Der Link bestätigt doch nur was ich schrieb, oder hab ichs überlesen?
Statistisch häufiger sind Impfsarkome bei Impfungen mit ,,Hilfsstoffen,, (mir bekannt als Adjuvantien). Und vor allem wird hier auch wieder Tollwut angeführt, wie gesagt seit 2012 gibts den ja glücklicherweise auch ohne. Dass Adjuvatien nur bei Totimpfstoffen benötigt werden (deswegen ging das bei Tollwut wohl so lange nicht ohne) ist mir bisher nicht bekannt gewesen, schon deswegen hat sich der Link für mich gelohnt.?
Probleme machen kann pinzipiell alles. Wenn AB und Coritson solche Nebenwirkungen haben können, dann muss man das generell für Injektionen erweitern. Zumindest solange keiner genau herausfindet und begründet woran es liegt. Damit sollte man Infusion auch nur machen wenn es akut lebensbedrohlich ist und an Diabetikerkatzen will ich garnicht denken. ;-)
Ich glaube aber auch, dass die Fakten beim Impfen nicht immer auf der Hand liegen. Sonst wäre es einfacher. Jeder hat eine andere Immunabwehr/-antwort. Ich muss z.B. alle 2 Jahre einen
Hepatitis Titer bestimmen lassen (wegen der Arbeit). Die letze Impfung hatte ich vor 16 Jahren (das war nur die Grundimmunisierung), der
Titer ist bestens, ich muss nicht nachimpfen. Eine Kollegin musste jezt schon zum 3. mal in 12 Jahren (die sie in dem Job ist) nachimpfen, da der
Titer zu niedrig war. Dafür bilde ich keine Antikörper gegen Röteln, trotz x- facher Impfung und dokumentierter Infektion als Kind.
Ich bin sicher auch kein Freund von übertriebenem Impfen. Aber ich krieg auch echt nen Hals, wenn ich hier in Berlin von Maserepedemie mit Toten lese, das ist einfach nur sinnlos und dämlich. Tollwut gibt es offiziell in D nicht mehr, in Nachbarländern schon und ein Virus braucht keinen Pass um ein zu reisen. Da gehe ich halt lieber auf Nummer sicher, mit einem vernünftigen Maß (zumindest in meinen Augen).
Boah, schon wieder sooo viieel Text. ^^