rumalbern bei uns. Es wurde auch oft bei Hausaufgaben gesagt, wenn man eine Geschichte in Deutsch lesen sollte, oder Gedichte. Da kam eben nicht: hast du es mal gelesen und verstanden, sondern: hast du dich mal mit ausgekaspert.

Weist du, ich hatte 2 die perfekt vom Wesen passten, und die sind nie wieder so zusammen gekommen wie früher bei den Züchtern. Tommy mochte jedes Kitten was hier rein spazierte, aber T-jay begegnete ihm auf Augenhöhe und ihm gegenüber hat er immer bisschen versucht den Chef zu geben. Es brauchte da gar nichts an das Wesen der beiden zu denken, das sie sich ähnlich sind. Denn Tommy begegnete ihm völlig anders, so hatte ich ihn noch nie erlebt. Sicher war das auch kein großes Problem, T-jay ist ein Drops, aber kein schisser der sich hätte jagen lassen. Somit kam Tommy da nicht weit, aber T-jay ist eben auch keine der sich genauso behaupten wollte. Als beide bei den Züchtern noch lebten waren sie ein Dream Team. So ist es nie wieder geworden. Also weiß ich eben nicht was ich nach ähnlichem Wesen suchen soll, wenn die Katzen sich doch nicht begegnet sind bis dato. Bei den beiden kannte man sie zusammen. Es waren Brüder, und trotzdem ist nie das draus geworden, was andere haben wollen mit ähnlichem Wesen. Tommy und Van(der zeitgleich mit 17 Wochen einzog) hingegen verstanden sich super, und alle anderen die vor Tommy eingezogen sind, hatte bei ihm auch Narrenfreiheit. Der es aber nie hatte, war T-jay. Der der Tommy am ähnlichsten war.
Meisten passen die ganz gut zusammen, da die Charaktere ähnlich sind, aber auch da gibt es durchaus schon mal Probleme, selbst bei Menschen, die wirklich schon lange Katzen hatten und sich mit ihnen lange beschäftigt haben. Und darauf muss man eben vorbereitet sein oder es zumindest eingestehen, wenn es stattfindet, um eine Lösung FÜR das Wohl der Tiere zu finden.

Wie bereite ich mich denn darauf vor? Wie bereite ich mich darauf vor, wenn einer meint sagen zu müssen: du frisst jetzt nicht, zuerst ich. Wie bereite ich einen Liebhaber darauf vor, der eine 2. Katze gekauft hat die perfekt vom Wesen passt, aber die beiden nicht so die größte Sympathie zueinander entwickeln? Wenn einer stänkert und der andere nur 1 mal ausholt. Und der Kopf des Bruders mit voller Wucht auf den Beton knallt? Was erzählst du dem Liebhaber, der doch an alles gedacht hat? Ohne Erfahrung ist es schwer sowas einzuordnen. Die beiden konnten gut miteinander leben, aber die besten Freunde waren sie sicher nicht. Tommy hing an Tessa, T-jay liebt jede Katze die hier lebt. Nichts destotrotz gab es für mich nicht wirklich Probleme. Aber es extrem gutes Beispiel ist es dennoch. Beide haben bis zu einem Jahr bei den Züchtern gelebt und hingen da nur zusammen. Im Abstand von einem Jahr bei mir eingezogen, waren sich sich fremd und sind nie wieder so zusammengewachsen wie vorher.
Aber ich kann es vermuten und in Zusammenarbeit mit dem Züchter nach einem Tier suchen, das möglichst gut passt. Es lebt ja dort auch in einer (in meinem Fall) Orientalengruppe und wenn es dort ein bestimmtes Problem gab, ist doch zumindest die Chance erhöht, dass das im neuen Zuhaus auch so ist - zumindest aus meiner Erfahrung.

