Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen?

Diskutiere Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; Auch die Publikation die ich hier im ersten Thread verlinkt hatte, beschäftigt sich mit Adipositas: Zucker in Katzennahrung: Ist das schädlich?
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #41
Auch die Publikation die ich hier im ersten Thread verlinkt hatte, beschäftigt sich mit Adipositas:

Einfach ausgedrückt gibt es keine Evidenzen, weder aus empirischen, noch ausexperimentellen Studien, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang zwischen der Prävalenz der Adipositas bei Katzen und der Aufnahme von Kohlenhydraten mit der Nahrung besteht.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #42
Sofern man die Katze nicht überfüttert, ist Trockenfutter also nicht (unbedingt) für Adipositas verantwortlich.

Wie ist es aber mit CNI?
Habt ihr Infos gefunden, dass es durch Trockenfutter zu einer CNI kommen kann bzw. sich diese dadurch verschlechtert?

Ich muß allerdings sagen, dass Aimée zum Schluss nur noch Trockenfutter gefressen hat.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #43
Sini, da haben wir doch jetzt schon mal einen handfesten Ansatz, mit dieser Feldstudie.

Ich habe das hier gefunden


Dort heißt es, unter anderem, dass Katzen als übergewichtig gelten, wenn sie 10-19% über ihrem individuellen Idealgewicht liegen.
Wer bestimmt denn das Idealgewicht bzw was ist das Idealgewicht?:?

Puh und wenn man jetzt den Ansatz von Geek noch bedenkt, wird es nicht so einfach werden.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #44
Wie ist es aber mit CNI?
Habt ihr Infos gefunden, dass es durch Trockenfutter zu einer CNI kommen kann bzw. sich diese dadurch verschlechtert?
Durch CNI habe ich überhaupt mein ganzes Futter"wissen" hinterfragt. Und ich habe dann die Sache von der anderen Seite aufgerollt und habe in med. Lehrtexten nach den Ursachen von CNI gesucht. Ich konnte bis heute nichts finden, was den Vorwurf Trockenfutter würde CNI auslösen oder begünstigen bestätigt.


Und was deine Bedenken betrifft- Yodetta- nein das ist nicht einfach. Es gibt Studien die so ausfallen und es gibt Studien mit anderen Ergebnissen. Vielleicht, weil es oft nicht "die" Wahrheit gibt? Und man kann jede Antwort dann noch weiter hinterfragen ;-)

Trotzdem finde ich es ganz wichtig, sich mal tiefergehend mit bestimmten Fragen zu befassen. Denn auch wenn es nicht "die" eine korrekte Antwort auf eine Frage gibt, manche Behauptungen stellen sich auch einfach nur als Vorurteile heraus für die es gar keine Belege gibt.

Ich merke aber, dass hier im Thread schon ein gewissen Durcheinander ensteht. :mrgreen: Vielleicht ist es doch sinnvoller, verschiedene Vorurteile getrennt zu hinterfragen?

Also beispielsweise für "Belege dass Trockenfutter CNE auslöst?" einen ganz neuen Tread eröffnen?
 
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  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #45
Man kann Über- oder untergewicht ein bisschen abschätzen am Rücken der Katze:

Fühlt man alle Knochen, vor allem auch die Hüftknochen, ist sie zu dünn.
Kann man die Knochen nicht mehr gut fühlen, ist sie eindeutig zu dick.

Also beispielsweise für "Belege dass Trockenfutter CNE auslöst?" einen ganz neuen Tread eröffnen?

Willst du für jede Kombination einen neuen Thread eröffnen?
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #46
Dort heißt es, unter anderem, dass Katzen als übergewichtig gelten, wenn sie 10-19% über ihrem individuellen Idealgewicht liegen.
Wer bestimmt denn das Idealgewicht bzw was ist das Idealgewicht?:?
Da gibt es Tabellen wie den BMI für Menschen. Hier sind die unterschiedlichen Methoden ab Seite 16 ganz ausführlich erklärt

Willst du für jede Kombination einen neuen Thread eröffnen?
Nein, ich würde es am Besten finden wenn jeder mal seine eigenen Vorurteile überhaupt erkennt und bereit ist, diese zu hinterfragen. Und wenn er dann nicht weiterkommt, kann er ja nach diesem Beispiel einen eignen Thread eröffnen.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #47
Also beispielsweise für "Belege dass Trockenfutter CNE auslöst?" einen ganz neuen Tread eröffnen?

