Guten Morgen, ihr Lieben!
Ich war gestern einfach zu erledigt, als dass och noch irgendwas machen konnte ^^ aber jetzt kann ich. Das Diskussionsthema würd ich dann jetzt eröffnen.
So, erledigt.
Was mich interessieren würde, wie ihr das mit Kastrationen handhabt. Ich habe nach dem Tod von Stulle durch Nierenversagen während der Narkose einige Gespräche mit Ärzten gehabt und durchweg überall die gleiche Aussage bekommen, auch in der Tierklinik:
Inhalationsnarkose bei einer Kastra muss nicht sein, wenn man eine vernünftige Narkose setzt. Will heißen, vorher gründlich untersuchen, ggf mit großem Blutbid, genau wiegen etc. und danach die Menge des Narkosemittels richten.
Die Begründung: Eine Kastration dauert an sich, also das eigentliche Operieren, gerade mal 10 Minuten. Bis die Narkose eingeleitet ist (dazu muss ohnehin gespritzt werden), der Tubus geschoben, der Überwachungsmonitor angeklemmt, Gas eingestellt, der Arzt desinfiziert und das Besteck bereit ist.... Hätte man die Katze längst kastrieren und mit einem Antidot wieder wach haben können. Für mich klingt das total sinnig, vorausgesetzt der operierende Arzt hat ein Auge auf die Atmung der Katze. Bei den Ärzten wo ich mit meiner Meute bin/war, gab es immer einen TMFA, der nur dazu hingestellt wurde.
Wie seht ihr das also, Inhalationsnarkose oder eben fix und dann die Narkose antagonisieren?