Nein kannst du nicht. Niemand, weder ich noch die Züchter hätten nur ansatzweise vermutet das Tommy so einen Ambach veranstaltet als T-jay vor ihm stand. Er hat ihm nichts getan, aber geheult ohne ende und geknurrt. Bis dato hatte Tommy noch nicht mal gefaucht. Er war mein Lamm, den ich nie so erlebt habe. Selbst beim eigenen Einzug hat er nicht gefaucht. Van wurde vorsichtig angefaucht, als er T-jay sah, war er ein ganz anderer Kater.
Und ich, dass die, die ich kenne, immer einen Schritt weiterdenken und auch bedenken, dass etwas schief gehen kann und für diesen Fall auch eine Idee in petto haben.

Das ist auch völlig ok, wie gesagt wenn ich ein Tier kaufe, dann das was ich möchte. Will mir der Züchter ein anderes geben, suche ich mir einen anderen Züchter. Ich zahle nicht 600 euro und mehr für eine Katze in die ich mich nicht verliebt habe.


Ja, so kann man natürlich auch aussuchen. Ich habe auf die Katze, die ich eigentlich wollte, verzichtet, weil sie - meiner Meinung nach und nach der der Züchterin - nicht so gut in die Gruppe gepasst hätte und habe eine genommen, die - soweit man das im Vorfeld abschätzen konnte - besser gepasst hat. Ich liebe sie heiß und innig, hätte sie aber nicht unbedingt ausgewählt, wenn es meine Erstkatzen gewesen wären und ich die "freie Auswahl" gehabt hätte.

Das kann ich nicht, ich brauche eine Bindung zu der Katze, nicht mal das ich sie live kennen muss. Phoenix hatte ich vorher auch nicht live gesehen, aber ein ganz bestimmtes Gefühl. Sonst habe ich hier am Ende eine Katze in der Gruppe zu der mir die Bindung fehlt. Das wäre grausam, für die Katze ganz besonders.
Nein. Ein Perser oder ein Munchkin hat definitiv andere Bedürfnisse als eine Sphynx, ein Orientalen oder Bengale oder gar eine Savannah. Die Fellpflege ist unterschiedlich, die Klettergelegenheiten müssen an das Tier angepasst sein usw.

Alle brachen ein Katzenklo, Futter,Wasser. Kratzbaum und einen Kumpel, da gibst du mir doch recht oder? Fellpflege ist jetzt sicher kein Kriterium bei mir der die Katze zu einem ganz besonderen macht. Meine Coonies sind da auch unterschiedlich. Hab einen der knotet null, den muss man kaum kämmen, hab einen der muss man wie nen Perser kämmen. Es ändert aber nix daran das die dieselben Grundbedürfnisse haben. Klettereinheiten. Ich hatte schon stabile Kratzbäume bevor ich nicht meinen ersten Coonie hatte und hatte auch da schon das Xl Klo. Das macht für mich nun auch keinen Unterschied, ich hatte immer Freude neue Bäume zu kaufen, oder Wandbettchen. Unabhängig von den Katzen die hier lebten. Hätte ich auch nur für Hauskatzen so gestaltet im Laufe der Zeit.

Tut mir leid, das sehe ich eben ganz anders. Eine gute und verantwortungsvolle Zucht achtet neben Gesundheit VOR ALLEM auf den Charakter und ich kenne genug Züchter, die Katzen, die diesen charakterlichen Ansprüchen nicht gerecht werden, aus der Zucht nehmen, eben weil sich Zucht nicht nur auf Aussehen und Gesundheit beschränken sollte. Somit kann man sehr wohl sagen, dass die Chance, dass gewisse charakterliche Eigenschaften an bestimmte Rassen gekoppelt sind, durchaus recht hoch sind. Dass es natürlich auch immer mal einige Ausnahmen gibt, liegt in der Natur der Sache, aber nur, weil es die gibt, finde ich es falsch, zu negieren, dass man nichts, aber auch gar nichts an der Rasse festmachen könne.

Das ist ok, für mich wären das aber nicht die Züchter bei denen ich Sympathie empfinden könnte und damit raus. Es gibt ja auch viele Züchter. da kann sich ja jeder den suchen den er für den richtigen, seriösen hält.