Das scheint mir auch sinnvoll.

Fühlt man alle Knochen, vor allem auch die Hüftknochen, ist sie zu dünn.
Kann man die Knochen nicht mehr gut fühlen, ist sie eindeutig zu dick.

Wenn ich jetzt kleinlich wäre, müsste ich Dich aber fragen, wie viel Druck ich denn genau ausüben soll.

Und ich zum Beispiel, fühle ganz deutlich die Hüftknochen von meinem Ori, der gerade neben mir liegt, aber eigentlich ist er mit seinen guten 5 Kilo, eher zu dick.:???:
Müssen wir demnach auch noch in Rassen unterscheiden?

Tja, letztendlich könne wir hier (und in anderen Threads) jedes geschriebene Wort hinterfragen und für alles Belege fordern.
Das dürfte wenig witzig werden.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #48
Ich hab mal paar Beispiele aus dem echten Leben (meine persönliche Feldstudie):
Nini, ca. 1992-2010, IBD und daher auf RC Intestinal Trockenfutter (damit vollkommen symptomfrei). Nini wurde 18 mit diesem Futter, ohne andere Probleme als die IBD (die genetisch zu sein scheint) und Altersschwäche. Nini war ihr ganzes Leben zu dünn.
Tonio, erst Trockenfutter: adipös und beginnender Diabetes, dann Umstieg auf Barf: deutlicher Gewichtsverlust und Diabetes weg. Jahre später wieder zugenommen und Diabetes leider auch wieder da.
Noah: mit Trockenfutter viel zu fett und mit Barf nur zu fett.
Edwige: mit Trockenfutter viel zu fett und mit Barf etwas moppelig.
Agathe: egal mit was viel, viel zu fett
Riri: egal mit was zu dünn
Loup: mit Trockenfutter fettleibig, mit Barf sehr dünn (er kriegt jetzt Sonderportionen mit etwas Trockenfutter zusätzlich damit er bisschen zulegt)
Capucine: mit Trockenfutter viel zu dick, mit Barf moppelig.

Voilà ;-)
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #49
Tja, letztendlich könne wir hier (und in anderen Threads) jedes geschriebene Wort hinterfragen und für alles Belege fordern.
Das dürfte wenig witzig werden.
Ganz ehrlich?
Ich finde es wenig witzig dass offensichtlich kaum etwas hinterfragt wird. Hat sich eine Ansicht erst mal durchgesetzt, wird sie ganz oft einfach so übernommen. Würden wir alle das was wir so schreiben etwas kritischer hinterfragen wäre dieses Forum wesentlich interessanter.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #50
Ganz ehrlich?
Ich finde es wenig witzig dass offensichtlich kaum etwas hinterfragt wird. Hat sich eine Ansicht erst mal durchgesetzt, wird sie ganz oft einfach so übernommen. Würden wir alle das was wir so schreiben etwas kritischer hinterfragen wäre dieses Forum wesentlich interessanter.

Ich verstehe Deine Gedanken und teile sie auch teilweise.
Vieles leite ich über den gesunden Menschenverstand und meine persönliche Meinung zu verschiedenen Themen ab.
Sprich: Ich lese eine Behauptung, recherchiere etwas und überlege mir dann, ob ich es auch so sehen könnte, wenn ja, warum und wenn nein, warum nicht.

Wie ich dann letztendlich handel (Stichwort Trockenfutter) hängt dann auch noch von den Katzen ab, denn die müssen mitmachen.

Es gibt Vermutungen, die mir logisch erscheinen und ich kann sie aber einfach nicht beweisen, weil es dazu keine Untersuchungen gibt. (Stichwort: Wurmkur)

Und so ist es doch mit vielen anderen Dingen auch.
Irgendwie frustrierend...
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #51
Vieles leite ich über den gesunden Menschenverstand und meine persönliche Meinung zu verschiedenen Themen ab.
Ich verstehe das. Man kann nicht alles bis ins Unendliche hinterfragen. Aber der "gesunde Menschenverstand" kann auch tückisch sein.