Ich mag z.B. Züchter die sich auch eingestehen können das eine Katze am Typ vorbeigezogen wurde, das können aber die wenigsten. Ich mag ehrliche Züchter und ich bin glücklich über Painty. Auch wenn sie anders als all die anderen in der Gruppe ist und den anderen gerne mal paar auf die Omme haut. Sie kuschelt kaum mit anderen und spielen, wenn dann alleine. sie teilt Spielzeug nicht. Kommt über ihren Vater, aber ich liebe sie und möchte sie nicht missen. Zumal sie ein Traum ist in der Optik wenn man den Standard nimmt.

Naja, das sind ja nur die Grundbedürfnisse, dass die gleich sind, ist jetzt nicht so verwunderlich.

Ja, richtig. Die Grundbedürfnisse haben sie gleich. Darum geht es ja. Alles weitere wirst du erst merken wenn sie bei dir ist, wenn sie auf die anderen Katzen trifft. Und Perser und Maine Coon kenne ich eben auch, die ein herz und eine seele sind.
Ich finde, du machst es dir zu einfach. Zu behaupten, alle Katzen seien gleich, es gebe keine Unterschiede zwischen den Rassen, schon gar keine charakterlichen, finde ich schon eine merkwürdige Aussage, aber gut, das kannst du natürlich so sehen, solltest dich dann aber auch nicht wundern, dass andere das differenzierter sehen.

Ich wundere mich über gar nichts mehr, ehrlich gesagt.
Aber nicht dieselben Mengen, ich denke, da gibt es schon auch große Unterschiede

Ah, das ist jetzt ein wichtiger Hinweis? Also meine können immer fressen, von daher. Völlig egal wieviel wer braucht, es gibt genug Futter.
Darfst du doch, aber bitte akzeptiere doch auch diejenigen, die sagen, dass sie ihre Wünsche zurückstellen und im Sinne der Gruppe aussuchen und das auch raten.
Das tu ich ja, aber ich darf meine Meinung trotzdem sagen, oder meinst du, ich soll damit hinter dem Berg halten, weil du anderer Meinung bist?

ähm, ja schön, aber das hat doch absolut nichts mit dem zu tun, was du von mir zitiert hast.

Warum, du hattest geschrieben, das man sich Gedanken machen sollte, ob man ein weiteres Tier aufnehmen kann, oder hab ich es falsch in Erinnerung?.

Das freut mich sehr für dich und deine Katzen, aber bedeutet das jetzt automatisch, dass das bei allen so ist, man sie nie Gedanken machen muss und einfach immer aufs Geradewohl Katzen zusammensetzen soll? Sind alle, die eine nicht gelungene Zusammensetzung hatten, unfähig oder haben sich im Vorfeld zu viele Gedanken gemacht und das Ganze dadurch unbewusst herbeigeführt? Ich bezweifle es.

Könnte man genauso sagen: Sind Menschen wie ich alles Zufälle? Die Züchter die ich kenne, jahrzehnte züchten und kitten im Laufe der Jahre ausgezogen sind. Zum Teil zu anderen Rassen, die Schwester von meinen 2 Zwergen zu einem 7 jährigen Hauskater. Die beiden lieben sich. Wer von euch hätte da gesagt, versucht es? Es hätten doch alle abgeraten, und man hätte den beiden den Freund fürs Leben vorenthalten. Die Züchter sahen es glücklicherweise nicht so. Das Endergebnis ist ein Traum für alle Beteiligten.
Ich glaube, du verstehst mich einfach nicht - Plan B bedeutet, dass du überlegst, was du tun kannst, wenn du geschaut hast und es schief gegangen ist. Darum geht es doch - wenn eine Katze in die Gruppe geführt wird und alle total glücklich sind, braucht man keinen Plan B, aber wenn nicht, ist es gut, einen wohlüberlegten in petto zu haben.

Ich glaube wirklich wir reden aneinander vorbei. Plan B wenn sich alle verstehen habe ich auch nicht. Wenns schief geht, dann denke ich über einen Plan B nach, aber nicht vorher.

lg Juli
 
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  • Sphynx und Coonies gemeinsam halten Beitrag #40
[...] Ich glaube wirklich wir reden aneinander vorbei. [...]

:lol: ja, ich glaube, dass wir eigentlich gar nicht so weit entfernt liegen, das nur anderes ausdrücken.

[...] Hast du mal drüber nachgedacht wie das Züchter machen? [...]
Das muss ich nicht, also nur theoretisch darüber nachdenken, ich bin in diese Prozesse sehr eng involviert :mrgreen:.

[...] Sie kaufen ein neues Zuchttier für sehr viel Geld, meinst du diese machen sich soviel Gedanken um ein passendes Tier? [...]
Allerdings tun sie das und zwar sehr intensive. Da wird z.B. auch und vor allem überlegt, ob das Tier die bestehende Gruppe mit Schätzen, die als Liebchen geblieben sind und bleiben werden, nicht überstrapaziert und nicht auf Teufel komm raus irgendein Zuchttier gekauft, weil es vielleicht nett ausschaut und interessante Linien hat. Der Charakter und das Verhalten ist ein nicht unentscheidender Faktor.

[...] Da geht es in erster Linie um die Zuchtqualität, die bestimmten Linien oder auch einen bestimmte Optik. [...]
Eben nicht nur und auch nicht zwingend vorrangig - was nutzen mir denn tolle Linien und eine Megaoptik, wenn ich das Tier separieren muss, weil es alles platt macht? Wie gesagt, ich bin in diese Vorgänge sehr eng eingebunden und weiß daher, dass genau das ein entscheidender Faktor bei der Auswahl ist :wink:.

[...] Wie bereite ich einen Liebhaber darauf vor, der eine 2. Katze gekauft hat die perfekt vom Wesen passt, aber die beiden nicht so die größte Sympathie zueinander entwickeln? [...]
Das genau eben das passieren kann und dass es dann ggf. nötig sein wird, die beiden zu trennen oder ein Dritttier dazuzunehmen, um die Lücke auszufüllen - und dass es manchmal eben auch keine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung gibt. Es geht ja nicht darum, eine PERFEKTEN Plan in petto su haben, sondern darum sich bewusst zu machen, was passieren kann, dass es passieren und und dass das aber dann etwas ist, an dem man etwas ändern,an dem man arbeiten muss.

Wenn ich so etwas wie hier im Forum lese: Zu alten Kater wurde Jungtier gesetzt, das nun völlig unterfordert scheint. Na, da erwarte ich eben, dass einem bei so einer Konstellation von der abgenbeenden Stelle im Vorfeld klar gemacht wird, dass es zwar natürlich auch gut gehen kann - vielleicht blüht das ältere Tier total auf und der Kleine ist kein Mega-Hans-Dampf-in-allen-Gassen, dann ist es ja gut - aber dass das eben auch schief laufen kann und man dann ein Dritttier dazuholen sollte. Wer das im Vorfeld schon ablehnt, sollte dann eben etwas Passenderes holen, bei dem die Chancen, dass es funktioniert, einfach von Anfang an höher sind - trotzdem aber eben nicht vergessen, dass auch das schief gehen kann. Darum geht es mir. Um das Bewusstsein, dass man darauf vorbereitet ist, dass man ggf. eben nicht Friede-Freude-Eierkuchen zu Hause hat und dass man dann - FÜR die Katzen - handeln muss.

[...] Was erzählst du dem Liebhaber, der doch an alles gedacht hat? Ohne Erfahrung ist es schwer sowas einzuordnen. [...]
Na, dafür gibt es doch den Züchter, verstehe jetzt nicht ganz, was du meinst, der hat doch die Erfahrung.

[...] Nein kannst du nicht. [...]
Ich finde schon. Wenn ich zu Hause eine liebe zurückhaltende Katze sitzen habe, suche ich mir keinen wilden Kater aus, der im vorherigen Zuhause schon massiv die Mädels mobbt und nur mit den Katern auskommt. Klar, der kann sich total verändern und der liebste Kater mit genau diesem Mädchen werden, aber mal im Ernst, es ist doch hirnrissig, das zu versuchen und auf das Wunder zu hoffen.