Natürlich erscheint manches auf den ersten Blick logisch- da nehme ich mal ein Beispiel von neulich- Trockenfutter könne Durchfall "maskieren". Klar, da geht etwas trockenes rein, das saugt dann den Durchfall auf und hinten kommt etwas festes raus obwohl die Katze eigentlich krank ist.

Aber manchmal ist das eben doch nicht so einfach.
Und wenn man sich dann näher mit Verdauung und der Ursache von Durchfall beschäftigt stellt man eben fest, dass man mit Trockenfutter doch keinen Durchfall "maskieren" kann.
 
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  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #52
Na klar kann auch der logische Menschenverstand tückisch sein oder trügen.
Keine Frage.
Deshalb macht das Hinterfragen ja auch (fast immer) Sinn.


Wir werden nicht auf alles eine Antwort bekommen, aber wir können uns bemühen Vorurteile auszuräumen und vermeintlich logische Dinge (wie das Beispiel, Durchfall maskieren) zu hinterfragen bzw sogar zu widerlegen.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #53
Ähem, der hier verlinkte Watson Test ist nicht gerade objektiv.
"In zwei Studien in 1984 und in 2005 wurde der Zusammenhang zwischen Kohlenhydraten und Fettleibigkeit festgestellt, in einer dritten Studie in 1999 wurden diese Ergebnisse aber nicht bestätigt."

Dass der Watson Text daraus jetzt den Schluss zieht, dass es keine Evidenzen gibt, ist auf deutsch Bullshit und falsch. Die Formulierung, dass eine dritte (früher durchgeführte) Studie die beiden positiven Studien nicht bestätigt, ist irreführend.

Im dem von Sini zitierten Teil des Watson Text steht, dass 2 von 3 Studien einen Zusammenhang zwischen Kohlehydraten und Fettleibigkeit zeigen, nichts anderes, bitte nicht täuschen lassen.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #54
Ich glaube, es hängt nicht nur vom Futter ab, sondern auch davon wie viel sich die Katze bewegt.
Wenn eine Katze nur Trockenfutter füttert, aber sehr aktiv ist, dürfte sie wahrscheinlich dünner sein als eine, die sehr viel Nassfutter frisst und sich kaum bewegt.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #55
Danke für den Hinweis, Geek, mir ist das nicht aufgefallen.
Der Vollständigkeit halber zitiere ich jetzt einmal den ganzen Text von Watson zur Adipositas:
Besteht ein Zusammenhang zwischen feliner Adipositas und in Nahrung enthaltenenZuckern und Kohlenhydraten?
Schätzungen zufolge liegt die Prävalenz der Adipositas in der Katzenpopulation zwischen 19- 52 % (German und Martin, 2009). Die feline Adipositas wird unter anderem mit mehrerenernährungsbedingten Faktoren in Zusammenhang gebracht, einschließlich einer erhöhtenAkzeptanz (Schmackhaftigkeit), eines hohen Energie- und Fettgehalts sowie der weitverbreiteten
ad libitum
-Fütterung (Diez und Nguyen, 2006).Die Befürchtung, dass eine hohe Kohlenhydrataufnahme eine Rolle bei der Entwicklung der felinen Adipositas spielen könnte, geht weitgehend auf die Beobachtungzurück, dass mit kommerziellen Trockenfutterprodukten (insbesondere Premiummarken),gefütterte Katzen ein erhöhtes Adipositasrisiko haben (Scarlett et al, 1984; Lund et al, 2005).In einer anderen Übersichtsarbeit (Robertson, 1999) wurden diese Befunde jedochnicht bestätigt, und gegenwärtig gibt es keine epidemiologischen Evidenzen dafür, dass einmöglicher Zusammenhang zwischen Trockenfutter und Adipositasrisiko speziell auf denZucker- oder Kohlenhydratgehalt solcher Futtermittel zurückzuführen ist.Einer jüngsten Untersuchung zufolge hat der Ersatz von Kohlenhydraten durchProtein keinen Effekt auf die Gewichtszunahme bei Katzen (Vester et al, 2009). Zwei frühereStudien zeigen, dass die Gewichtszunahme mit dem Fettgehalt in Trockenfuttermitteln

assoziiert ist und nicht etwa mit der Menge oder dem Typ der in der Nahrung enthaltenenKohlenhydrate (Nguyen et al, 2004; Backus et al, 2007).Einfach ausgedrückt gibt es keine Evidenzen, weder aus empirischen, noch ausexperimentellen Studien, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang zwischen der Prävalenz der Adipositas bei Katzen und der Aufnahme von Kohlenhydraten mit der Nahrung besteht.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #56
Geek, hast Du handfeste Links die belegen, dass Trockenfutter krank machen kann, dick macht, schlecht für die Zähne ist, dem Körper Wasser entzieht?
Gibt es dazu eigentlich überhaupt Studien?