[...] Das ist auch völlig ok, wie gesagt wenn ich ein Tier kaufe, dann das was ich möchte. Will mir der Züchter ein anderes geben, suche ich mir einen anderen Züchter. Ich zahle nicht 600 euro und mehr für eine Katze in die ich mich nicht verliebt habe. [...] Das kann ich nicht, ich brauche eine Bindung zu der Katze, nicht mal das ich sie live kennen muss. Phoenix hatte ich vorher auch nicht live gesehen, aber ein ganz bestimmtes Gefühl. Sonst habe ich hier am Ende eine Katze in der Gruppe zu der mir die Bindung fehlt. Das wäre grausam, für die Katze ganz besonders.
Ja, so unterschiedlich kann man da sein, ich liebe alle meine Tiere, egal, ob ist sie selber ausgesucht habe (abgesehen davon, wenn mir der Vorschlag des Züchters nicht gefallen hätte, hätte ich das Tier sicher auch nicht genommen ;-), aber hätte ich "frei" wählen können, hätte ich wohl ein anderes Tier genommen, wobei ich ja sowieso fast alle Katzen liebe, egal, welche :mrgreen:, das macht es vielleicht auch einfacher), aber ich könnte NIE ein Tier nur von Papier kaufen, ich würde das immer erst kennenlernen wollen, denn ich habe mich schon zweimal auf dem Papier in Katzen "verguckt" (und zwar heftig ♥), die in live nicht mit mir konnten. Was habe ich denn davon? Ich liebe das Tier abgöttisch, aber es fühlt sich mit mir nicht wohl, super... Ich muss das Tier erleben und es muss "klick" machen und das geht eben für mich und für die meisten Menschen) nicht, wenn ich nur ein Foto anschaue. Ich muss das Tier sehen, wie es sich bewegt, wie es interagiert, wie es mich anschaut.

Ja, ich weiß, dass auch viele ihre Katzen aus dem Auslandstierschutz so aussuchen (müssen), weil es eben nicht anders geht, aber für mich wäre das gar nichts. Wobei ich das Tier, wäre es erst einmal da, sicher auch lieben würde :lol:. Trotzdem würde ich diese Art des Aussuchens vermeiden.

[...] Das ist ok, für mich wären das aber nicht die Züchter bei denen ich Sympathie empfinden könnte und damit raus. Es gibt ja auch viele Züchter. da kann sich ja jeder den suchen den er für den richtigen, seriösen hält. [...]
Dir ist es wichtiger, dass auf Optik-komm-raus gezüchtet wird und es egal ist, ob das Zuchttier charakterlich nicht dem Standard der Rasse entspricht, handscheu oder aggressiv ist - Hauptsache, das Tier hat z.B. Megaohren, eine tolle Augenfarbe (Siam/OKH) oder eine besondere Fellfärbung? Das wundert mich jetzt aber, so hätte ich dich nicht eingeschätzt. Es ist SO wichtig, dass in der Zucht wesensfeste und charakterlich zur Rasse passende Tiere eingesetzt werden, um den Charakter, das Wesen der Rasse zu erhalten.

Für mich hat ein Züchter, der nur auf Gesundheit und Optik geht, den Grundgedanken von Rassezucht nicht verstanden. Aber gut, da darf man sicher unterschiedlicher Meinung sein :mrgreen:.

[...] Ich mag z.B. Züchter die sich auch eingestehen können das eine Katze am Typ vorbeigezogen wurde, [...]
Das ist für mich sogar Grundvoraussetzung! Man muss das, was man selber macht, jederzeit kritisch hinterfragen, ohne gleich jedem Kritiker Recht zu geben und sein Fähnchen nach dessen Wind zu stecken. Es gehört sehr viel Selbstbewusstsein, aber eben auch der Mut dazu, mal Dinge zu ändern.


[...] Ich mag ehrliche Züchter [...]
Das WICHTIGSTE von allem - was habe ich davon, wenn ich ein optisch und charakterlich tolles Tier kaufe, bei dem in den Linien (bekannte, mir aber nicht bekannt gemachte) Krankheiten stecken?