Ich würde schade finden, wenn die Diskussion hier jetzt einschlafen würde.
 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #57
Geek, hast Du handfeste Links die belegen, dass Trockenfutter krank machen kann, dick macht, schlecht für die Zähne ist, dem Körper Wasser entzieht?
Gibt es dazu eigentlich überhaupt Studien?

Ich würde schade finden, wenn die Diskussion hier jetzt einschlafen würde.

Es gibt Informationen, die den Carnivoren Stoffwechsel in Richtung Glykose (also Kohlenhydrate) betrachten und ein erhöhtes Risiko an Fettzunahme daraus postulieren. Ich habe aber nie die wirklichen Studien gefunden (sind im englischsprachigen Raum hinter paywalls versteckt).
Das beste was ich bieten kann sind solche Zusammenfassungen, die sicher nicht 100% objektiv sind, aber gut nachvollziehbare Sichtweisen liefern.


Ich glaube aber jeder wird selbst feststellen, dass je mehr Trockenfutter in die Katze reingeht, desto weniger Urin wieder rauskommt (im Vergleich zu einer Nassfutter Katze). Dabei ist es irrelevant ob die Katze einfach weniger Flüssigkeit aufnimmt (wahrscheinlich) oder Trockenfutter dem Körper Wasser entzieht (Wasser wird für die Verdaung benötigt, wenn es nicht im Futter ist, dann muss es aus den Körpervorräten kommen).

Wenn weniger Urin produziert wird, heißt das gleichzeitig, dass dieser eine höhere Konzentration an Mineralstoffen hat. Durch die höhere Konzentration können sich leichter und mehr Kristalle bilden und durch die geringere Flüssigkeitsmengen werden die Harnröhren/Blase auch weniger durchgespült und somit weniger Kristalle ausgespült.
Diese These kann ich empirisch bestätigen, da ich eine TroFo-Junkie Katze habe, die ihre Bröckchen braucht oder richtig stinkig wird. Wenn es zu viel Trockenfutter gibt, dann werden die Pipiböller kleiner. Wenn dies über einige Zeit erfolgt, dann bekommt sie Harnkristalle und fängt an die Klos zu meiden.

Ein Umstieg auf ein spezielles "urinary" Trofo ist den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, da nicht die Ursache (geringe, hochkonzentriertere Urinmenge) beseitigt wird, sondern jetzt im Urin noch zusätzliche Anti-Kristall-Mittelchen vorhanden sind.

So und jetzt kann sich jeder Gedanken machen, ob die Durchlaufsmenge an Urin auch mit auftretenden Nierenkrankheiten korrelieren kann.
 
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  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #58
Wer würde denn solche Studien bezahlen? Die Futtermittelindustrie vielleicht, aber ob man das Ergebnis zu sehen bekommt, bezweifle ich.

Hier ist übrigens ein interessanter Bericht und sogar auf deutsch.:mrgreen:
Es geht darum, ob Trockenfutter für Igel geeignet ist (ab Seite 5).
Daraus kann man aber Rückschlüsse auf Katzennahrung ziehen.

 
  • Vorurteile zum Thema Katzenfutter und was lässt sich wirklich belegen? Beitrag #59
Auch wenn es nicht wissenschaftlich ist: Bei Marie habe ich das mit dem Trinkverhalten und den Urinmengen bei Trockenfutter auch feststellen können. Die ersten drei Wochen, die sie hier war, hat sie nur Trockenfutter bzw. Trockenfutter mit Nassfutter vermischt bekommen, weil Nassfutter pur total bäh war. Seitdem sie jetzt auf reines Nassfutter umgestellt ist (Trockenfutter wenn überhaupt mal als Leckerchen für den Snackball), trinkt sie weniger, aber setzt trotzdem mehr Urin ab.
 
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