[...] und ich bin glücklich über Painty. Auch wenn sie anders als all die anderen in der Gruppe ist und den anderen gerne mal paar auf die Omme haut. Sie kuschelt kaum mit anderen und spielen, wenn dann alleine. sie teilt Spielzeug nicht. Kommt über ihren Vater, aber ich liebe sie und möchte sie nicht missen. Zumal sie ein Traum ist in der Optik wenn man den Standard nimmt. [...]
Ich weiß natürlich jetzt nicht, wie heftig das ist, aber mit wäre das das Wohl der Gruppe wichtiger als mein Herz - so war es ja auch bei Pepper. Iiiiirgendwie hätte ich ihn sicher behalten können - aber um welchen Preis? Nein, es war die richtige Entscheidung, ihn abzugeben und sich einzugestehen, dass er nicht in die Gruppe passt und auch hier nicht glücklich werden kann, so sehr ich ihn geliebt habe. Jetzt wohnt er mit einer passenden Gefährtin als Prinzchen bei neuen Besitzern und ist ein rundum zufriedenes Tier.

[...] Das tu ich ja, aber ich darf meine Meinung trotzdem sagen, oder meinst du, ich soll damit hinter dem Berg halten, weil du anderer Meinung bist? [...]
Nein, natürlich nicht, aber die Frage ist doch, in wie vielen Fällen geht es gut, wenn man sorglos einfach mal irgendwas dazusetzt und in wie vielen nicht. Es geht doch nicht nur darum, was WIR persönlich für Erfahrungen gemacht haben, sondern wie das im Schnitt so ist. Jeder Fall ist doch sowieso anders, aber es ist schon wichtig zu sagen: Ja, kann alle sogar kein Problem sein, (siehe Canix), aber es kann eben auch zu Problemen kommen (siehe die anderen) und darauf sollte man vorbereitet sein - das finde ich in einem Katzenforum eben sehr wichtig als Ratschlag.

[...] Warum, du hattest geschrieben, das man sich Gedanken machen sollte, ob man ein weiteres Tier aufnehmen kann, oder hab ich es falsch in Erinnerung? [...]
Ja, das hast du falsch in Erinnerung, es ging um die (räumliche und finanzielle) Möglichkeit ein weiteres Tier aufzunehmen, WENN es mit dem Neuankömmling nicht funktioniert, WEIL man eine ungewöhnliche Konstellation gewählt hat.

[...] Könnte man genauso sagen: Sind Menschen wie ich alles Zufälle? Die Züchter die ich kenne, jahrzehnte züchten und kitten im Laufe der Jahre ausgezogen sind. Zum Teil zu anderen Rassen, die Schwester von meinen 2 Zwergen zu einem 7 jährigen Hauskater. Die beiden lieben sich. Wer von euch hätte da gesagt, versucht es? Es hätten doch alle abgeraten, und man hätte den beiden den Freund fürs Leben vorenthalten. Die Züchter sahen es glücklicherweise nicht so. Das Endergebnis ist ein Traum für alle Beteiligten. [...]
Wieso sollte man Coonies und Hauskatzen nicht zusammenhalten? Sind die denn von Wesen her so extrem? Dachte, die sind eher gemütlich und bis ins hohe Alter verspielt oder habe ich das falsch in Erinnerung? Und ich sage doch, man kann so etwas schon versuchen, aber es muss einem klar sein, dass es eben auch schief gehen kann und man dann als Mensch gezwungen ist zu handeln und dann nicht den Kopf in den Sand stecken und sage: "ja, aber ein weiteres Tier kann hier nicht einziehen."

Genau DAS ist doch der Punkt, um den es mir hier die ganze Zeit geht. Vorausschauend handeln. überlegt handeln, Risiken abwägen und ihnen ins Auge sehen, nicht blind handeln. Dass es dann immer noch schief gehen kann, ja, sicher, das passiert, aber man kann sich zumindest nicht vorwerfen, nicht sein bestens gegeben zu haben.

P.S.: Bin schon viel zu spät (wollte das aber gerne noch schreiben :wink:) und hoffe, ich habe nicht zu viele Rechtschreib-/Tippfehler drin, denn ich kann nicht mehr Korrektur lesen :mrgreen:.
 
Thema:

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